Miguel Cotto: „Ich kämpfe nicht außerhalb New Yorks“

Miguel Cotto ©Claudia Bocanegra.
Miguel Cotto © Claudia Bocanegra.

Das Rematch zwischen WBA-Halbmittelgewichts-Weltmeister Miguel Cotto und Antonio Margarito droht im letzten Moment zu platzen: bis zum im New Yorker Madison Square Garden angesetzten Duell dauert es nur mehr 12 Tage, der Mexikaner Margarito hat von der New York State Athletic Commission aber noch immer keine Lizenz ausgestellt bekommen.

Promoter Bob Arum, hat für den Fall, dass der Antrag Margaritos negativ ausfällt, alternative Arenen im ganzen Land gebucht, Cotto ist von diesem Plan aber nicht sehr angetan. „Ich habe diesen Kampf für New York unterschrieben“, sagte Cotto. „Ich habe nicht unterschrieben, an einem anderen Ort zu kämpfen. Ich werde nicht woanders hingehen, nur nach New York. Ich werde mich in keinem anderen Bundesstaat präsentieren, und ich werde keine andere Kommission akzeptieren als die New York State Athletic Commission.“

Das Hearing der New Yorker Kommission ist derzeit im Gange, mit einem Urteil dürfte in einigen Stunden zu rechnen sein. Sollte Margarito keine Lizenz bekommen, steht angeblich WBC-Silberchampion Vanes Martirosyan als Ausweichgegner für Cotto bereit.

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9 Gedanken zu “Miguel Cotto: „Ich kämpfe nicht außerhalb New Yorks“

  1. Der Titel des Artikel laesst die Kernaussage aber verschwinden. Cottos Aussage bezog sich auf den Gesundheitlichen Aspekt, er sagte wenn die aerzte der konission in new york nein sagen dann wird er keine weitere meinung akzeptueren denn da muss ja was drann sein. Er hatte keine lust der jenige zu sein der einen Menschen sein Augenlicht nimmt.
    Völlig nachvollziehbar.

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