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Profis bei Olympia: Klitschkos 2016 zu alt

Wladimir Klitschko ©Nino Celic.

Wladimir Klitschko © Nino Celic.

Die Pläne der AIBA zur Öffnung der Olympischen Spiele für Profis haben ein gewaltiges Echo hinterlassen. Ab 2016 wird ohne Kopfschutz geboxt, Profis, die die Regularien der AIBA akzeptieren und sich dem neuen Programm APB (AIBA Pro Boxing) angeschlossen haben, können sich in zwei Durchgängen für die Olympischen Spiele qualifizieren.

Ein Comeback der Klitschkos bei Olympia wird es aber nicht geben: die AIBA hat nun klargestellt, dass ausschließlich Profis von 19-34 Jahren zugelassen werden. Wladimir Klitschko wäre bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro bereits 40 Jahre alt, Vitali, dem die Teilnahme 1996 in Atlanta versagt blieb, wäre schon 45.

Für Dreifachweltmeister Wladimir Klitschko kam eine neuerliche Teilnahme ohnehin nie in Frage. “Ich habe 1996 in Atlanta Gold gewonnen. Weil man Olympiasieger für immer bleibt, kommt eine weitere Teilnahme für mich nicht in Frage”, sagte Klitschko gegenüber dem Nachrichtendienst sid.

Es bleibt abzuwarten, wie viele gestandene Profis dazu bereit sind, ihre Profikarriere zu unterbrechen und in der Zwischenzeit auf viel Geld zu verzichten, während sie für ihr Heimatland um eine Medaille boxen.

© adrivo Sportpresse GmbH

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24 Kommentare

  1. Gigantus1
    10. August 2011 at 12:19 —

    wenn sie schon profis zulassen dann ist diese altersbeschränkung absolut schwachsinnig. soll doch jder mitmachen können, dessen land ihn aufstellen will

  2. bruno
    10. August 2011 at 12:23 —

    du sagst es. entweder ganz oder garnicht.

  3. Tom
    10. August 2011 at 12:32 —

    Ich bin nach wie vor der Meinung,Profiboxer haben bei den Olympischen Spielen nichts zu suchen!
    Bin auch der Meinung das dass den Amateur-Boxsport noch mehr schadet,denn das höchste Ziel eines Amateurboxers ist wohl die Teilnahme bei Olympia!

  4. Shlumpf!
    10. August 2011 at 12:39 —

    Mehr als das Olympia-Programm für Profis würden mich die restlichen Profipläne der AIBA interessieren. Vielleicht könnte das die korrupten Profiverbände und deren marodes System ablösen

  5. KlitschkoFan100Prozent
    10. August 2011 at 12:50 —

    wieso denn nicht wladi wär doch net so alt oda grad mal 41 zig ist doch gutes alta für boxsport es soll leute geben die boxen noch mit 50 zig im ring wladi hätte bestimmt ne goldene medaille für ukraine geholt in schwergewicht dat tut dok gut für den boxsport.

  6. belgie
    10. August 2011 at 13:07 —

    wladi du hast von krasniqi verloren bei olympischen spielen 😉

  7. KlitschkoFan100Prozent
    10. August 2011 at 13:17 —

    lustig ist der luan jetze soll er gegen klitschko in den ring steigen der wir noch schlimmer aussehen als axel schulz gegen brian minto.xaxaxa

  8. Fastboxer
    10. August 2011 at 13:43 —

    also boxen profis gegen amateure oder haben beide ein eigenes programm?

  9. jeff
    10. August 2011 at 14:14 —

    Es gibt doch schon soviele Titel und Gürtel…wozu noch Profis in die Olympiade?
    Das stellt doch die anderen total in den Schatten.

    Wobei es ja Profis gibt die im Anfangstadium sind.

    Wenn man Profi liest denkt man ja automatisch an die STARS.

    Hmmm…

    Naja muss nicht sein!

  10. Gigantus1
    10. August 2011 at 14:22 —

    Der reiz ist erstens das sie im turniersystem gegeneinander boxen, da gibts keine jahrelangen verhandlungen

    zweitens ist geht nach trefferpunktzahl, heisst der aktive wird belihnt werden

    und drittens man wird die gestandenen profis gegen junge gute amatuerboxer sehen und mal sehen ob es da nicht die ein oder andere überraschung gibt

  11. AlphaDogge
    10. August 2011 at 15:41 —

    @belgie:
    Gegen Krasniqui hat er 1995 bei der Amateur WM verloren du Schlaumeier. 1996 wurde er als erster weisser Super/Schwergewichtler Golmedaliengewinner. Besser Informieren Jung 😉

  12. Levent aus Rottweil
    10. August 2011 at 15:57 —

    Gigantus1 sagt:

    Der reiz ist erstens das sie im turniersystem gegeneinander boxen, da gibts keine jahrelangen verhandlungen

    und drittens man wird die gestandenen profis gegen junge gute amatuerboxer sehen und mal sehen ob es da nicht die ein oder andere überraschung gibt

    Du glaubst doch nicht dass da irgendein ambitionierter Profi dahin geht um KOSTENLOS zu Kämpfen,geschweige denn die Stars der Szene , schön wärs aber wird nie im leben so kommen Goldiger Gedanke echt! 😉

  13. Mr. Wrong
    10. August 2011 at 16:11 —

    VK hat sein Training von Österreich nach Kiev verlagert. Soviel zum Thema Adamek, VK braucht nicht mal richtig zu trainieren.

  14. Bronx Bull
    10. August 2011 at 16:47 —

    Amateure zu den Amateuren und Profis zu den Profis!

    Soll es dann bald auch den Olympic-Super-Belt gegeben oder was?!

    War schon ganz gut so wie es war…

  15. Curtis
    10. August 2011 at 17:47 —

    Also ich fände es schon lächerlich wenn die schwergewichtsweltmeister an den oly. spielen teilnehmen dürften,es sollte NUR unter amateuren ausgetragen werden da es doch schon sonst sehr einseitig werden würden und es letztendlich dann genauso wie verkommen würde wie bei den weltverbänden das es zu einer rein kommerziellen geldangelegenheit wird weil doch einige millionen das die klitschkos da anschauen würden.
    Man sollte gewisse tuniere/veranstaltungen wie die golden gloves und die oly. spiele zB einfach noch den amateuren überlassen das wenigstens dort noch der sportliche gedanke an erster stelle steht und nicht auch noch das verkommen lässt….Ich versteh auch nicht wie manche das gutheissen können,jeder “wahre” boxfan würde es lieber unberührt lassen und wollen das die talente auch eine chance haben anstatt gegen irgendwelche weltmeiszter ranzumüssen die dann nur noch mehr geld scheffen könnten….das ist wirklich unverständlich für mich

  16. e3000
    10. August 2011 at 21:42 —

    …das Einzige reizvolle wäre in der Tat der Wegfall der elendig langen Verhandlungen!

  17. Lothar
    10. August 2011 at 21:56 —

    der Amateursport hat mit dem Wegfall des Ostblocks viel verloren, der Profsport gewonnen. Besonders im Boxsport.Solch ein kaspertheater wie verhandlungen, Börse, Aussuchen des Gegners, Verarsche der Zuschauer etc. gibt es im Amateurboxen nicht.Zum Glück. Lasst alles wie es ist und damit ein wenig heile Welt.Es wird vergessen, dass die überwiegende Mehrheit der Stars aus dem erfolgr.Amateurlager kommen. Schaut Euch das Schwergewicht doch an… ! Wenn das Boxen ganz glanzlos werden soll, dann weiter solch schwachsinnigen Gedanken. Ich bin nur noch sauer..!

  18. Levent aus Rottweil
    10. August 2011 at 23:54 —

    Wieso denken eigentlich alle hier das sich auch nur EIN Star der Szene KOSTENLOS eine Olympische Veranstalltung antun würde 3 Runden und Fertig lol womöglich noch ein Weltmeister im Schwergewicht is klar,träumt weiter…!

  19. Tom
    11. August 2011 at 00:12 —

    @ Levent aus Rottweil

    ……………………vielleicht weil es den Marktwert steigert?!

    Ein Star der Szene wird sowieso nicht antreten,aber wieviele Stars gibt es denn pro Gewichtsklasse die richtig Kohle verdienen?

  20. Levent aus Rottweil
    11. August 2011 at 00:29 —

    Kein Profi setzt seine Reputation aufs Spiel um 3 Runden Boxen zu dürfen.
    Ich hab das nur gesagt weil einige gehofft haben das Monate gar Jahrelange Verhandlungen dadurch wegfallen würden…

    Das ist Wunschgedanke jeder der so lange Verhandlungen führen kann braucht sicher kein 3 Runden Olympia Kampf

    Da ist es einfacher man kämpft gegen Journeys um seinen Marktwert zu steigern,wenn man nicht so bekannt ist.
    Bei Olympia läuft man immer Gefahr auf Ambitionierte No Names zu treffen!

  21. kevin22
    11. August 2011 at 05:19 —

    @ Levent aus Rottweil

    Ich sehe dem Ganzem ebenso skeptisch entgegen wie du, die in den Weltranglisten unter den Top15 angeführten Boxer werden dort keinesfalls mitmachen!

    Ich denke eher, dass dann die jüngeren Boxer, die gerade erst Profis wurden, das Recht bekommen auch die olympischen Ehren zu erstreiten!

  22. gewaar
    11. August 2011 at 09:00 —

    Ich befürchte, dass Olympia dann zu einem Sammelbecken für gescheiterte Profis verkommen wird. Diese werden dann von den Amateuren aus Kuba und den Ostblockländern nach Strich und Faden verprügelt. Ein guter Profi boxt nun mal für sein Bankkonto und nicht für Medaillen.

  23. Boxer
    12. August 2012 at 17:05 —

    Das Amateurboxen ist mittlerweile korrupter und unübersichtlicher als das Profiboxen. Ein Blick auf die vielen Fehlurteile, nicht nur bei Olympia vertreiben jeden Boxliebhaber und andere schauen ja gar nicht mehr zu. Man sollte wieder nach Runden bewerten und die Punkteregel endlich verabschieden. Kein Wunder das ARD und ZDF kein Boxen bei Olympia übertragen, dafür aber Taekwondo. Macht weiter so AIBA, hoch lebe der Untergang unserer geliebten Sportart!!!

  24. Allerta Antifascista!
    1. Juni 2013 at 18:08 —

    Für Dreifachweltmeister Wladimir Klitschko kam eine neuerliche Teilnahme ohnehin nie in Frage. “Ich habe 1996 in Atlanta Gold gewonnen. Weil man Olympiasieger für immer bleibt, kommt eine weitere Teilnahme für mich nicht in Frage”, sagte Klitschko gegenüber dem Nachrichtendienst sid.
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    Ein Ehrenmann dieser Wladimir Klitschklo!

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