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Wladimir Klitschko verspricht: “Dieses Mal gibt es einen Knockout!”

Wladimir Klitschko, Michael Sweeney, Emanuel Steward ©Michael Sweeney

Wladimir Klitschko, Michael Sweeney, Emanuel Steward © Michael Sweeney.

IBF und WBO Weltmeister Wladimir Klitschko absolviert momentan gerade die letzte Woche des Trainingscamps für seinen Kampf gegen Samuel Peter am 11. September in Frankfurt. Wie üblich findet dieses beim Stanglwirt in Going (Tirol) statt. Unterstützt wird er dabei von seinen Sparringspartnern Michael Sweeney und Jonathon Banks. All das geschieht natürlich unter den wachsamen Augen von Trainer-Legende Emanuel Steward der versucht, seinem Boxer noch den nötigen Feinschliff zu verpassen.

Bei ihrem letzten Aufeinandertreffen im September 2005 bekamen die Zuschauer einen der besten Schwergewichtskämpfe der letzten Jahre zu sehen: Peter hatte Klitschko insgesamt drei Mal am Boden und war selbst in der zwölften Runde schwer angeschlagen. Klitschko bereut es mittlerweile, damals nicht entscheidend nachgesetzt zu haben – diesmal soll unbedingt ein Knockout her. Bruder Vitali konnte Peter 2008 zwar durch technischen K.o. besiegen, am Boden hatte er den Nigerianer mit dem Eisenschädel allerdings nicht.

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“Peter schlägt zwar oft daneben, er ist aber trotzdem schwierig zu boxen. Peter ist gefährlich, weil er physisch extrem stark ist und in jeden Schlag viel Kraft legt. Deshalb hat er auch eine so hohe K.o.-Quote. Darum kann man in einem Kampf gegen Peter nie relaxen. Unser Kampf vor fünf Jahren war einer der schwierigsten Kämpfe meiner Karriere. Ich habe zwar nach Punkten gewonnen, ich musste aber durch einige heikle Situationen hindurchkommen. Dieses Mal will ich schön und sauber gewinnen – mit einem Knockout!”, so Klitschko gegenüber US-Medien.

© adrivo Sportpresse GmbH

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104 Kommentare

  1. Shlumpf!
    4. September 2010 at 21:34 —

    Der tüftelt gerade an neuen Storys und Fakten

  2. Fred
    4. September 2010 at 21:39 —

    Hähähä….da bin ich ja mal gespannt.

  3. bigbubu
    5. September 2010 at 14:14 —

    @FedorNo1
    Was sagt uns das wirklich? Das ein Rusischer Boxer zu einem anderen Rusischen Boxer hält, völlig normal. Immer schön Respekt einfordern, selbst aber keinen haben. Über ne Wurzel stolpern, plötzlich krank werden, das alte Spiel eben. Da sagt ein Boxer einem rusischen Reporter abgeblich was, das wird vermutlich nochmal übersetzt in’s Englische usw. Achja, ich glaube in China ist grade wieder ein Sack Reis umgefallen.

  4. Shlumpf!
    6. September 2010 at 13:14 —

    @Kevin22

    da steht doch nur, dass Haye den 50/50 Deal will, nicht dass die Klitschkos zugestimmt haben

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