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Primo Carnera: Der “wandelnde Fleischberg”

Als am 10. Februar 1933 Ernie Schaaf, der deutsche Wurzeln hat,  gegen Primo Carnera im New Yorker  Madison Square Garden antritt, sind die meisten davon überzeugt, dass Schaaf dem Kampf gewinnt. Wenn auch Carnera mit seinen 1,97 m (manche Quellen sprechen übrigens von einer Körpergröße bis zu 2,05 m) Schaaf mit zehn Zentimetern überragt und mehr als 20 kg schwerer ist, dazu eine Reichweite von 216 cm mitbringt,  wird Schaaf boxerisch erheblich stärker eingeschätzt. Er ist darüber hinaus weit  schneller und beweglicher. Es geht um die Qualifikation zu einem Titelkampf gegen den aktuellen Weltmeister im Schwergewicht, Jack Sharkey. Der hatte sich eigentlich Ernie Schaaf, der im gleichen Boxstall „arbeitet“ und sein Freund ist,  als Titelanwärter ausgeguckt. Carneras Manager hatten aber ebenfalls Ansprüche auf einen Titelkampf erhoben.  

Im Kampf wirkt Schaaf aber sonderbar zurückhaltend, fast paralysiert. Bis zum Ende der 10. Runde ist es ihm dennoch gelungen, den harten Angriffen Carneras zu entgehen.  In der  12. Runde steckt er schwere Brocken am Kopf ein. Die dreizehnte Runde ist durch einen Schlaghagel Carneras an den Kopf von Schaaf gekennzeichnet.  Mit einer schweren Linken wird Schaaf zu Boden geschlagen, bleibt bewusstlos. Der Ringarzt weist ihn ins Krankenhaus ein, wo er trotz aller Bemühungen wenig später wegen massiver Gehirnblutungen stirbt.

Die Ursachen des Todes sind bis heute zweifelhaft. Manche Mediziner meinen, durch die brutalen Schläge Carneras sei die Gehirnverletzung entstanden, andere gehen davon aus, dass sie schon vorher bestanden habe; sie sei im nicht lange zurückliegenden Kampf Ende August 1932 gegen Max Baer entstanden. Dort habe er schwere Kopftreffer hinnehmen müssen. Jedenfalls wird darüber ernsthaft nachgedacht, „übergewichtige“ Schwergewichte in eine besondere Gewichtsklasse zusammenzufassen, dem „Super Dreadnaught“ (manche schrieben auch „Dreadnought“.  Der ungefüge „Riese“ steht im Titelkampf gegen Sharkey, den er am 29. Juni 1933, ebenfalls im Garden, ausknockt. Dazu später mehr.

Carneras Anfänge

Er wird am 25. Oktober 1906 in Sequals, einem Dorf in Venetien, geboren. Schon früh ist in der Familie klar, dass er eine für damalige Verhältnisse riesige Körpergröße erreichen wird.  Einige durchaus ernstzunehmende Quellen berichten, dass dieses überschießende Wachstum mit einer Erkrankung der Hypophyse Carneras zu tun haben könnte. Er erhält eine Ausbildung als Zimmermann, übernimmt häufig Hilfsarbeiten und stößt dann zum Zirkus. Dort ist er als „Freistilringer“ eingesetzt. Jedem Besucher, der ihn schultern kann,  wird  eine Geldsumme als Preisgeld angeboten.  Wie man weiß, ist dies keinem gelungen, und niemals brauchte der Zirkusdirektor in seine Taschen greifen, um das Preisgeld zu entrichten.

 In Frankreich, in La Teste-de- Buch,  im Departement  Gironde, wird er am Marktplatz, vor dem Zirkuszelt posierend, vom ehemaligen Schwergewichtler Paul Journée beobachtet, dem die ausgefallenen Körperdimensionen Primos auffallen. Er nimmt ihn mit nach Paris zu einem bekannten Promoter, Leon See, der ihn (später auch  im Verbund mit anderen Managern) unter seine Fittiche nimmt. Journée wird Trainer, See sein Manager. Journée versucht, Carnera die wichtigsten Boxtechniken zu vermitteln und ihm zumindest eine Kondition zu vermitteln, die ihn wenigstens 10 Runden durchstehen lässt.

Die ersten Schwergewichte, die gegen Primo antreten, stehen nur wenige Runden. Im Debütkampf trifft  er am 12. September 1928 auf den 30 kg leichteren  Leon Sebilo, der bis zur zweiten Runde durchhält. Bis in den September 1929 siegt er meistens kurzrundig in 14 Kämpfen. Darunter gegen Ernst Rösemann im Berliner Sportpalast. Nur gegen Franz Diener, dem früheren Deutschen Schwergewichtsmeister, muss er eine Disqualifikationsniederlage in der ersten Runde einstecken, gewinnt aber den Rückkampf am 17. Dezember 1929 in der Royal Albert Hall in London durch TKO in der 6. Runde. Kurz zuvor, am  17. Oktober 1929, war er in der gleichen Halle auf Jack Stanley gestoßen, der nicht zu den erstklassigen Schwergewichtlern zählt, aber als hartschlagender Kämpfer gefürchtet ist. Durch ein ausgefeiltes Werbemanöver gelingt es, die Royal Albert Hall ausverkauft zu machen. Im Kampf wirkt Stanley wie ein ausgehungerter Gnom gegen Carnera, der ihn schon beim ersten Schlag auf die Bretter klopft. Stanley kommt noch einmal hoch, aber es folgt eine Rechte Carneras, die Stanley wiederum zu Boden wirft. Noch einmal kommt er hoch, erhält dann aber den Finalschlag. Nach weiteren Kämpfen gegen Young Stribling, die beide mit einem Disqualifikationsurteil enden, wird der Entschluss gefasst, in die USA zu gehen.

Carnera und die „Mafia“

Dass sein Promoter, Leon See, ihm in seiner ersten Kampfserie ausnahmslos leichte Gegner hingestellt hat, kann man aus den statistischen Angaben hinsichtlich der Gegner Carneras unschwer herauslesen. Unbestritten ist auch, dass See  in enger „Zusammenarbeit“ mit weiteren, eher dubiosen Managern,  die Gegner Carneras zumindest teilweise bezahlt hat, um die Ergebnisse zu erzielen, die Primo vorwärts brachten. Ob Carnera von den mafiaähnlichen  Machenschaften seiner Manager wusste, ist nicht ganz geklärt. Viele Beobachten gehen eher davon aus, dass Carnera eine „schlichte Seele“ gewesen sei, der von den zweifelhaften Geschäften um ihn herum nichts ahnte oder es ihm zumindest nicht eindeutig klar war, was da mit ihm passierte.  Auch in den Vereinigten Staaten geht im Übrigen nach übereinstimmenden Berichten  der Kauf von Kampfausgängen in einem nicht geringen Umfange weiter. Jeff Dickson, ein US-Promoter, der übrigens u. a.  auch Young Stribling promotet hat und später den Kampf Carnera vs. Paolino Uzcudun in Barcelona (s.u.) veranstalten wird,  bringt ihn in die amerikanischen Ringe.

 „The Ambling Alp“

Am 24. Januar 1930 steht er erstmals im Madison Square Garden im Kampf gegen Clayton „Big Boy“ Petersen, den er schon nach wenigen Minuten auf die Bretter legt. Und so geht es weiter: Es folgt eine Serie von meistens schnellrundigen KO-Siegen gegen allerdings eher zweitklassige Gegner. Am 17. März  1930 drischt Carnera, der als „wandelnder Fleischberg“, wie er genannt wird, unterwegs ist,  in Saint Louis so auf Chuck Wiggins ein, dass der aus dem Ring fällt und in der gebotenen Zeit nicht mehr zurückfindet.  Bis zum 07. Oktober 1930 geht der von seinem Management gestützte Siegesmarsch. Da trifft er im Garden auf Jim Maloney. Der ist 30 kg leichter, 20 cm kleiner. Und Carnera fängt sich eine Punktniederlage ein. Ein halbes Jahr später gewinnt er gegen Maloney im Rückkampf, aber ebenfalls nur knapp nach Punkten. Zwischendurch hatte er in Barcelona aber den „Baskischen Holzfäller“, Paolino Uzcudun,  nach Punkten in einem unschönen Gemetzel bezwungen. Einen Monat später siegt er in Chicago King Levinsky nach Punkten. Und geht dann für eine kurze Zeit zurück nach Europa. Besiegt dort  den deutschen Schwergewichtler Ernst Gühring, der verletzt aufgeben muss.  Siegt wenig später über den Franzosen Pierre Charles, den  aktuellen Europameister im Schwergewicht.  Am 15.05. 1932 tritt er in Mailand gegen Hans Schönrath an. Vor einem enthusiastischen Publikum, das zum Teil aus seinem Heimatort angereist ist, bedrängt er mit härtesten Schlägen den deutschen Schwergewichtler. Nach der dritten Runde bricht der Ringrichter den Kampf ab.

Ab Juli 1932 ist er wieder in den Staaten. Er besiegt ein weiteres Mal King Levinsky nach Punkten, feiert dann gegen eher „handverlesene“ Gegner wieder Mal eine Serie von kurzrundigen KO-Siegen. Steht dann gegen Ernie Schaaf im Ring (s.o.). Der Sieg in diesem Ausscheidungskampf bringt ihn den Titelfight gegen Jack Sharkey, den Weltmeister im Schwergewicht, der zum ersten Mal seinen Titel verteidigt.

Weltmeister

Jack Sharkey hat durch ein äußerst umstrittenes Urteil Max Schmeling den Titel abgenommen. Gene Tunney, der ungeschlagene Exweltmeister und Beobachter dieses Kampfes, erklärt der Presse nach dem Kampf, dass Sharkey diesen Weltmeistertitel zu Unrecht zugesprochen bekommen hat. Und er ist nicht der einzige. Sharkey hatte in der Vorbereitung zum WM-Kampf gegen Max Schmeling schon einmal gegen Carnera nach Punkten siegen können und dem Italiener nahezu eine Lehrstunde in Boxtechnik erteilt. Er geht hoch motiviert in den Titelkampf, will den Tod seines Freundes Ernie Schaaf rächen, den er immer noch Primo Carnera in die Schuhe schiebt. Sharkey ist  1,82 m groß, wiegt 89 kg, Carnera 30 kg schwerer und 15 cm größer.  Am 29. Juni 1933,  im  New Yorker Madison Square Garden , versucht   Carnera schon in der ersten Runde, seine boxerischen Mängel mit einer schnellen KO-Entscheidung gar nicht erst sichtbar werden zu lassen. Trifft den Weltmeister schwer mit seiner Linken. Aber Sharkey übersteht die Situation und beginnt, seine boxerischen Qualitäten auszuspielen.  Die ersten Runden gehen an in der Gesamtrechnung an Sharkey, der Carnera häufig sowohl am Körper als auch am Kopf trifft. Aber auch Carnera erstaunt die Fachleute damit, dass er boxtechnisch offenbar dazugelernt hat. Nach Punkten ist Sharkey nur knapp vorn. In der sechsten Runde muss Sharkey hart geschlagene Geraden und Haken hinnehmen und geht zu Boden.  Dann gelingt Carnera ein wirklich brillant geschlagener  rechter Aufwärtshaken, und Sharkey ist über die Zeit am Boden,  erleidet eine  schwere Gehirnerschütterung.  Neuer Weltmeister: Primo Carnera. Im damaligen faschistischen Italien wird der Schwergewichtstitel überschäumend gefeiert. Gerüchte, auch dieser Kampf sei „gekauft“ worden,  konnten bis heute nie verifiziert werden.  

Zwei mal verteidigt der Italiener seinen Titel. Gegen Paolino Uzcudun  in Rom und Tommy Loughran in Miami  siegt er in eher schwachen Kämpfen nach Punkten. Durch den Sieg gegen Paolino ist er jetzt auch Europameister im Schwergewicht.

Primo Carnera  vs.  Max Baer:  „The Comedian Battle“ 

Vor dem Titelkampf dreht Carnera zusammen mit Max Baer einige Szenen in einem amerikanischen Spielfilm. Baer wird zu diesem Zeitpunkt als Boxer kaum ernst genommen.  Von einem ernsthaften Training ist er nach seinem grandiosen Sieg über Max Schmeling  weit entfernt. Er macht mit seinem Bruder, Buddy Baer, nachts die Straßen unsicher, prügelt sich oft in Bars und Kneipen. Carnera ist von Baer fasziniert. Und Baer nutzt das nach verschiedenen Berichten aus, treibt seinen Spott mit ihm, und der Italiener lässt sich diese Spielchen gefallen. Er merkt nicht, dass Baer ihn genauestens studiert. Der fordert ihn nach dem Ende der Drehtage zum Titelkampf heraus.  Während des Kampfes  wird Carnera fast der Lächerlichkeit preisgegeben. Baer nutzt seine schnelleren Beine, seine Beweglichkeit und technischen Qualitäten voll aus und lässt den Italiener plump, schwerfällig, ja tapsig und ungelenk ,  aussehen. Auch verbal provoziert er ihn. Schon in der ersten Runde läuft Carnera in eine schwere Rechte des Herausforderers. In der zweiten Runde geht die brutale Demontage Carneras weiter. Dann  stürzen beide zu Boden, und Baer, der vom Schwung seines eigenen Schlages mitgerissen worden ist,  schreit: „Der erste, der oben ist, ist kein Weichei“. Bis zur elften Runde geht der Kampf.  Elf Mal liegt Carnera im Laufe des Fights insgesamt am Boden.   Carnera ist am Ende,  körperlich und psychisch gebrochen, schrecklich zugerichtet.  Der Ringrichter stoppt den Kampf. Neuer Weltmeister im Schwergewicht durch TKO: Max Baer.

Carneras Abstieg

Vieles deutet darauf hin, dass die Gruppe, die sich um Primo Carnera „gekümmert“ hat, nach dem Desaster gegen Baer das Weite sucht. Er ist nun allein auf sich gestellt. Nach vier Siegen, von denen aber nur Ray Impellittiere, hinsichtlich Körpergröße und Reichweite im Vergleich zu Primo in etwa gleichwertig,  ist als  ernstzunehmender Gegner einzuschätzen. Er  fertigt ihn  in neun Runden mit einem TKO-Sieg ab  und steht er am 25. Juni 1935 dem kommenden, alles  überstrahlenden Stern am Schwergewichtshimmel, Joe Louis, gegenüber. Er hat nicht die geringste Chance. Drei Mal ist er am Boden, bevor der für Carnera aussichtslose  Kampf gestoppt wird. Manche sagen, er sei von Louis regelrecht „zertrümmert“ worden.    Man kann davon ausgehen, dass der Kampf gegen Joe Louis eine letzte Möglichkeit für ihn gewesen ist, wieder in die Weltspitze vorzustoßen. Die nachfolgenden Kämpfe sind im Grunde von geringer Bedeutung. Er siegt zwar im Garden gegen den Bochumer Schwergewichtler Walter Neusel durch TKO in der vierten Runde und kann noch einige weitere Siege, aber gegen eher unbedeutende Boxer, holen. Im Jahre 1937 kehrt er nach Europa in seinen Heimatort zurück. Es folgen in der Endphase des Krieges noch einige unbedeutende Kämpfe. Ähnliches gilt auch für seine Auftritte nach dem Krieg. Den letzten Kampf liefert er im italienischen Gorizia, in der Nähe seines Geburtsortes, gegen Luigi Musina ab. Und verliert deutlich nach Punkten.

Kampfstatistik: Primo Carnera absolvierte insgesamt 102 Kämpfe. 88 Mal ging er als Sieger aus dem Ring, 72 davon durch KO oder TKO. 14 Niederlagen sind registriert, davon fünf durch KO.

Bis in die frühen fünfziger Jahre sieht man Carnera als Catcher. Noch in späten Lebensjahren verdient er in Kalifornien sein Geld, das er nach dem Krieg dringend benötigt, als „Freistilringer“. Wegen einer schweren Nierenerkrankung, die ihn schon 1938 zu einer längeren Pause gezwungen hatte,  kehrt er dann nach Italien in seine Heimat zurück und stirbt dort am 29. Juni 1967. 59 Jahre wurde er alt. 

Versuch einer Beurteilung

In einem Spiegelartikel von Februar 1950 wird er als ein Boxer bezeichnet, der wie kein anderer Sportler derart „erfolgreich von anderen ausgenutzt“ worden sei. Dass sich viele seltsame Gestalten, die alle von Carnera profitieren wollten, um ihn scharten, wird aus vielen Quellen bestätigt. Aber ebenso wird berichtet, dass Carnera nichts davon bemerkt hat, wenn die Kämpfe „verschoben“ wurden bzw. handverlesen waren.  Zumindest kann man davon ausgehen, dass ihm das Ausmaß und der Grad der Verstrickung seines „Managements“ in die Untiefen quasikrimineller „Geschäfte“ nicht klar gewesen sind.  Er hielt sich in naiver Selbsteinschätzung  für den besten Schwergewichtler aller Zeiten. Privat soll er ein „sanfter Riese“ gewesen sein mit nur beschränkten analytischen Fähigkeiten, der aber Herzensgüte ausstrahlte.  Gesichert ist auch, dass die halbseidenen „Betreuer“ ihn nach dem Kampf gegen Max Baer, der ihn den Weltmeistertitel kostete,  allein ließen.

Dass Primo Carnera  ein boxerisch limitierter Kämpfer war, zudem noch mit einem Glaskinn ausgestattet,  ist für die meisten Fachleute unbestritten. Max Schmeling, gegen den Primo Carnera nie angetreten ist, meint dagegen in  seinen „Erinnerungen“, dass Carnera durchaus auch boxerische Qualitäten besessen habe. In seinen Kämpfen kann  man aber sehen, dass er, wenn er auf bewegungsfähige und technisch versierte Schwergewichtler mit einiger Klasse traf, kaum Chancen besaß. Sein Plus war eindeutig die Masse, seine Körperkraft, seine Größe, Reichweite und sein Gewicht. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass er Weltmeister im Schwergewicht  in einer Zeit wurde, in der es keine wirklich überzeugenden Schwergewichte gab, sieht man vielleicht von Baer und Schmeling einmal ab. Seine Grenzen wurden ihm gegen Max Baer und Joe Louis überdeutlich aufgezeigt. Mit Joe Louis betritt in der Mitte der 1930er der Boxer die Szene, der für über ein Jahrzehnt zur alles überragenden Gestalt im Schwergewicht dieser Zeit werden sollte.

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11 Kommentare

  1. Peddersen
    4. Februar 2012 at 20:21 —

    Klingt ganz nach Tyson Fury. Sind die vielleicht verwandt?

  2. Rock
    4. Februar 2012 at 20:33 —

    Erinnert mich eher an Valuev.

  3. robbi
    4. Februar 2012 at 21:08 —

    hab schon paar kämpfe von ihm gesehen und kannte seine geschichte,auf jeden fall ist das n guter artikel…ich denke auch das er nicht viel wusste und einfach glücklich über den erfolg war-

  4. Tom
    5. Februar 2012 at 12:46 —

    @ Paul

    Guter Bericht,der auch für mich mal wieder 2 kleine Details hatte die ich bisher nicht kannte!

    Zu erwähnen wäre noch gewesen das er in seiner Karriere als Boxer nicht all zuviel verdient hat und das der Spielfilm Schmutziger Lorbeer auf seiner Geschichte/Karriere als Boxer beruht!

  5. Ferenc H
    5. Februar 2012 at 12:56 —

    Guter Artikel Paul macht mich Neugierig mehr über Carnera zu erfahren vieleicht gibts ja ein paar Videos von ihn zu finden.

    Mfg

  6. Paul
    5. Februar 2012 at 18:41 —

    @ Ferenc

    Du findest einige Videos über Carnera-Kämpfe auf Youtube

    @ Tom

    Als Catcher in den USA hat er ziemlich hohe Gagen erhalten, so viel ich weiß

    @ Robbi

    Dein Hinweis, dass er “einfach glücklich” über seine Erfolge gewesen sei, trifft’s.

  7. Paul
    5. Februar 2012 at 18:43 —

    @ Peddersen

    Ich glaube, eher nicht 🙂

  8. Tom
    7. Februar 2012 at 13:06 —

    @ Paul

    Mag sein das er als Catcher sehr gutes Geld verdient hat,aber als Boxer blieb so gut wie nichts hängen!

  9. Monk
    7. Februar 2012 at 13:08 —

    Carnera(119kg) vs Max Bear(95kg)
    http://www.youtube.com/watch?v=O5-zl-wkoqE

    Carnera(118kg) vs Joe Luis(89kg)
    http://www.youtube.com/watch?v=eYp_OqrKhfc

  10. Monk
    7. Februar 2012 at 13:12 —
  11. Paul
    7. Februar 2012 at 18:02 —

    @ Monk

    Danke für die konkreten Hinweise 🙂

    @ Tom

    Stimmt, drum musste er sich ja nach der Boxkarriere als “Freistilringer” verdingen.

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