Ricky Hatton will künftig auch als Trainer durchstarten

Ricky Hatton ©Mark Clifford.
Ricky Hatton © Mark Clifford.

Ex-Weltmeister Ricky Hatton will nach seinem offiziellen Rücktritt vom aktiven Profiboxen nun als Trainer durchstarten: der 32-jährige Mann aus Manchester will bei seiner eigenen Promotionfirma Hatton Promotions künftig die Zügel in die eigenen Hände nehmen und seine Fighter zu einem Weltmeistertitel führen. Die Lizenz könnte Hatton schon nächsten Monat bekommen.

„Ich will jetzt Trainer werden“, sagte der „Hitman“ gegenüber britischen Medien. „Ich habe bei Hatton Promotions ein großartiges Team hinter mir. Wir haben als Firma viel erreicht, was für mich und die Leistungen meiner Leute spricht. Ich will aus Fightern Champions machen.“

Hatton wurde 2010 zum europäischen Promoter des Jahres gekürt, zu seinem Stall gehören u.a. Anthony Crolla, Scott Quigg, Martin Murray, Denton Vassell, Joe Murray und Steve Foster Jr. Auf seinen ersten Weltmeister wartet Hatton nach wie vor – Bruder Matthew und Ryan Rhodes kämpften dieses Jahr zwar um die WBC-WM im Halbmittelgewicht, zogen gegen Saul Alvarez aber jeweils den Kürzeren.

© adrivo Sportpresse GmbH

16 Gedanken zu “Ricky Hatton will künftig auch als Trainer durchstarten

  1. @ MainEvent

    😀 😀 😀

    Nackentraining durch gezielte fettansetzung, genial! Hatton verdient den Nobelpreis.
    Sein Hals hat inzwischen größeren Umfang als die Oberschenkel von Jennifer Lopez.

  2. Als Boxer hat R.Hatton viel erreicht,wenn er nur die Hälfte als Trainer erreicht dann hätte er einen guten Job gemacht!

    @ MainEvent

    Ich nehme mal an du isst nie Burger und hast in deinem bisherigen Leben noch nie in irgendein Form Drogen genommen!?………………….Sehr vorbildlich………………

  3. @ luder

    Ricky Fatton ist die größte britische Seifenblase seit Calzaghe und Hamed, große Fres se und nichts dahinter. Die größten Siege in seinem Rekord waren der Boxopa Tszyu, der shote Castillo und der Superpuncher Malignaggi. Außer schieben, drücken, Hinterkopf- und Nackenschlägen hatte der Typ nichts zu bieten. Eins muss ich ihm lassen, Herz hatte er.

  4. Viele berühmte Trainer sind fett, versoffen oder gezeichnet von ihrer eigenen Boxerlaufbahn, aber machen einen guten Job. Trainer wie Floyd Mayweather senior, Roger Mayweather, Panama Lewis oder Uli Wegner fallen in diese Kategorie. Die Optik eines Trainers entscheidet nicht über seinen Erfolg.

  5. verstehe nicht warum er hier so kritisiert wird.
    er hat wenigstens gegen die besten seiner zeit geboxt im gegensatz zu vielen anderen.
    er hat es nicht geschafft zu gewinnen aber er hat sie wenigstens geboxt.
    und im bezug auf seinen drogenkonsum,er ist ja nicht der einzige profi der so was gemacht hat.will das jetzt nicht verharmlosen aber dieses an den pranger stellen finde ich völlig daneben.wer weiß schon warum er schwach geworden ist und sich dazu verleiten lassen hat.kennt ihn wer privat?wohl kaum von daher

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