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Sauerland-Veranstaltung in Ludwigsburg: Ergebnisse

Die Sauerland-Veranstaltung in Ludwigsburg war vielleicht nicht in allen Belangen ein voller Erfolg. Während in den Undercard-Kämpfen in Etwa Alles im grünen Bereich blieb, gaben die beiden Hauptkämpfe bei den Fans Anlass zu Diskussionen. Wichtig für die boxsportbegeisterten Zuschauer war allerdings, dass überhaupt mal eine komplette Boxsportsendung im TV zu sehen war und das Boxen nicht nur irgendwo dazwischen gequetscht stattfand wie früher beim ZDF oder anderen Sendern. Man konnte Alles sehen und das ist begrüßenswert. Das Kommentatoren-Team ist gut ausgewählt und hat einen guten Job gemacht. Besonders die Rocchigiano-Brüder gaben ihre kompetente Meinung zum Besten. Es ist erfrischend den Beiden zuzuhören, wenn sie ihre unverblühmte Meinung ehrlich sagen. Wer die Sport1-Sendung verpasst hat, kann sich das Ganze auch nochmal im Internet anschauen:

Die Undercard war besetzt mit bisher ungeschlagenen Heimboxern, die es mit Aufbaugegnern zu tun bekamen. Alle Kämpfe wurden von den Favoriten gewonnen. Das ist beim Karriereaufbau nicht anders zu erwarten. Über diese Urteile gab es deswegen auch keine Diskussion.

Etwas anders sah es bei den Hauptkämpfen aus. Auch hier siegten die Heimboxer, aber darüber kann man wohl noch das eine oder andere Wörtchen verlieren. Brilliante Kämpfe und überzeugende Siege sehen jedenfalls etwas anders aus. Sowohl Nina Meinke, als auch Vincent Feigenbutz hatten ihre Probleme, bevor sie den Ring als Sieger verlassen konnten.

Es war von vorn herein klar, dass der Kampf zwischen Nina Meinke (7(3)-1(1)-0) und der Italienerin Vissia Trovato (10(4)-0-0) kein Spaziergang wird. Die 35-jährige kam als ungeschlagene Boxerin nach Ludwigsburg und tat Alles dafür, ihre „0“ auch wieder mit nach Italien zu nehmen. Entsprechend hart ging es zur Sache. Trovato war im Vorwärtsgang und im ständigen Angriffsmodus. Die 11 Jahre jüngere Meinke nahm viele, fast schon zu viele Treffer. Sie versuchte die Kampfhandlungen ihrer Gegnerin zu entschärfen, indem sie öfter mal den Rückwärtsgang einlegte um so den Handlungsablauf zu unterbrechen. Das war durchaus richtig und es gelangen ihr auch reichlich Gegentreffer. Sie wurde dann aber doch viel zu oft von Trovato an den Seilen gestellt und ließ sich ein deren Keilereien ein. Das Gefecht war bis zum Schluss auf Messers Schneide. Den vielleicht entscheidenden Punkt verlor Trovato durch einen kurzen Bodenbesuch in Runde 6. Man hätte damit leben müssen, wenn die Punktrichter ein Unentschieden gegeben hätten. Das offizielle Urteil ging dann mit 2x 96:93 und 97:92 an die Berlinerin. Ein 95:94 hätte es auch getan.

Der Kampf zwischen Vincent Feigenbutz (27(24)-2(2)-0) und dem Südafrikaner Ryno Liebenberg (18(12)-5(1)-0) endete in Runde 6. Liebenberg hatte einen stark blutenden Cut über der Nasenwurzel. Der Ref hat den Kampf mehrfach unterbrochen und sich diese Verletzung angesehen. Kurz vor Ende der 6. Runde kam dann das „Aus“ durch Ringrichterentscheidung. Massimilano Bianco, der laut Kommentatoren auch Arzt ist, entschloss sich den Kampf vorzeitig zu beenden, was als TKO 6 gewertet wurde. Die jetzt viel diskutierte Frage ist: War der Abbruch wirklich notwendig? Nach dem Kampf und der Versorgung des Cuts sah das Ganze relativ ungefährlich aus. Darüber gab es im Nachhinein bei den Fans in den Boxforen und anderen sozialen Netzwerken allerhand Gesprächsstoff. Die Runden zuvor liefen alles Andere als wunschgemäß für den Sauerland-Boxer. Liebenberg war nicht zum Verlieren nach Ludwigsburg gekommen. Er bereitete Feigenbutz mehr Probleme, als gut für den Karlsruher sein konnte. Nach 5 Runden war der Mann aus dem Süden Afrikas noch lange nicht geschlagen. Im Gegenteil: Er müsste sogar auf den Punktrichterzetteln mindestens eine Runde vorne gewesen sein. Wie sich das Ganze in der zweiten Kampfhälfte entwickelt hätte, werden wir nun nicht erfahren. Ein Rematch würde Klarheit schaffen.

Man muss sowohl Meinke als auch Feigenbutz fest das Gleiche ins „Stammbuch“ schreiben. Ohne jeden Zweifel verfügen sie über genügend Kondition und Schlaghärte. Woran es bei Beiden noch fehlt ist die Fähigkeit, mit unbequemen Gegnern fertig zu werden. Ein weiteres Manko ist die Defense. Es stimmt, was Rocchigiani treffend formulierte: „Wenn die Deckung von Feigenbutz so löcherig ist, kann er die Hände auch gleich unten lassen.“ Gleiches muss man leider auch von Nina Meinke sagen. Sie hat einfach viel zu viel unnötige Treffer kassiert. Es gelang ihr zwar immer wieder mal gut, die Angriffshandlungen von Trovato zu unterbrechen, ließ sich aber dann doch wieder auf unnötige Prügeleien ein.

Für Meinke und Feigenbutz gibt es noch viel zu tun, wenn sie in Zukunft gegen bessere Gegner locker gewinnen und nicht nur knapp mit einem blauen Auge davon kommen wollen. Meinke fehlt noch eine gewisse Abgeklärtheit und die Erfahrung von harten Profikämpfen. Bei Feigenbutz kann man vielleicht auch mal hinterfragen, ob die zahlreichen Trainerwechsel tatsächlich nur gut und hilfreich waren. Der „Feinschliff“ ist bei Beiden noch längst nicht abgeschlossen.

 

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32 Kommentare

  1. 18. Februar 2018 at 17:23 —

    Vincent hatte keine Chance, er hat jede Runde verloren und wackelte wieder des Öfteren wie eine Boje. Wie Rocky schon sagte, wegen so einem Pussycut den Kampf zugunsten Vincent abzubrechen ist eine Sauerei. Wäre mal interessant was der Ringrichter dafür Entgeltlich bekommen hat. Fakt ist Vince wäre KO gegangen, da musste man sich eben etwas einfallen lassen.

  2. 18. Februar 2018 at 17:54 —

    Erinnert stark an die DiCarolis Nummer. Sollte es zum Rückkampf kommen, geht Feigenbutz mit dieser Leistung unter. Anfangs unter Karsten Röwer schien er ja wirklich Fortschritte zu machen, dann aber wohl ein paar Trainerwechsel zu viel. Wenn man den Quervergleich mit Köllings Leistung sieht, fragt man sich ob die Personalpolitik bei Sauerland so richtig war. Einen weiterer Peinlichkeitsfaktor stellt Rainer Gottwald dar.

    Auch der Frauenkampf war Beschiss hoch 3. Die Italienerin marschiert den gesamten Kampf nach Vorne. Meinke in den letzten Runden nur noch taumelnd. Und dann dieses Urteil. Eine Schande für den Boxstandort Deutschland. Wegen solchen durchsichtigen Machenschaften haben sich immer mehr Mainstream-Konsumenten vom Boxen abgewandt.

  3. 18. Februar 2018 at 18:04 —

    Ja der cut kam wie gerufen!!!da unser Jahrhundert Talent ja keine einzige Runde gewinnen konnte,und dazu wie schon erwähnt mehrmals angeklingelt wurde Kamm die Rettung!wirklich lächerlich war das ganze gestern!selbst der Regina blieb die Sprache weg,sie hatte ja erst vor kurzem erzählt wie sehr sich Feigenbutz weiter entwickelt hat ,und dann sowas 😁ein dreck hat er sich weiter entwickelt,er ist auf dem selben Level wie vor 3 Jahren,er kann welche K.o. hauen die gerade mal die grundstellung erlernt habe (und das sind 90 Prozent seiner bisherigen Gegner )aber sobald einer kommt der etwas einstecken kann und auch zurück haut ist der wackel Prinz ganz schnell am Ende !eine einzige Frechheit

  4. 18. Februar 2018 at 18:22 —

    Na ja, über die Rahmenkämpfe kann man geteilter Meinung sein. Gut, ein ordentlicher Aufbau junger Boxer gehört dazu, aber da war kein Kampf dabei der einen wirklich vom Hocker gerissen hat.

    Der Kampf von Meinke-Trovato war eher eine Materialschlacht oder besser gesagt eine Keilerei, wenn Meinke was erreichen will muss sie lernen eine kleinere Boxerin auf Distanz auszuboxen. Das Punkturteil war viel zu hoch, wenn nicht sogar ein Fehlurteil!? Ein Unentschieden wäre wohl das gerechteste Urteil gewesen.

    Tja und Feigenbutz hat eigentlich alles falsch gemacht was man nur falsch machen konnte. Wer hat dem bloß eingeredet er könne im Rückwärtsgang boxen? Er muss am Mann arbeiten, in die Halbdistanz.
    Seine Deckung war nicht nur löchrig, sie war auch nicht stabil genug, da kam ja fast jeder Schlag mit Wucht durch.
    Auch als er im Interview sagte er ist zurück gegangen um den Schlägen die Wirkung zu nehmen….an sich eine gute Idee, aber warum haben dann die Schläge von Liebenberg voll eingeschlagen?
    Tja und der Abbruch, das war wohl eher ein Witz, aber ein ganz schlechter!
    Wenn der Ref sich nicht sicher ist ob der blutende Cut zu heftig ist oder nicht, dann lässt man den Boxer noch in die Pause und erklärt der Ecke das sie den Cut schließen müssen und gibt Liebenberg noch die nächste und vielleicht noch die übernächste Runde bevor er abbricht, aber abzubrechen als Feigenbutz gerade mal wieder in Schwierigkeiten ist, das geht gar nicht. Auch wenn die Gesundheit der Boxer vorgeht, so ein Abbruch wird immer einen faden Beigeschmack behalten!
    Bis zum Abbruch hat Feigenbutz gerade mal, meiner Meinung nach, eine Runde gewonnen gehabt.

    Habe mich gefragt was ist schlimmer, ein kontroverses Punkturteil oder solch ein ungerechtfertigter Abbruch? Ich denke es ist beides Sche…e!
    Es war auf jeden Fall mal wieder so ne Sache die dem deutschen Boxsport nicht gut tut.

  5. 19. Februar 2018 at 07:52 —

    toller Sieg, Vince. Mit dieser Leistung wirst du bald Weltmeister!!!

  6. 19. Februar 2018 at 09:34 —

    Eigentlich gibt es zu diesem umstrittenen Fight nur eine Antwort, und die heißt:

    Rückkampf!!!

  7. 19. Februar 2018 at 12:24 —

    Ich glaube nicht das Gottwald einen Rückkampf zulässt, denn ein 2tes mal bescheissen fällt noch mehr auf !

  8. 19. Februar 2018 at 12:28 —

    Rocky ist ein toller und ehrlicher Sportsmann, er sagt das was viele vertuschen wollen.

  9. 19. Februar 2018 at 14:18 —

    na dann lohnt sich ja auch keine Wiederholung auf YouTube. Habe Samstag lieber PS4 gezockt, das ergab mehr Sinn 😉

    • 19. Februar 2018 at 14:43 —

      Ne lass das lieber sonst ärgerst du dich nur, ich hoffe das es zum Rückkampf in Südafrika kommt

  10. 19. Februar 2018 at 17:24 —

    Die Sauerland- Mafia hat wieder zugeschlagen !
    Respekt für Rocky, mit seinem ehrlichen Worten hat er es genau auf den Punkt gebracht, ohne Rücksicht auf seinen Sender. Wenn der Ringarzt abbricht, werden alle Runden gepunktet, von denen FB nur eine gewonnen hat. So wird ein schöner Sport zerstört !!!!!!!!!!
    Feigenbutz hat seine K.O. Siege nur bei handverlesenen Gegnern geschafft. Bei Top-Gegnern wird er immer überfordert sein .

  11. 19. Februar 2018 at 19:46 —

    Bin gerade auf einen Artikel gestoßen!
    Angeblich lag der wackel Prinz zum Zeitpunkt des Abbruchs bei 2 Punktrichtern vorne nur einer hatte liebenberg vorne !

    Soviel dazu

    • 19. Februar 2018 at 21:07 —

      Ja Halmichs und Feigenbutz Entdecker Jürgen Lutz ist doch GBU Präsident, er Punktet dort auch mit!

    • 20. Februar 2018 at 09:02 —

      Das ist wirklich überraschend!
      Ich hatte damit gerechnet, dass Feigenbutz bei allen Judges vorne war 😀

      Im Ernst: maximal 56:58 aus Feigenbutz´ Sicht, ich hatte ihm eine Runde (knapp) gegeben.

      • 20. Februar 2018 at 20:59 —

        Welche Runde willst Du Wobbling Jr. denn geben..?

        • 21. Februar 2018 at 14:13 —

          Bitte keine Kritik an meinem Scoring 😀
          Was heißt wollen… Runde 1 war knapp. Das war auch die Runde, die ich Feigenbutz gegeben habe.

          Die Judges hatten es übrigens 2x 48:47 Feigenbutz und 1x 48:47 Liebenberg.
          Also hätte Feigenbutz eh gewonnen, selbst wenn man den Cut als Resultat eines accidental headbutt gewertet hätte. Aber Feigenbubi´s Schläge spalten halt sogar die Haut, und ein KO-Sieg macht sich besser im Rekord.
          Sauerland hat also nix von seiner Gefährlichkeit eingebüßt… auf doppelte Weise abgesichert.

          • 22. Februar 2018 at 00:21

            Naja, was heißt da eh gewonnen..
            Wäre der Fight ganz regulär weiter gelaufen, hätte der Junior den letzten Gong doch gar nicht mehr gehört.. So wie der schon am Wackeln und Zappeln war..
            Die erste Runde war enger als die folgenden, aber in meinen Augen trotzdem relativ klar bei Liebenberg..

  12. Hier noch ein Foto von Liebenbergs fatalem, fast mortalem Cut:
    preview.ibb.co/kNauWS/cut.jpg

    Erinnert mich an damals als Brennov bei seiner Mutti im Vorgarten die Rosenhecke schneiden sollte!
    Mein Gott hat der Junge damals das bluten angefangen…

  13. 20. Februar 2018 at 18:56 —

    an sich keine wirkliche Überraschung wie es gelaufen ist. Zum Glück gab es eine Option für Sauerland die Sache vorzeitig zu regeln, auch wenn der Cut sich nicht an einer gefährlichen Stelle (Auge), sondern direkt über dem Stirnknochen lag. Da macht man halt einen TKO draus. Man darf auch gespannt sein wie lange beide rocky – Brüder als Experten ans Mikro dürfen. Ich vermute, dass von Promoterseite schonmal “vorgesprochen” wurde wie man sich die Kommentare vorstellt.

  14. 21. Februar 2018 at 08:03 —

    Wenn die Rocky Brüder aufgrund von Ehrlichkeit gekündigt werden, dann schneiden sie sich ins eigene Fleisch, dann weis jeder das auf diesen Veranstaltungen Fairness nix zu suchen hat. Jeder der das Boxen im Moment noch anschaut und verfolgt sind zu 90 % Leute aus der Szene und die sehen den Beschiss sofort. An Sauerlands Stelle würde ich mehr auf Qualität setzen und die Hauptkämpfe an gute Boxer vergeben.

    • 21. Februar 2018 at 13:02 —

      Da haben wir doch das Problem. Bei Sauerland ist schlichtweg keine Qualität vorhanden. Ihr müsst euch mit dem was angeboten wird, zufrieden geben. 😀

  15. 21. Februar 2018 at 16:59 —

    Ich verstehe nicht, dass Feigenbutz nicht im Mittelgewicht boxt. Dort würde ich ihm einiges mehr zutrauen.
    Man muss sich nur mal die Karriere von Abraham anschauen. 2008 war er im Mittelgewicht das Nonplusultra. Alle derzeitigen Weltmeister haben ihn gemieden. Fast jeder Kampf war ein Knockout.
    Kaum war er ins Supermittel aufgestiegen, war er nur noch Mittelmaß und es gab fast keine Knockouts mehr.

    • 22. Februar 2018 at 00:16 —

      Ohne Technik und vernünftige Defence ist man auf Top-Niveau im MW genauso verloren wie im SMW..
      Abraham hatte sicher Probleme damit, dass er im SMW keine physischen Vorteile mehr hatte, endgültig gescheitert ist er aber schlicht an der (im Vergleich zum MW) gehobenen Qualität der Gegner..!
      Ist halt doch ein Unterschied, ob man gegen Mahir Oral, Khoren Gevor etc antritt oder aber vs Froch, Ward & Ramirez..

    • 22. Februar 2018 at 00:28 —

      Was natürlich nicht heißen soll, dass ich Feigenbutz nicht gerne vs Canelo, Jacobs oder Lemieux sehen würde.. 🙂

  16. 21. Februar 2018 at 19:50 —

    Abraham war 2008 doch nicht das Nonplusultra im MW!? Welcher “große” Sieg soll ihn denn dazu gemacht haben?
    Er schwamm sozusagen neben Kelly Pavlik, und beide wollten den Fight nicht wirklich.
    Abraham und Pavlik waren beide Boxer mit gutem Punch, aber auch boxerischen Defiziten.
    Auch Felix Sturm war damals imho nur knapp dahinter.
    Eine dunkle Ära des MW ohne jegliche weltklasse, wie ich es sehe.

    Das SMW hat dann bei Abraham endgültig aufgedeckt, welch eklatante Mängel vorlagen. Der Sieg gegen den total shotten und psychisch kranken Taylor haben dann einige wirklich glauben lassen, dass er das Super Six gewinnen könnte.

    Um den Bogen zu Feigenbutz zu spannen:
    Feigenbutz wird in keiner Division ein Top-10-Mann. Er hat Punch und etwas Workrate, aber – z. B. im Vergleich zu Abraham – eine schwache Doppeldeckung und leicht unterdurchschnittliche Nehmerfähigkeiten.
    De Carolis und Liebenberg sind bereits als Gegner grenzwertig bzw. zu viel, und beide sind aus der zweiten Reihe.

  17. 21. Februar 2018 at 21:15 —

    Felix Stürmchen hatte sich zu der Zeit so sehr in die Hose gemacht, dass er bei Tv Total 5 Mio Gage pro Mann vorgeschoben hat um ihn nicht boxen zu müssen. Obwohl Abraham mehrmals gesagt hatte, dass er keine hohe Gage verlange.
    Pavlik hat sich in die hinterste Ecke verkrochen dir er finden konnte, nachdem Abraham Miranda auswärts drei mal zu Boden geschickt und geknockt hat.

    • 22. Februar 2018 at 08:27 —

      Miranda, der Boogeyman des Mittelgewichts. 😀 In deiner Wahrnehmung hatte sich Pavlik verkrochen. Er wollte schlichtweg die Big Money Fights und da kam im MW nach Taylor rein gar nichts. Paul Williams war zu dem Zeitpunkt noch im Weltergewicht unterwegs. Schließlich musste er sich eine bzw.1 1/2 Gewichtsklassen höher umschauen. Am Ende fiel die Entscheidung auf Bernard Hopkins, die sich, wie wir alle wissen, als fatal entpuppte.

  18. 22. Februar 2018 at 18:00 —

    Wenn Abraham weniger Bratkartoffeln gegessen hätte und im MW geblieben wäre, dann würden jetzt einige um einiges besser über ihn denken.
    Und Feigenbutz hätte im Mittelgewicht gegen die 59 der Boxrecrangliste mit Sicherheit nicht so schlecht ausgesehen…

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