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Training: Von Säcken, Birnen, Pratzen

Unter den Boxinteressenten (und -interessentinnen natürlich!) gibt es zweifellos viele, die sich mit den herkömmlichen Trainingsgeräten beim Boxtraining auskennen.  Andere möchten vielleicht etwas mehr über diese Geräte, die zum Grundlagentraining des Boxens zählen, erfahren oder ihre Kenntnisse dazu auffrischen.  Es geht hier um Geräte, die  grundlegende Boxfähigkeiten trainieren und weiter ausbauen.  Für diesen Zweck sind diese Geräte  unverzichtbar.  Dass Boxen die Sportart ist, die am meisten dazu beiträgt, Fitness aufzubauen, ist mittlerweile eine Binsenweisheit. Erfolgreiches Boxen verlangt eine stabile und ausgebaute Kondition. Schnelligkeit, Reaktionsvermögen werden trainiert. Krafttraining kommt dazu. Nicht zuletzt sind psychische Trainingsaspekte des Boxtrainings zu nennen: Ausgeglichenheit, zielgerichtete und kontrollierte Aggressivität, Mut, Widerstandsfähigkeit. Bert Brecht, ein Boxfan,  sagte mal, dass in einem  Boxkampf Überlebensstrategien wirksam werden.  Im Grunde werden  beim Boxen alle Fähigkeiten trainiert, die den Sport als Ganzes ausmachen. Trainingsgeräte in der Halle helfen dabei und sind dabei unterschiedlich wirksam. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit dem Sandsack, den Birnen und den Pratzen. 

Vorbereitungen zum Gerätetraining

Zunächst gilt’s, mit Bandagen die Hände vor möglichen Verletzungen zu schützen. Sie tragen  zur Stabilisierung der Handgelenke, der oberen Knöchel und des Daumens bei. Darüber werden spezielle Gerätehandschuhe (manchmal auch „Ballhandschuhe“ genannt) gezogen. Auf keinen  Fall dürfen es die im Sparring verwendeten Handschuhe sein,  weil sie mit ihren 12 Unzen zu groß sind und verschiedene Risiken  eher verstärken könnten (z.B.  die Handgelenke abknicken). Die Gerätehandschuhe können mit Gewichtsmanschetten ausgestattet sein.H

Sandsack

Der Sandsack ist das älteste Gerät fürs Boxtraining. Er wurde schon in der Antike bei den alten Griechen beim Faustkampftraining als „Korykos“ benutzt.  Der Sack war schon damals mancherorts mit Sand gefüllt, aber auch mit Feigenkernstücken oder Mehlmaterial. Heute kann der Sandsack, dies gilt insbesondere für Anfänger, auch mit nicht so schwerem Material ausgestattet sein, um Handverletzungen vorzubeugen.  Sandsäcke werden heute in unterschiedlichen Größen angeboten, die bis ca. 1,50 m gehen. Das bedeutet natürlich, dass auch die Gewichtsverhältnisse des Sandsacks unterschiedlich ausfallen. Seit einiger Zeit sind auch Sandsäcke mit Uppercut-Möglichkeiten im Gebrauch, was heißt, dass sie an der unteren Seite abgeschrägt sind. Hiermit können Aufwärtshaken eingeübt werden. 

Bei Anfängern ist es häufig so, dass der Trainer bestimmte Punkte oder Kreise an den Sandsack aufmalt, mit denen markiert werden soll, wo die Schläge anzusetzen sind. Zum Beispiel wird eingezeichnet, wo eine linke Gerade am Körper zu landen hat oder eine rechte Gerade zum Kopf. Die rechte Seite des Sandsackes ist dann beispielsweise  eher der Einübung von schwerer zu erlernenden Kombinationen vorbehalten.  Für das Trainieren von Körpertreffern eignet sich der Sandsack gerade für Anfänger hervorragend; dies gilt auch für die Vorbereitung zum Nahkampf. Hier ist der Kopf  beispielsweise jeweils an der rechten oder linken Seite des Sackes. Die Schläge erfolgen aus der Schulterdrehung als Haken.

Man kann davon ausgehen, dass der Sandsack umso weniger in Bewegung gerät, je besser der Boxer ausgebildet ist, denn: Wenn der Schlag/Stoß  auf den Sandsack langsam und „angeschoben“ erfolgt, pendelt er natürlich eher ausgreifender.  Wenn der Sandsack mit kurzen und schnell aufeinanderfolgenden Schlägen und mit der entsprechend angemessenen Entfernung  bearbeitet wird, bleibt das Gerät eher ruhiger und stabiler.  Der Sandsack ist das Trainingsgerät, mit dem  am besten Schlagkraft und –härte trainiert wird. Das klappt aber nur dann, wenn eine gewisse Schnelligkeit in der Schlagfolge erreicht werden kann. Die Bewegung des Sandsackes nach einem Schlag trainiert die Fähigkeit, mit einem entsprechenden „Sidestep“ Konterarbeit  zu leisten und Schläge auf „Körper“ und „Kopf“ zu trainieren. Wichtig ist auch, dass möglichst schnell und hart geschlagen wird und die entsprechende Zeit für die jeweils dreiminütigen  Runden durchgestanden werden. Kombinationen  von Uppercuts und Kopfhaken können hier hervorragend eingeübt werden. Dies führt dazu, dass nicht nur die Schlagkraft gesteigert, sondern auch die konditionelle Verfassung,  Kombinationsfähigkeiten und auch das Gefühl der richtigen Distanz zum Gegner entwickelt werden.

Sogenannte „Wandpolster“ werden von manchen Trainern  zum Üben von Kombinationen von Körper- und Kopftreffern sowie seitlicher Haken und Uppercuts  häufig deswegen favorisiert, weil die Bewegung des Sandsackes wegfällt.  Das aber ist andererseits wiederum nicht gerade vorteilhaft, wenn’s um das Training der  Beinbeweglichkeit geht, die  im Rahmen des Sandsacktrainings  keine geringe Rolle spielt und oft genug angesprochen wird.

Birnen

Die meistens an einem Seil bzw. Kette befestigte Maisbirne bewegt sich  beim Schlagen naturgemäß deutlicher und schneller, als dies beim Sandsack der Fall ist.  Hier steht also stärker Beweglichkeit und Distanzgefühl als wichtiger Trainingsaspekt im Fokus.  Auch für dieses Gerät  gilt, dass die Maisbirne so bearbeitet wird, dass möglichst wenig Pendelbewegung entsteht. Dies erreicht man durch eine Schlagfolge, die schnell und kurz hintereinander abgegeben wird und mit harten Schlägen bzw. Stößen  erfolgt. Bei „geschobenen“ Schlägen pendelt die Birne zu weit aus. Der Boxer muss also Schläge und Bewegungsabläufe sozusagen als einheitlichen Technikprozess hinbekommen. Dadurch werden hervorragend Abtauchvorgänge und Verteidigungsmechanismen sowie Gerade und Haken eingeübt.  Allerdings beschränkt sich der Ablauf auf die Vorbereitung von Kopftreffern; Schläge an den Körper können naturgemäß nicht ins Birnentraining einbezogen werden.   

Übungen an der Plattformbirne (oder auch „Speedball“) sind nur für fortgeschrittene Boxer eine Option. Es geht hier um die Genauigkeit von Treffern, die Fähigkeit zur Konzentration. Trainiert wird dabei auch ein wichtiger Kampfaspekt:  nämlich während eines Kampfes die Arme oben halten zu können. Dadurch, dass die Birne immer schnell zurückpendelt, braucht es eine ziemlich lange Vorbereitungszeit, den notwendigen Rhythmus zu finden.  Wenn der Schlagrhythmus gefunden ist, ist dies demnach ein guter Indikator für den  Trainingserfolg.  Trainingsaufgaben wären beispielsweise zunächst singuläre Schläge mit der Linken und Rechten, dann das Einüben von Schlagverbindungen mit der Führ- und Schlaghand sowie Schlagabfolgen von drei Geraden. Erst dann ist man in der Lage, z.B. in Abwechslung zwei Rechte oder zwei Linke zu schlagen und die Schlagabfolgen  bzw. Schlagverbindungen  zu steigern.

Pratzentraining

Pratzen sind in den zwanziger Jahren von dem Sambo-Kämpfer Charlampijew (hier sind verschiedene Schreibweisen zu finden, z.B. auch „Kharlampiev“) eingeführt worden. Es geht insbesondere um die personenbezogene Perfektionierung  des Boxers. Sämtliche Schlagtechniken, z. B. Haken oder Geraden,  unter Beachtung variabler taktischer Möglichkeiten, können mit dem Pratzentraining  eingeübt werden.  Es  hat sich als eine Trainingsform herausgestellt, mit der bestimmte Schläge, Schrittverbindungen und Körperbewegungsformen hervorragend zu trainieren und auch zu automatisieren sind. Der Trainer bewegt sich mit den Pratzen möglichst wettkampfrealistisch vor dem Boxer, der zielgenau schlagen muss, um nach Möglichkeit auszuschließen, dass der Trainer nicht verletzt werden kann. Außerdem stellen  Schläge, die nutzlos „verbraten“ werden, ganz einfach einen Energieverlust dar. An den Pratzen  werden aber nicht nur Schläge oder Schlagkombinationen eingeübt. Die trainierenden Boxer sollten vom Trainer auch zu Ausweichmanövern oder Vermeidungsstrategien angeleitet werden.  Der Trainer hat während des Pratzentrainings  alle Möglichkeiten der unmittelbaren Korrektur des trainierenden Boxers.  Es werden wettkampfmäßige Bewegungs- und Reaktionsformen gefordert. Deshalb ist hier während der gesamten Trainingszeit mit den Pratzen höchste Konzentration verlangt. Natürlich sind mit dem  Pratzentraining höchste Ansprüche verbunden, wenn es einem sinnvollen Trainingsaufbau  dienen soll.   Und das gilt auch und besonders  für den Trainer. Er muss alle Technikvorgänge und Schlagkombinationen, die er anfordert, selbst vollständig „beherrschen“, damit er auch adäquate  Korrekturen empfehlen kann.

Medizinball als Trainingsgerät

Als  Trainingsgerät gilt für manche auch der alte, gute Medizinball. Der Übungspartner oder Trainer hält ihn vor sich und bietet damit dem trainierenden Boxer eine entsprechend bewegliche Angriffsfläche. Zur Steigerung von Abwehr- und Verteidigungskonzepten kann der Trainer beispielsweise mit dem Medizinball auf den Boxer zumarschieren oder rechte und linke Richtungswechsel anbringen. Damit   werden die Trainierenden gezwungen, entsprechend sinnvolle Ausweichmanöver und Gegenmaßnahmen  einzuüben.   

Schlussanmerkungen

Obwohl für die  meisten Boxer der Sandsack als  wichtigstes Trainingsgerät gilt, bieten Birne oder Pratzen Trainingsmöglichkeiten, die für einen gut ausgebildeten und trainierten Boxer unverzichtbar sind. Wie wir gesehen haben, sind alle Geräte für die Kampfvorbereitung relevant: der Sandsack im Wesentlichen  für die Schlagkraft und -härte, die Maisbirne und/oder die Plattformbirne  für Schnelligkeits- und Reaktionstraining, das Pratzentraining für die Automatisierung von Schlagkombinationen und Bewegungsabläufen.   Wichtig erscheint aber, dass die ideale Kampfvorbereitung eine angemessene Mischung und Integration aus dem Training an allen Geräten sein muss.  Hierfür sind gut ausgebildete Trainer erforderlich, die in der Lage sind, dem Boxer ein optimales und individuell angepasstes Trainingsprogramm  an den Geräten zu vermitteln. Andernfalls sind noch so schöne Geräte ziemlich sinnlos, manchmal sogar kontraproduktiv, zumal  falsch genutzte Geräte auf die Dauer  Verletzungen nach sich ziehen können.  Alle Gerätearbeit sollte immer eines im Blick haben: die Vorbereitung auf den Kampf im Ring. Dass mit dem Gerätetraining nur ein Aspekt des  Boxtrainings  angesprochen wird, sollte natürlich klar sein. Dazu später mehr.

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31 Kommentare

  1. Pitt
    30. November 2011 at 20:59 —

    Zu den Ankündigungen von “boxen de” und” Figosport”,dass die Boxveranstaltung von Trabon am Dienstag,den 29.11.um 21 Uhr auf Eurosport als Aufzeichnung gesendet würde:

    Nichts davon traf zu,Eurosport brachte statt dessen eine Eishockeyübertragung.

    Man muss sich langsam die Frage stellen,was man den Medien überhaupt noch glauben kann.

  2. Pitt
    30. November 2011 at 21:01 —

    Berichtigung:Trabzon.

  3. Pitt
    30. November 2011 at 21:08 —

    @adrivo
    Dazu hätte ich bitte eine Stellungnahme.

  4. 30. November 2011 at 21:11 —

    Sorry, wir haben die Info so von ARENA bekommen. Offenbar hat sich Eurosport im letzten Moment anders entschieden.

  5. kevin22
    30. November 2011 at 21:40 —

    @ Pitt

    Und was hat dein Geheule mit diesem Beitrag zu tun?

  6. ACTION#1
    30. November 2011 at 21:41 —

    an alle: die übertragung kam gestern auf eurosport HD welches ich zb. über sky empfange…

    keine ahnung ob sich die programme von eursport HD und normal unterscheiden… zu sehen war es gestern auf jeden fall…

    mfg…

  7. Mike
    30. November 2011 at 21:48 —

    Man Jungs, kommt zur Sache und labert nicht über Eurosport!
    Also ich finde schon mal den Ansatz “Training: Von Säcken, Birnen, Pratzen” recht gut.
    Die Texte sind mir allerdings zu langatmig und zu lang geraten. Ansonsten: weiter so !

  8. Peddersen
    30. November 2011 at 21:56 —

    Kevin

    “Und was hat dein Geheule mit diesem Beitrag zu tun?”

    Auf alle Fälle mehr als dein arroganter, überflüssiger Kommentar!

  9. seri
    30. November 2011 at 22:00 —

    gut

  10. Der Abaner aus .....
    30. November 2011 at 22:27 —

    @ Kevin22

    Du mischst dich aber auch überall ein mit deinen dämlichen Kommentaren…hier darf jeder schreiben was er will und kapier das oder einfach Fresse halten.

  11. Luck Punch
    30. November 2011 at 22:55 —

    Wer Meister werden will muss auch wie ein Meister trainieren 😉

  12. Pitt
    1. Dezember 2011 at 06:49 —

    @Kevin 22
    Natürlich hatte mein Kommentar nichts mit dieser Seite zu tun.
    Doch wo hätte ich ihn sonst unterbringen können?

    Action#1
    Offenbar gab es tatsächlich verschiedene Programme auf Eurosport HD und dem normalen
    Eurosportprogramm.Dort lief jedenfalls eine Eishockey-Liveübertragung.

  13. kevin22
    1. Dezember 2011 at 07:02 —

    Peddersen sagt:

    “Auf alle Fälle mehr als dein arroganter, überflüssiger Kommentar!”

    Aber dein Kommentar, der mal wieder Beleidigungen und herabsetzend geschrieben wurde, der ist bestimmt seeeeehhhr wichtig!?

    Du scheinst dich für unverzichtbar zu halten?
    Eine Art Mutter Teresa für arme Leute!?

  14. kevin22
    1. Dezember 2011 at 07:04 —

    Pitt sagt:

    “Doch wo hätte ich ihn sonst unterbringen können?”

    Da kann ich auch nicht weiterhelfen!
    Aber in einem neuem Beitrag, da fand ich es dann doch unangebracht, es gibt viele andere Themen, die momentan nur noch zum Spammen dienen 😉

  15. Shlumpf!
    1. Dezember 2011 at 08:32 —

    “Man kann davon ausgehen, dass der Sandsack umso weniger in Bewegung gerät, je besser der Boxer ausgebildet ist, denn: Wenn der Schlag/Stoß auf den Sandsack langsam und „angeschoben“ erfolgt, pendelt er natürlich eher ausgreifender. Wenn der Sandsack mit kurzen und schnell aufeinanderfolgenden Schlägen und mit der entsprechend angemessenen Entfernung bearbeitet wird, bleibt das Gerät eher ruhiger und stabiler”

    Gut, dass das mal einer so hinschreibt. Wie oft sieht man Boxer, die sich alle Mühe geben, dass der Sandsack quer durch den Raum fliegt.
    Bei einem harten, präzisen Schlag bleibt die Kraft im Sandsack/Gegner!

  16. kevin22
    1. Dezember 2011 at 08:51 —

    Shlumpf! sagt:

    “Bei einem harten, präzisen Schlag bleibt die Kraft im Sandsack/Gegner!”

    Das ist so nicht richtig!
    Bei einem einzelnen harten Powerpunch geht der Sandsack quer durch den Raum, da kann der Schlag noch so präzise sein!

    Paul ging vom normalem Training am Sandsack aus, das sind aber zwei völlig verschiedene paar Schuhe!

  17. Peddersen
    1. Dezember 2011 at 08:56 —

    Kevin

    “Eine Art Mutter Teresa für arme Leute!?”

    Wie meinst du das, ich = Mutter Teresa und Pitt (und co.) = arme Leute?

  18. kevin22
    1. Dezember 2011 at 09:27 —

    @ Peddersen

    Du spielst dich auf wie Mutter Teresa! Hier braucht aber niemand eine abgespeckte Version von Mutter Teresa, hier sind mündige Menschen am schreiben, die sich alle selber verteidigen können!

    Möchte mal wissen warum du seit 2 Tagen ständig Pitt anführst, um meine doch so verwerfliche Art aufzuzeigen!? Ich hatte mit Pitt kein Problem, anscheinend bildest du dir mal wieder Sachen ein, die es gar nicht gibt!?

  19. Mike
    1. Dezember 2011 at 09:36 —

    @Schlumpf!
    Absulut korrekt. Bei harten kurzen Schlägen, Uppercuts oder Haken aber auch bei schnellen kurzen Geraden oder Doubletten bewegt sich der Sandsack wenig und / oder kommt sofort zurück. Beim Schieben oder bei Heumacher pendelt er durch den Raum !!!!!

  20. Mike
    1. Dezember 2011 at 09:55 —

    P.S. Boxsack
    Es kommt natürlich auch auf den Boxsack selbst an, auf Größe , Füllung etc.
    Kaufst Du einen Sandsack z.B. bin Sportgeschäften für Deinen Fitnessraum, so sind das meistens leichte Dinger so um die 8 bis 10 kg. Gute Profi-Trainings-Boxsäcke wiegen je nach Länge und Füllung so
    zwischen 35 bis 70 kg.

  21. Pitt
    1. Dezember 2011 at 10:05 —

    Na ja,arm bin ich nicht gerade.Ich möchte ja nicht angeben,aber es gibt Leute,die behaupten,ich sei wohlhabend.

  22. Shlumpf!
    1. Dezember 2011 at 10:17 —

    @kevin22

    Klar, wenn Leute wie die Ks auf den Sack eindreschen pendelt der auch bei sehr kurzen und präzisen Treffern, wenn da nicht jemand festhält, das ist ganz normal.
    Aber oft beobachtet man bei Anfängern, dass der Sack richtig hin- und herpendelt, weil sie halt mehr schieben als schlagen.
    Wenn du einen einzelnen harten Schlag (z.B. rechte Gerade) schlägst, geht im Idealfall ein richtiger Schock durch den Sack (hört man oft am Kettenrasseln) und klar schwingt er dabei auch, aber es ist ein nervöses Schwingen.
    Beim Schieben entsteht eine schöne, gleichmäßige Pendelbewegung, beim Schlagen nicht

  23. Pitt
    1. Dezember 2011 at 10:52 —

    Habe natürlich verstanden,dass”arm”in diesem Fall im “übertragenen Sinne”gemeint war.

  24. kevin22
    1. Dezember 2011 at 11:10 —

    Na lieber arm dran als Bein ab 😉

  25. Peddersen
    1. Dezember 2011 at 13:00 —

    “Möchte mal wissen warum du seit 2 Tagen ständig Pitt anführst”

    Beweise, ansonsten Mund halten!

  26. Mike
    1. Dezember 2011 at 13:11 —

    @Shlumpf
    Wenn Wladimir draufschlägt pendelt der Sandsack er ganz leicht, wenn Vitali draufschlägt, löst sich die Deckenverankerung ( Hab ich schon mal gesehen, aber nicht bei Vitali)

  27. Sylor
    1. Dezember 2011 at 19:02 —

    Danke!

  28. kevin22
    1. Dezember 2011 at 19:13 —

    Peddersen sagt:

    “Beweise, ansonsten Mund halten!”

    Leidest du unter Alzheimer?

  29. Peddersen
    2. Dezember 2011 at 07:27 —

    Kevin

    Ist es zu schwierig für dich, mich mit Fakten zu widerlegen? Oder warum kommst du mir mit der Alzheimergeschichte? Ich sollte seit zwei Tagen ständig Pitt anführen in meinen Beiträgen? Wie definierst du “ständig”? Zwei mal?

    Ich erwarte keine Entschuldigung, sondern entweder Fakten oder Enthaltung.

  30. Pott
    2. Dezember 2011 at 18:50 —

    Ich finde diese Sorte von Artikeln prima. Vielen Dank! und möchte gleich noch etwas fragen: Den Sandsack gabs also schon in der Antike, die Pratzen seit den 20er Jahren. Seit wann gibts Birne, Speedball und Doppelender?

  31. Paul
    2. Dezember 2011 at 20:03 —

    Hey Leute, warum geht’s hier
    manchmal so aggressiv zu?
    Unterschiedliche Meinungen
    sind ja ok. Persönliche Angriffe
    nicht so.
    Denkt dran: Uns eint doch alle
    die Liebe oder das Interesse zum
    Boxsport 🙂

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