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Zsolt Erdei: Abschiedskampf am 8. März in Ungarn?

Zsolt Erdei ©Team Erdei.

Zsolt Erdei © Team Erdei.

Der ehemalige Halbschwergewichts- und Cruisergewichts-Weltmeister Zsolt Erdei (33-1, 18 K.o.’s) wird am 8. März im ungarischen Kecskemet um die WBO-Europameisterschaft boxen. Möglicherweise handelt es sich dabei um Erdeis letzten Kampf, falls der Event aber gut verläuft, werden weitere Kämpfe nicht ausgeschlossen.

Für den 39-jährigen Erdei ist es der erste Auftritt in seiner Heimat seit 2007, wo er den Amerikaner George Blades besiegen konnte. Gegen wen Erdei boxen wird, steht derzeit noch nicht fest, der Kampf findet aber unter der Supervision der ungarischen Boxlegende Istvan “Koko” Kovacs statt.

Zuletzt stand Erdei im März 2013 im Ring, wo er umstritten gegen den Russen Denis Grachev verlor. Auf Grund von Verletzungen und privater Probleme hat Erdei seit seinem Weggang von Universum (letzter Kampf November 2009) nur drei Kämpfe bestritten.

© adrivo Sportpresse GmbH

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15 Kommentare

  1. Lümmeltüte
    16. Januar 2014 at 12:42 —

    Der ungarische Junge, der vorzüglich Deutsch spricht, war ein richtig Guter. Als solcher sollte er auch im Gedächtnis der Boxfans bleiben. Eine Pflaume weghauen kann jeder und einen wirklich starken Mann kann er nicht mehr bezwingen.

  2. ghetto obelix
    16. Januar 2014 at 12:49 —

    @ Lümmeltüte

    Wirkliche starke Männer hat er eigentlich eher selten bezwungen 😉

  3. ghetto obelix
    16. Januar 2014 at 13:15 —

    Erdei war kein schlechter Mann, der aber bei Universum versauert ist…

  4. Marco
    16. Januar 2014 at 13:43 —

    Erdei war solide und hat mit Leistung überzeugt, weniger mit dummdreisten grossspurigen Sprüchen (wie die stürmische Naturkatastrophe z.Bsp.).

  5. liston
    16. Januar 2014 at 17:23 —

    bei universum ist jeder versauert. die sind zu lange die damals noch nicht anerkannte wbo-schiene gefahren. ausnahme: evtl. der tiger.

  6. Norman
    16. Januar 2014 at 18:24 —

    Zsolt Erdei: Abschiedskampf am 8. März ???

    Was ich dachte der wäre längst verschwunden……man man man jetzt kommen sie wieder alle aus ihren Löchern.

  7. Prof. Faust
    16. Januar 2014 at 18:34 —

    @ Norman
    Unqualifiziertes Gequas-sel.
    Wer keine Ahnung hat …

  8. Lothar Türk
    16. Januar 2014 at 18:50 —

    @Faust: hat recht. So ein dummes Gequatsche von Norman. Den hat man richtig versauern lassen. Universum war definitiv die schlechteste Entscheidung. Nicht viele wollten gegen diesen technisch starken Kämpfer mit Riesenherz boxen. Und er machte immer einen sehr anständigen und bescheidenen Eindruck. Keine Großklappe etc. Schade, dass er boxerisch so still seine Karriere beendet. Ich mochte ihn als krassen Gegensatz zu m. Huck und anderen Dummschwätzern.

  9. El Demoledor
    16. Januar 2014 at 21:47 —

    Guter Junge, im Ring und außerhalb.
    Sehr unterschätzt und von UBP nicht so gefördert.
    Wünsche ihm einen tollen Abschied im Ring und dann (was er schaffen wird) ein tolles Leben mit seiner Bella und dem Nachwuchs!
    Flieg, Feuervogel!

  10. El Demoledor
    16. Januar 2014 at 21:50 —

    Bevor gleich Belehrungen kommen – war unglücklich ausgedrückt:
    … damit meinte ich, dass die Scheidung gut über die Bühne läuft und der Sohn nicht darunter leidet!

  11. A 10-Jonny
    17. Januar 2014 at 00:14 —

    Erdei war und ist ein recht guter Boxer, der von SE sträflich vernachlässigt wurde.
    Gegen Topboxkünstler wurde er nicht eingesetzt, hätte vielleicht auch nicht gewonnen. Er hätte noch einen Abschiedskampf gegen einen Klasseboxer verdient.
    Man sollte ihm ein erfülltes Leben nach seiner “Dienstzeit” wünschen.

  12. Lümmeltüte
    17. Januar 2014 at 08:35 —

    Ich halte wenig von Abschiedskämpfen. Die Grund-Reflexe sind weg. Und die Gelenke längst nicht mehr zu geschmeidig wie bei einem 17-Jährigen.

  13. Poundking
    17. Januar 2014 at 08:47 —

    @ Lümmeltüte
    Also so wie bei Deinen Kommentaren hier.

  14. Prof. Faust
    17. Januar 2014 at 13:06 —

    @ Lothar Türk
    Genau so ist es!

  15. Jan Horáček
    18. Januar 2014 at 12:54 —

    Erdei hätte in seiner Karriere definitiv mehr erreichen können. Schade, dass er gegen bessere Männer nicht antreten durfte…

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