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Alekseev will Huck herausfordern: “Gegner zu schwach, hatte kein WM-Niveau”

Am Samstag konnte Marco Huck in der Berliner Max-Schmeling-Halle seinen WBO Titel zum zweiten Mal verteidigen. Er machte mit seinem Gegner Adam Richards relativ kurzen Prozess und schickte seinen Gegner samt Ringrichter in der dritten Runde zu Boden. Allerdings präsentierte sich der Amerikaner nicht gerade WM-würdig, außerdem stellte sich die Frage, wie Richards überhaupt zu seinem Ranking als Nummer elf in der WBO kam. Der “Swamp Donkey” war nämlich nach einer KO-Niederlage gegen Chazz Witherspoon vom Schwer- ins Cruisergewicht gewechselt, wo er zwei völlig unbekannte Journeymen schlug. Eigentlich nicht genug für einen Platz knapp außerhalb der Top Ten. Für Spotlight-Cruisergewichtstalent Alexander Alekseev, der in der WBO auf Rang zwei gereiht ist, war die Show am Samstag eine Enttäuschung. Der Russe möchte am liebsten so schnell wie möglich gegen Huck in den Ring steigen: “Hucks Gegner war schwach, er hatte kein Weltmeisterschaftsniveau. Und Huck selbst hat nicht so viel als Weltmeister gezeigt. Ich habe nichts Interessantes gesehen, ich habe zehn Minuten meines Lebens verloren. Ich biete …

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