Verletzung nur vorgeschoben: Kirkland wollte mehr Geld

Wie sich im Nachhinein herausgestellt hat, war nicht eine angebliche Schulterverletzung, sondern überzogene finanzielle Forderungen ausschlaggeben, warum der WM-Kampf zwischen Saul Alvarez (40-0-1, 29 K.o.’s) und James Kirkland (31-1, 27 K.o.’s) geplatzt ist. Laut Golden Boy Präsident Richard Schaefer wollte Kirkland, der für den Kampf am 15. September mit einer Million Dollar ohnehin schon die höchste Börse seiner Karriere kassiert hätte, mehr als doppelt so viel.

„Ich habe heute Nachmittag gehört, dass Kirkland nicht verletzt ist, ihm geht es gut“, sagte Schaefer gegenüber BoxingScene. „Er hat das nur erfunden, angeblich weil er einen neuen Berater hat, der ihm gesagt hat, er könnte 2,5 Millionen Dollar bekomme. Das ist offensichtlich jemand, der keine Ahnung hat, wovon er redet, anders als seine zwei Manager Michael Miller und Cameron Dunkin, die die Gegebenheiten des Sports kennen und wissen, welche Summen zur Verfügung stehen. Alles lief nach Plan, dann hat ihm aber jemand ins Ohr geflüstert, dass er 2,5 Millionen bekommen könnte. Das ist lächerlich.“

Alvarez könnte nun auf den Sieger des WM-Kampfes zwischen Austin Trout und Delvin Rodriguez treffen, die heute Abend in Carson aufeinandertreffen werden. Alvarez wird live vor Ort sein, um sich seinen nächsten Gegner schon einmal aus der Nähe anzusehen. Sollte sich der favorisierte WBA-Champion trout durchsetzen, könnte sich Alvarez im September bei Trout für dessen klaren Punktsieg gegen seinen Bruder Rigoberto (Februar 2011) revanchieren.

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14 Gedanken zu “Verletzung nur vorgeschoben: Kirkland wollte mehr Geld

  1. Kirkland sollte man sein Glied abtrennen und es ihm tiefin denn Anus strecken, damit er mal auf dem Boden bleibt, denn um so viel Geld zu bekommen, hat er noch zu wenig geleistet.

  2. @adrivo

    warum nur eine einseitige Darstellung??? Kirkland sagte dazu er wolle finanzielle Absicherung wenn er seine Karriere aufs Spiel setzt.

    Also wenn schon boxingnews24 kopieren, dann bitte vollstaendig

  3. finanzielle Absicherung? Was’n? will er nen goldenen Stacheldraht um sein Anwesen zäunen? Ja, na dann wäre das ja nachvollziehbar. Kirkland ist es ja nicht zu zumuten mit einer lächerlichen Millionen US-Dollar irgendwo im Armenviertel von Austin ne 2-Zimmerwohnung zu beziehen und ne aufgetaute Bockwurst aus der Spüle zu naschen. Der arme Kerl, tut mir richtig leid. Ich hoffe er bekommt beim nächsten Kampf mehr als doppelt so viel, damit er vom Sozialhilfeniveau weg kommt 😉

  4. @ JohnnyWalker

    wir wissen doch gar nicht, wiviel er von dem 6 Nullen abdrücken muss (Steurn, Manager etc.)
    Da bleibt ihm nicht viel übrig.
    Allerdings mit 28 schon über Karriereende nachzudenken zeugt nicht gerade vom Optimismus. Ich, als Kirkland Fan, bin ein wenig überrascht…

  5. @Johnny Walker

    Hey Joe Walker ( habe genügend Johnnys getrunken, dann hat man das Recht ihn Joe zu nennen ) Bockwurst aus dem Kühlschrank naschen ich hau mich weg lol. Immer wenn ich hier mit den meisten Kommentaren übereinstimme muss ich deinen Namen lesen. Glaube wir sind Seelenverwandt. Hoffe Du drückst Manny den Daumen nächste Woche. Machs schön Amigo

  6. Kirkland wollte über 2 Millionen als Absicherung. Manchmal fragt man sich schon, ob manche Boxer nicht einfach zu viel Schläge an den Kopf bekommen haben… Wenn man nicht fit ist, kämpft man nicht, Punkt. Mehr Geld zu wollen weil man nicht ganz fit ist, ist Schwachsinn. Die Zuschauer werden veralbert, der Sport kaputt gemacht. Wird leider immer mehr zur Mode…

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