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Yoka schlägt Dimitrenko

Yoka schlägt Dimitrenko Nach einer einjährigen Sperre, weil er innerhalb eines Zeitraums von weniger als einem Jahr drei Dopingproben verpasst hatte, beziehungsweise der Angabepflicht seines Aufenthaltsortes nicht nachgekommen war, hat der Sieger der Olympischen Spiele von 2016 im Superschwergewicht bei seinem Comeback im französischen Antibes schnell für klare Verhältnisse im Ring gesorgt:  in der dritten Runde brach Ringrichter Stephane Nicolo den Kampf ab. Sieger durch TKO: Toni Yoka. Alexander Dimitrenko hatte es dem 27 Jahre alten Franzosen aus Paris allerdings auch nicht besonders schwer gemacht. Nachdem „Sascha“ im ersten Durchgang noch den Eindruck machte, er würde sich diesmal nicht wieder einfach so „die Butter vom Brot“ nehmen lassen, wurde Yoka in Runde 2 aggressiver, erhöhte langsam den Druck und brachte einzelne Hände an Kopf und Körper ins Ziel. Dimitrenko suchte sein Heil im Klammern, überstand aber so auch Runde 2 ohne selber sonderlich zu glänzen. Nach mehreren eher harmlos wirkenden Schlägen von Toni Yoka nach rund einer Minute in Runde 3, zeigte Dimitrenko Schlagwirkung und …

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