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Max Schmeling – Deutsches Boxidol

Weltmeister aller Klassen

1930, 12. Juni, New York, Yankeestadion:  Nach vier Runden ist Schmeling gegen Jack Sharkey  Weltmeister. Er fährt mit dem Schiff nach Hause. Erwartet Jubel. Und was ist? Er wird mit Hohn überschüttet, bei Veranstaltungen ausgepfiffen. In Berlin werden in den Kabaretts Witze über ihn gemacht. Es gibt kaum einen Boxer, der in Deutschland  unpopulärer ist. Der Boxverbandspräsident fordert ihn auf, den Titel zurückzugeben. Ihn,  den Weltmeister, den ersten deutschen Schwergewichtsweltmeister. Schmeling verfällt in tiefe Depression.  

Wie konnte das geschehen?  Schmeling hatte sich wie Jack Sharkey für die Austragung des Schwergewichtstitels qualifiziert. Die war nötig, weil Gene Tunney seinen Rücktritt als Weltmeister erklärt hatte.  In der vierten Runde, nach Punkten zurückliegend, schreit Schmeling auf, krümmt sich auf dem Ringbogen. Tiefschlag. Im Ring und außerhalb wird lautstark diskutiert. Sein Manager, Joe Jacobs, streitet sich mit dem Ringrichter, mit anderen Offiziellen. Er fordert die Disqualifikation. Und sie wird ausgesprochen. Das erste Mal in der Boxgeschichte, dass jemand Schwergewichtsweltmeister durch Disqualifikation des Gegners wird. Schmeling selbst will den Titel nicht.  Man überredet ihn,  und er nimmt  an. Die New Yorker Boxkommission verweigert  die Anerkennung.

Ein Jahr später ist alles anders. In Cleveland verteidigt Schmeling gegen Young Stribling seinen Gürtel. Knockt Stribling in der  15. Runde nach überlegen geführtem Kampf aus. Und ist mit sich im Reinen. Die Boxkommission erkennt ihn als Weltmeister an. In der Heimat steigt  die Popularitätskurve  steil nach oben. Schmeling wird mit Jubel überschüttet.

Und doch verliert er ein Jahr später in New York seinen Titel. Der Rückkampf gegen Sharkey. Ein krasses Fehlurteil, und das sagen sogar viele US-Beobachter. Schmeling hatte deutlich nach Punkten geführt. Aber: Der Titel ist weg.  Und dennoch wurde er damals und ist bis heute  einer der populärsten deutschen Sportler. Den Titel holte er allerdings nie mehr.

Schmelings frühe Jahre

Ein Film über den Kampf Jack Dempsey gegen Carpentier  bringt Schmeling zum Boxen. Den Film sieht er sich zigmal an, so in seinen „Erinnerungen“. Da ist der am  28. September 1905 geborene Schmeling  gerade mal 14. Er lebt damals in Hamburg. Seine Familie stammt aus Pommern,  aus dem Dorf Klein-Luckow.  Auch sein erster „K.O-Sieg“ wird geschildert.  Zu Dritt tragen drei Jungs Boxkämpfe im Wohnzimmer aus. Mit Socken über den Händen. Schmeling schlägt einmal zu, eine krachende rechte Gerade, und der andere Junge kippt um.  Schmeling ist vom Boxen infiziert. Er schließt sich dem  Colonia SC  in  Köln-Mülheim an. Seine Zeit als Amateur ist aber nur kurz. Er bringt’s  bei den westdeutschen Amateurmeisterschaften im Jahre 1924  im Halbschwergewicht bis zum Finale, verliert nach Punkten.

Dann wird er sehr schnell Profi. Mit 19 hat er seinen ersten Profikampf, zunächst im Halbschwergewicht.  Gewinnt in der sechsten Runde durch TKO.  Nach wenigen Kämpfen wird er Deutscher Meister. Ein Jahr später, am  19. Juni 1927, zwingt er den Belgier Delarge zur Aufgabe in der 14. Runde und wird Europameister im Halbschwergewicht.  Schon da hat er Schwierigkeiten mit dem Gewicht, muss abkochen.  Schmeling wechselt ins Schwergewicht und wird am 04. April 1928 Deutscher Schwergewichtsmeister, in einem harten Kampf gegen Franz Diener, knapp nach Punkten.  Manche hatten Diener vorn gesehen.

Der schwarze Ulan vom Rhein

Schmeling will mehr. Viel mehr. Er reist in die Staaten. Verpflichtet einen Manager, der sich mit dem Boxen in den USA auskennt. Es ist Joe Jacobs, ein Jude, der ihn bis Ende der dreißiger Jahre begleiten soll. Joe prägt seinen  Kampfnamen „Der schwarze Ulan vom Rhein“. Trainer bleibt Max Machon, und er wird es bis zum Karriereschluss  Schmelings sein.

Der erste Kampf in den USA gegen Joe Monte am  24.11. 1928 ist nicht so bekannt. Für Schmeling aber begründet er den Durchbruch in Amerika. Er geht mit hohem Grippefieber in den Kampf, will schon aufgeben. Machon zischt ihm zu, wenn er jetzt aufgebe, sei seine Karriere in den USA vorbei, ehe sie überhaupt begonnen hat. Denn: Tex Rickardt ist im Madison Square Garden, der damals einflussreichste Boxpromoter Amerikas. Schmeling kann sich kaum auf den Beinen halten, wird von Machon angeschrien, er soll sich zusammenreißen.  In der achten Runde aber gelingt ihm eine krachende Rechte ans Kinn von Monte. Und Tex Richardt springt auf, brüllt: „What a right hand!“. Der erste Knockout-Sieg  für Schmeling in Amerika. Der Start.

Die nächsten vier Kämpfe gewinnt Schmeling allesamt, zwei durch k.o. Und steht nach dem gewonnenen Ausscheidungskampf gegen den spanischen Linksausleger Paolino Uzcudun im WM-Titelfight mit Sharkey (s.o.). Ein Durchmarsch, wie ihn das Schwergewichtsboxen selten erlebt hat. Schmeling ist in seinen „Erinnerungen“ selber erstaunt über den Blitzaufstieg. Ein Grund dafür mag das umsichtige, dynamische Management von Joe Jacobs gewesen sein. „Du musst jeden Tag in der Zeitung stehen“, sagt der immer wie unter Starkstrom stehende Mann.

Nach den WM-Kämpfen gegen Sharkey

Viele setzen schon auf das Ende der Laufbahn, als  Schmeling, nach seiner unglücklichen Niederlage im Sharkey-Kampf,    gegen Max Baer und Steve Hamas verliert und im  zweiten Paolino-Kampf nur ein Unentschieden erreicht. Im Kampf mit Max Baer, dem späteren Weltmeister, wird er quasi zertrümmert. Aber der Wiederaufstieg kommt.  Er setzt sich gegen Walter Neusel, dem aufstrebenden „blonden Tiger“, mit einem Aufgabesieg durch (dazu mehr in einem anderen Artikel), schlägt im Revanchekampf Steve Hamas , besiegt auch nach Punkten im dritten Kampf  Paolino.  Und trifft auf Joe Louis, den Braunen Bomber. 

Die Kämpfe gegen Joe Louis

Joe Louis ist der haushohe Favorit. Seit April 1934 hat er alle Kämpfe durch k.o. oder Aufgabe vorzeitig entschieden, kurzrundig. Darunter Primo Carnera, Max Baer, die ehemaligen Weltmeister. Joe gilt als unbesiegbar. Kaum einer setzt auf Schmeling. Max aber ist zuversichtlich. Im Kampf von Louis gegen Paolino will er einen Fehler bemerkt haben. Zu den Presseleuten sagt er „I’ve seen something“. Was ist es? Schmeling hat beobachtet, dass Joe Louis kurz nach einem Schlag seine Linke fast unmerklich fallen lässt und damit für Schmelings stärkste Waffe, seine  Rechte,  ein Ziel bieten kann. In sein Vorbereitungstraining zieht er als einer der ersten   systematisch Filmaufnahmen der Kämpfe Joe Louis‘ mit ein, analysiert sie mit Machon, stimmt sein Training darauf ab. Im Kampf selbst, am 19.06.1936 im Yankeestadion,  überrascht er Louis  schon in der  dritten Runde, als er ihm eine harte Rechte an den Kopf schlägt. Nur wenige im Stadion haben’s mitgekriegt, denn sie sehen Joe auf dem Vormarsch. Aber Louis sagt später, dass es  dieser Schlag war, der das Ende einleitete. Noch sieht es so aus, als sei Louis Chef im Ring.  Eine Runde später schlägt Schmeling genau in die Lücke, die er so oft in seinen Filmanalysen analysiert und auf die er hin trainiert hat. Joe Louis geht erstmals in seiner Laufbahn zu Boden. Und das Stadion wird zum Hexenkessel. Denn ab jetzt hat Schmeling Louis im Griff. Er liegt weit nach Punkten vorne. Will aber unbedingt Louis ausknocken. Erst in der 12. Runde, als Schmeling Joe vor sich hertreibt, gewinnt er die Position, den finalen Schlag zu setzen. Die Rechte fällt Louis weit über die Zeit. Eine der größten Sensationen der Boxgeschichte ist passiert.  

Durch den gewonnenen Kampf hat Schmeling ein Anrecht auf einen erneuten Titelfight erworben. Aber es kommt nicht dazu. Weltmeister Jimmy Braddock unterzeichnet den Kampfvertrag, hält sich aber nicht dran. Später wird ruchbar, dass er sich vertraglich mit Joe Louis abgestimmt habe. Und Louis wird Weltmeister. Schmeling hat das Nachsehen. Er wartet auf eine Chance gegen den neuen Champ. Aber erst am 22.06.1938 ist es soweit. Joe Louis meint, er könne nicht der wahre Weltmeister sein, eher er nicht Schmeling geschlagen habe. Im zweiten Kampf gegen Louis aber geht Max nach wenigen Minuten in der ersten Runde k.o. Aus der Traum vom Titel. Das „They never come back“ gilt auch für Schmeling. Damals.

Nach der Niederlage gegen Louis

 Vor dem Krieg holte er sich noch die Europameisterschaft im Schwergewicht. Gegen Adolf Heuser aus Bonn gewinnt er in der ersten Runde durch knock-out. Im Krieg wird er als einer der wenigen berühmten Sportler  an die Front gesetzt, in einer Fallschirmspringer-Einheit. Durch die Kriegsereignisse verliert er fast sein gesamtes Vermögen. Es zwingt ihn, nach dem Krieg noch einmal in den Ring zu steigen. Obwohl ihm Max Machon abrät. In Kämpfen mit wechselvollem Ausgang kann er durch die Gagen zumindest einen finanziellen Grundstock legen und findet später ein gutes Auskommen  als Generalvertreter von Coca-Cola.  

Kampfstatistik:  70 Kämpfe, 56 Siege bei 40 k.o., 10 Niederlagen, vier unentschieden. Bei Boxrec wird er bei den Schwergewichts-Allstars auf dem  siebten Platz geführt,

Max Schmeling: Sport und Politik

Nach dem Krieg ist Max einigen Anfeindungen ausgesetzt. Ihm wird Zusammenarbeit mit den Nazis vorgeworfen, Anpassung, Botmäßigkeit und sogar Speichellecken. Wahr daran ist, dass Schmeling in der Tat mit Nazigrößen verkehrt hat. Er wurde hofiert, als Aushängeschild der nordischen Rasse verkauft. Nach dem Sensationssieg gegen Joe Louis beispielsweise wird er nach einem triumphalen Empfang in die Reichskanzlei geholt. Im Beisein von Hitler, Goering, Goebbels  werden Filmszenen  des Kampfes, die Max aufzeichnen ließ, vorgestellt  und kommentiert. Hitler nimmt die Filmrollen, lässt sie überarbeiten und den Kampf in Spielfilmlänge in die Kinos bringen, mit riesengroßem Erfolg. Als „Botschafter“ Hitlers tritt Schmeling bei Avery Brundage, dem IOC-Präsidenten, auf und wirbt für die Olympischen Sommerspiele in Berlin.  Vor und während des zweiten Kampfes gegen Louis 1938 in den USA  wird er als Vertreter Nazideutschlands  übel beschimpft und auch körperlich bedroht. Und  von den Nazigrößen lassen sich nicht mehr viele bei ihm sehen.

Wahr ist aber auch, dass er Juden während der Reichspogromnacht 1938 versteckt gehalten und geschützt hat. Dass er sich weigerte, SA-Mitglied zu werden. Dass er sich ebenfalls geweigert hat, seinen jüdischen Manager, Joe Jacobs, den Laufpass zu geben, gegen alle Widerstände. Und: Dass er an seiner tschechischen Frau, der Filmschauspielerin Anny Ondra,  festhielt. Freunde, so wird berichtet, hat er auch auf Druck der Nazis nicht aufgegeben. Schmeling war beileibe kein Widerstandskämpfer, vielleicht ein Mitläufer, der mit dem Regime nicht selten kokettierte.  Er selbst sagte, dass er politisch naiv gewesen sei. Und dabei belassen wir’s.

Schmeling ist und bleibt der populärste deutsche Boxer. Der Größte, den der deutsche Boxsport hervorgebracht hat. Bei den Olympischen Spielen 1972 in München wird er im Stadion den 70.000 vorgestellt. Minutenlang jubeln die Massen. Am  02. Februar 2005 verstirbt Schmeling. Max wurde 99 Jahre, und wäre so gern, so hat er sich mal geäußert,  100 geworden. Das blieb ihm versagt. Aber er ist, mag es auch etwas  pathetisch klingen, immer noch bei uns. Zumindest bei den Boxsportfreunden.

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25 Kommentare

  1. Levent aus Rottweil
    16. November 2011 at 23:40 —

    Der hätte gegen Povetkin keine chance gehabt,sorry!

    Kannst seine Freundin fragen!
    Stimmts Gigantus?

    Ein Grosser Sportler mit einem noch Grösserem Herz er hat Geschichte geschrieben!
    Der Film von Uwe Boll “Max Schmeling” finde ich gar nicht mal oo schlecht gemacht

    Mit Henry Maske in der Hauptrolle,sicher man kann es immer besser machen aber wenn man bedenkt das Uwe Boll Regie geführt und HEnry Maske geschauspielert hat ist das Resultat mehr als Akzeptabel,so als kleiner typ!

  2. Tom
    17. November 2011 at 02:19 —

    @ Paul

    Guter Bericht,aber wie kommt es das du ausgerechnet über M.Schmeling schreibst?

  3. Peddersen
    17. November 2011 at 09:06 —

    Levent

    Absoluter Skandal, dass Maske Schmeling spielen durfte. Wenn ich im Film den gespielten Schmeling sehe, sehe ich tatsächlich nichts anderes als Maske. Reudig!

  4. Stonehigh
    17. November 2011 at 09:41 —

    @ Peddersen

    da stehen wir Seit’ an Seit’,
    der Vollpfosten Maske hätte niemals Schmeling spielen sollen, ein furchtbarer “Schauspieler”, hat nur ein Gesicht, ist steif wie eine Wand und dumm wie’n Meter Feldweg, ganz abgesehen von seinen unqualifizierten Kommentaren im Ersten mit dem unsäglichen Waldi Wuff Hartmann…..
    Maske versaut die ganze Idee des Films

  5. Fallender Russe
    17. November 2011 at 10:17 —

    …mit irgend etwas muss ja diese Box-Flaute gefüllt werden. Die “Sauerland-Leguane” könnten sich schon mal ein Malbüchlein und Stifte anschaffen…

  6. ghetto obelix
    17. November 2011 at 11:00 —

    Wann gibs sowas über Axel Schultz ??

  7. kevin22
    17. November 2011 at 11:46 —

    @ Peddersen

    Henry war ein guter Freund von Schmeling und bereits zu Lebzeiten wurde er von Max als Darsteller gewünscht!

    Bevor du hier mit Worten wie “reudig” um dich schmeisst, solltest du dich erst einmal erkundigen!

  8. ghetto obelix
    17. November 2011 at 12:04 —

    Übrigens, ich fand den film wo til schweiger max schmeling spielt, echt nicht übel

  9. kevin22
    17. November 2011 at 12:28 —

    Tom sagt:

    “Guter Bericht,aber wie kommt es das du ausgerechnet über M.Schmeling schreibst?”

    Könnte daran liegen, dass wir hier auf einer deutschen Boxseite sind!?

  10. Tom
    17. November 2011 at 12:52 —

    @ kevin22

    Die Argumentation von dir ist jetzt aber schwach,du bist doch sonst etwas einfallsreicher!

    Ich könnte es ja noch verstehen wenn Paul den Bericht am 2.2.´12 dem Todestag von Schmeling verfasst hätte!

  11. Paul
    17. November 2011 at 13:33 —

    @ Tom und Kevin

    Es geht um Artikel zur neu eingerichteten
    Rubrik “Boxgeschichte”. Weitere Artikel
    werden folgen, darunter auch zu deutschen
    Boxern… Manche Leser interessieren sich für
    Boxgeschichte 🙂

  12. Ferenc H
    17. November 2011 at 13:45 —

    Ich wollte gerade schreiben Das Paul wohl einfach nur das bedürftis hat über Schmelling einen Artikel zu schreiben wohl auch weil er letztens einen über Joe Frazier geschrieben hatte. Aber Paul hat es ja schon begründet und deswegen eine Frage an Paul: Wie soll es ablaufen soll jede Woche eine Artikel geschrieben werden oder eher nach ermessen? und soll auch über andere nationalitäten geschrieben werden unabhängig von den Gewichtsklassen?

  13. Tom
    17. November 2011 at 13:48 —

    @ Paul

    Mich interessiert Boxgeschichte auch,aber nicht nur von deutschen Boxern.Der Werdegang von Schmeling dürfte aber wohl den Meisten hier die sich für Boxhistorie interessieren sehr bekannt sein.
    Aber die Idee an sich ist recht gut!

  14. kevin22
    17. November 2011 at 13:55 —

    “dürfte… hätte… könnte … wollte…” Das ist doch alles nur Blabla!

    Paul hat sich die Mühe gemacht hier mal in Kürze das Leben von Max darzustellen!
    Und was passiert, es wird mal wieder rumgemeckert!

    Wenn jemanden der Artikel nicht interessiert, dann soll er die Füsse stillhalten und einfach mal seine Finger dahin stecken, wo die Sonne nie hinscheint!

  15. Tom
    17. November 2011 at 14:16 —

    @ kevin22

    Der Einzigste der hier rummosert bist ja wohl du! Hast du schlecht geschlafen?

    Zu deinem Argument das dass hier ein deutsche Boxseite ist,werden hier auffällig wenige Berichte zu deutschen Boxern geschrieben,der Bericht über Wallisch war da ja schon die große Ausnahme!

  16. V12,,' 7-er.
    17. November 2011 at 14:59 —

    @Levent aus rottweil
    Du gehst mich auf dem Sack mit deine Povetkin.
    Eins sage ich dir, gegen Klitschkos hat keine Chance, Helenius, Haye, Krasniqi und noch vieles können Povetkin locker besiegen.
    Auch wenn es nicht um Povetkin die rede ist, du laberst immer und immer für Povetkin.

  17. Peddersen
    17. November 2011 at 15:08 —

    Kevin

    Warum sollte ich mich übre etwas erkundigen, was ich längst weiß? Ich weiß auch nicht, was Maskes Freundschaft zu Schmeling mit dem Menschen und räudigen Pseudoschauspieler Maske zu tun hat. Schalt mal dein Hirn ein!

  18. Peddersen
    17. November 2011 at 15:09 —

    Kevin

    P.s. Deine krankhafte Vorliebe für ostdeutsche Boxer muss dich blind gemacht haben für jegliches Textverständnis.

  19. Shlumpf!
    17. November 2011 at 16:01 —

    Finde die Idee mit der Rubrik Boxgeschichte gut. Dass viele Geschichten vielen Leuten hier bekannt sein dürften, ist doch egal. mit dem Argument könnte man die Seite gleich zu machen, News und Foren gibts schließlich ja auch anderswo.

    Also Paul, nicht entmutigen lassen.

    P.S. Ich finde, dass boxen.de sich generell immer besser macht (auch wenn wir alle immer am nörgeln sind). Am Anfang gabs nur News und das wars.
    Mittlerweile hat sich hier eine richtige Community gebildet und es gibt eigene Rankings, Gastkommentare die über die üblichen News hinausgehen, eine Prediction League, …
    Weiter so!

  20. Levent aus Rottweil
    17. November 2011 at 19:22 —

    Ähhh klärt mal bitte einer den V12,,’ 7-er auf lol

    Er sagt Eins sage ich dir, gegen Klitschkos hat keine Chance, Helenius, Haye, Krasniqi und noch vieles können Povetkin locker besiegen.
    du laberst immer und immer für Povetkin

    Der denkt echt ich bin Panda Fan lachmichweg!

  21. Shlumpf!
    17. November 2011 at 21:22 —

    @Levent aus Rottweil

    So oft wie du von Povetkin schreibst, könnte man es fast meinen.
    Bei jedem Artikel schreibst du nur noch um Gigantus zu provozieren, selbst wenn der Artikel gar nicht von Povetkin handelt (bestes Beispiel: dieser Artikel hier).

    Anstatt über das jeweilige Thema zu diskutieren, scheinst du nur hier zu sein um dich an dem Kleinkrieg mit Gigantus aufzugeilen. Damit bist du genau so ein Troll wie er!

  22. Levent aus Rottweil
    17. November 2011 at 21:36 —

    Ja aber der Witz an dr Sache ist das V12,,’ 7-er denkt ich wäre PRO Panda das ist doch das lustige

    Ausserdem rede ich nicht mit dem Falschen Shlumpf du bist der mit dem Ausrufezeichen der echte hat kein ausrufezeichen!

  23. Shlumpf!
    17. November 2011 at 22:32 —

    Hier gibts nur einen Shlumpf! und der hat ein Ausrufezeichen!
    Kann dir adrivo gerne bestätigen, dass ich schon immer mit diesem Name und dieser Email-Adresse geschrieben habe.

    “Ja aber der Witz an dr Sache ist das V12,,’ 7-er denkt ich wäre PRO Panda das ist doch das lustige”
    Was soll daran lustig sein? Dass du Povetkin in jedes Thema einbringst? Macht Gigantus genau so

  24. boxfreund
    19. November 2011 at 10:50 —

    Toller Beitrag ! Gerne mehr davon ! “Boxen de.” wird dadurch noch attraktiver !!

  25. BOX
    21. Dezember 2011 at 12:53 —

    Max Schmeling ist immer noch bei uns er heißt heute Manuel Charr.
    Er wird es wieder schaffen

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