Top News

Rückblick auf einige Fights vom Wochenende

Wilder Sieg3+++ Deontay Wilder verteidigte am Samstag den WBC Gürtel im Schwergewicht gegen seinen Landsmann Gerald Washington. Das war bereits die 5. freiwillige Titelverteidigung seit seinem Punktsieg gegen Bermane Stiverne im Januar 2015. Boxerisch ist Wilder gewiss nicht der begnadetste Techniker. Es reichte für Washington in den ersten Runden aus, Wilder mit seinem Jab zu beschäftigen. Wilder lag möglicherweise sogar nach Punkten hinten, hat dann aber in Runde 5 einmal richtig getroffen. Washington musste runter, sprang aber schnell wieder auf. Nach diesem Niederschlag und dem Anzählen begann er wie eine Windmühle auf seinen Gegner einzuschlagen, ohne ihn noch einmal wirklich schwer zu treffen. Der Ringrichter sprang schnell, eigentlich zu schnell, dazwischen und beendete den Kampf, bevor sich diese Situation auflösen konnte. Ob Washington bei dieser Aktion wirklich am Ende war, muss man als Zuschauer bezweifeln. Zumindest war er nach dem Niederschlag wieder recht flott auf den Beinen.

„Homeboy“ Wilder, der nur eine Autostunde vom Austragungsort entfernt wohnt, konnte sich von seinem Publikum feiern lassen. Es war für ihn im 38. Kampf der 37. vorzeitige Sieg. Dieser Kampf wurde vorschnell vom Ringrichter für ihn und nicht nur von ihm selbst gewonnen. Man kann durchaus gespannt sein, was mit Wilder passiert, wenn er einem technisch gut ausgebileten Boxer wie Anthony Joshua begegnet. Gemäß seinem Promoter Lou DiBella soll Wilder demnächste Titelvereinigungskämpfe anstreben. Sein erstes Ziel ist ein Kampf gegen WBO-Champ Joseph Parker. Der Weltverband WBC hat inzwischen einen Pflichtkampf gegen Bermane Stiverne angeordnet. Ab dem 27. Februar haben beide Parteien 30 Tage Zeit, sich zu einigen. Spätestens jetzt sollte klar sein, welchen “dicken Fisch” Stiverne braten will. +++

Breaz+++ Bei dieser Veranstaltung in Birmingham / Alabama gab es einen weiteren interessanten Kampf im Schwergewicht. Der im letzten Jahr gegen Anthony Joshua unterlegene Domenic Breazeale kämpfte gegen Izuagbe Ugonoh. Dieser Fight war eine Schwergewichtskeilerei wie die Zuschauer sie mögen. Beide Boxer kämpften mit offenem Visier und schenkten sich Nichts. In Runde 3 war Ugonoh am Boden. In Runde 4 war es Breazeale, der runter ging und angezählt wurde. Das Ende kam in Runde 5: Ugonoh musste runter, wurde angezählt und anschließend vom nachsetzenden Breazeale durch die Seile geprügelt. Damit war der Kampf vorbei.

Fazit: Breazeale hat einen Eisenschädel und kann austeilen. Ugonoh kann austeilen, verträgt aber keine harten Treffer. Breazeale kann weiter in Reihe 1 des Schwergewichts anklopfen. Er boxt um eine Klasse besser, als z.B. die ganzen Top 15 des WBA-Rankings hinter Joshua und Klitschko, mit Ausnahme von David Haye. Ugonoh wird hoffentlich von seinem Team gut aufgefangen und lernt aus dieser Niederlage. Vielleicht sollte er mehr Ringintelligenz entwickeln, sich nicht auf jeden offenen Schlagabtausch einlassen und größere Laufwege in Kauf nehmen. Wie es in Zukunft um seine Nehmerfähigkeiten bestellt sein wird, muss man sehen. +++

BJ Flores vs+++ BJ Flores ist nach seiner TKO 3 Niederlage gegen Tony Bellew ins Schwergewicht aufgestiegen. Er kämpfte am Samstag in Phönix / Arizona zum ersten mal in dieser Gewichtsklasse. Sein Gegner war der Journeyman Jeremy Bates, den Flores kurzerhand mit einem TKO 1 abfertigte. Man mag es kaum glauben, aber dabei ging es für Flores gleich um den scheinbar sehr begehrten WBA-NABA-Titel. Diesen Gürtel trugen vor BJ Flores Boxer wie Shannon Briggs und Jarrell Miller.

Die Träger dieses Titels profitieren dann bei der WBA von einem „Fahrstuhleffekt“, der sie im Ranking dieses Verbandes pfeilschnell nach oben befördert. Es sollte nicht wundern, wenn BJ Flores demnächst in den WBA-Top 10 auftaucht und damit als Gegner für einen gut bezahlten Spitzenkampf im Schwergewicht in Frage kommt. +++

Braek 9+++ Frauenboxen: Auch in ihrem 30. Profikampf bleibt die „First Lady“ Cecilia Braekhus unbesiegt. Bei ihrer Vorstellung am Freitag vor heimischem Publikum in Oslo gab sie gegen Herausforderin „Swedish Princess“ Klara Svensson eine Galavorstellung. Braekhus machte bei diesem Kampf, der 100:90 und 2x 99:91 für sie entschieden wurde, den Unterschied zwischen „boxen können“ und „boxen wollen“ deutlich. Sie dominierte Svenson von der ersten bis zur letzten Runde. Braekhus boxte ökonomisch, zielsicher und diszipliniert, während Svensson zumindest in den ersten Runden vergeblich versuchte mit großem Engagment und Willen gegen die 5-fache Weltmeisterin anzukommen. Der Kampf war schon nach 5 Runden entschieden, weil Svensson mit ihrem Stil einfach keinen Erfolg und auch keinen Plan B hatte. In den letzten 3 Runden musste Svensson, immerhin noch auf guten Beinen, im Überlebensmodus zusehen, dass sie über die Runden kommt. Braekhus setzte dabei auch nicht mit unbedingtem KO-Willen nach. Warum die Punktrichter Guggenheim und Aleksic eine Runde bei Svensson gesehen haben wollen, wird ihr Geheimnis bleiben.

Nach diesem Ergebnis auf einen Big-Fight gegen Braekhus angesprochen, sagte die Amerikanerin Layla McCarter: “Braekhus fight has been in the fire for two years. It may finally happen this year on Showtime!” Warten wir mal ab, ob McCarters neuer „Chef“ Floyd Mayweather diesen Kampf organisiert bekommt. In Europa gibt es im Moment wohl kaum eine Gegnerin für Ceclia Braekhus, die ihr gefährlich werden könnte. Der Schritt nach Las Vegas wäre für sie mehr als logisch, wenn sie noch weitere echte Herausforderungen sucht. Mit Kämpfen gegen die Argentinierin Erica Farias oder eben Layla McCarter könnte sie ihrer Karriere die Krone aufsetzen. +++

Voriger Artikel

Manny Pacquiao vs Amir Khan

Nächster Artikel

Boxsport – Telegramm 11 / 2017

15 Kommentare

  1. 27. Februar 2017 at 06:03 —

    Oh man Wilder ist so eine lusche.

  2. 27. Februar 2017 at 12:10 —

    Im Nachhinein muss man wohl sagen das der Kampf Breazeale vs Ugonoh der eigentliche Hauptkampf war und nicht Wilder – Washington!?
    Das war ein Schwergewichtskampf genau nach meinem Geschmack! Ugonoh hat mich etwas an Herbie Hide erinnert, sowohl was seine Kampfesführung, als auch seine schlechten Nehmerqualitäten betrifft!
    Wenn Ugonoh aus dem Kampf lernt und sich das Kampfgeschehen etwas besser einteilt und er auch etwas besser auf seine Deckung achtet, könnte er noch das ein oder andere erreichen, aber ob es mal zu einen WM-Titel reicht muss abgewartet werden!

    Washington hat gegen Wilder eigentlich auch einen guten Job gemacht und ich bin der Meinung das der Abbruch etwas überraschend/ zu früh kam!

    BJ Flores macht halt das Beste aus seinen Möglichkeiten, für einen WM-Titel hat es im Cruiser nicht gereicht und im Schwergewicht wird es erst recht nicht reichen! Der NABA-Titel führt zwar dazu das man in der WBA-Rangliste aufsteigt, aber er sollte auch nicht überbewertet werden, zumal auch immer mal wieder Boxer darum kämpfen oder diesen Gürtel auch mal besitzen die eigentlich nicht als Nordamerikameister der WBA geführt werden sollten, z. B. hat auch mal N. Valuev diesen Titel inne gehabt!

    @ reineckefuchs

    Ich weiß ich nerve, aber da ist er wieder, der Flüchtigkeitsfehler…..der im letzten Jahr gegen Wilder unterlegene Domenic Breazeale……..

    Statt Wilder sollte da Joshua stehen, dann stimmt es!

    • 27. Februar 2017 at 21:23 —

      Danke für den Hinweis. Du hast natürlich Recht. Morgens um 4:00 war meine Konzentration wohl etwas am Boden.

  3. 27. Februar 2017 at 12:15 —

    Der im letzten Jahr gegen Wilder unterlegene Domenic Breazeale kämpfte gegen Izuagbe Ugonoh.
    —-
    In welcher Diziplin war den Breazeale der Windmühle unterlegen?

    Wilder vs. Washington hat deutlich gemacht, das Wilder einfach nicht boxen kann. Er hat ein Rechte wie ein Pferd, aber boxen kann Wilder nicht. Sein Finish gegen Washington war geradezu peinlich. Luftschläge sind ja im Boxen normal, aber das was Wilder da fabriziert hat, kommt einer wild um sich fuchtelnden Frau auf Koks gleich. So etwas ist eines Weltmeisters einfach nicht würdig.
    Washington hat in den ersten fünf Runden nichts kassieren müssen, obwohl er wahrlich kein begnadeter Boxer ist. Ich fürchte, dass Wilder der neue us-amerikanische Klitschko werden wird, der handverlesene Gegner boxt, damit der Gürtel in den USA bleibt.

    Breazeale hat mich dagegen wirklich überrascht. Ich hätte nicht gedacht, dass er sich nochmal erholen wird und noch weniger habe ich gedacht, dass er den Kampf noch drehen, geschweige denn, Ugonoh auch noch ausknocken könnte. Davor ziehe ich meinen Hut!

    • 27. Februar 2017 at 16:52 —

      Ja, das sehe ich genauso. Wilder hat vier Runden Gelassenheit gezeigt, aber als es dann „Time to kill“ war, hat er viel zu nervös auf Washington eingedroschen, anstatt ihn sich mit noch ein paar präzisen Jabs zurechtzustellen und dann loszudreschen … so hat er Glück gehabt, dass der Ringrichter (zu früh) abgebrochen hat.

      Breazeale hat ein Eisenkinn, hatte er schon gegen AJ bewiesen, insofern naiv von Ugonoh zu glauben, er könne den Ami en passant ausknocken. Sehr guter Kampf von beiden, trotzdem.

      Und, was sagst du zu der neuen Entwicklung mit Stiverne als PV? Das dürfte doch ganz in deinem Sinne sein: Der alzheimerische Don hat mal wieder seine WBC-CIA-Spezies aktiviert, bzw. umgekehrt, die vergessen ihn nicht. Dabei hätte Ortiz tatsächlich eeeeeendlich mal eine Chance verdient gehabt, Stiverne mit nur einem einzigen Kampf seit der Niederlage gegen Wilder, und bei dem war er gegen Rossy sogar am Boden! Absoluter Joke, aber irgendjemand MUSS Wilder auch beschützen, denn von alleine wäre er schon lange kein WM mehr. Er hat tatsächlich brutale Power und eine überragende Athletik, aber sonst auch mal rein gar nichts. Ich hoffe wenigstens auf einen Vereinigungskampf mit dem Sieger aus Parker/H. Fury, das sind beides Boxer (im Sinne von Techniker), die ihn über 12 Runden schlecht aussehen lassen können!

      • 27. Februar 2017 at 17:48 —

        Das Stiverne jetzt PV von Wilder sein soll, bestätigt meine Vermutung, dass das Boxen immer politischer wird und immer mehr zu einer Art Wrestling verkommen soll, indem die Sieger mehr oder weniger schon vorher festgelegt werden. Boxer die dabei nicht mitmachen, werden dann gnadenlos ausgebootet. Anders kann ich mir die Schmierenkomödie der Verbände nicht erklären.

        Es gibt schon ein paar technisch versierte Boxer, welche Wilder richtig schlecht aussehen lassen können, ob Parker oder H.Fury dazu gehören, wage ich jedoch zu bezweifeln. Parker hat mich gegen Dimitrenko ein wenig enttäuscht, was aber nicht wirklich was bedeuten muss, weil Parker ja auch noch ziemlich jung ist. Vielleicht ein wenig zu jung und zu unerfahren, um sich mit Wilder messen zu können. Wilder ist aufgrund seines Kamprekords und seiner brutalen Power unglaublich selbstbewusst und ich glaube es bedarf eines Boxers, den das absolut nicht tangiert.

        Joshua ist ebenfalls noch sehr jung. In boxtechnischem Sinne hat er alles was man braucht, und noch mehr, um Wilder locker besiegen zu können, aber jetzt soll er erst einmal zeigen, wie er mit Klitschko klar kommt. Wenn er ihn dominieren kann und dem alten Klitschko Respekt abverlangt, könnte und würde es wohl auch für Wilder reichen.

        Mein Traumgegner für Wilder wäre zur Zeit Ortiz. Ortiz ist mental sehr stark und je stärker der Gegner desto stärker wird auch Ortiz. Er kann einstecken und dabei austeilen. Er kann seinen Gegner öffnen, ohne ein übermäßiges Risiko einzugehen und wenn der Gegner auch boxt und nicht wegläuft, kann er ihn auch recht schnell und zielsicher für den Rest des Kampfes zu machen. Wilder wäre für ihn perfekt, denn er läuft nicht weg.

        Briggs hallte ich auch für einen sehr guten Kontrahenten. Er ist zwar technisch nicht versiert, hat aber ein Kinn aus Stahlbeton und keinerlei Respekt. Briggs ist immer gefährlich und er hat eine ausgeprägte Ringintelligenz mit einen ordentlichen Wumms. Die beiden Amis gegeneinander und eventuell, wird sich einer von beiden für immer verabschieden. Man würde also nichts verlieren.
        Gegen gute Boxtechniker hat Briggs kaum eine Chance, aber WIlder ist das absolut nicht.

        Und ja, würde man Wilder nicht schützen, wäre er bestimmt schon kein Weltmeister mehr. Es ist zwar wirklich hilfreich, im Boxen mit einer Mega-Power aufzulaufen, aber noch hilfreicher sind die Skills.

  4. 27. Februar 2017 at 12:46 —

    Stiverne ist der neue Pflichtherausvorderer von Wilder!!

    Quelle: boxwelt.com

    Ich vermute mal wenn es in naher Zukunft tatsächlich zu diesen Kampf kommen sollte, wird er ähnlich verlaufen wie das erste Duell der Beiden!?

  5. 27. Februar 2017 at 14:07 —

    Ich fand den Kampf Breazeale gegen Ugonoh klasse, dieser Kampf hatte alles was es zu einem guten Schwergewichtskampf braucht.
    Wilder wird das Boxen wohl nicht mehr lernen, aber er kann sich wenigstens auf seine Schlagkraft verlassen. Aber ich bin mir immer noch nicht sicher warum der Kampf abgebrochen wurde, war es weil sich Washington abgedreht hat oder weil der Ringrichter genug gesehen hat, wenn es letzteres war, dann kam der Abbruch zu früh. Aber vielleicht kann mich hier mal jemand aufklären?

    Bei Boxen1.com steht ein interessanter Bericht mit dem Titel ” Sind das wirklich die besten Schwergewichtler der Welt?”
    Wir Boxfans wissen zwar alles schon was da drin steht, aber gut das es doch mal einer schreibt. Da ist zwar auch ein kleiner Fehler drin, aber der ändert auch nichts an den Tatsachen!

  6. 27. Februar 2017 at 14:12 —

    Da sieht man mal, warum alle Ortiz meiden. Der würde auch Wilder ins Land der Träume schicken. Er hätte es langsam mal verdient um nen Titel zu boxen. Warum Haye nochmal ne Chance kriegen sollte, kann ich nicht verstehen, Nach seinem Comeback hat er nur Luschen geboxt. Und gegen Bellew , naja….. Vielleicht hätte er wieder ins Cruiser gehen sollen. Da gibt es doch einige gute Kämpfer.

  7. 27. Februar 2017 at 15:09 —

    Wenn Wilder sein Affengezappel kriegt, sieht er aus, als wolle er ein Buschfeuer löschen

  8. 27. Februar 2017 at 20:51 —

    es würde wohl so laufen wie der erste kampf ja.

    sollte es nicht ein eliminator geben zwischen stiverne und ortiz?
    war die rede von.

    und dann?

    hatte stiverne nö gesagt und quasi automatisch gewonnen, automatisch ph?
    ein bisschen lächerlich

    ortiz hätte es wirklich endlich verdient um eine wm boxen zu dürfen

    warum wird er so in schach gehalten?

    er ist seit gefühlten 3 jahren ph der wba
    und kriegt bis heute keine chance
    wurde zwar einmal des dopings überführt aber dafür 1 jahr abgebüst.
    er ist nummer 1 der wba
    BEIDE titel sind vakant
    das er nichtmal um ein vakanten titel boxen darf ist einfach nur ein lächerlicher skandal.
    wenn ich er wäre würde ich von mir aus mit finanziellen mitteln dafür sorgen das den wba leuten aua gemacht wird. ^^

    wie gesagt auch bei der wbc so dermaßen ausgeschlossen…

    WARUM !?

    der wird wohl nie seine chance bekommen…

    derzeit sehe ich ortiz auch als spannendsten gegner für wilder
    abgesehn von vereinigungskämpfen.

    wieso wurde damals behauptet das whyte vs chisora ein eliminator ist?

    warum? gibt es immernoch keinen kampf um den regulären wba?

    fragen über fragen

    die verbände sind einfach nur lächerlich

    EIGENTLICH müsste haye AUFJEDENFALL ! dieses jahr ein wm fight bekommen.

    nummer 1 der wbo.

    aber ob es dazu kommt?

    wenn man sich das alles so anschaut weiß man wieso die klitschkos jahrelang mit ihrer fallobstgegner auswahl durchgekommen sind.
    nicht die klitschkos sind schuld
    sondern die verbände

    wenn so ein verband mal immer konsequent und fair durchgreifen würde, würden wir vielmehr schöne und spannende kämpfe sehen.
    zudem würden boxer die sich ihre chancen verdient haben nicht auf der strecke bleiben.
    und boxer wie : duhaupas, molina, charr, pianeta, mormeck, würden nie zu ihren wm chancen kommen und somit keine öden wm fights präsentieren.

    • 27. Februar 2017 at 21:40 —

      Laut Beschluss der WBA muss der Sieger aus Joshua vs Klitschko als nächstes gegen Luis Ortiz verteidigen.

      Der Sieger aus Oquendo vs Briggs muss gegen Ustinov verteidigen.

      Dann gibt es einen Superchamp und einen regulären Champ, die dann gegeneinander kämpfen sollen.

      Soweit der von der WBA vorgezeichnete Weg, um wieder zu einem Weltmeister im Schwergewicht zu kommen.

      Ob es wirklich so kommt, werden wir sehen.

      Die Meldung, dass Stiverne Pflichtherausforderer ist basiert auf einem Artikel bei boxingscene.com.

      Zitat: “Zuerst schien es, dass die WBC einen endgültigen Eliminator zwischen Stiverne und Luis Ortiz bestellen würde, der auf Platz zwei steht – aber jetzt hat der Sanktionsgremium beschlossen, in eine andere Richtung zu gehen.”

      Vielleicht spielt dabei eine Rolle,dass Ortiz bereits jetzt die Chance auf einen WBA-Titelkampf hat.

      Offiziell verkündet wurde diese Kampfansetzung noch nicht. Vielleicht kommt heute nacht etwas im neuen WBC-Newsletter.

  9. 28. Februar 2017 at 07:35 —

    Hab so einiges von Breazeale gesehen..Mann….dieser Breazeale ist so eine Flasche ….trotz seines Sieges….der Alabama Hillbilly wird in ins Nirvana schicken

Antwort schreiben