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Robin Reid bei Prizefighter: Comeback mit 39 Jahren

Jim Watt, Ian Darke ©Nino Celic.

Jim Watt, Ian Darke © Nino Celic.

Ex-WBC-Supermittelgewichts-Weltmeister Robin Reid (39-6-1, 27 K.o.s) will es noch einmal wissen: der mittlerweile 39-jährige Brite steigt nach über drei Jahren Pause im Rahmen des Prizefighter-Halbschwergewichts-Turniers am 29. Januar wieder in den Ring. Dem Sieger winken 32.000 Pfund Preisgeld.

Reids letzter Kampf war im November 2007 gegen den damaligen britischen Champion Carl Froch, wo er chancenlos nach fünf Runden aufgeben musste. Überhaupt ist Reid mehr für seine insgesamt sechs Niederlagen bekannt: 1999 verlor er durch Split Decision gegen Joe Calzaghe, 2003 unterlag er Sven Ottke bei dessen vorletzter Titelverteidigung etwas umstritten nach Punkten. Ein nichtgewerteter Niederschlag und ein Punktabzug waren am Ende ausschlaggebend.

© adrivo Sportpresse GmbH

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6 Kommentare

  1. Tom
    29. Dezember 2010 at 14:21 —

    Alterne Boxer können es halt nicht lassen!!

  2. Mr. Wrong
    29. Dezember 2010 at 14:31 —

    “2003 unterlag er Sven Ottke bei dessen vorletzter Titelverteidigung etwas umstritten nach Punkten.”

    ist wohl ETWAS untertrieben!!!

  3. Drenica
    29. Dezember 2010 at 14:42 —

    ottke hat gegen den so klar gewonnen noch klarer als lebedev gegen huck

    und beide wurden beschissen wie lebedev auch robin reid

  4. Drenica
    29. Dezember 2010 at 14:42 —

    pardon ich meine robin reid hat gegen ottke klar gewonnen

    schreibfehler sorry

  5. Ferenc H
    29. Dezember 2010 at 17:04 —

    Sehe ich auch so das Reid gegen Ottke höchst umstritten nach Punkten veloren hat vorallen der Ringrichter war echt unmöglich dauernt hat er Ottke aus der Patsche geholfen.

  6. Kano
    30. Dezember 2010 at 01:12 —

    Ottke hatte gegen Reid klar verloren,der Ringrichter war mit ziemlicher Sicherheit von Sauerland geschmiert worden,ein normaler Ringrichter hätte Ottke nach so einem Niederschlag denn er gegen Reid kassierte allemalle angezählt,der Kampf selber war ja im Jahre 2003 und schon da fing der gute Onkel Sauerland an die Punktrichter zu kaufen,denn ohne korrupte Punktrichter hätte Ottke den Kampf haushoch verloren.

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