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Wlodarczyk-Palacios erst am 2. April: Cruisergewicht-Super Six verzögert sich weiter

Das für 2011 geplante Super Six-Turnier im Cruisergewicht verzögert sich noch weiter und wird nach jetzigem Stand wohl nicht vor der zweiten Jahreshälfte beginnen können. Grund dafür ist, dass alle teilnehmenden Weltmeister vor dem Turnierbeginn ihre Pflichtverteidigungen erledigen müssen. WBO-Champion Marco Huck bestreitet diese schon am 18. Dezember, IBF-Titelträger Steve Cunningham tritt vorrausichtlich Ende Januar/Anfang Februar gegen Enad Licina an. Am meisten Zeit benötigt jedoch der polnische WBC-Weltmeister Krzysztof “Diablo” Wlodarczyk.

Wlodarczyk wird seine Pflichtverteidigung gegen Francisco Palacios (Puerto Rico) erst am 2. April bestreiten, das wurde am gestrigen Abend im polnischen Fernsehen verkündet. Team Wlodarczyk und Don King, der Palacios vertritt, hätten sich außerdem bereits darauf geeinigt, den Kampf in Wlodarczyks Heimat Polen zu veranstalten. Warum man sich bei der Pflichtverteidigung so viel Zeit lässt, wurde jedoch nicht verraten.

© adrivo Sportpresse GmbH

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4 Kommentare

  1. carlos2012
    22. November 2010 at 10:40 —

    Naja.Ob das Super Six-Turnier im Cruisergewicht besser bezweifle ich.Wer entscheidet eigentlich wer die besten auf der welt sind.Müßten nicht die Weltmeister der Weltverbände gegegeneinander kämpfen.?

  2. UpperCut
    22. November 2010 at 17:01 —

    ich will dieses tuernier mit 4 von 6 sauerland kaempfern eh nicht sehen.

  3. leif
    26. November 2010 at 20:47 —

    Ohne Alexeev und ohne Frenkel ist es nicht intressant

  4. HamburgBuam
    26. November 2010 at 21:47 —

    Mit Alexeev währe es auch nicht interessant. Es sei denn man wettet auf die Runde in der er von den anderen in den Boden gestampft wird…

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