Top News

Mayweathers nächster Kampf am 5. Mai: MGM Grand reserviert, Pacquiao als Wunschgegner

Floyd Mayweather Jr. ©Claudia Bocanegra.

Floyd Mayweather Jr. © Claudia Bocanegra.

WBC-Weltergewichts-Weltmeister Floyd Mayweather (42-0, 26 K.o.’s) wird am 5. Mai in den Ring zurückkehren. Der nach Meinung vieler Experten beste Pound-for-Pound-Boxer der Welt hat für dieses Datum das MGM Grand in Las Vegas reserviert. Laut Mayweathers Berater Leonard Ellerbe ist WBO-Champion Manny Pacquiao (53-3-2, 38 K.o.’s) der erklärte Wunschgegner.

“Wir wollen den größtmöglichen Fight machen, und jeder weiß, wer das ist – der kleine Kerl”, sagte Ellerbe gegenüber ESPN.com. “Floyd hat sehr klar gesagt, dass er für seine Fans die größtmöglichen Fights machen will. Er will aktiv bleiben. Wir werden alles in unserer Macht tun, um den größtmöglichen Fight für die Fans zu machen, und wir wissen alle, welcher das ist.”

Man wird sehen, ob dieser Vorstoß Mayweathers wirklich ernstgemeint ist. Die bisherigen Verhandlungen zwischen Mayweather und Pacquiao waren alle schon im Vorstadium an div. Forderungen (Börsenverteilung, Umfang der Dopingtests) gescheitert. Da der 5. Mai (Cinco de Mayo) in Mexiko ein nationaler Feiertag ist, wäre auch ein Kampf Mayweathers gegen einen mexikanischen Boxer (Saul Alvarez?) denkbar.

© adrivo Sportpresse GmbH

Voriger Artikel

Bute vs. Johnson: Letzte Pressekonferenz vor dem Kampf

Nächster Artikel

Vorschau: Suriyan Sor Rungvisai vs Nobuo Nashiro

33 Kommentare

  1. Docuwe
    3. November 2011 at 13:13 —

    Wäre toll, wenn der Kampf der beiden Weltbesten zustande käme. An Pacquiao wird es nicht scheitern. Ich sehe die Chancen etwa 50 zu 50, beide sind gleich schnell und boxerisch perfekt. Vielleicht ist Paqmann eine Spur offensiver/aggressiver. Jedenfalls wird’s für jeden der beiden der bis dahin schwerste Fight werden.

  2. xyz187
    3. November 2011 at 13:14 —

    das wäre doch mal ein interessanter Kampf , ich sehe leichte vorteile bei Manny Pacquiao !

  3. Tarek
    3. November 2011 at 13:22 —

    ich muss ehrlich sein ich habe noch nie ein kampf außer über youtube von pacquaio oder mayweather gesehen allerdings finde ich pacquaio einfach genial. kann mir mal einer was zu seinen niederlagen sagen, waren die gegner besser oder er einfach nicht austrainiert in den moment?

  4. QuBe
    3. November 2011 at 13:24 —

    wäre sehr geil aber ich glaub nicht dran

  5. matthias
    3. November 2011 at 13:28 —

    ich sehe große vorteile bei pacquiano habe mayweather redet mal wieder nur glaub Er will nicht gegen pacuqiao kämpfen.

  6. Levent aus Rottweil
    3. November 2011 at 13:37 —

    Mayweather ist für seine verhältnisse EXTREM langsam geworden,hat man bei seinem letzten Kampf gesehen!

    Ortiz hat ihn so oft getroffen wie Mayweathers gegner in den letzten 8 Kämpfen nicht!
    Und wenn ein Ortiz ihn schon so oft treffen kann möchte ich nicht wissen was pacquiano mit ihm anstellt!

  7. mr.bickle
    3. November 2011 at 13:47 —

    drei worte: SERGIO GABRIEL MARTINEZ!!!

  8. MainEvent
    3. November 2011 at 14:04 —

    Ortiz wurde auf ganzer Linie ausgeboxt! Er hat lediglich bei brawlen paar zählbare Treffer gelandet, wer was anderes behauptet sollte Trainer beim Amateurboxverband werden. (Ulli hoopp hoopp lässt grüssen)

    Saul Alvarez muss erstmal die Anwälte sprechen lassen. Der Pumuckl auf Koks wäre ein leichtes Fressen für Floyd.

    Bradley, ebenfalls UD12 für Floyd + 2 Gürtel

    Bleiben noch Pacroid und Samira Khan. Sonst ist es kein Big PPV Fight

  9. matthias
    3. November 2011 at 14:14 —

    mayweather wollte doch gegen einen der Klitschkos boxen was ist daraus geworden ?

  10. AlphaDogge
    3. November 2011 at 14:26 —

    ich bin da skeptisch. beide wollten nie wirklich gegeneinander kämpfen, wieso sollte sich das jetzt ändern… naja, der fight währe eine sensation aber mal abwarten…

  11. AlphaDogge
    3. November 2011 at 14:29 —

    pac bespricht auch immer vorher alles mit seiner mutter, und nach der letzten vorstellung von floyd wird se wohl mehr als dagegen sein!…

  12. Boxfan86
    3. November 2011 at 14:46 —

    Warten wir erst einmal den Kampf Pacquiao-Marquez ab, das wird kein Selbstläufer. Und dann ist die Frage, ob der Pacman interessiert ist und welche Forderungen beide stellen. Ich hoffe, der Kampf kommt zustande! Wäre ein absoluter Leckerbissen für den Boxsport.

  13. oskarpolo
    3. November 2011 at 15:01 —

    Marquez wird überrollt ,bis Runde 5 !!

  14. STEELhammer
    3. November 2011 at 15:12 —

    @ AlphaDogge

    “pac bespricht auch immer vorher alles mit seiner mutte”

    Oh mann. Da hat die Promo von Bob Arum ja einiges an Wirkung hinterlassen.

    @ Boxfan 85
    Ich hoffe auch dass dieser Fight kommt.

  15. tony67
    3. November 2011 at 15:54 —

    dieser fight wird bestimmt nicht kommen aber wehr trozdem geil

  16. Tom
    3. November 2011 at 16:21 —

    Ich glaube nach wie vor das der Kampf Mayweather vs Paquiao ein Phantomkampf bleiben wird!

  17. xyz187
    3. November 2011 at 16:34 —

    @Tom , doch ich kann mir das schon vorstellen das dieser Kampf statt finden wird weiß du auch warum ?

    Wegen der Summe die beide Boxer kriegen werden , Mayweather hat für den Kampf gegen Ortiz über 33millionen dollar bekommen , und da es ein Jahrhundert Kampf wird werden bestimmt beide mehr als 50 Milli. Dollar bekommen .

    Das sind die Amerikaner , die werden so viel bezahlen da glaube ich sehr fest daran !

  18. xyz187
    3. November 2011 at 16:37 —

    @Tom und wenn der Kampf noch in Las Vegas statt finden wird , da werden sich noch die Casinos für den austragungsort bewerben und spätestens da fließen die Dollars wie ein Wasserbrunnen !

  19. Tom
    3. November 2011 at 16:40 —

    @ xyz187

    Wir werden sehen…….

  20. Markus A.
    3. November 2011 at 16:42 —

    Pacquiao würde gern gegen Mayweather kämpfen, aber er glaubt er nicht das es dazu kommen wurde, ua. weil er die Mayweathers verklagt hat.

    Interview bei http://www.welt.de von Heute.

  21. groovstreet
    3. November 2011 at 16:56 —

    Mai ist noch viel weit in die zukunft…ob pac bis dahin noch boxt hmmm??? mayweather hat bisher keine mut gehabt gegen ihn anzutreten… steckt dahinter evtl. strategische aspekte??

  22. big L
    3. November 2011 at 18:33 —

    Wäre ein absoluter Jahrhundert Kampf.alleine was beide über Jahre für eine Leistung gebracht haben.ich denke Pax wird gewinnen.er hat viel mehr Speed in Fäusten .er hat auch die besseren Boxer geschlagen .jedenfals in den letzen Jahren

  23. Urban
    3. November 2011 at 19:11 —

    Mayweather ist Pacquiao boxerisch klar überlegen, ich bin mir sicher, dass er klar gewinnen würde.

  24. Joe187
    3. November 2011 at 19:34 —

    kohle war aber nie das problem, waren schon vorher enorme summen im spiel und es hat trotzdem nicht geklappt. gerade floyd hat die verhandlungen sehr oft zu beginn schon abgeblockt, und pac will denke ich auch einfach nichtmehr

  25. Deal
    3. November 2011 at 20:49 —

    Allein der Titel dieses Artikels hat mein Herz zum rasen gebracht.
    Pacquiao vs Mayweather
    Leute was los???????!!!!!!

  26. Levent aus Rottweil
    3. November 2011 at 21:40 —

    Welt Online: Haben Sie denn etwas Schönes geträumt, Mister Pacquiao?

    Manny Pacquiao: Bitte sagen Sie nicht Mister Pacquiao! Das klingt so ungewohnt. Alle nennen mich Manny, also können Sie das auch tun.

    Welt Online: Okay. Manny, haben Sie gut geträumt?

    Pacquiao: Wenn ich schlafe, schlafe ich. Da bleibt keine Zeit für Träumereien. Jetzt bin ich in der wichtigsten Phase der achtwöchigen Kampfvorbereitung. Das schlaucht derart, dass ich mich nach jedem Training fühle wie ein Toter. Ich trainiere immer so, als wäre es mein erster Kampf. Dabei gehe ich nicht nur jedes Mal an meine physischen Grenzen. Ich mache allein über 1000 Sparringsrunden. Auch die Nerven sind wochenlang extrem angespannt. Ich betrachte es als besonderes Geschenk, Weltmeister zu sein. Und Geschenke gibt man nicht aus der Hand. Seit April 2005 habe ich nicht mehr verloren. Ich bin zum Siegen verdammt, da ich eine riesige Verantwortung habe.

    Welt Online: Wem gegenüber?

    Pacquiao: Meinen Fans weltweit, meinen Landsleuten, allen, die mich mögen. Ich boxe, um sie glücklich zu machen. Es ist doch ein Wahnsinn, wenn während meiner Kämpfe über 90 Millionen Filipinos vor dem Fernseher sitzen und die Kriminalitätsrate im Land drastisch zurückgeht. Wenn mir das einer prophezeit hätte, als ich zu boxen begann, hätte ich das niemals für möglich gehalten.

    Welt Online: Ihre ersten Kämpfe bestritten Sie als 14-Jähriger, nachdem Sie sich aus Ihrer Heimatstadt General Santos City in die 1000 Kilometer entfernte Hauptstadt Manila aus dem Staub gemacht hatten.

    Pacquiao: Ich musste weg und die Schule abbrechen. Mein Vater hatte uns verlassen, als ich sechs war. Ich konnte einfach nicht mehr mitansehen, wie sich meine Mutter täglich quälte, um meine fünf Geschwister und mich halbwegs satt zu bekommen. Wir waren sehr, sehr arm. Ich wusste, dass ich meiner Mutter das Herz breche, wenn ich sie verlasse. Sie wollte ja immer, dass ich Priester werde. Ich aber wollte ihr helfen. Ich wollte in Manila Geld verdienen, um sie zu unterstützen. Außerdem glaubte ich, dort bessere Möglichkeiten als Boxer zu finden. Boxen liebte ich von klein auf. Als ich acht war, habe ich meine Hände mit Handtücher umwickelt und Schattenboxen geübt. Ich war auch immer dabei, wenn ein Mal wöchentlich Kämpfe auf der Main Plaza ausgetragen wurden.

    Welt Online: Mit 16 Jahren gaben Sie Ihr Profidebüt. Im Juni 2001 kämpften Sie erstmals in den USA. Wissen Sie noch die Börse?

    Pacquiao: Wer von so tief unten wie ich kommt, vergisst das nie. Weil ich ganz kurzfristig einsprang, zahlte man mir 40.000 Dollar. Für mich war das so, als würden die Geburten meiner Kinder, meine Hochzeit und sämtliche Feiertage auf einen Tag fallen.

    Welt Online: Inzwischen haben Sie 58 Kämpfe bestritten, von denen Sie 53 gewannen, und sind der bestbezahlte Boxer. Mit allen Nebeneinnahmen kassieren Sie unabhängig vom Ausgang eines Kampfes, der maximal 36 Minuten dauert, mehr als 30 Millionen Dollar. Verliert man bei solchen Summen nicht die Relation zum Geld?

    Pacquiao: Natürlich ist es ein Segen, sich leisten zu können, was man möchte. Erst kürzlich habe ich mir einen Ferrari gekauft. Doch glauben Sie mir, ich weiß noch immer jeden Cent zu schätzen. Ich werde nie vergessen, wo ich hergekommen bin. Wie ich hungrig mit leeren Taschen durch Manila zog. Welches Leid ich erlebt habe. Ohne das Leben auf der Straße wäre ich nie Weltmeister geworden. Ich schwor mir damals: Sollte ich einmal reich sein, sorge ich dafür, dass es anderen nicht so geht wie mir als Jugendlicher.

    Welt Online: Und?

    Pacquiao: Mit meinem Geld versuche ich zu helfen, wo es geht. Ich unterstützte zahlreiche Charity-Veranstaltungen, finanziere eine Organisation, die sich darum kümmert, dass sich junge Mädchen nicht als Sexsklavinnen verkaufen müssen, chartere Flugzeuge, damit Fans zu meinen Kämpfen fliegen können. Oder unlängst spendete ich mehrere Millionen Dollar für den Bau des ersten Krankenhauses in meiner Heimatstadt. In dem Distrikt leben mehr als 300.000 Menschen.

    Welt Online: Auch in den USA sind Sie enorm populär. Wie erklären Sie sich das? Ihr Promotor Bob Arum vergleicht Sie schon mit Muhammad Ali, für den er einst 25 Kämpfe veranstaltet hat.

    Pacquiao: Das ehrt mich ungemein, doch Muhammad Ali ist durch niemanden zu toppen. Er war und bleibt einmalig. Warum ich so beliebt bin? Ich kann es schwer sagen. Vermutlich, weil ich so bin, wie ich bin. Weil ich den amerikanischen Traum verwirklicht habe. Ein entscheidender Fakt ist, dass ich in den USA meine Kämpfe mache, dort trainiere und in Fernsehshows auftrete. Die Menschen wissen, dass ich keinem Gegner aus dem Weg gehe. Ich habe sie überzeugt, dass es sich lohnt, für meine Kämpfe Geld zu bezahlen.
    Welt Online: Sie sind natürlich auch ein interessanter Typ: Vierfacher Familienvater, Politiker, Boxer, Unternehmer, Schauspieler, Sänger, Sie spielen Basketball und züchten Kampfhähne. Wie bekommen Sie das alles unter einen Hut?

    Pacquiao: Das frage ich mich manchmal auch. Doch es gelingt. Und erstaunlich gut sogar. Das geht natürlich nur durch ein straffes Zeitmanagement, extreme Selbstdisziplin, zuverlässige Mitstreiter und die vollste Konzentration auf das, was man gerade macht. Dazu gehört, dass ich tagsüber meistens zweimal wenigstens eine Stunde schlafe. Denn vor Mitternacht komme ich nie ins Bett. Und früh um sechs stehe ich auf.

    Welt Online: Quasi mit dem ersten Hahnenschrei, das passt ja. Wieso züchten Sie Kampfhähne?

    Pacquiao: Ein großes Hobby von mir. Ich habe einige tausend Tiere, die ich auf einem eigenen Bauernhof in meiner Heimatprovinz züchte. Über dem Eingang zur Farm hängt ein Weltmeistergürtel von mir, der geschmückt ist mit schwarzen und orangefarbenen Hahnenfedern.

    Welt Online: In vielen Ländern sind Hähnenkämpfe aus Tierschutzgründen oder wegen Wettverbot untersagt.

    Pacquiao: Bei uns aber sind sie legalisiert, äußerst populär und ein großes Geschäft. An sechs Abenden in der Wochen werden sie live im Fernsehen übertragen. Nach Basketball ist der Hahnenkampf der zweitbeliebteste Volkssport. Nicht umsonst wird bei uns behauptet, dass bei einem Hausbrand zuerst der Kampfhahn in Sicherheit gebracht wird und erst dann die Frau und die Kinder.

    Welt Online: Sie sind politisch sehr engagiert. Wollen Sie philippinischer Staatspräsidenten werden?

    Pacquiao: Wir werden sehen. Boxen ist meine Passion, Politik meine Berufung. Eine Kandidatur kann vorerst nicht in Frage kommen, weil man bei uns mindestens 40 Jahre alt sein muss, bevor man gewählt werden darf. Im Sechs-Jahres-Rhythmus wird gewählt, das nächste Mal 2016. Dann bin ich erst 37. Vor 2022 ist das also kein Thema.

    Welt Online: Müssen Sie sich nicht hin und wieder kneifen, um zu begreifen, was Sie durch den Sport erreicht haben?

    Pacquiao: Das brauche ich nicht. Ich erlebe alles ganz bewusst, ohne den Boden unter den Füßen zu verlieren. Ich bin kein Träumer. Ich setze mir Ziele und versuche sie mit aller Konsequenz umzusetzen.

    Welt Online: Als nächstes verteidigen Sie Ihren WBO-Titel im Weltergewicht. Wären Sie lieber Schwergewichtler?

    Pacquiao: Sie meinen, damit die Klitschkos endlich einen ernsthaften Gegner hätten?

    Welt Online: Zum Beispiel. Es gab schon mal einen Boxer, der vom Fliegen- bis zum Schwergewicht erfolgreich gekämpft hat: Der Franzose Georges Carpentier Anfang des 19. Jahrhunderts.

    Pacquiao: Wenn Sie mich kennen, wissen Sie ja, dass ich vor keiner Herausforderung zurückschrecke. Doch bis ins Schwergewicht werde ich bestimmt nicht aufsteigen. Die Klitschkos brauchen also keine Angst zu haben.

    Welt Online: Würden Sie sich Mittelgewichts-Weltmeister Felix Sturm stellen?

    Pacquiao: Warum sollte ich ihm aus dem Weg gehen? Die Gegner aber suche nicht ich aus, sondern mein Promotor.

    Welt Online: Ein Jahrhundertkampf wäre das Duell gegen den unbesiegten Amerikaner Floyd Mayweather jr. Jeder von Ihnen bekäme mindestens 40 Millionen Dollar Börse. Woran scheitert der Fight?

    Pacquiao: Ganz eindeutig an Mayweather. Ich kann ihn nicht in den Ring prügeln. Er will partout nicht antreten. Zu meiner Befriedigung brauche ich den Kampf auch nicht. Ich finde es nur traurig für den Boxsport und die Fans, die die Leidtragenden sind, wenn wir nicht kämpfen.

    Welt Online: Wird der Kampf noch kommen?

    Pacquiao: Schwer zu sagen. Zumal ich Mayweather jr., dessen Vater und einige Teammitglieder wegen Diffamierung verklagt habe. Sie hatten behauptet, dass ich Steroide und Wachstumshormone nehmen würde

  27. pipamperon
    3. November 2011 at 21:46 —

    ein kampf gegen pacquiao wird am 5. mai mit großer wahrscheinlichkeit nicht stattfinden, bevor es zu diesem aufeinandertreffen kommt, gilt es den markt (khan, martinez) vollkommen auszuschöpfen (pay-per-views generieren und gleichzeitig den mayweateher-pacquiao-hype noch größer werden lassen). wahrscheinlich steht der gegner für den 5. mai schon fest, wird jedoch nicht genannt um weitere spekulationen, diskussionen rund um den danach folgenden, finalen jahrhundertfight anzufeuern.

  28. Levent aus Rottweil
    3. November 2011 at 21:50 —

    welt.de/sport/article13687587/Ich-bin-aus-Verantwortung-zum-Siegen-verdammt.html

    Sehr Symoathisch der Manny gefällt mir!

  29. MainEvent
    4. November 2011 at 01:21 —

    pipamperon Saft oder Pille??

  30. guru
    4. November 2011 at 01:39 —

    Ortiz hat Mayweather getroffen??? ^^ Was hast du geschaut? Der schwarze war Berto nicht Mayweather. Ortiz hat Mayweather in 4 Runden glaub ich 3 mal am Kopf und paar mal auf der Schulter getroffen, der rest ging in die Luft oder auf die Deckung.

    Ich schliesse mich den meisten Boxexperten an und sage das wird erneut ein so ausgehen dass Mayweather seinen Gegner schlecht aussehen lassen wird. Punkte Sieg für Floyd und Pacroid wird mindestens einmal den Boden berühren.

  31. AlphaDogge
    4. November 2011 at 15:40 —

    STEELhammer sagt:
    3. November 2011 um 15:12

    @ AlphaDogge

    “pac bespricht auch immer vorher alles mit seiner mutte”

    Oh mann. Da hat die Promo von Bob Arum ja einiges an Wirkung hinterlassen.
    ———————————

    Das währe aber ein ziemlich beschissenes promoting wenn arum seinen boxer wie ein muttersöhnchen dastehen lässt… naja für so ‘schlaue’ leute wie dich ist das natürlich alles nur promo. das wahre problem hier bist aber nur du der ein problem mit mir hat…. soviel hass ist nicht gut mein kleiner gigantus 😉

  32. AlphaDogge
    4. November 2011 at 15:42 —

    guru:

    pacroid, haha, ja boy, friss nur aus der dreckigen hand von mayweather… für durchblick fehlt einfach die intelligenz… 😉

Antwort schreiben