Top News

Wlodarczyk erholt sich von Knie-OP: Kampf gegen Palacios nach wie vor am 2. April

Krzysztof Wlodarczyk ©Nino Celic.

Krzysztof Wlodarczyk © Nino Celic.

WBC-Cruisergewichts-Champion Krzysztof Wlodarczyk (44-2-1, 33 K.o.s) erholt sich momentan gerade von einer Knie-OP, die Ende Dezember durchgeführt wurde. Obwohl er momentan auf Krücken angewiesen ist, glaubt Wlodarczyk nicht, dass sich der Kampf gegen seinen Pflichtherausforderer Francisco Palacios, der für den 2. April geplant ist, verzögern wird.

“Es ist mental sehr anstrengend, weil der Kampf immer näher kommt, ich aber noch nicht voll einsatzfähig bin”, so Wlodarczyk gegenüber Bokser.org. “Mein Trainer und mein Manager strahlen aber eine Ruhe aus, von daher bleibe ich auch ruhig.”

Sollte Wlodarczyk jedoch nicht rechtzeitig fit werden, könnte sich auch der Start des Cruisergewicht-Super Six verzögern. Alle im Turnier teilnehmenden Weltmeister müssen vor Turnierstart ihre Pflichtherausforderungen erledigt haben.

© adrivo Sportpresse GmbH

Voriger Artikel

Audley Harrison freigesprochen: Darf Kampfbörse vom Haye-Fight behalten

Nächster Artikel

Wladimir Klitschko: "Man kann David Haye nicht vertrauen"

12 Kommentare

  1. carlos2012
    12. Januar 2011 at 13:34 —

    Ein großer Philosoph sagte mal,die Welt ist eine Illusion.Wir lassen uns täuschen und betrügen ohne das der Schuldige an die Pranger gestellt wird.Das Boxen ist soweit eine Ilusion,das manche kämpfe ein Fake sind,die Boxer schlechte Schauspieler sind und der Manager ein Krimineller,gewissenloser Geldhai ist.Der Mensch läst sich gerne hinters Licht führen,den er könnte die wirklichkeit nicht ertragen.Disney-World ist überall auch im Boxen…..

  2. memmo
    12. Januar 2011 at 18:03 —

    schreibst du deine Weisheiten jetzt zu jedem Bericht?

  3. Peddersen
    12. Januar 2011 at 19:47 —

    Wat ist los, carlos? Sprung inne Platte?

    P.s. Sag mir mal, um welchen Philosophen es sich hier handelt.

  4. oskarpolo
    12. Januar 2011 at 19:50 —

    Peddersen

    Um Carlos Persönlich 🙂

  5. Peddersen
    12. Januar 2011 at 20:01 —

    Na dann, immer schön aufpassen.

  6. Peddersen
    12. Januar 2011 at 20:01 —

    Lernen, lernen, popernen!!

  7. carlos2012
    12. Januar 2011 at 20:20 —

    Hey leute,ich wollte mal meine kreative Seite aufzeigen.
    Die Anerkennung eines Boxers hängt nicht von seinem Siegen ab,sondern welchem gegner er geboxt hat.Die Kunst des Boxens ist uralt und wurde von Leuten wie die Klitschos zum Zirkus umgewandelt….Oh man hoffentlich werde ich nicht zu Weich und werde wie Wladimir…Tütütütüt…

  8. Peddersen
    12. Januar 2011 at 20:28 —

    Wer ist der Philosoph, du Hoschi!

  9. carlos2012
    12. Januar 2011 at 20:37 —

    @Peddersen

    Karl Popper wurde am 28. Juli 1902 als Sohn des Rechtsanwalts Simon Siegmund Carl Popper und Jenny Popper, geborene Schiff, in Wien geboren. Seine Eltern waren zum Protestantismus konvertierte assimilierte Juden. Simon Siegmund stammte aus Prag, dessen Vater aus Kolin, dem Geburtsort von Josef Popper-Lynkeus.[1] Die Vorfahren seiner Mutter kamen aus Schlesien und Ungarn. Der Familie Schiff entstammten viele bedeutende Persönlichkeiten des 19. und 20. Jahrhunderts: Wissenschaftler, Ärzte und Musiker (so z.B. der Dirigent Bruno Walter). Popper wuchs in einem Elternhaus auf, in dem Bücher und Musik eine wichtige Rolle spielten. Bereits als Kind interessierten ihn philosophische Fragestellungen. Als Popper zwölf Jahre alt war, begann der Erste Weltkrieg. Die Situation der Juden zu dieser Zeit in Wien war schwierig. Zum einen nahmen sie wichtige Positionen ein; Poppers wohlhabender Vater beispielsweise arbeitete eng mit dem damaligen liberalen Bürgermeister der Stadt Raimund Grübl zusammen. Zum anderen waren völkisch-antisemitische Vorurteile und Diskriminierungen alltäglich. 1918 verließ der 16-jährige Popper vorzeitig die Mittelschule und wurde Gasthörer an der Universität Wien. Er besuchte Vorlesungen in Mathematik, Geschichte, Psychologie, Theoretischer Physik und Philosophie. Er legte seine Matura als Auswärtiger erst im zweiten Anlauf ab. Im Jahr zuvor scheiterte er ausgerechnet an den Fächern Latein und Logik. Von 1920 bis 1922 war Popper Schüler am Wiener Konservatorium, Abteilung Kirchenmusik, ließ jedoch den Plan, Musiker zu werden, bald wieder fallen. In dieser Zeit verdiente er seinen Lebensunterhalt als Hilfsarbeiter. Parallel zur Lehrerausbildung schloss er 1924 eine Tischlerlehre mit dem Gesellenbrief ab. Zu der Tischlerausbildung hatte er sich in einer Gegenreaktion auf seine sozialistischen Freunde entschlossen, die es als selbstverständlich ansahen, die zukünftigen Führer der Arbeiterklasse zu sein.[2]

  10. carlos2012
    12. Januar 2011 at 20:52 —

    Karl Popper wurde am 28. Juli 1902 als Sohn des Rechtsanwalts Simon Siegmund Carl Popper und Jenny Popper, geborene Schiff, in Wien geboren.

  11. Peddersen
    12. Januar 2011 at 20:58 —

    Carlos
    Popper hätte gereicht. Kenn mich aus mit den Neomarxisten. Ein bisschen aus dem Kontext gerissen. Da geht´s um Medientheorie und nicht um Epistemologie. Dein Vergleich mit dem Boxgeschäft hat da nicht ganz hin. Lieber ohne Philosophie. Hast ja sonst keine schlechten Beiträge geschrieben.

  12. memmo
    14. Januar 2011 at 10:33 —

    Ermuntert ihn nicht, sonst kriegen wir wieder seine selbstgeschriebenen Mails zu lesen und ich glaube darauf kann man langsam verzichten, aber ich freu mich Carlos, dass du fein kopieren und einfügen kannst, guter Junge.

Antwort schreiben