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Sebastian Zbik kritisiert Sturms Gegnerwahl: “Kampf hatte kein WM-Niveau”

WBC-Interimsweltmeister Sebastian Zbik hat sich nach Felix Sturms gestriger erster Titelverteidigung unter Eigenregie zu Wort gemeldet. Der ehmalige Stallkollege Sturms kritisiert dessen Gegnerwahl und fordert den WBA-Superchampion zu einem Duell heraus. Zwar konnte Sturm Lorenzo über weite Strecken klar dominieren, der Mann aus der Dominikanischen Republik schien aber bereits ab den mittleren Runden über konditionelle Probleme zu klagen und wirkte zu keinem Zeitpunkt wie der gefährliche Puncher, als der er angekündigt worden war. Sebastian Zbik: “Felix hat in den letzten Monaten dauernd gesagt, er wolle nur noch die Großen Boxen. Der Gegner von gestern war aber ein ganz Kleiner – völlig ohne Gegenwehr. Ich habe aus Spaß mal mitgezählt. Die Linke kam 22 mal, die Rechte 2 mal. Der Kampf war langweilig und hatte kein WM-Niveau. Wenn Felix die besten im Mittelgewicht boxen will, kann er vor seiner Haustür mit mir den Anfang machen. Er will ja im Dezember wieder boxen. Das passt ja, da habe ich noch nichts vor.” © adrivo Sportpresse GmbH

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