Mike Perez: US-Debüt am 30. Dezember gegen Ahunanya

Mike Perez ©Kevin Finn.
Mike Perez © Kevin Finn.

Der ungeschlagene Kubaner Mike Perez (17-0, 12 K.o.’s) wird am 30. Dezember sein US-Debüt bestreiten. Der vielversprechende Nachwuchsboxer mit Wohnsitz in Irland trifft im Morongo Casino Resort & Spa von Cabazon (Kalifornien) auf den nigerianischen „Edel-Journeyman“ Friday Ahunanya (24-8-3, 18 K.o.’s).

Der 26-jährige Perez, der im Frühjahr dieses Jahres das britische Turnierformat „Prizefighter“ gewinnen konnte, stand zuletzt im November im Ring, wo er den Amerikaner Zack Page überdeutlich nach Punkten schlagen konnte. Für Perez soll der Kampf gegen Ahunanya ein erster Schritt in Richtung der derzeit übermächtigen Klitschkos sein.

„Die beiden Ukrainer sind derzeit mit Sicherheit die besten Boxer, sie haben aber keine echten Gegner. Ich will das ändern“, sagte Perez gegenüber Ringpolska.pl. „Sie sind ohne Zweifel exzellente Kämpfer, sie sind aber nicht sehr eindrucksvoll, weil ein Feuerwerk gibt es bei ihnen nur beim Einmarsch zum Ring. Wenn ich gegen sie kämpfe, gibt es auch während des Kampfes ein Feuerwerk.“

© adrivo Sportpresse GmbH

23 Gedanken zu “Mike Perez: US-Debüt am 30. Dezember gegen Ahunanya

  1. Noch so ein Sprücheklopfer in Richtung Klitschkos. Ist schon klar, er möchte mal ein paar Euros mehr verdienen, aber boxerisch hätte er wie fast alle derzeitigen Schwergewichtler keine Chance…

  2. Das in nun mal Fakt… Die Klitschkos sind zurzeit die besten.

    Und was ich sehr bewundernswert finde. Auch wenn Vitali und Wladimir mal gegen Leute kämpfen die nicht zu den Top Boxer zählen sind sie immer zu 100% Kampfbereit und Fit am kampfabend.
    Irgend welche Leute zu unterschätzen könnte fatal enden, auch wen die beiden Brüder klar die besten sind

  3. Was soll denn jetzt auch noch ein Perez hier? Seit geraumer Zeit empfiehlt sich die „Doppel-D-Kobra“ Manuel Charr durch beeindruckende Siege und ist sich nicht zu schade, die Klitschkos persönlich herauszufordern. Es ist offensichtlich, das nun überall irgendwelche „Talente“ aus der Gerümpelkiste geholt werden, nur damit die Kobra nicht Weltmeister wird. Eigentlich ein Fall für Amnesty International, Abteilung Boxen!

  4. Ich habe jetzt nochmal den guten letzten Artikel über Charr gelesen. Innerhalb kürzester Zeit 400 Kommentare, dann wurde wegen Überlastung des Servers (es wurde -wahrscheinlich um die Hater zu beruhigen – ein anderer Grund dafür angegeben) der Thread geschlossen. Das sind soviele Kommentare wie in allen anderen Threads zusammen! Die Kobra begeistert alle, das einige wenige eine Haßliebe zu ihm pflegen, ist ganz normal, schießlich ist Neid ein gewöhnliches menschliches Gefühl.

  5. @ Boxfanatiker89

    Das Wort Fanatiker in deinem Nick ist dir anscheinend in den Kopf gestiegen?

    Mach doch eine WG mit User Sandro auf,der steht auch auf Boxer die noch nichts bewiesen haben und nur sehr Handverlsene boxen!

  6. tom deine dummen argumente kannst du dir sparen perez ist ein guter boxer er ist kubaner die sind normalersweise nicht traningsfaul wie amis luis ortiz z.b ist auch ein guter boxer er hatte im amateur bereich mehr als 370 kämpfe das spricht schon alles

  7. @ Sandro

    …wenn ich mir so Gomez und Solis ansehe, dann wirken die nicht gerade austrainiert und ihnen eilt auch der Ruf voraus, eher trainingsfaul zu sein.
    Ich glaube bei den Exilkubanern besteht besteht, zumindest in den höheren Gewichtsklassen, genau diese Tendenz von der heimatlichen Linie der Diziplin abzuweichen und sich mehr auf das Talent als auf die Trainingsarbeit zu verlassen.

  8. @Nessa1978 sagt:
    20. Dezember 2011 um 19:48

    183cm Körpergrößé—der hat nicht den Hauch einer Chance gegen einen der Klitschkos

    wenn Mike Perez mal soweit ist um den Weltmeistergürtel im schwergewicht zu boxen

    sind die klitschkos schon längst in rente er macht gerade mal am 30 Dezember sein US Debuet bissl nachdenken bevor man schreibt wäre schon hilfreich auch Perez muss sich erstmal in den ranglisten nach oben boxen um überhaupt eine chance auf einen der 4 schwergewichts titlel zu bekommen.

    man kann ja auch nicht sagen das jemand der gerade seinen ersten profikampf im HW macht das er keine chance gegen einen klitschko hat den die muss man sich erstmal erarbeiten und das dauert bestimmt 2-3-4 jahre um so gut zu sein um das zu dürfen.

  9. @ Sandro

    Gegen handverlesene Gegner sehen „deine“ Kubaner recht gut aus,aber anscheinend haben sie keinen Mumm gegen ernsthafte Gegner anzutreten,der von dir genannte Ortiz hat bisher nur Pfeifen geboxt und wenn er noch ernsthaft was erreichen will muss er sich endlich mal gegen stärkere Gegner beweisen,Ortiz ist schon 32 Jahre alt,da bleibt nicht mehr viel Zeit!

    M.Perez ist zwar erst 26 Jahre alt,aber seine bisherigen Gegner sind auch keinen Deut besser als die von z.B. Boytsov,aber der gewinnt weit aus eindrucksvoller und meist auch durch KO.

    Außerdem mit 183 cm Körpergröße wird es Perez in der ersten Liga des Schwergewicht recht schwer haben überhaupt etwas zu reißen!

    Dein letzter Kommentar liest sich in etwa so: Kubaner = meist sehr gute Amateure = muss auch ein guter Profi sein/werden!

    Das ist absoluter Blödsinn,denn ich kenne keinen Kubaner der jemals HW-WM war,im Halbschwer und Cruiser(außer Gomez) sieht es genauso aus!

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