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Wladimir Klitschko: Ich will komplette Dominanz zeigen

Wladimir Klitschko ©Sylvana Ambrosanio.

Wladimir Klitschko © Sylvana Ambrosanio.

Da er zum ersten Mal seit langer Zeit auswärts boxt, will Dreifach-Weltmeister Wladimir Klitschko (60-3, 51 K.o.’s) gegen Alexander Povetkin (26-0, 18 K.o.’s) kein Risiko eingehen und am 5. Oktober möglichst vorzeitig gewinnen. Das verriet der 37-jährige Ukrainer dem Magazin “Focus”.

Vor seinem Gegner hat Klitschko aber großen Respekt. “Povetkin hat Erfahrung, steht voll im Saft, ist technisch gut, und stark im Nahkampf – vom Stil her ein wenig wie Mike Tyson”, so Weltmeister der Verbänder WBA, IBF und WBO. “Ich hatte noch nie einen Gegner mit so einer makellosen Bilanz. Der war Europameister, Olympiasieger, Weltmeister, ist ungeschlagen, war noch im Boden und wurde noch nie angezählt.”

Klitschko will aber dennoch zeigen, dass er auch mit 37 Jahren nach wie vor die #1 im Schwergewicht ist. “Ich will komplette Dominanz zeigen”, so der Mann, der seit 2004 ungeschlagen ist. Sein Ziel sei es, den Kampf vorzeitig zu gewinnen.

Das wäre auch Klitschko-Manager Bernd Bönte am liebsten, der klarerweise darauf hofft, dass in Moskau korrekt abläuft. “Wir bereiten uns auf alle Unwägbarkeiten vor. Sorgen macht man sich immer”, so Bönte.

Der Heimvorteil Povetkins könnte laut Klitschko auch ein Nachteil sein: “Das kann auch viel Druck für ihn bedeuten. Je nachdem, wie er mit der Situation umgehen kann.” Ihn selbst stört es nicht, zum ersten Mal seit 2008 wieder auswärts zu boxen. “Wenn die Fans auswärts gegen einen sind, motiviert mich das, sie durch meine Leistung umzustimmen”, so Klitschko. “Das sehe ich wie früher Bayerns Torwart Oliver Kahn.”

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130 Kommentare

  1. matthias
    21. September 2013 at 02:58 —

    @Alex meinte ja auch nur wwf777 der hatte ja nur holyfield und lewis aufgeführt als die Großen die gegen Tyson geboxt hat. dabei gab es auch viele gute boxer der 80er jahre die tyson weggehaut hatte die namen hast du oben ja schon erwähnt.

  2. Alex1
    21. September 2013 at 08:52 —

    @Alex
    Was du schreibst ist ja auch richtig, nur meinte ich damit, dass vor 20 Jahren als Thaiboxen nur in Hinterhöfen angeboten wird noch alle sagten “wow”. Heute ist das wie Karate Kickboxen und Co nur eine weitere Kampfsportart. Und auch als ziemlch erfolgreicher ehemailger Amateurboxer und 2 maliger Kickbox WM (vollkontakt) weiss ich wie Turniere einzuordnen sind. Übrigens empfand ich das Niveau bei Boxveranstaltungen deutlich höher als beim Kickboxen/Thaiboxen.
    Heute sehe ich in Savate und Kendo etwas sehr interessantes, zweites habe ich ende der 80´ zu schätzen gelernt bei einem Camp in Nakano, unglaubliche reflexe zeigen die Kämpfer!

  3. ringo
    21. September 2013 at 09:42 —

    entweder sind alexander und Abraham trägt 8oz ein und die selbe person was ich nicht glaube oder ist unser Abraham nicht in der lage eigene komments zu verfassen und kopiert Passagen aus anderen Komments um so seine Meinung ausdrücken zu können.
    ARRRRRRRM!!!

  4. ringo
    21. September 2013 at 09:49 —

    Tyson war in seiner Top-Phase das alpha tier schlechthin und hat generell den KO
    gesucht.Wenn man sich seine Niederschläge anschaut stellt man fest dass er of durch
    präzise harte schläge über die Außenbahnen durchkam oder eben viele kombos hämmerte um dem gegner den entscheidenden schlag zu verpassen.Und Pove ist alles nur keine Ko_Maschine
    PS beim kampf gegen Lennox kann er einem wirklich heute noch leid tun, allein schon wegen dem auge. Man muss aber dazusagen dass zu dieser zeit (2002!!) lennox noch voll im saft war und tyson sich dem ende näherte

  5. GoGoSturm
    21. September 2013 at 10:43 —

    @Tyson
    Ich geb dir völlig recht. Tyson war Einzigartig in der Boxhistorie. Ein HWler der sich so schnell und präzise bewegen konnte wie ein SMWler. Für ist er der Beste HWler der Neuzeit. Der Kampf gegen Lewis war doch nur noch reine Gelmacherei. Iron Mike war da schon leer und lustlos.

  6. hari
    21. September 2013 at 11:51 —

    kampf wird vorher abgesagt . abwarten

  7. Lennox Tyson
    21. September 2013 at 13:56 —

    Haye sagt Kampf gegen Fury ab
    hayemaker.com/news/

  8. Alex1
    21. September 2013 at 13:58 —

    Sollte Pove sich nicht verletze findet der Kampf statt, diese fette Börse wird er niemals mehr erreichen! Ich geh davon aus, das Pove nach dem Kampf gegen Wladimir nicht mehr so richtig Fuß fassen kann. Das spannenste an diesem Kampf wird sein, ob Pove seinen Trainer noch vor dem 5.Okt. wechselt 😀

  9. Monk
    21. September 2013 at 14:01 —

    Ein Ausschnitt aus Tysons Karriere. Von 1986 bis er die Lust verlor und unterging

    Im Zeitraum von Juni bis September 1986 bezwang Tyson wieder in alter Manier alle seine sechs kommenden Gegner vorzeitig. Darunter war auch ein schwerer KO nach nur 30 Sekunden gegen den Sohn des ehemaligen Weltmeisters Joe Frazier, Marvis Frazier. Schließlich führte Tyson die Rangliste des WBC an und durfte deren Titelträger Trevor Berbick (Kanada) herausfordern.
    Jüngster Schwergewichts-Weltmeister der Geschichte

    Am 22. November 1986 wurde Mike Tyson im Alter von 20 Jahren und 144 Tagen mit einem KO-Sieg in der zweiten Runde über WBC-Weltmeister Trevor Berbick der jüngste Schwergewichtsweltmeister der Geschichte.[Fußnote 1]

    Nur drei Monate nach dem Gewinn seines ersten WM-Gürtels konnte Tyson auch den Titel der WBA erringen. Er bezwang dabei in einem nicht sehr ansehnlichen Kampf seinen Landsmann James „Bonecrusher“ Smith einstimmig nach Punkten. Smith, der im Vorfeld noch getönt hatte, er werde das „Kind“ Tyson ausknocken, boxte extrem passiv und versuchte den WBC-Weltmeister mit ständigem Klammern zu frustrieren. Nach Ansicht vieler Beobachter hätte er deswegen disqualifiziert werden müssen.

    Am 30. Mai 1987 verteidigte Tyson seine beiden Titel gegen den früheren Weltmeister des WBC, Pinklon Thomas. Nachdem Thomas zunächst gut mithalten konnte, wurde er in der sechsten Runde durch eine spektakuläre Kombination Tysons niedergestreckt.
    Unumstrittener Weltmeister im Schwergewicht

    Am 1. August 1987 konnte Mike Tyson seiner Titelsammlung noch den Gürtel der IBF hinzufügen, als er Tony Tucker in einem aufsehenerregenden Kampf bezwingen konnte. Anders als bei der ersten Titelvereinigung gegen Smith bekamen die Zuschauer im Hilton Hotel von Las Vegas ein von beiden Seiten offensiv geführtes Gefecht zu sehen. Wie bei seinen vorangegangenen Begegnungen suchte Tyson auch hier die schnelle Entscheidung und stürmte sofort auf Tucker ein. Dabei wurde er jedoch schon nach wenigen Sekunden von einem harten Aufwärtshaken getroffen. Tyson zeigte sich davon jedoch nur kurz beeindruckt und setzte seine Angriffe auf Tucker fort. Dieser leistete erbitterten Widerstand, konnte aber den einstimmigen Punktsieg Tysons nach zwölf Runden nicht verhindern.

    Mit gerade einmal 21 Jahren war Mike Tyson der erste Weltmeister im Schwergewicht, der die Titel der drei großen Verbände sein Eigen nennen konnte (Undisputed Heavyweight Champion). Aufgrund der eindrucksvollen Art, wie sich Tyson nach gerade einmal drei Jahren als Profi an die Spitze des Schwergewichtsboxens katapultierte, prophezeiten ihm viele der Boxexperten eine glänzende Zukunft und sahen ihn bereits in einer Reihe mit solchen Größen wie Joe Louis oder Muhammad Ali stehen. Es gab zu dem Zeitpunkt kaum jemanden, der nicht der Meinung war, dass Tyson die Schwergewichtsszene auf Jahre hinaus dominieren werden würde. Einige gingen sogar so weit, dass sie es für möglich hielten, dass die Ära Tyson bis ins neue Jahrtausend dauern könnte – vorausgesetzt, der Weltmeister bliebe von größeren Verletzungen verschont und motiviert genug.

    Aufgrund seiner spektakulären Siege erreichte Tysons Popularität eine Dimension, die mit der von Muhammad Ali vergleichbar war. Dem Jungen aus Brooklyn schien die Welt zu Füßen zu liegen, er wurde von der sogenannten „Catskill-Connection“, bestehend aus Jim Jacobs, Billy Cayton und Kevin Rooney, hervorragend gemanagt. Niemand schien diese Gemeinschaft auseinanderbringen zu können, auch nicht der umtriebige Boxpromoter und Manager Don King.

    Am 16. Oktober 1987 verteidigte Tyson seine Titel gegen den Olympiasieger im Superschwergewicht von Los Angeles, Tyrell Biggs. In gewohnter Manier übernahm Tyson auch in diesem Kampf die Initiative. Obwohl Biggs wiederholt schwere Treffer einstecken musste, konnte er zunächst Tysons Angriffen standhalten. Gegen Ende der siebten Runde musste er jedoch nach einem weiteren Treffer des Weltmeisters zu Boden und wurde angezählt. Der Kampf wurde zwar noch einmal freigegeben, nach einem weiteren Niederschlag wurde Biggs jedoch – wenige Sekunden vor dem Pausengong – vom Ringrichter aus dem Kampf genommen. Hinterher meinte Tyson, dass er es langsam machen wollte, damit sich sein Gegner noch für eine lange Zeit an diesen Abend erinnern würde.

    Am 22. Januar 1988 traf Tyson auf den früheren WBC- und IBF-Weltmeister Larry Holmes, der bis Mitte der achtziger Jahre als bester Schwergewichtsboxer galt und im Laufe seiner Karriere solche Boxgrößen wie Ken Norton, Gerry Cooney, Tysons ersten WM-Gegner Trevor Berbick, Earnie Shavers und Muhammad Ali besiegt hatte. Nach eineinhalbjähriger Ringpause versuchte Holmes nun ein Comeback und wollte seine vermeintlich letzte Chance nutzen, noch einmal Weltmeister in der Königsklasse zu werden. Der Kampf des 38-jährigen „alten Tigers“ Holmes gegen den 21-jährigen „jungen Löwen“ Tyson galt unter Experten als Aufeinandertreffen zweier Boxergenerationen, wobei der Titelverteidiger klarer Favorit war. Im Vorfeld des Kampfes kam es zu Spannungen zwischen den Boxern, als der Box-Oldie über Mike Tyson despektierliche Aussagen über dessen Persönlichkeit und Charakter getätigt hatte und ihm u. a. einen unrühmlichen Niedergang prophezeite.

    Tyson gab die Antwort im Ring, was ihm eindrucksvoll gelang. In nur vier Runden entledigte er sich seines Gegners, der in diesem Gefecht zu keinem Zeitpunkt eine Chance besaß. Tyson war zu schnell und schlug ihn in der vierten Runde dreimal zu Boden, woraufhin der Kampf abgebrochen wurde. Holmes verlor damit zum ersten und einzigen Mal in seiner bis 2002 andauernden 29-jährigen Profi-Karriere durch KO.

    Kurz nach dem Holmes-Kampf heiratete Mike Tyson die zwei Jahre ältere Schauspielerin Robin Givens. Es sollte eine sehr turbulente und kurze Ehe werden. Givens und ihre Mutter, die von vielen Leuten in Tysons Umfeld als geldgierig und hysterisch beschrieben wurden, versuchten, die Kontrolle über das Management und die Finanzen des Boxweltmeisters zu übernehmen. Da der durch seine Liebe zu ihr abgelenkte Tyson dies außer Acht ließ, kam es in der Folgezeit immer öfter zum Streit mit seinen Managern Bill Cayton und Jim Jacobs.

    In seiner nächsten Titelverteidigung, die am 21. März 1988 in Tokio (Japan) stattfand, benötigte Tyson nur zwei Runden, um Herausforderer Tony Tubbs zu bezwingen. Bereits nach 5:54 Minuten war das einseitige Gefecht zu Ende, das als Generalprobe für den im Sommer angesetzten Showdown gegen Michael Spinks dienen sollte. In dieser Zeit musste Tyson nach dem Tod seines Ziehvaters Cus D’Amato drei Jahre zuvor einen weiteren Schicksalsschlag einstecken, als sein bester Freund und Manager Jim Jacobs starb.

    Nachdem sich Tyson bis Mitte 1988 sämtlicher Herausforderer im Ring entledigt hatte, gab es für die meisten Beobachter mit Michael Spinks nur noch einen Kandidaten, dem man zutraute, Tyson besiegen zu können. Der ehemalige IBF-Titelträger und lineare Weltmeister war wie Tyson ungeschlagen und beendete vor drei Jahren die Titelherrschaft von Larry Holmes. Anschließend verlor Spinks seinen Titel am grünen Tisch, da er sich geweigert hatte, gegen den IBF-Pflichtherausforderer Tony Tucker anzutreten, der schließlich den Titel gewann und gegen Tyson wieder abgeben musste. Daher galt Spinks für Viele (unter anderem das renommierte Ring Magazine) noch immer als der rechtmäßige Besitzer des IBF-Titels. Am 27. Juni 1988 kam es schließlich zum von allen Seiten mit Ungeduld erwarteten Aufeinandertreffen. Die Anspannung machte auch vor den Boxern nicht halt, vor allem Spinks wirkte vor dem Kampf merklich nervös. Darüber hinaus kam es unmittelbar vor dem Kampf zu einigen Irritationen, da beide Boxer für sich das Recht des Weltmeisters in Anspruch nahmen, als Letzter einmarschieren zu dürfen. Letztendlich dauerte die daraus resultierende zeitliche Verzögerung länger als der eigentliche Kampf selbst. Nach nur 91 Sekunden in der ersten Runde schlug Tyson seinen Gegner KO und klärte damit eindrucksvoll, wer der unumschränkte Herrscher im Schwergewicht war. Tyson kassierte für diesen Auftritt die bis dahin höchste Kampfbörse der Geschichte von 22 Millionen US-Dollar. Spinks Börse betrug 13 Millionen US-Dollar. Da von den meisten Experten zum Zeitpunkt des Kampfes beide Kontrahenten als die Besten ihrer Klasse anerkannt wurden, gilt dieser Sieg als der Höhepunkt in Tysons Karriere. Niemand schien eine Chance gegen „Iron Mike“ zu haben, der nun eine Kampfbilanz von 35 Kämpfen hatte, die alle gewonnen wurden (31 vorzeitig). Kein anderer Boxer vor ihm verkörperte die von Cus D’Amato entwickelte „Peek a Boo“-Taktik (Schlagen und Ducken) so perfekt wie er. In sämtlichen Kämpfen konnte Tyson bisher überzeugen, nur die wenigsten gingen über die volle Distanz.

    Nach dem Kampf gegen Spinks verlängerte Tyson seinen auslaufenden Vertrag bei seinem verbliebenen Manager Bill Cayton nicht weiter und unterschrieb stattdessen bei Don King, vor dem D’Amato zu Lebzeiten immer gewarnt hatte. Kurz danach entließ Tyson auch seinen langjährigen Trainer Kevin Rooney, da sich dieser gegen Don King ausgesprochen hatte. Knapp zehn Jahre später musste Tyson dafür seinem Ex-Trainer eine Abfindung von 4,4 Millionen-Dollar zahlen.[2]

    King war bestrebt, das Image des „bösesten Mannes auf dem Planeten“ zu fördern, da es sich gut vermarkten ließ. Die Weiterentwicklung von Tysons boxerischen Fähigkeiten hingegen war King weniger wichtig, der Tyson mit Aaron Snowell einen unerfahrenen Trainer zur Seite stellte. Nach Ansicht vieler Beobachter führte dies dazu, dass Tyson nicht mehr die boxerische Klasse von einst erreichte. Er versuchte fortan vermehrt, seine Gegner mit Einzelaktionen entscheidend zu treffen, ohne wie üblich methodisch mit Kombinationen nachzusetzen. Gleichzeitig vernachlässigte er seine Verteidigung, indem er auf das für ihn früher charakteristische Pendeln und Abtauchen des Oberkörpers praktisch ganz verzichtete. Dies wurde beispielsweise in Tysons erstem Kampf unter King deutlich, als er am 25. Februar 1989 gegen Frank Bruno antrat. Dabei geriet der Titelverteidiger zum ersten Mal in seiner Laufbahn ernsthaft in Bedrängnis, als er vom Briten mehrmals schwer getroffen wurde. In Runde 5 konnte Tyson seinen Gegner doch noch durch Technischen KO besiegen.

    Auch in seinem nächsten Kampf gegen Carl Williams am 21. Juli des gleichen Jahres konnte Tyson nicht wirklich überzeugen, obwohl er bereits durch Abbruch in der ersten Runde gewann. Dabei profitierte Tyson jedoch vorrangig von seinem Nimbus der Unbesiegbarkeit, der noch aus der Zeit seiner glanzvollen Siege herrührte und die Gegner noch immer schier lähmte. Williams, der sich ängstlich und nervös zeigte und kaum Gegenwehr leistete, wurde von Tyson bereits nach 93 Sekunden mit einem linken Schwinger KO geschlagen.

    Neben dem veränderten Training übten auch die zunehmenden Probleme im Privatleben des Weltmeisters einen negativen Einfluss auf Tysons weitere sportliche Entwicklung aus. Wurde er bereits 1987 wegen sexueller Belästigung einer Frau und Körperverletzung bei einem Rockkonzert angeklagt, zog sich Tyson im August 1988 bei einer Schlägerei auf offener Straße mit seinem früheren Gegner Mitch Green einen Bruch der rechten Hand zu, was zu einer Verschiebung der Titelverteidigung gegen Bruno führte. Außerdem musste Tyson vermehrt gegen Übergewicht ankämpfen – angeblich verlor er vor dem besagten Kampf gegen Bruno über 20 kg Gewicht. Auch in der Ehe mit Robin Givens gab es immer wieder Probleme, die immer öfter in der Öffentlichkeit ausgetragen wurden. Dazu gehörten Vorwürfe von häuslicher Gewalt seiner Ehefrau bzw. Schwiegermutter gegenüber, eine von seiner Ehefrau vorgetäuschte Schwangerschaft, sowie ein Autounfall von Tyson, der als angeblicher Selbstmordversuch dargestellt wurde. Im September 1988 erklärte Robin Givens vor laufenden Kameras und neben ihrem Mann sitzend, dass ihre Ehe mit dem Boxweltmeister die „pure Hölle“ sei und behauptete, dass Tyson manisch depressiv sei. Laut Givens hätte dies mit seiner Kindheit in Brownsville und dem schlechten Verhältnis zu seiner verstorbenen Mutter zu tun. Außerdem warf sie dem früheren Mentor von Tyson, Cus D’Amato, vor, dass er Tyson zwar perfekt auf ein Leben als Boxer vorbereitet habe, aber nie auf ein Leben außerhalb des Rings. Ihr Mann sei nur darauf fokussiert worden, Weltmeister zu werden, aber nicht auf die Folgen, die dieser Titel für das Privatleben mit sich bringt. Tyson schien von den Aussagen seiner Ehefrau merklich überrascht zu sein. Wenige Tage nach diesem Fernsehauftritt flüchteten Givens und ihre Mutter aus dem gemeinsamen Anwesen in Bernhardsville (New York). Am Valentinstag 1989 wurde die Ehe zwischen Tyson und Givens schließlich geschieden.

    All diese Skandale führten schließlich dazu, dass Tyson 1989 nur die beiden Kämpfe gegen Bruno und Williams bestritt. Obwohl er dabei zumindest auf dem Papier wie in alten Zeiten triumphieren konnte, war Tyson weit von seinem Leistungsniveau der vergangenen Tage entfernt….

    Quelle:
    de.wikipedia.org/wiki/Mike_Tyson

  10. sindbad
    21. September 2013 at 15:24 —

    @ Monk
    wiso kopierst du den ganzen rotz hier rein. der link hätte gereicht.

  11. Klitschkonull
    21. September 2013 at 17:03 —

    @Carlos2012

    Guter Konter an Alex1. 😀
    Ich hab selbst schon hunderte male wirklich im Ring gestanden.
    Was will der sein??? 😀
    Bei den Kommentaren zum Boxen???
    Die meisten hier sind Internetboxer und Internetkämpfer und Muskeln haben die nur vom Smartphone,dass sie mit sich rumtragen. 😀

    @ Monk

    Warum gibst du dir soviel Mühe?

    Du kannst einem Sonder- oder Hauptschüler auch nicht die Stringtheorie erklären. 😀
    Oder einem Islamisten, dass es das Märtyrerparadies nicht gibt. 😀

    Die meisten Bubis die hier schreiben waren da noch nicht mal auf der Welt und haben sich noch in die Hose g.e.s.c.h.i.s.se.n!

    Und vom Boxen soviel Ahnung wie Til Schweiger bei seinen Kommentaren,wenn er bei Klitschkokämpfen in der ersten Reihe sitzt.

  12. Shorty
    21. September 2013 at 17:23 —

    @ Monk od Honk :
    Hast du keine Hobbies ???

  13. Sheriff
    21. September 2013 at 17:33 —

    Mike Tyson hat in seiner Prime die besten geboxt und die besten geschlagen. Er hat Tucker, Spinks, zweimal Ruddock und zweimal Bruno geschlagen. Bessere Gegner gabs damals nicht. Das zweite Mal wo er Bruno geschlagen hat, war er sogar past Prime. Holmes war gegen Tyson leider nicht mehr in seiner Prime. Holyfield hätte Prime-Tyson in Bestform niemals geschlagen. Und Lewis auch nicht. Muhammad Ali war der beste Boxer aller Zeiten und Mike Tyson der zweitbeste Boxer aller Zeiten.

  14. Klitschkonull
    21. September 2013 at 18:51 —

    Bei Ali hast du recht.Aber für die Nummer 2 gibt es noch andere Kandidaten.

    Natürlich keiner der Klitschkos,weil sie halt technisch zu limitiert sind und vielen anderen Gründen.

  15. Monk
    21. September 2013 at 19:02 —

    @Shorty

    Warum fragst du mich ob ich keine Hobbies habe? Das dauerte gerade mal 10sec 😆 Das habe ich nicht selber geschrieben sondern kopiert. Weißt du nicht wie das geht 😉

  16. Shorty
    21. September 2013 at 22:01 —

    @Monk : Nein ich weiß nicht wie das geht…. Herr Lehrer
    Was meinst du wieviele das gelesen haben (Komplett)? 😉 eben

  17. Monk
    21. September 2013 at 22:33 —

    @Shorty

    Ein paar Millionen 😉

  18. Monk
    21. September 2013 at 22:34 —

    Im Nachhinein denke ich auch, das ein kleiner Teil davon, es auch getan hätten. Löschen geht nicht mehr

  19. Sheriff
    21. September 2013 at 23:04 —

    @ Klitschkonull

    Mit den anderen Kandidaten meinst sicher Marciano, Louis, Frazier, Foreman und vielleicht noch Liston. Tyson war sicherlich auch besser als diese Boxer. Mike Tyson war einfach zu arg. Hier meine Liste

    1. Muhammad Ali
    2. Mike Tyson
    3. Rocky Marciano
    4. Joe Louis
    5. George Foreman
    6. Joe Frazier
    7. Lennox Lewis
    8. Evander Holyfield
    9. Sonny Liston
    10. Larry Holmes

  20. Lennox Tyson
    21. September 2013 at 23:13 —

    Holyfield hätte Prime-Tyson in Bestform niemals geschlagen. Und Lewis auch nicht.

    Der Konjunktiv ist die letzte Zuflucht des Verlierers. Selbst Tyson hat zugegeben, dass er gegen Lewis wohl in keiner Form eine Chance gehabt hätte. Seine “prime” war zu einer Zeit, wo es keine Kaliber wie Lewis oder Holyfield gab. Komischerweise endet seine “prime” immer dann, wenn gute Gegner auftauchen. Er hat ja auch nach seiner vorgeblichen prime alles weggemäht, einschließlich Bruno (zweiter Kampf). Aber eben nicht Holyfield und Lewis.

  21. Lennox Tyson
    21. September 2013 at 23:22 —

    Tyson über Lewis:

    “There is now way how i´ve could EVER beat him. He´s too big and too strong” Mike Tyson nach dem Kampf
    youtube.com/watch?v=yqhaNUVCip8

    Doch: Die Mischung aus Lennox Lewis und Mike Tyson wäre der ultimative Boxer 🙂

  22. Alex
    21. September 2013 at 23:27 —

    @ Lennox Tyson

    Versuch es erst garnicht, Tyson wird hier immer besser dargestellt als er war. Ich würde Tyson zwar auch als einer der ganz großen bezeichnen, aber besser als Holyfield oder Lewis war er mMn nicht, auch nicht zu seiner Prime.

  23. Shorty
    22. September 2013 at 07:49 —

    @Monk mach dir nichts draus, ist ja nicht so schlimm …..bis bald 🙂

  24. Monk
    22. September 2013 at 11:24 —

    @Lennox Tyson

    Wow, was für “Argumente”

  25. Elmer
    22. September 2013 at 11:36 —

    Ich weiß nur dass Povetkin damals gegen Huck ziemlich alt aussah,und huck ist mal kein richtiges HW,hätte huck nicht so unüberlegt agressiv geboxt mehr seine ausdauer genutzt seine beweglichkeit plus bessere überlegte treffer gelandet anstatt,wie ich den verdacht hatte wollte huck damals povetkin unbedingt ko schlagen und deshalb ging er zu agressiv und unüberlegt gegen pov vor,wenn huck intelligenter boxen würde hätte er povetkin zerstört,povetkin ist ein unbeweglicher holzklotz aber er hat nehmerfähigkeiten das ist das einzige was ihn damals gegen hucky gerettet hat der mal kein hw ist und pov ziemlich alt ausehen lies,und jetzt soll dieser pov gegen Wladi ran,ganz ehrlich ich bin einer der größten klit hater und wünsche den beiden die schlimmste niederlagen,aber einmal muss ich ehrlich Waldi wird pov umlegen bis min runde 3-4 punktum!!!! Der einzige der beide klits schlagen kann wäre ein David Haye in topform 20cm größer und den stil von R.I.P corrie sander.

  26. Klitschkonull
    22. September 2013 at 11:39 —

    @ Sheriff

    Für mich ist die Nr. 2 ganz klar Rocky Marchiano.

  27. Elmer
    22. September 2013 at 11:49 —

    Ich weiß wie man herrausfindet wie gut beide klits wirklich sind,nähmlich indem Waldi und vitali sich in der UFC mit den Amateueren messen,gegen legenden und profis wie chuck lidell würden beide klits mal keine 5sek nach dem gong überleben,!!!!!!! Brock lessnar würde beide klits in einem Kampf im UFC erst zum Krüppel schlagen und in einem illegalen strassenkampf ohne regeln würde brock lessnar beide klits mit bloßen Händen und selbst noch im 5promille rausch zerfetzen und killen.

  28. Elmer
    22. September 2013 at 11:54 —

    Ey was ist mit John Holmes den sohn von larry holmes,seit ihr bescheuert der gehört min auf platz 3.und was ist mit dem unvergesslichen Peter North anno 1957 nicht nur die großen der 80er hier auflisten!!!

  29. Alex
    22. September 2013 at 13:07 —

    @ Elmer

    Ist doch klar dass die beiden in der UFC keine Chance hätten, aber das hätten andere Boxer auch nicht. Die Klitschkos sind Boxer und keine Mixed Martial Artists.

  30. 1969
    22. September 2013 at 14:31 —

    @ elmer
    du bist bestimmt 12 jahre alt?
    auf solch schwachsinnige vergleiche können nur kinder kommen,boxer sind sportler!!!! die anderen sind Hunde die im käfig eingesperrt sind und zu belüstigung der massen sich prügeln wie in alten rom.

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