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Wegen Hochzeit: Thunderman will Harth ausknocken

Während Levon Hakobyan, besser bekannt als Leon Harth, mit seinem Fitnesstrainer Medizinbälle schleuderte, schwitzte der Wikinger Artur Mann im Berliner Boxgym in der Eisenacher Straße und mähte reihenweise die Sparringspartner nieder.

„Mir gehen so langsam die Gegner aus“ stöhnt Trainer Hartmut Schröder, der Mann am 8. Juli in Topform präsentieren wird.

Morgen werden Leon Harth und Artur „Thunder“ Mann in Ludwigshafen den „WBO International Titel“ im Cruisergewicht ausboxen. Der Kampf ist auf zehn Runden angesetzt.

Harth sieht in dem Fight auch eine Revanche für die Niederlage, die ihm Mann als Amateur beigebracht hatte. Es ist bereits Harths zweiter Anlauf auf den Thunderman.

Bei dem Fight von Vincent Feigenbutz im Mai sollte Mann gegen Alexander Peil boxen. Dann brachte sich Harth mit einer Videobotschaft als Gegner ins Spiel, in dem er Mann mit der Frage: „Mann oder Memme?“ herausforderte.

Doch am Ende ist keiner gegen den „Thunderman“ angetreten.

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Wiking-Chef Winfried Spiering spricht von „Kneifen“ und hat die Befürchtung,  dass Harth auch diesmal nicht antreten wird.

„Irgendwo habe ich im Internet gelesen, dass Hakobyan dem Kampf gegen Artur entgegen fiebern würde. Ich vermute, dass das der Anfang einer fiebrigen Erkältung sein wird“, so Spiering. Falls es doch zu dem Kampf käme, glaubt er, dass „der Thunderman Harth weichklopfen wird“.

Artur Mann wird es am Samstagabend eilig haben: „Ich muss zur Hochzeit eines Freundes. Das hatte ich bereits vor langer Zeit zugesagt“, verrät er, „da kann ich mich nicht länger als acht Runden mit Harth beschäftigen.“

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Foto und Quelle: Wiking Team

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