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Wiking Boxteam ehrt Fritz Sdunek

Die Trainingshalle der Sportschule Zinnowitz wird zukünftig den Namen von Fritz Sdunek tragen. Damit folgte der Stadtrat einem Vorschlag von Winfried Spiering, dem Geschäftsführer des Wiking Boxteam.

Fritz Sdunek verstarb 2014 an einem Herzinfarkt und war einer der erfolgreichsten Boxtrainer Deutschlands. Sein Ruf als Meistermacher ist nach wie vor legendär.

Ihm zu Ehre und in Abstimmung mit dem Stadtrat plant Spiering am 1. September eine Fritz Sdunek Gedächtnisveranstaltung.

Harald Lange, Präsident des erfolgreichsten Boxclub Berlins, Eintracht Berlin, hat bereits seine Unterstützung zugesagt.

Für Spiering ist es eine besondere Auszeichnung diesen Event auszurichten. Er und „Fritzer“, so Sduneks Spitzname haben gemeinsam bei Lokomotive Greifswald das Boxen gelernt. Über den Sport wurden sie Freunde. Greifswald ist nur einen Steinwurf von Zinnowitz entfernt.

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In der Tradition von Lokomotive Greifswald, Fortschritt Neustadt-Glewe und Dynamo Wismar planen Spiering und Lange eine Auswahl Vorpommerns gegen eine polnische Staffel antreten zu lassen.

Sie möchten so an die berühmten Pommern-Meisterschaften erinnern und damit grenzübergreifend eine ganze Region ehren. „So hätte es Fritzer gewollt!“ ist sich Spiering sicher.

Anschließend werden vier Profiboxer des Wiking-Teams in den Ring klettern. Die Teilnahme der Wikinger Ünsal Arik und Zeynel Elbir gilt als sicher. Beide werden einen Titelkampf bestreiten.

Die Klitschko-Brüder, Dariusz Michalczewski, Henry Maske oder Sven Ottke. Sie alle erhielten hier ihren Feinschliff. Geformt wurden sie von Fritz Sdunek, Ulli Wegner und Manfred Wolke.

Foto und Quelle: Wiking Team

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