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Weitere Ergebnisse vom Boxabend in Monaco

Mit einem KO in der zweiten Runde gegen Ruben Angel Mino (20-1, 20 KO’s) aus Argentinien wurde der kongolesische Cruisergewichtler Ilunga “Junior” Makabu (16-1, 15 KO’s) seiner Favoritenrolle eindrucksvoll gerecht.

Im Weltergewicht überzeugte Roman Belaev (13-0, 10 KO’s) gegen Dean Byrne (17-3-1, 6 KO’s) aus Irland. Das einstimmige Urteil der Punkrichter lautete 120-106, 119-109 und 119-109.

Einige Probleme hatte der Referee mit den beiden Mittelgewichtlern Jarrod Fletcher (18-1, 10 KO’s) aus Australien und dem ukrainischen Europameister Max Bursak (29-2-1, 12 KO’s). In einem verbissen geführten Fight bekam Bursak nach mehreren Ermahnungen zwei Punkte Abzug und verlor 111-115, 111-115 und 112-114.

Die größte Überraschung im Vorprogramm des Golovkin-Adama Fights war wohl der KO Sieg des philippinischen Juniorfliegengewichtlers Rey Loreto (18-13, 10 KO’s) über Nkonsinathi Joyi (24-3, 17 KO’s). Mit einem beeindruckenden linken Haken in der dritten Runde beendete Loreto den Kampf gegen den ehemaligen Minimumgewichts-Champion Joyi um den vakanten IBO-Titel.

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9 Kommentare

  1. Boxfanatiker
    2. Februar 2014 at 12:05 —

    Bursak hätte DQt werden müssen

  2. Dr. Fallobsthammer
    2. Februar 2014 at 13:33 —

    Boxfanatiker sagt:

    Bursak hätte DQt werden müssen
    ————————————————————

    @Boxfanatiker

    er hat halt viel von seinem Landsmann Chickenrun Waldemar gelernt. Nur mit dem unterschied, dass der Referee im Bursak fight nicht geld dafür bekommen hat um wegzugucken. 😆

  3. Dr. Fallobsthammer
    2. Februar 2014 at 13:53 —

    Bin auch gespannt was Makabu noch so erreichen kann. Der junge hat potenzial.

  4. Dummkopf
    2. Februar 2014 at 15:57 —

    Und in Polen macht ein 18jähriger deutscher Boxer aus Karlsruhe Furore: Vincent Feigenbutz (10-1, 9 KO) hatte zunächst vor einigen Monaten völlig überraschend den bis dahin ungeschlagenen Maciej Miszkin vorzeitig besiegen können, obwohl der Pole im Halbschwergewicht kämpft und Feigenbutz normalerweise im Supermittelgewicht, und gestern das zweite Mal in Folge auf einer polnischen Veranstaltung einen vermeintlicht favorisierten Polen namens Andrzej Soldra (ebenfalls ungeschlagenen, allerdings mit einem Remis im Kampfrekord) durch TKO besiegt. Andrzej Wasilewski, Chef der größten polnischen Boxpromotion Knockout Promotion, hat ihm nach dem gestrigen Kampf einen Vertrag angeboten und es sieht so aus, als würde der junge Deutsche demnächst für das polnische Team kämpfen.

  5. ghetto obelix
    2. Februar 2014 at 16:41 —

    @ Dummkopf

    Habe den mal im Vorprogramm von Petkovic boxen sehen – der Junge ist glaub ich nicht so schlecht.
    Auf jedenfall besser als der ganze Müll a la Britsch & Nader, die bei Sauerland ja als “Talente” gelten…

  6. theironfist
    2. Februar 2014 at 17:03 —

    hübscher ko von makubu, potenzial hat er, gegen die derzeitigen WM und einige andere aus den topten, würde er aber verlieren…

  7. johnny l.
    2. Februar 2014 at 17:39 —

    Dr. Fallobsthammer sagt:
    2. Februar 2014 um 13:33
    ––––––––––––––––––
    Boxfanatiker sagt:
    Bursak hätte DQt werden müssen
    ————————————————————
    @Boxfanatiker
    er hat halt viel von seinem Landsmann Chickenrun Waldemar gelernt. Nur mit dem unterschied, dass der Referee im Bursak fight nicht geld dafür bekommen hat um wegzugucken.
    ––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
    😀 so ist es 😀

  8. hengstus maximus
    2. Februar 2014 at 19:01 —

    was fuer ‘ne jaemmerliche armselige Gurkenveranstaltung..hatte mit Profi – Boxen nichts zu tun…

  9. Ferenc H
    2. Februar 2014 at 19:21 —

    Rey Loreto VS. Nkonsinathi Joyi war der beste Kampf da kann man wieder sehen wie unterschätz die unteren Gewichtsklassen sind verstehe nicht warum die so unter dem Radar sind

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