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Sauerland-Boxer klettern in den Weltranglisten

Bereits sechs Deutsche Athleten in den Top 15

Die erfolgreichen Kämpfe der letzten Wochen schlagen sich für das Team Sauerland auch in den Weltranglisten der vier großen Verbände IBF, WBA, WBC und WBO nieder. Mittlerweile stehen sechs der acht deutschen Boxer unter den Top 15, fünf unter den Top zehn und zwei sogar unter den Top fünf.

„Wir freuen uns in erster Linie für unsere Boxer, die jeden Tag hart daran arbeiten, immer stärker zu werden. Die guten Platzierungen sind der verdiente Lohn dafür und zeigen, dass wir keinen so schlechten Job machen“, so Promoter Nisse Sauerland. „Alle Athleten sind jünger als 30 Jahre alt, fünf der acht sogar 25 oder jünger. Sie haben also noch lange nicht ihr Limit erreicht und werden noch besser werden. Für die Hälfte unserer Athleten sehe ich eine realistische Chance, 2020 um eine Weltmeisterschaft für Deutschland zu boxen!“

Leon Bunn (15-0, 8 K.o.) und Abass Baraou (8-0, 5 K.o.) machten im Vergleich zum Vormonat den größten Sprung nach vorn. Halbschwergewichtler Bunn, der Anfang November einstimmig nach Punkten gegen Enrico Kölling (26-4, 8 K.o.) gewinnen konnte, verbesserte sich bei der WBO von Rang 15 auf zwölf, bei der IBF von Platz acht auf sechs. Die WBA führt den 27-jährigen Frankfurter erstmals an 15. Position. Abass Baraou (25), der Ende Oktober gegen John O’Donnell (33-3, 11 K.o.) in London nach technischem K.o. siegte, kletterte im IBF-Ranking der Superweltgewichtler um drei Plätze auf Rang zehn.

Die Mittelgewichtler Patrick Wojcikci (14-0-1, 5 K.o.), der vor zwei Wochen in Hamburg Robert Swierzbinski (21-10, 3 K.o.) nach technischem K.o. besiegte, und Denis Radovan (13-0-1, 6 K.o.), der in London Luke Blackledge (26-9, 9 K.o.) zur Aufgabe zwang, stehen bei zwei Verbänden unter den Top 15. Wojcicki (28) kletterte im IBF-Ranking um einen Rang auf Platz fünf und wird von der WBO nun an Position dreizehn geführt, Radovan (27) verbesserte sich bei der IBF um einen Platz auf den zehnten Rang und wird bei der WBO an vierzehnten Stelle gelistet.

Für den 21-jährigen Supermittelgewichtler Leon Bauer (17-0-1, 9. K.o.), der ebenfalls in Hamburg Toni Kraft (16-1-1, 4 K.o.) einstimmig nach Punkten besiegen konnte, ging es in der IBF-Rangliste um einen Platz nach oben auf Rang zwölf. Vincent Feigenbutz (31-2, 28 K.o.), der zuletzt im August gegen Cesar Nunez (16-1-1, 8 K.o.) im Ring stand und den Spanier mit technischem K.o. besiegte, ist nach wie vor der am besten platzierte Boxer des Team Sauerland: Die IBF führt den 24-Jährigen auf Rang drei, die WBA auf Platz vier, die WBO auf Position fünf.

Die aktuellen Ranglistenplatzierungen in der Übersicht:

Abass Baraou

IBF: #10 (+3)

Leon Bauer

IBF: #12 (+1)

Leon Bunn   

IBF: #6 (+2)

WBA: #15 (neu)

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WBO: #12 (+3)

Vincent Feigenbutz

IBF: #3

WBA: #4

WBO: #5

Denis Radovan

IBF: #10 (+1)

WBO: #14 (neu)

Patrick Wojcicki

IBF: #5 (+1)

WBO: #13 (neu)

Foto: KGZ Fougstedt

Quelle: Team Sauerland

 

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1 Kommentar

  1. 1. Dezember 2019 at 20:14 —

    Das sieht Mann was das für ein dreck ist (die Rangliste)!Alleine feige wäre normalerweise nicht unter den Top 30 zu finden,der Junge hat keinen nennenswerten Gegner gehabt außer carolis welcher ihn 2 mal besiegt hat ! Und trotzdem ist der so gut gerankt.Aber des wird nix anderes als damals beim Tom schwarz sobald der erste richtige Gegner kommt schauen die blöd ,weil in der zweiten Runde alles vorbei ist😁😁😁😁

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