Ruiz vs Joshua – Rückkampf in den Vereinigten Arabischen Emiraten?

Ruiz vs Joshua – Rückkampf in den Vereinigten Arabischen Emiraten?

Laut Box-Insider Mike Coppinger sind die Vereinigten Arabischen Emirate ein möglicher Austragungsort für das Rematch zwischen Andy Ruiz jr und Anthony Joshua. So wie Coppinger zu Ohren gekommen ist, sollen dortige Organisatoren nicht nur Interesse bekundet, sondern bereits auch ein lukratives Angebot gemacht haben.

Anthony Joshuas Promoter Eddie Hearn hatte zuletzt immer wieder einen „neutralen Ort“ für den Rückkampf ins Spiel gebracht: „Es könnte sein, dass es nicht in Großbritannien ist. Neutrale Veranstaltungsorte würden uns viel weniger Kopfschmerzen mit Andy Ruiz bereiten.“ erklärte Hearn jüngst immer wieder in Interviews.

Wir von Boxen.de hatten bislang vermutet, dass das Königreich Saudi-Arabien Interesse daran haben könnte, sich als Austragungsort für den Rückkampf anzubieten.

In Frage käme möglicherweise auch noch Dubai. Schon Anfang 2018, als noch der Fight zwischen Anthony Joshua und Deontay Wilder im Raum stand, hatte Eddie Hearn angedeutet, dass Dubai der perfekte Ort für einen solchen Boxkampf sei. Darüber hinaus hatte der Matchroom Boxing-Chef auch gleich mit ein paar Zahlen gespielt: wenn jemand das Sponsoring in Höhe von 110 bis 183 Millionen übernehmen würde, wäre es kein Problem den Kampf dort auszurichten.

Hearn behauptete seinerzeit, er bekäme wöchentlich mehrere Anfragen von Interessenten. „Ich würde gerne eine Veranstaltung in Dubai machen, wenn sie das Geld aufbringen.“, sagte der Promoter in einem Interview mit ‚Gulf News‘: „Sie haben es mit Golf geschafft und sogar ein paar MMA-Events in Abu Dhabi abgehalten. Es ist nur eine Frage der Zeit. Mit (einem Kampf in) Dubai können Sie Tickets verkaufen und internationales Fernsehen für Pay-per-View über das World Sponsoring einbinden.“

Während sich Andy Ruiz mit der Vorstellung eines Fights in Abu Dhabi vermutlich anfreunden könnte, wäre es für Anthony Joshua erneut ein Kampf im Ausland. AJ hat im Laufe seiner sechsjährigen Profikarriere bislang nur einmal außerhalb Großbritanniens gekämpft – mit dem bekannten Ergebnis: der Niederlage gegen Ruiz.

Falls sich die Vereinigten Arabischen Emirate tatsächlich als Austragungsort für den Rückkampf durchsetzen, bleibt abzuwarten, wie sich der ehemalige Weltmeister ohne die Unterstützung seiner britischen Anhänger schlagen wird. Viele Boxsportanhänger vermuten, dass Anthony Joshua  – wenn er nicht zuhause vor seinen jubelnden Fans boxen kann – erneut untergeht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21 Gedanken zu “Ruiz vs Joshua – Rückkampf in den Vereinigten Arabischen Emiraten?

      1. Typische Antwort von einem Klugschwätzer, der lieber vor den Problemen weg läuft, als sie zu lösen. Beim Strauss mag die „Kopf in den Sand Taktik“ ganz lustig sein, bei einem Menschen ist es einfach nur peinlich.

        Aber Du bist ein sehr schönes und plakatives Beispiel dafür, was mit einem Menschen passiert, der sich zulange dem Mainstream ausgesetzt hat: „Er wiederholt einfach die ganzen Phrasen, welche ihm einsuggeriert wurden.“

        1. Hey, Digger. Ich wette, dass du deinenText nicht von deiner Couch oder von deinem durchgefurzten Sitz vorm Computer geschrieben hast, sondern gerade unterwegs mit Greenpeace bist, um Wale zu retten. Vielleicht erklärst du aber auch gerade einem arabischen Prinzen, dass Frauen auch nur Menschen sind und die freie Meinung zu äußern, das Recht eines jeden ist. 😀
          Dir trieft der Klugscheißer-Student aus allen Poren. 😀

          1. Duden: Phrasen
            abgegriffene, nichtssagende Aussage, Redensart

            Mainstream, Mainstream, Mainstream, Mainstream,…..
            Kommst nicht oft über deine Gedanken oder auch deinem Dorf hinaus, was? Versuch mal nicht immer deinem Dozenten nachzuplappern. Diese Papageien-Phase steht keinem gut.

          2. Sehr gut verstanden, Fetti, Dein Geschreibsel ist abgegriffen und nichtssagend. Sozusagen die reinsten Phrasen!

            Und was den Mainstream betrifft, so bedarf es keiner weiteren Erklärung, wessen Sklave Du bist!

        1. Aus Deinen Beiträgen geht hervor, dass Du schon ein ganze Menge Freunde verloren haben musst. Vielleicht war es ja gar nicht der Hass und der Whisky, welche Deine Freunde hat dahin scheiden lassen. Vielleicht war es für Deine Freunde viel mehr nur der letzte Ausweg, von Dir los zu kommen. Hinterfrage Dich einmal selbst!

          Hast Du noch einen „Freund“ der noch lebt und Dir dabei helfen könnte, dass Du Dich beim Selbstreflektieren nicht auch noch selbst bescheisst!

          1. und hast du dich mal gefragt, woher deine ganze Wut kommt? Wer rennt denn hier wem hinterher? wer ist fern jeder Selbstreflexion und lechzt nach Anerkennung mit Klugscheißer-Gelaber. Ich bin geistig gesünder als ihr alle und das nur, weil ich kein Problem mit Wahrheit habe und „Recht haben“ nicht darüber steht.
            und wieder hat sich ein Dummer entlarvt, weil er eine Meinung hat ohne die notwendigen Informationen. Kannst du mir irgendeine Info geben zu diesem Freund und was daran hängt? Nö? geh raus in die Welt und versuche gaaaanz viele fremde Menschen zu beeindrucken!

  1. @ Dr. Fallobsthammer ( ͠° ͟ʖ ͡°)

    Ich kann schon nachvollziehen, wenn jemand gerne Geld verdient, aber man sollte dabei das Gewissen nicht ganz ausschalten. Negativbeispiel dürfte ja zur Zeit Amir Khan sein. Der singt Loblieder auf Saudi Arabien und möchte gar nicht wissen, dass dort Menschenrechtsaktivistinnen und –aktivisten in der Haft Folter und Misshandlungen ausgesetzt sind.

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