Top News

Nachwuchsboxer Sakti stirbt nach Kampf in Indonesien

 ©.

Der erst 17-jährige Fliegengewichtler Tubagus Sakti (2-2-3, 1 K.o.) ist nach seinem Kampf in Jakarta um die indonesische Meisterschaft gegen Ichal Tobida verstorben.

Sakti wurde in der achten Runde nach mehreren schweren Treffern aus dem Kampf genommen, der Nachwuchsboxer kollabierte noch im Ring und wurde sofort ins Krankenhaus gebracht. Die Ärzte konnten das Leben des jungen Boxers jedoch nicht mehr retten, Sakti verstarb am Sonntag um 14:30 Ortszeit an einer Gehirnblutung.

Vor dem Abbruch hatte Sakti seine Arme in die Höhe gestreckt und seine Aufgabe signalisiert. Der Referee war jedoch nicht schnell genug zur Stelle, weswegen Sakti noch einen harten Treffer Tobidas kassierte.

© adrivo Sportpresse GmbH

Voriger Artikel

Zuerst Sturm dann Alekseev: Sdunek im Dauereinsatz

Nächster Artikel

Trainingslager beendet: Gutknecht in Berlin angekommen

32 Kommentare

  1. Ferenc H
    28. Januar 2013 at 13:35 —

    Irgendwie sind die unteren Gewichtsklassen die Gefährlichsten. RIP

  2. Bangs
    28. Januar 2013 at 13:40 —

    RIP 🙁 …

  3. boxfantaiker
    28. Januar 2013 at 14:32 —

    RIP

  4. Simon8965
    28. Januar 2013 at 14:35 —

    RIP

  5. SemirBIH
    28. Januar 2013 at 14:44 —

    RIP

  6. JohnnyWalker
    28. Januar 2013 at 14:52 —

    boxen-heute.de/aktuell/boxen-news/profiboxen/3964-indonesischer-boxer-stirbt-nach-tko-niederlage.html

    Brutal !!!

  7. rampage1
    28. Januar 2013 at 14:56 —

    mein beleid an seine familie

  8. FirstRound1
    28. Januar 2013 at 14:59 —

    Wenn juckts ?

  9. Arthur
    28. Januar 2013 at 15:13 —

    Der arme, aber das ist nunmal der Kampfsport und sowas kann immer unter Umständen passieren in jeden Kampf.
    Mein Beileid an seine Familie.

  10. eugen
    28. Januar 2013 at 15:44 —

    wo gibts den kampf zu sehen

  11. HWFan
    28. Januar 2013 at 15:57 —

    Ist halt auch etwas, was man immer im Hinterkopf behalten muss, wenn man Boxern Habgier vorwirft: Im Prinzip setzten sie ja in jedem Kampf ihre Gesundheit aufs Spiel, also ist es auch nachvolliehbar, wenn man sich finanziell absichern will. (Was in o. g. Fall leider auch nicht mehr hilft, zumindest dem Boxer selbst nicht)

  12. Rudy
    28. Januar 2013 at 16:08 —

    Wer weiss ob nicht irgendwelche Vorerkrankungen zu disem plötzlichen Tod im ring führten.

  13. simon_says
    28. Januar 2013 at 16:46 —

    mein beileid an seine familie. 17 jahre, damn! boxen ist unter umständen tötlich, dass sollte man nie vergessen!
    aber mir wäre es lieber, wenn ich auch direkt drauf gehe, als zb so wie gerald mcclellan zu enden. halb taub, blind und fast ohne erinnerungsvermögen in einer welt voller dunkelheit umherirren.

  14. Allerta Antifascista!
    28. Januar 2013 at 17:22 —

    HWFan sagt:
    28. Januar 2013 um 15:57
    Ist halt auch etwas, was man immer im Hinterkopf behalten muss, wenn man Boxern Habgier vorwirft: Im Prinzip setzten sie ja in jedem Kampf ihre Gesundheit aufs Spiel, also ist es auch nachvolliehbar, wenn man sich finanziell absichern will. (Was in o. g. Fall leider auch nicht mehr hilft, zumindest dem Boxer selbst nicht)

    —————————————————————–
    Ja, stimmt. Daran könnten z.B. die Klitschkos das nächste Mal denken wenn sie ihre Gegner mit dem Mindestlohn abspeisen wollen nur damit ihre eh schon prall gefüllten Homokerben mit noch mehr Kohle vollgestopft werden!

  15. nickjulian
    28. Januar 2013 at 17:36 —

    @FirstRound1, wenn du stirbst juckt es wahrscheinlich auch keinen. du dummbatz. mein beileid an die hinterbliebenen.RIP

  16. Carlos2012
    28. Januar 2013 at 17:58 —

    Ich sag mal Berufsrisiko.In Syrien werden auch täglich unschuldige Menschen abgemorkst.Da jammert auch
    keiner hinterher.Die Familie tut mir trotzdem leid.

  17. BoxingIsLive
    28. Januar 2013 at 18:12 —

    @FistRound1 Wenn du stirbst glaub ich nicht das irgendjemand hier “RIP” oder “mein Beileid” schreiben wird. Der Junge hat wenigstens bisschen Beileid bekommen du armseliger Schwachkopf geh mal wirklich darüber nachdenken was für einen Mist du hier geschrieben hast…

    Mein Beileid! Mit 17 Jahren, schade, schade er hatte noch sein ganzes Leben vor sich…
    Das zeigt mal wieder die brutalität von unseren lieblings Sport, ruhe in Frieden!

  18. Allerta Antifascista!
    28. Januar 2013 at 18:27 —

    FirstRound1 sagt:
    28. Januar 2013 um 14:59
    Wenn juckts ?

    ————————————————————
    Wahrscheinlich bald dich bei den ganzen Geschlechtskrankheiten die deine Alte mit sich rumträgt, aber nicht das du mich falsch verstehst, sie ist echt ein heisses Weib, die Schl.ampe reisst beim Cumshot ihr Maul auf wie der weisse Hai!

  19. Dirk
    28. Januar 2013 at 19:40 —

    @ First Round1 :

    “FirstRound1 sagt:

    28. Januar 2013 um 14:59

    Wenn juckts ?”

    Wenn Du schon der Sprache nicht Herr bist , dann halt doch mal Dein dummes Maul!!!

    oder passt es besser mit :

    Alder halt mal die krasse Fresse !!!!!

    Vielleicht wird das besser verstanden , Du Vollpfosten

    Mein Beileid der Familie .

  20. El Demoledor
    28. Januar 2013 at 20:39 —

    RIP!

    Schlimme Sache, die wieder einmal die Frage aufwirft, ob es beim Boxen nicht ein Mindestalter gegen sollte. Ich plädiere hier für 21.
    Der Junge hat mit 15 (!!) angefangen, als Profi zu boxen.
    Das ist keine Ausnahme (Mexiko, Südostasien), aber das sind noch Kinder, die physisch noch lange nicht fertig sind.
    Solche Unfälle können immer passieren, aber wenn es ein Mindestalter gibt und z. B. keine Kämpfe von Anfängern gegen gestandene Profis gibt, könnte wenigstens ein Teil solcher Vorfälle verhindert werden.

    PS: Zu einigen geschmacklosen Kommentaren fällt mir echt nix mehr ein!

    Mein Mitgefühl gilt seiner Familie!

  21. Roc
    28. Januar 2013 at 20:52 —

    RIP!

  22. OLYMPIAKOS GATE 7
    28. Januar 2013 at 21:09 —

    RIP und viel kraft für die hinterbliebenen in diesen schweren stunden.

    was El Demoledor schreibt finde ich gut und so sollte es auch sein,mindestens 18j.alt.
    mit 15 j. ist man noch ein kind und sollte solch einen brutalen sport nicht professionell ausüben.

    zu FirstRound1 – wahrscheinlich ist sein ganzes leben ein first round knockout.

  23. 300
    28. Januar 2013 at 22:07 —

    Traurig sowas. Das ist das Leben. Aber definitiv zu früh.

  24. Boxer44
    28. Januar 2013 at 23:09 —

    Sterben, ist die eine Sache, die Andere aber, tod geschlagen zu werden. Als Verwandter solchen Opfern, würde ich wohl aufs Rachefeld ziehen. Angefangen mit dem Referee und aufgehört mit dem Todesschläger.

    Ruhe in Frieden und Beileid…

  25. Norman
    28. Januar 2013 at 23:51 —

    Ich meine ohne das Ihr mich bitte nicht falsch versteht so ein Vorfall ist immer schlimm vorallem in so jungen Jahren.

    Aber FirstRound1 hats eigentlich auf den Punkt gebracht…
    Ihr alle kennt den Jungen Kerl nicht glaube auch nicht das er jemals auf eurem Radar erschienen wäre.

    Natürlich ist der Tot im Moment sehr schlimm für die Angehörigen und die Leute die Anteilname nehmen ABER in 1-2 Wochen redet keine Mensch mehr von dem Unglück da heist es höchstens : Ist da nicht letztens einer gestorben…..:

    Deswegen finde ich nicht das man falsches Beileid bekunden sollte wenn man eh in einer Woche nicht mehr davon redet bzw nicht mal mehr drüber nachdenkt im moment ist das sehr Krass aber in naher Zukunft redet keiner mehr von euch davon.

  26. mr.loco
    29. Januar 2013 at 00:04 —

    mein Beileid dazu! trauriges ende für den jungen und seine Familie

  27. JohnnyWalker
    29. Januar 2013 at 08:40 —

    Naja, ob ein Mindestalter Roman Simakov oder Johnny Owen das Leben gerettet hätten, ist doch stark zu bezweifeln. Es ist nun mal Berufsrisiko. Der Junge Mann wird leider auch nicht die Lobby haben um die Verbände zum nachdenken anzuregen. Dafür erfordert es anscheinend erst berühmte Boxer. Selbst im Fechten hat es schon Todesfälle gegeben.

  28. mik
    29. Januar 2013 at 13:30 —

    RIP

  29. Ferenc H
    29. Januar 2013 at 13:52 —

    @Norman sollte es anderes sein? war ja bei Joe Frazier und Corrie Sanders auch nicht anders die User schreiben ihr Beileid und dann ist gut keiner wird daran zerbrechen.

    Mfg

  30. Boxer44
    29. Januar 2013 at 21:06 —

    @Norman

    Es kommt nicht darauf an, ob die allgemeine Welt darüber redet oder nicht, sondern wie extrem das Leiden der Angehören, wie Vater und Mutter, ist. Denkst du es würde ihren Schmerz auch nur einen Hauch lindern, wenn die ganze Welt darüber jahre lang reden würde?
    Ich glaube, dass sogar dann ihr Schmerz nur noch mehr wäre. Sie werden in ihrem Leben nun jemanden, der einfach dazu gehörte, für immer vermissen.
    Ich finde es fantasielos, ja sogar asozial, wie begrenzt die Fahigkeiten von Menschen sind, die so wie du denken, um mitempfinden und mitleiden zu können.

    Ich denke, dass du unbedingt ein Film brauchst, um etwas zu mindestens bildhaftes wahrnehmen kannst. Ob sie schließlich auch einigermaßen reel interpretiert werden, isteine andere Geschichte.

  31. Norman
    30. Januar 2013 at 17:30 —

    @Boxxer44

    Also das Du mich als asozialen Menschen mit begrenzten Fähigkeiten bezeichnest zeigt ja schonmal das Du meinen Text überhaupt nicht verstanden hast.
    Davon war garnichts bösartig gemeint der Kern der Aussage beläuft sich doch darauf das der schreckliche Tot des Jungen Boxers……hier auf der seite in 1-2 Wochen Kein Sch.we.in mer interesiert deswegen könnten die Leute ihr falsches Mitleid auch stecken lassen.

    Und dieser Satz ergibt in meinem Gehirn kein Sinn:

    Ich denke, dass du unbedingt ein Film brauchst, um etwas zu mindestens bildhaftes wahrnehmen kannst. Ob sie schließlich auch einigermaßen reel interpretiert werden, ist eine andere Geschichte.

  32. jesus christus
    30. Januar 2013 at 17:36 —

    1) http://www.liveleak.com/view?i=880_1359516144
    2:29 – Ichals Augen…der kann nicht fair kämpfen, da er völlig durchgedreht (schizophren) ist.

    2) “und wurde sofort ins Krankenhaus gebracht”
    emm..irgendwas sagt mir das die “bissi” unvorbereitet waren (link oben 2:50)

Antwort schreiben