Rodriguez, Raheem und Kayode siegen bei Friday Night Fights in Tacoma

Lateef Kayode ©Team Kayode
Lateef Kayode © Team Kayode

Im Hauptkampf von ESPN Friday Night Fights konnte sich der Mexikaner Antonio Rodriguez (26-4, 23 K.o.’s) gegen den Dominikaner Yenifel Vicente (25-2-2, 17 K.o.’s) knapp nach Punkten durchsetzen. Vicente war kurzfristig für den Afghanen Arash Usmanee eingesprungen.

Rodriguez, der seine gesamte Karriere im Federgewicht oder darüber bestritten hatte, war gegen Vicente, der vor einem Jahr noch im Superbantamgewicht gekämpft hatte, physisch im Vorteil und machte von Beginn an Druck.

Vicente befand sich zumeist im Rückwärtsgang und setzte auf seine boxerischen Fähigkeiten, in der dritten Runde rutschte er aber durch die Seile und wäre beinahe angezählt worden, es handelte sich aber um einen Ausrutscher. In der zweiten Hälfte des Kampfes kam Vicente etwas öfter mit seinen Kontern durch, es reichte aber nicht mehr, um den Kampf zu drehen. Das Urteil zugunsten von Rodriguez lautete 77-75, 77-75 und 76-76.

Im Halbweltergewicht feierte der ehemalige WM-Herausforderer Zahir Raheem (35-3, 21 K.o.’s) einen klaren Punktsieg gegen den Mongolen Bayan Jargal (17-5-3, 11 K.o.’s). Für Raheem, der 2005 Erik Morales besiegen konnte, war es das erste Mal, dass er seit seinem Comeback 2013 über die volle Distanz gehen musste. Das Urteil lautete 99-91, 99-91 und 97-93.

Der ehemalige Cruisergewichtler Lateef Kayode (20-0, 16 K.o.’s) konnte in seinem zweiten Schwergewichtskampf den Journeyman Jonte Willis (9-8-1, 3 K.o.’s) in der sechsten Runde stoppen. Das Ende kam in der sechsten Runde, wo Kayode einen Abbruch durch einen Schlaghagel erzwang.

© adrivo Sportpresse GmbH

10 Gedanken zu “Rodriguez, Raheem und Kayode siegen bei Friday Night Fights in Tacoma

  1. Der ehemalige Cruisergewichtler Lateef Kayode (20-0, 16 K.o.’s) konnte in seinem zweiten Schwergewichtskampf den Journeyman Jonte Willis (9-8-1, 3 K.o.’s) in der sechsten Runde stoppen.
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    Nach 16 kämpfen schon journeymen. 😆

  2. @ Boxerschmiede: Solche wie Du sind unbelehrbar. Dein Sprachgebrauch müßte spätestens seit Hitzelberger – Offenbahrung von gestern sein. Es sind 5 % der Bevölkerung und ich bin ziemlich sicher, dass W.Klitschko nicht dazu gehört. Und wenn, stört es mich nicht. Ob Boxen, Fussball oder jeder andere Sport. Lass solch Gelaber und sieh zu, dass Du einen ordentlichen Abschluss noch erreichst in der Erwachsenenqualifizierung.Da gibt es vielleicht auch noch das Zusatzfach – Ethik -, damit Dir Anstand, Würde und Respekt vor anderen Menschen beigebracht wird. Viel Glück dabei !

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