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Zeuge glaubt an Sieg von Brähmer

Am 1. Oktober heißt es für Jürgen Brähmer gegen Nathan Cleverly „Jetzt oder nie“. Aus Sicht des amtierenden WBA-Weltmeisters genau der richtige Zeitpunkt – das glaubt auch Tyron Zeuge. Und der muss es ja wissen – schließlich trainiert er tagtäglich an der Seite des WBA-Champions im Halbschwergewicht, wird sogar von ihm trainiert.

„Jürgen ist ein echtes Arbeitstier“, stellt Zeuge klar. „Während meiner letzten Vorbereitung hatte er, parallel zu mir, seine Einheiten absolviert – damals hielt sich Jürgen nur fit. Wie er in den letzten Wochen noch einmal an der Schraube gedreht hat, dafür gibt es nur ein Wort: Krass!“ Körperlich und mental hat der 24-Jährige seinen Mentor nie in einer besseren Verfassung erlebt.

Dass der Kampf gegen Cleverly für Brähmer jedoch kein Selbstläufer wird, das weiß auch Zeuge. „Jürgen muss von Beginn an hellwach sein, denn der Waliser wird ab dem ersten Rundengong versuchen, die Initiative zu ergreifen“, warnt der Berliner.

Er glaubt allerdings auch, dass die Vorteile seines Trainingskollegen überwiegen. Zeuge: „Jürgen verfügt über den härteren Punch und ist zudem durch seinen Erfahrungsvorsprung deutlich abgeklärter – cleverer als Cleverly, wenn man so will. Wenn er seine Trainingsleistung bestätigt, wird der Sieger am Ende Brähmer heißen!“

Und dann wird der Boxer wieder zum Trainer. Doch nicht nur in dieser Rolle wird Zeuge von Brähmer unterstützt. „Jürgen ist Coach, Trainingspartner und Kumpel in einer Person. Er hilft mir in allen Lebenslagen und hat immer ein offenes Ohr für mich. Als Mensch und für meine Karriere ist Jürgen Gold wert!“

Eintrittskarten für die Box-Nacht in Neubrandenburg sind bei www.tickethall.de und www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

 

Foto und Quelle: Team Sauerland

 

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3 Kommentare

  1. 18. September 2016 at 21:48 —

    “Zeuge glaubt an Brähmer von Sieg”
    Was für ein Satz!
    Da wartet der Pulizer-Preis nicht lange!

    • 19. September 2016 at 05:11 —

      Lass Samira Funk in Ruhe, du frauenverachtender Matscho!
      Sei froh, dass sie neben dem Kinder gebären und kochen überhaupt noch dazu kommt, professionell-journalistische Boxsportfachartikel zu verfassen!
      Ihr Ehemann hat ihr extra WLAN in der Küche eingerichtet, damit er sie am Herd angekettet lassen kann!

  2. 19. September 2016 at 06:29 —

    Klingt nach einem guten Trainingspartner für mich, Ferenc. Den fränkischen Dialekt bin ich halbwegs gewohnt, weil ich zur Zeit gerade in Würzburg arbeite und trainiere. Ich habe kleine Fäuste, aber einen großen Bizeps!

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