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Olympisches Boxen bei den Spielen 2016

 

Die Spiele von Rio sind eröffnet und gleich am ersten Tag gibt es auch Vorkämpfe beim Boxen. Das deutsche Fernsehen kann natürlich nicht alles zeigen. Man hat u. a. beim ZDF Vorkehrungen getroffen, um die Boxfans auf dem neusten Stand zu halten. Einzelheiten dazu gibt es hier: (Klick)

Wie bereits berichtet, gibt es bei diesen Spielen in Rio beim Boxen einige Änderungen. Erstmals sind auch Profis zugelassen. Seit mehr als 30 Jahren wird wieder ohne Kopfschutz geboxt und es gilt das Punktwertungssystem der Profis. Auch die Frauen sind dabei, wenn auch anteilig sehr wenige. Für Männer und Frauen gab es in den vergangenen Monaten die Möglichkeit, sich für die Spiele zu qualifizieren.

Es gibt allerdings nicht nur Positives zu berichten. Es wird die Befürchtung geäußert, dass es wieder Mauscheleien bei der Bewertung der Kämpfe geben wird. Angeblich würden Sieger und Besiegte teilweise schon feststehen. Den Verdacht hat man ja nicht zum ersten mal. Ein offenbar anonymer AIBA-Informant hat dem britischen „Guardian“ berichtet, dass es auch in Rio Manipulationen geben wird. Es gäbe Korruption und dubiose Finanzgeschäfte unter Beteiligung von Punkt- und Ringrichtern. Das wäre übrigens nicht nur bei Olympia so, sondern bei allen großen internationalen Turnieren üblich. Als Boxfan ist man natürlich gleich „bedient“, wenn man von Korruption im Boxsport hört. Als ob Dopingvorwürfe als Skandal nicht schon reichen würden. Es ist kein Wunder, wenn Boxen von vielen Kritikern nicht als sauberer Sport angesehen wird.

Den ersten Skandal hatte das olympischen Boxen in Rio schon bevor die Spiele überhaupt eröffnet waren. Dabei ging es aber weder um Doping noch Korruption. Der 27-jährige marokkanische Halbschwergewichtler Hassan Saada soll versucht haben, im olympischen Dorf 2 Zimmermädchen zu vergewaltigen. So berichtet zumindest die Internetseite „m.heute.at“. Die „Welt.de“ sagt dazu, es handele sich um eine sexuelle Belästigung und er sei dabei handgreiflich geworden. Angeblich wären bei dem Vorfall noch andere marokkanische Athleten im Zimmer gewesen. Die hätten aber nicht auf den Übergriff reagiert. Resultat: Saada wird heute nicht in das olympische Turnier starten, sondern sitzt erst einmal in Polizeigewahrsam. Die Olympischen Spiele sind für ihn vorbei. Falls sich die Vorwürfe gegen ihn erhärten, wird sich sein Auffenthalt in Brasilien wohl länger hinziehen als geplant.

Wir wünschen dem deutschen Boxteam viel Erfolg und hoffen darauf, dass zumindest Einige ihre Heimreise aus Rio mit Edelmetall im Gepäck antreten werden.

 

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4 Kommentare

  1. 6. August 2016 at 19:11 —

    Ein muslimischer Nordafrikaner namens Hassan Saada der kaum im Land bei erster Gelegenheit Frauen sexuell belästigt und versucht zu vergewaltigen?

    Kein Grund zur Beunruhigung, meine Damen und Herren!

    Das hat alles nix mit nix zu tun!

    Vielleicht kann Mama Merkel dem armen jungen Mann ja Asyl und eine Lebensperspektive in Deutschland anbieten, damit er nicht weiter von den brasilianischen Nazi-Behörden gegen jedes Menschenrecht verfolgt und inhaftiert wird!
    Den Flug bezahlt selbstverständlich die Staatskasse!
    Die Stewardessen werden von der Grünen Jugend gestellt!

    Wir schaffen das!

    • 6. August 2016 at 19:33 —

      Du siehst das viel zu engstirnig. Der arme Kerl ist dermaßen traumatisiert, dass er seine geilheit nicht mehr in die richtigen Bahnen lenken kann. In Marokko sind diverse Legehennen dafür vorrätig. Aber um zum Punkt zu kommen, die Putzfrauen sind selber schuld. Eine armlänge Abstand und alles wäre gut. Was fällt ihnen auch ein, in ihrem Land ohne Borke rumzulaufen diese ungläubigen sch.lampen.

  2. 6. August 2016 at 19:49 —

    Wow ein Moslem begrapscht/vergewaltigt eine Frau das ist doch same shit everyday.
    Und dann wie oben schon geschrieben können die ja nichts dafür… Ich hasse diese scheiß Moslems!!!!!!!!!!!!!!!

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