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WBC nominiert Sophie Alisch als „Prospect of the Year“

Sophie Alisch (5-0-0, 1 K.o.) wurde vom Weltverband WBC als „Prospect of the Year“ nominiert. Die 18-jährige O1NE.Sport-Athletin aus Berlin kam dabei als einzige schon direkt nach ihrem ersten Profijahr in die engere Auswahl.

„Der WBC ist einer der größten und ältesten Boxverbände der Welt. Schon nach so kurzer Zeit und erst fünf Kämpfen als Profi für solch eine tolle Auszeichnung nominiert zu sein, macht mich unheimlich stolz“, freut sich Alisch über die Nachricht.

„Sophie ist das größte Talent im deutschen Frauenboxen und hat bereits in ihren ersten Kämpfen ausnahmslos überzeugt“, sagt O1NE.Sport-Gründer Daniel Todorovic. „Dass ein so prestigeträchtiger Verband wie der WBC sie nun als ‚Prospect of the Year‘ nominiert, bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Sophie Alisch wird von Weltmeistercoach Torsten Schmitz trainiert, ihrem Vater Michael Alisch und der O1NE.Sport GmbH gemanagt sowie von Team Sauerland promotet.

Ihr Profidebüt gab sie am 16. Februar 2019 in Koblenz. Dort besiegte sie Sopo Kintsurashvili in gerade einmal 52 Sekunden durch Knockout. Es folgten vier weitere klare Siege in den nächsten neun Monaten. Zuletzt bezwang Alisch die ehemalige WM-Herausforderin Irma Balijagic Adler einstimmig nach Punkten und sorgte damit für ein echtes Ausrufezeichen im Federgewicht.

Foto und Quelle: O1NE.Sport

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22 Kommentare

  1. 30. Januar 2020 at 22:24 —

    Alisch ist ein großes Talent, aber sie hat nur Anfängerinnen und schlechte Aufbaugegnerinnen geboxt und davon einen Kampf vorzeitig gewonnen.
    Die WBC “Nominierung” als Prospect geht in Ordnung aber man sollte die Kirche im Dorf lassen.

    Da gibt es noch eine Christina Hammer oder eine Sarah Bormann mit dem wohl größten Ring IQ, Talent und Potenzial in Deutschland, diese Damen sind vom Level her in einer ganz anderen Liga.

    Aber Alisch ist schon ein tolles Prospekt in der Jugendklasse.

    • 30. Januar 2020 at 23:31 —

      Man merkt das Sie wenig Ahnung vom Boxen haben. Weder vom Olympischen noch vom Professionellen. Alleine der Quervergleich den Sie heranziehen ist grotesk, und komplett aus dem Zusammenhang gerissen, zudem ist dies eine “prospect of the year” Nominierung, beide von Ihnen genannten Damen gehören nicht zu dieser Kategorie. Das eine deutsche Boxerin als newcomerin in diesem Weltverband nominiert wird sollte jeden Boxfan hier zu Lande freuen. Allerdings ist Neid und Missgunst eine Tugend in der sich die meisten deutschen sehr “daheim” fühlen wie Ihr Kommentar eindrucksvoll beweist. Freuen Sie sich mal für junge aufstrebende Athleten anstatt zu relativieren und abzuwerten.

    • 30. Januar 2020 at 23:45 —

      Im Übrigen wenn Sie Irma Adler als schlechte Aufbaugegnerin bezeichnen, eine Frau die Zweimal um die WM geboxt hat und mit allen Top Frauen über die runden gegangen ist, zeigt das Ihr Kommentar ausschliesslich persönlich motiviert ist, und Sie über wenig bis gar keine fachmännische Expertise verfügen, zumal Sie anscheinend nicht einmal wissen was eine “prospect” Nominierung bedeutet.

    • 31. Januar 2020 at 17:44 —

      “Da gibt es noch eine Christina Hammer oder eine Sarah Bormann mit dem wohl größten Ring IQ, Talent und Potenzial in Deutschland”.

      Du solltest stand up Comedy betreiben, weil das ist urkomisch :). Bist Du zufällig Rainer Gottwald unter einem anderen Namen ? Dann weißt Du ja das Du keinen Plan von Boxen hast, weiß eigentlich jeder. Trotzdem Respekt wie Du hinter Deinen Boxern stehst. Wenn Du der Papa von Hammer oder Bormann bist, sei Dir der Kommentar verziehen :). Nur soviel, beide sind von Talent soweit entfernt wie die Erde vom Jupiter, dass sind die Fakten. Die eine kann nicht Boxen sich aber gut vermarkten, die andere kann beides nicht, ausserdem sind beide schon fast 30. Du hörst dich schlimmer an als ein sitzengelassener Ehemann mit deinem Gejammer das Deine offensichtlich favorisierten Boxerinnen zu wenig Aufmerksamkeit bekommen.

      • 1. Februar 2020 at 21:11 —

        0 Ahnung vom Boxen, gepaart mit tiefsten Neid und abgrundtiefer Missgunst, das hat ja schon soziop…….. Züge.

        Seien sie froh das wir hier so tolle Boxerinnen wie Christina Hammer und Sara Bormann haben.
        Die Bormann habe ich bei Sauerland im Hauptpogramm gegen eine Boxerin mit einen Rec 28/4 (11KO) bei Sport1 boxen sehen.
        Weil sie ja so schlecht ist und nicht boxen kann durfte sie im Hauptpogramm zusammen mit Abbas Baraou boxen und hatte gegen ihre Gegnerin alle Runden gewonnen.

        Es war die reinste Augenweide sie boxen zu sehen !

        Absolutes Fremdschämen.

        • 1. Februar 2020 at 22:22 —

          @ loveboxing – hier ist die Rede von Talenten. Bormann ist fast 30, da kann man nicht mehr von Talent sprechen. Außerdem kann man ihr dasselbe vorwerfen wie Alisch, denn als sie 2018 den vakanten WIBF Titel holte, war das gegen eine heute 48-jährige mit einem Rekord von 9-22. Bei der dürften bis heute nochmal ein paar L’s dazugekommen sein.

          Eine gute Boxerin ist sie sicherlich, aber bei Bormann glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass es gegen die besten dieser GK wie Kenia Enriquez oder Yesica Yolanda Bopp reichen würde. Gepimpte Rekorde und PR-Lobgesänge der Promoter anstatt realistischer Einschätzungen ist leider im Boxsport – nicht nur in Deutschland – die Normalität. Gutes Beispiel ist der Versuch, Bormann als eine Frau mit „massig Dampf in den Fäusten“ zu verkaufen. Aber seit sie auch nur halbwegs ordentliche Gegnerinnen boxt, bleiben die Knockouts erstaunlicherweise aus.

          Da halte ich gewichtsklassenübergreifend von Alisch schon etwas mehr.

          • 1. Februar 2020 at 23:25

            Naja,

            Die KO Rate ist bei den Frauen außer ein paar sehr wenige Ausnahmen eher gering.
            Bormann ist eher eine Mischung aus Technikerin, Konterboxerin und Pressurefighterin die sehr geschickt die schläge der Gegnerin mit head movement auspendelt und sich in der Halbdistanz und im Infight am wohlsten fühlt.

            Braekhus ist 38, Taylor 33, McCaskill 35, Person 35, Bob 35, Juarez 40, Mrdjenovich 37, die liste ist lang.

            Bei Boxrec steht das sie 29 Jahre alt ist, bei den Frauen ist das überhaupt kein Alter.
            Bormann ist laut Boxrec schon Nr 8 der Weltrangliste, viel Aufbau wird sie von daher nicht mehr benötigen, zumal sie im nächsten Kampf laut den Medien gegen eine ungeschlagene Weltmeisterin um den IBF Titelboxen wird.

            Denke da wird sich so langsam zeigen was die Bormann wirklich drauf hat, gehe auch da von einen Sieg Bormanns aus.

          • 2. Februar 2020 at 00:01

            Stimme deiner Einschätzung, was KO-Quoten, Alter und Kampfstil der Dame angeht, weitgehend zu. Trotzdem ist das Entwicklungspotenzial bei Alisch schon etwas höher einzustufen als bei Bormann. Ich kenne oder promote niemanden der beiden und versuche das lediglich als neutraler Beobachter und Boxfan zu beurteilen.

            Dank toller „Medienboxerinnen“ wie Clarissa, Delphine, Amanda Serrano oder Katie bekommt das Frauenboxen langsam die Beachtung, die es verdient. Ich denke, da werden noch mehr junge Frauen nachrücken und dann wird das Ganze auch finanziell attraktiver werden, was im MMA schon längst der Fall ist, jedenfalls, was die Topverdienerinnen angeht.

            Wichtig wäre, was Zuschauerpotenziale angeht, aus meiner Sicht auch, die Voraussetzungen anzugleichen, endlich 3-Minuten-Runden einzuführen und so für mehr Ringdramatik zu sorgen.

          • 2. Februar 2020 at 19:20

            Ich glaube das Wort “vorwerfen” sollte man gar nicht in den Mund nehmen. Im Profi Boxen sollte völlig zu Recht ein Aufbau stattfinden. Aufbau bedeutet immer sich langsam zu steigern, verschiedene Stile an Gegnern auszuprobieren um sich so an die Weltspitze heranzutasten. Ich sehe jetzt nichts was bei Alisch falsch läuft im Match Making, es waren immer verschiedene Gegnerinnen bis hin zu Adler die ohne Frage mit den Besten im Ring stand und über die Runden gegangen ist, und das hat Alisch klinisch gelöst über alle 8 Runden. Das Mädchen ist gerade mal 18 geworden, und entschuldigen Sie bitte, ich bin immer noch Boxfan und möchte unsere Kämpfer und Kämpferinnen in der Weltspitze oben sehen, da freue ich mich genau über Talente wie Alisch und Baraou, und gerne Lobe ich diese auch über den Klee. Baraou hat auch gegen Molina und Fonseca gewonnen was anscheinend völlig in Ordnung gewesen ist, aber eine Irma Adler ist dann Fallobst ? Alle die genannten sind über Ihren Höhepunkt aber perfekte Aufbaugegner für aufstrebende Talente und ein Gradmesser um zu sehen ob es für die Weltspitze reichen “könnte”. Alles Legitime Gegner, und Adler im erst 5 Profikampf zu Boxen ist mehr als in Ordnung mit nur 18 Jahren, da sind mir “Weltmeisterinnen” bekannt die gegen absolute Anfänger boxen. Beide haben enormes Entwicklungspotenzial wobei für Alisch immer das Junge Alter spricht, alleine aufgrund des Alters ist Alisch die Zukunft unseres Sport, und da es immer weitergehen muss unterstütze ich diese jungen Sportler wo ich nur kann. Wir haben gerade eine tolle Zeit fürs Frauenboxen, und auch International kommen tolle Sportlerinnen nach, es ist schön das eine deutsche Boxerin bei der WBC nach nur einem Jahr Aufmerksamkeit findet obwohl Sie dort noch nicht einmal im ranking erscheint.

          • 2. Februar 2020 at 19:40

            Sarah Bormann gefällt mir sehr gut und ich würde es Ihr gönnen wenn Sie mehr Beachtung findet, aber Ihr Management mit dem Herrn mit der Sonnen-Brille ist eine Katastrophe was die Aussendarstellung betrifft. Warum fliegt eine McCarter so unter dem Radar und Taylor, Shields usw. verdienen zig hundert Tausende von Dollars ? Auch Persoon hat in der Öffentlichkeit überhaupt nicht statt gefunden bis zum Taylor Fight. Profiboxen ist eben mehr als die nur die Leistung im Ring, ein starker Promoter und ein schlaues gut vernetztes Management gehören heute unabdingbar dazu wenn man Geld verdienen möchte. Wenn man dazu noch gut aussieht und vernünftig sprechen kann dann hat man ein gutes Paket. Bei Alisch ist es offensichtlich das vieles in die richtige Richtung gelenkt und gut umgesetzt wird, bei Bormann eben nicht, und das hat nichts damit zutun wer besser ist als der andere. Solche Vergleiche sind totaler Humbug in meinen Augen, die Mädchen trennen fast 10 Kilo. Nina Meinke hat bei mir viele Sympathien verspielt nach Ihren Auftritten gegen Trovato und Tissen sonst hätte ich diese auch noch genannt. Meinke bricht halt komplett auseinander wenn Sie Druck bekommt, selbst wenn die Gegnerinnen technisch sehr viel schlechter sind, obwohl auch sie toll boxen kann.

  2. 30. Januar 2020 at 23:53 —

    Im Übrigen wenn Sie Irma Adler als schlechte Aufbaugegnerin bezeichnen, eine Frau die Zweimal um die WM geboxt hat und mit allen Top Frauen über die runden gegangen ist, zeigt das Ihr Kommentar ausschliesslich persönlich motiviert ist, und Sie über wenig bis gar keine fachmännische Expertise verfügen, zumal Sie anscheinend nicht einmal wissen was eine “prospect” Nominierung bedeutet.

    Alleine Hammer als Talent zu bezeichnen….., unfassbar. Ich denke da würde Sie selbst schmunzeln wenn Sie das lesen würde.

  3. 31. Januar 2020 at 03:10 —

    Naja, die Lobhudelei ist mal wieder, schätze ich, ein sogenannter „Redaktioneller Beitrag“, vermutlich von O1NE.Sport. Aber Sophie ist grad mal 18, von daher kann sie schon stolz sein auf eine solche Nominierung. Kaufen kann man sich allerdings im Profisport davon auch nichts, das wird ihr selbst wohl am klarsten sein. Ein schöner Moment, aber mehr nicht.

    Was Adler angeht, kann ich die Skepsis von User loveboxing schon nachvollziehen, sie hat gefühlt ihre letzten 10 Fights allesamt verloren (wieviele es genau waren, müsste ich nachsehen) und verkauft – oder verschleudert – mittlerweile nur noch ihren ehemals guten Namen.

    • 31. Januar 2020 at 07:57 —

      Sie hat Ihre fights alle verloren, aber alles gegen Top Contender wie Brodnicka, Wahlström usw., da bin ich dann doch etwas anderer Meinung. Die Dame hat sehr viel Ringerfahrung, stand mit den Besten im Ring, und ist von daher weder Fallobst noch sonst etwas. Solche Gegner in einem 5 Profikampf zu Boxen finde ich schon einen sehr guten Aufbau zumal Alisch Blutjung ist. Alle Top Leute boxen Aufbaugegner in Ihren ersten Kämpfen auch in England oder den USA, von daher ist es alles andere als verwerflich. Ich freue mich Grundsätzlich wenn deutsche Boxer international in den Fokus rücken, speziell Frauen. Da gibt es nichts zu relativieren oder abzuwerten.

  4. 31. Januar 2020 at 07:27 —

    Adler und 99,99 prozent aus Georgien werden zum verlieren eingekauft ( Kampfrec Aufbau ). Wer selbst in der Szene tätig ist, weiß dies ganz genau. Das beste ist, die Boxerinnen, welche solches Fallobst boxen fühlen sich als Siegerinnen 🙂

    • 31. Januar 2020 at 08:03 —

      Adler ist nicht aus Georgien. Sollen junge Talente Ihrer Meinung nach also sofort gestandene Profis boxen und verheizt werden ? So findet kein Aufbau statt. Ich finde Ihren Einwand richtig, aber nicht bei jemanden der die ersten 5-8 Kämpfe macht, das läuft bei keinem Promoter in Welt anders.

  5. 31. Januar 2020 at 11:32 —

    Alisch ist eine tolle junge aufstrebende Boxerin ein großes Talent und die Nominierung für eines der Prospects des Jahres ist auch ok.
    Fakt ist aber das sie bis jetzt nur Fallobst geboxt hat und Irma Adler nicht mehr als eine eher schlechte Aufbaugegnerin ist mit guten Kinn.
    Das ist nun mal Fakt und hat mit Neid oder Missgunst überhaupt nichts zu tun.
    Ich finde es Super das es hier doch noch einige Talente gibt (leider viel zu wenige) und die MUSS man auch behutsam aufbauen wie es auch bei Alisch der Fall ist, da wird alles Richtig gemacht.
    Es geht nur darum das man immer wieder versucht die Alisch als den neuen Messias oder als Überboxerin darzustellen die sie einfach nicht ist.
    Alisch ist ein großes Talent nicht mehr und nicht weniger, denke sie wird auch ihren Weg gehen.

    Ganz heiße Eisen mit wirklich beeindruckenden Fähigkeiten hier in Deutschland sind Abbas Baraou, Sarah Bormann und vielleicht noch Artem Harutyunyan.

    • 1. Februar 2020 at 13:51 —

      Abbas soll mal Saidi oder Culcay boxen. Der hat bisher auch nur abgehalfterte Typen mit nem guten Namen geboxt die ihren Zenit weit überschritten haben. Harutyunyan überzeugt mal überhaupt nicht, ähnlich wie Araik.

  6. 31. Januar 2020 at 12:25 —

    Nun ja, wer meint im Frauenboxen Geld verdienen zu können, der meint auch das ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

    • 1. Februar 2020 at 13:42 —

      Du ziehst Dir Wahrscheinlich auch noch die Hosen mit der Zange an. Wach mal auf mein Freund es ist 2020, wir sind nicht mehr in den 90ern obwohl da gabs Halmich die regelmäßig die höchsten Einschaltquoten erzielt hat.

  7. 31. Januar 2020 at 20:44 —

    Sophie Alisch ist ja noch sehr Jung. Eine “Prospect of the year” Nominierung ist doch mehr als Anreiz anzusehen nach größerem zu streben. Trotzdem darf sie sich natürlich freuen und falls sie tatsächlich mit POY award ausgezeichnet wird um so mehr. Lasst sie doch erstmal richtig ankommen und vielleicht erstmal Gefechte gegen D. Rodriguez, Esquivel und Gradinar. Denke damit würde sie anfangen sich schon mit internationaler Klasse zu messen und die nötige Erfahrung und Wettkampfhärte sammeln.

  8. 1. Februar 2020 at 23:35 —

    @adolf klitschko

    Naja,

    Die KO Rate ist bei den Frauen außer ein paar sehr wenige Ausnahmen eher gering.
    Bormann ist eher eine Mischung aus Technikerin, Konterboxerin und Pressurefighterin die sehr geschickt die schläge der Gegnerin mit head movement auspendelt und sich in der Halbdistanz und im Infight am wohlsten fühlt.

    Braekhus ist 38, Taylor 33, McCaskill 35, Person 35, Bob 35, Juarez 40, Mrdjenovich 37, die liste ist lang.

    Bei Boxrec steht das sie 29 Jahre alt ist, bei den Frauen ist das überhaupt kein Alter.
    Bormann ist laut Boxrec schon Nr 8 der Weltrangliste, viel Aufbau wird sie von daher nicht mehr benötigen, zumal sie im nächsten Kampf laut den Medien gegen eine ungeschlagene Weltmeisterin um den IBF Titelboxen wird.
    Denke da wird sich so langsam zeigen was die Bormann wirklich drauf hat, gehe auch da von einen Sieg Bormanns aus.

  9. 2. Februar 2020 at 22:28 —

    Für einen WM Kampf gibt’s derzeit 15 T und mehr nicht. Mit bissl Sponsoren vielleicht auch mal 25 T, aber meistens drunter. Davon noch Steuern abziehen und uns Trainer bezahlen dann bleibt nicht viel übrig.

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