Top News

Manuel Charr am Ziel seiner Träume: Endlich Weltmeister!

Der Kölner Manuel Charr ist endlich am Ziel seiner Träume angekommen: Er sicherte sich mit einem verdienten Punktsieg (115:111, 116:111 und 115:112) über den Russen Alexander Ustinov den regulären Schwergewichtstitel des Verbandes WBA. Charr schaffte damit etwas, was viele andere deutsche Schwergewichtler nach Max Schmeling bisher vergeblich versucht haben.

Charr startete etwas verhalten in den Kampf. Ustinov versuchte in den ersten Runden das Heft des Handelns an sich zu reißen und zu behalten. Das gelang ihm auch in wenigstens 3 bis 4 Runden der ersten Kampfhälfte. Er nutzte dabei seine Reichweitenvorteile. Danach kam, was kommen musste: Ustinov baute ab. Man konnte von Runde zu Runde deutlicher sehen, dass er sein Schrot verschossen hatte. Um so mehr kam Charr auf. Er landete deutliche Wirkungstreffer, während von Ustinov fast nur noch verzweifelte Einzelhände kamen. Charr schien einen Plan zu haben. Ustinov hatte mit zunehmender Kampfdauer keinen mehr.

In Runde 8 gelang Charr ein Volltreffer, mit dem er Ustinov auf die Bretter beförderte. Nach dem Anzählen war die Runde zu Ende und der Russe konnte sich erholen. Vlad Hrunov, Ustinovs Manager, verließ die Halle und kam erst zur Urteilsverkündung zurück. Er hatte wohl entnervt realisiert, dass das nix mehr wird mit einem Ustinov-Weltmeister. Charr war jetzt Herr der Lage, auch wenn es in Runde 9 nicht gelang, den „Sack zu zumachen“. In der 10. konnte er es sch sogar leisten, etwas Kraft zu sparen. Die beiden letzten Runden gingen wieder an Charr. Bei der Urteilsverkündung gab es keine Überraschung. Manuel Charr hatte den Kampf knapp, aber verdient gewonnen.

Unter all den Voraussetzungen, die diesem WM-Kampf voraus gingen, hat Manuel Charr eine gute Leistung erbracht. Er verdient großen Respekt allein dafür, wie er sich in den Monaten nach seiner beidseitigen Hüft-OP auf diesen Kampf vorbereitet hat. Kurz nach diesem großen Eingriff ist das, was Charr geleistet hat keine Selbstverständlichkeit. Auch Ustinov hat für seine Verhältnisse, also für seine begrenzten boxerischen Fähigkeiten, eine passable Leistung abgeliefert. Zumindest hat er 12 Runden durchgehalten und nicht die Segel gestreckt wie gegen Pulev.

Zu bemerken ist auch, dass der kurzfristige Trainerwechsel eine Woche vor dem Kampf keine negativen Folgen hatte. Im Gegenteil: Diese kurze Zusammenarbeit mit dem neuen Trainer Sükrü Aksu hat Früchte getragen. Vor allem die raumgreifenden Ausweichmanöver Charrs, die ihm jedes mal auch etwas Luft verschafften, sind wohl einen „Ansage“ Aksus gewesen. Mit diesem Stil hat er schon Agit Kabayel „Beine gemacht“.

Es gab im Vorfeld dieses WM-Fights bis kurz vor Kampfbeginn keine offizielle Bekanntgabe der WBA, dass dieser Kampf überhaupt als WM-Kampf anerkannt wird. Der Verband veröffentlichte erst nach Veranstaltungsbeginn in Oberhausen ein Statement, mit dem der Kampf zur offiziellen WM um den regulären WBA-Schwergewichtsgürtel erklärt wurde. Über den Grund dafür kann man nur spekulieren. Möglich ist, dass die WBA auf die Art verhindert hat, dass Fres Oquendo gegen den Kampf mit einer gerichtlichen Verfügung vorgehen kann. Oquendo hatte sich das Recht auf einen Kampf um diesen Titel vor Gericht erstritten. Da sein geplanter Kampf gegen Shannon Briggs nicht zustande kam und er keinen Ersatzgegner präsentieren konnte, hat der Verband nach seinen Regeln gehandelt und die WM anderweitig ausboxen lassen. Gleichzeitig wurde bekannt gegeben, dass der Sieger aus Charr vs Ustinov umgehend eine Pflichtverteidigung gegen Oquendo vereinbaren muss. Um die Einigung zu erzielen, hat die WBA eine Frist bis zum 22. Dezember eingeräumt.

Charr-Fans und -Hater bewerten diesen Kampf recht unterschiedlich. Die Einen sehen Charr nun als Schmeling-Nachfolger. Die Anderen sagen, dass dieser Kampf keine richtige WM und das Leistungslevel sehr niedrig war. Egal wie man es auch sehen will: Charr hat „Eier bewiesen“ und seinen oftmals großen Tönen auch Taten folgen lassen. Wie es mit ihm und seinem WM-Titel weiter geht, wird man in Zukunft sehen. Der Pflichtkampf gegen Oquendo scheint machbar. Wie es gegen Superchamp Joshua ausgeht, steht auf einem anderen Blatt. Charr sagte nach dem Kampf: “Der Traum ist Wirklichkeit geworden. Ich habe das Wunder geschafft.” Nur das zählt im Moment.

Hier der Kampf:

Voriger Artikel

Sergey Kovalev vs Vyacheslav Shabranskyy – 25. November Madison Square Garden

Nächster Artikel

Sergey Kovalev holt „seinen“ WBO-Gürtel zurück

42 Kommentare

  1. 26. November 2017 at 19:25 —

    Glückwünsch an Manuel! Ob es für die Topkämpfer im HW reicht glaub ich nicht, aber das hat er sich voll verdient!

  2. 26. November 2017 at 19:30 —

    Das ist doch ein Witz….. Der Champion ist Joshua…. es gibt keine 2 Champions…Period….und Nachfolger von Schmeling ist er nicht, es sei denn es gab schon damals diesen Paper-Titel

    • 26. November 2017 at 19:46 —

      Normalerweise wäre das Thema schon längst erledigt. Aber die WBA hatte eben diese blöde Idee, den Superchamp und einen regulären Champ zu führen. Auch der Interim-Champ war sowas wie ein “beinahe-Weltmeister”. Das soll jetzt nach und nach wieder abgeschafft werden, bis es in jeder Gewichtsklasse nur noch einen WM gibt.

      Fres Oquendo hat sich das Recht auf einen Titelkampf vor Gericht erstritten. Dabei ging es immer noch um den regulären Gürtel. Das Thema hätte sich sonst mit dem Karriereende von Chagaev erledigt gehabt. Oquendo wollte gegen Briggs kämpfen. Der Sieger dann gegen den Superchamp. Briggs fiel wegen Doping aus und Oquendo fand keine Motivation, dieses Jahr nochmal auf einen Kampf zu trainieren. Wie jetzt Charr und Ustinov zu dem Recht gekommen sind, um den regulären Titel zu kämpfen, wird wohl ein kleines Geheimnis bleiben … hüstel …

      Charr muss jetzt als nächstes gegen Oquendo kämpfen. Der Sieger dann irgendwann gegen den Superchamp. Dann hat die WBA auch im Schwergewicht wieder nur einen Weltmeister. Wie groß die Chance von Charr gegen Oquendo ist, kann man noch abschätzen: Er kann gewinnen. Wie groß die Chance gegen Joshua ist, muss man nicht abschätzen. Er wird mit wehenden Fahnen unter gehen. ABER: Er macht mit diesem Kampf womöglich mehrere Millionen Börse. Und nur das ist es, worauf hingearbeitet wird.

      • 26. November 2017 at 20:07 —

        die wba lässt doch jetzt auch wieder einen reg champ in anderen Gewichtsklassen ausboxen obwohl es da schon einen super champ gibt und keinen grund gibt wie ihm hw dies zu tun. die wba hat den Interims titel abgeschaftt und bis auf 2 ist der auch weg. aber ob sie den reg wirklich abschaffen wird man sehen!

      • 26. November 2017 at 20:10 —

        im Weltergewicht ist der reg. champ zurückgetreten und es gibt einen superchamp. trotzdem wird der reg. champ jetzt neu ausgeboxt. merkst was. die wba will wohl den reg. champ behalten!

  3. 26. November 2017 at 19:43 —

    Gut Leistung!
    GLÜCKWUNSCH Manuel!!

    Auf jeden Fall gut für den Boxsport in Deutschland!
    Mit dem TV-Partner Sky Sport News HD bekommen wir hoffentlich wieder gute WM-Schwergewichtskämpfe in Deutschland zu sehen.
    Auf Fights aus den USA verzichten wir gerne, als angeblichem Mekka des Boxsports.

    • 26. November 2017 at 19:52 —

      Die Weltmeisterschaft von Charr wird leider nicht lange andauern. Nach dem Kampf gegen Oquendo vielleicht noch ein freiwilliger Kampf – wenn sich eine gute Finanzierung dafür bewerkstelligen lässt.

      Dann wird die WBA einen Kampf zwischen Superchamp und regulärem Champ anordnen – wie in allen anderen Gewichtsklassen auch. Wie die Chancen von Charr gegen Joshua sind, kannst du dir an den Fingern abzählen. Aber er wird die Börse seines Lebens damit verdienen. Nur darum gehts.

      • 26. November 2017 at 20:11 —

        Das ist doch alles nur Theorie! Die WBA will auch nur Geld verdienen, und gegen Charr verdient AJ keinen Cent. Dieser Kampf wird nicht kommen.

        • 26. November 2017 at 20:23 —

          naja gegen pulev war auch nicht lukrativ aber er wäre gekommen wenn pulev nicht verletzt abgesagt hätte. aber ob die wba wirklich den reg. champ abschaffen will wird man sehen!

      • 26. November 2017 at 20:12 —

        das war du aufzählst kann locker 1 bis 1 1/2 jahre dauern. das ist lang genug!

      • 26. November 2017 at 20:21 —

        außerdem scheis egal wie lang es dauert. Charr ist jetzt ein Schwergewichtsweltmeister! Und zwar ein Leben lang. Schmeling war auch nicht lange Weltmeister so ganz nebenbei!

  4. 26. November 2017 at 19:48 —

    wow charr hat einen 40 jährigen besiegt,das Niveau des deutschen boxens ist wie immer erbärmlich. wusste gar nicht das es hier so viele charr Fans lauern. und was will er jetzt mit diesem WBA Witz Titel den der reguläre gehört AJ, Fights aus den USA zu verzichten ist als wenn du lieber deutschen Tatort vor einem Hollywood Qualitäts Produktion vorziehst..

  5. 26. November 2017 at 19:59 —

    @ globuli
    Auf Fights aus den USA kannst du verzichten…. dann verzichtest du auf das beste… denn nicht nur Amerikaner kämpfen da, sondern die ganze Welt….
    Beispiele, Paquiao, Kovalev, GGG, Canelo, usw… alles Nichtamerikaner

  6. 26. November 2017 at 20:10 —

    Am 19.Juni 1936 besiegte der krasse deutsche Außenseiter Max Schmeling den damals als unbesiegbar geltenden “Braunen Bomber” Joe Louis durch k.o .in der 12.Runde.
    Was ich damit sagen will:
    Eine Chance gegen Joshua besteht immer, auch für Manuel Charr.

    • 26. November 2017 at 20:33 —

      Charr ist eine Beleidigung für Schmeling, Schmeling war ein durchtrainierter Athlet der mit Herz und Kondition geboxt hat. charr würde gegen einen Muskel Paket wie AJ keine 2 runden Durstehen.

      • 26. November 2017 at 23:50 —

        Ich finde immer wieder affig ,wenn Charr mit Schmeling verglichen wird.Im Gegensatzt zu Schmelling wurde Charr stehend WM.Wenn der Kampf Zwichen Charr und AJ genauso ablaufen würde ,wie bei Schmelling als er WM wurde, dann könnte Charr gewinnen.
        Klar sind einige Boxer an der Spitze besser als Charr.Aber der Kampft hat mich mehr gefesselt als 90% aller Klischkokämpfe.Dieser WM Titel wird ihn noch mehr motivieren im Training.Er wird sich auch verbessern.Freuen wir uns doch darauf ,spannende Kämpfe zu sehen.

  7. 26. November 2017 at 20:14 —

    So ich schau mir den kampf jetzt nochmal ganz in ruhe bei nem Bierchen an. weis ja das der richtige gewinnt.

    • 26. November 2017 at 21:00 —

      Viel Spaß dabei, war zwar ein Grottenk(r)ampf aber das Ergebnis nicht mal unverdient..

  8. 26. November 2017 at 21:22 —

    aus dem Artikel der welt:

    “Noch ist der neue Champion nicht in den Herzen der deutschen Boxfans angekommen. Das Publikum in der Halle war hauptsächlich arabisch geprägt. Es wurden libanesische und syrische Nationalflaggen geschwenkt, es klang immer wieder Charrs Geburtsname Mahmoud im weiten Rund. Charr besitzt erst seit anderthalb Jahren den deutschen Pass.”

    welt.de/sport/boxen/article170965238/Hueftprothesen-Nur-acht-Wochen-Training-Weltmeister.html

  9. Sagt mal hat damals Max Schmeling eigentlich auch Falafeln gegessen?

    Wenn Ja, dann ist Charr für mich schon ein würdiger Schmeling nachfolger.

  10. 27. November 2017 at 07:38 —

    Sorry aber charr ist für mich kein Weltmeister und sollte auf keinen fall mit Schmeling verglichen werden. Povetkin hat in auseinander genommen und das werde auch andere tun , er wird den Titel nicht lange halten. Es sei den er boxt nur so langsam Gegner wie Ustinov. Gegen wach hat er eine Chance.

    • 27. November 2017 at 08:34 —

      schmeling hat den titel auch nicht lange gehalten!

      • 27. November 2017 at 10:42 —

        Schmeling boxte aber zu einer Zeit, wo es einen einzigen Weltmeister gab und dieser auch als solcher anerkannt wurde.

        Wenn du ne realistische Aufstellung der aktuellen Weltmeister machst.sollte dir eigentlich recht fix klar sein, dass erst Joshua und Wilder, dann mit viel Abstand Parker und mit noch viel mehr qualitativen Abstand Charr kommt. Selbst wenn jetzt die neuen Boxrecberechnungen durch sind, wirste Charr maximal in den Top 30 finden. Da werden selbst solche Leute wie Hammer höher gelistet.

        Sicherlich kann man Charrs Leistung vom Samstag anerkennen, aber ganz ehrlich, nüchtern betrachtet haben hier zwei mittelmäßige Boxer gekämpft, die mehr mit Glück als mit Können und Verstand nen WM Titel unter sich ausmachen durften und ich gehe davon aus, dass das auch Charr und seinem Lager klar ist.

  11. 27. November 2017 at 11:29 —

    Wir wussten doch alle das dieses Gefecht nicht auf aller höchstem Niveau geführt wird. Trotzdem Gratulation an Charr für das erfolgreiche Abschneiden in diesem Duell. Wie auch meine Person, haben nicht viele an einen Sieg seinerseits geglaubt. Wenn die jenigen die durch die rassistische Brille schauen, ihre getrübten Gläser putzen, werden auch sie erkennen, das dieser Sieg ein positives Licht auf die deutsche Gesellschaft wirft. Ein Einwanderer Kind, bekommt die Chance nach den Sternen zu greifen. Es mag sein das Charr im Privaten ein unerträglicher Geselle ist. Aber das sind viele Preisboxer. Es gibt nicht viele Boxer die wie ein Max Schemelin eine gutes Herz und eine noch viel bessere Seele bestitzen.

  12. 27. November 2017 at 18:12 —

    Charr fordert Klitschko-Bezwinger Joshua heraus
    Bei der Pressekonferenz nach dem Sieg in Oberhausen, wo unter anderem Fußballprofi Kevin Großkreutz von Darmstadt 98 am Ring mitgefiebert hatte, führte der “Diamond Boy” seine One-Man-Show fort und setzte noch einen drauf.

    “Ich bin der Beste, ich will nur gegen die Besten boxen”, sagte Charr und forderte den vor ihm stehenden WBA-Superchampion Joshua erneut zum Duell.

    Ein bereits früher geplanter Kampf sei damals aus finanziellen Gründen gescheitert. Jetzt, “als Weltmeister gibt es keine Ausreden mehr. Ich möchte dich im Ring treffen”, rief Charr dem Engländer zu.

    soll joshua den kampf gegen charr vor einem titelvereinigungskampf zwischen schieben
    charr bekommt ne gute börse.
    und wir haben nur noch einen wba champ
    problem gelöst.

    • Das Joshua dieses Geschenk gerne annehmen würde ist klar, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass der Pommespanzer so dumm ist und seinen Titel einfach abgibt. Er kann viel von Joshua reden wie er will, wir alles wissen das er Brutal Ko gehen würde in 3 runden.
      Charr wird versuchen den Titel zu melken solange es geht und dabei muss er Joshua aus dem weg gehen.
      Sollte der Pommespanzer tatsächlich gegen Joshua antreten, dann hut ab.

      • 27. November 2017 at 21:00 —

        Charr weis dass die wba das gar nicht zulassen wird. er muss gegen oquendo. also kann er ankündigen was er will boxen muss er die leiche oquendo.

      • 27. November 2017 at 21:32 —

        dass der Pommespanzer so dumm ist und seinen Titel einfach abgibt. Er kann viel von Joshua reden wie er will, wir alles wissen das er Brutal Ko gehen würde in 3 runden.
        Charr wird versuchen den Titel zu melken solange es geht und dabei muss er Joshua aus dem weg gehen.

        für ihn wäre es wohl das beste was ihm passieren könnte ein kampf gegen joshua
        auch wenn er schwer ko gehen würde
        er hätte die börse seines lebens
        sollte pulev nicht 5 mio bekommen?
        dann bekommt charr als wba “”champ””
        mindestens genausoviel.
        soviel kann er mit dem wba “”titel”” garnicht erreichen
        zumal ich charr zutraue gegen jeden brutal ko zu gehen
        er müsste den titel ewig verteidigen um die summe aus nem joshua payday rauszuhauen und das risiko zu verlieren ist bei einem limitierten boxer wie charr zu hoch

        sein sieg hat er ustinovs schlechter leistung zu verdanken
        ustinov ist echt grottig
        baut schnell ab, und haut immer nur auf die deckung
        das kam charr grade recht
        deckung halten und der fette bär powert sich aus.
        absolut lahm

        1. Luis Ortiz
        2. Alexander Ustinov
        3. Fres Oquendo
        4. Manuel Charr
        5. Alexander Povetkin
        6. Christian Hammer
        7. Jarrell Miller
        8. Kubrat Pulev
        9. Dillian Whyte
        10. Trevor Bryan
        11. BJ Flores
        12. Otto Wallin
        13. Charles Martin
        14. Carlos Takam
        15. Guillermo Jones

        traue jedem ein sieg gegen charr zu.

        • 28. November 2017 at 08:42 —

          Ortiz, Ustinov und Charr fallen aus dem Ranking. Kommen also auch 3 neue dazu. Gegen Oquendo ist Charr haushoher Favorit. Danach wird wohl auch noch evtl. hammer und/oder Povetkin aus dem Ranking fallen. charr wird dann noch eine freiwillige machen gegen einen leichten gegner der dann zufällig ins ranking kommt. ind 2-3 kämpfen wird dann der kampf gegen joshua kommen. und die mega börse für charr und vorher noch 2-3 siege damit die börse eben noch größer wird weil auch in deutschland der kampf die massen zieht!

        • Polonia, auch ein interessanter und plausibler gedankengang.

          Die Frage am ende ist nur, kann Charr mehr mit Joshua verdienen oder mehr mit freiwilligen TVs? Wenn er 5 Mio. bekommt gegen Charr, dann kann er das Geld vermutlich nirgends verdienen, zumal in mehreren Kämpfen er auch dem Risiko ausgesetzt ist zu verlieren und dadurch den titel nicht mehr melken kann.

          Vor dem hintergrund könnte es schon zum Joshua kampf kommen, aber wenn man bedenkt das Charr fürs “deutsche” boxen momentan sehr wichtig ist, kann ich mir vorstellen das man sich eine kluge strategie ausdenken wird um ihn solange wie möglich mit dem wm titel zu sehen. Denn das der Payday für charr vs joshua das beste für ihn ist, muss nicht unbedingt das beste für die deutschen vermarkter sein. Denen geht es nur darum möglichst viele “deutsche” kämpfe zu übertragen, so profitieren sie mehr als bei einem kampf gegen Joshua.

  13. 28. November 2017 at 05:57 —

    Also lieber Polonia!
    Manuel Charr gegen deinen Nummer 4 wäre echt spannend ! 🙂
    Bist Du aus Polen?

  14. 28. November 2017 at 17:40 —

    Er ist syrischer Weltmeister, hat keinen deutschen Pass, Antrag liegt auf Eis. Quelle: SportBild

  15. 28. November 2017 at 19:41 —

    UUUUUUuuuuuupppppppssssssiiiiii…

    Brennovs arisch-arabischer Hengst ist doch nicht Schmelings Erbe:

    bz-berlin.de/sport/mehr-sport/kein-deutscher-pass-boxen-weltmeister-manuel-charr-doch-kein-schmeling-erbe

    “…Wie der 33-Jährige am Dienstag dem Express mitteilte, ist er derzeit nicht im Besitz eines deutschen Passes. „Mein Einbürgerungsverfahren liegt wegen eines möglichen Strafverfahrens auf Eis“, sagte Charr. Dennoch sei er optimistisch, dass die Angelegenheit bald geregelt werde…”

    Das meinte er übrigens vorher in typisch-muslimischer Ausredenmanier:

    „Ja, ich schwöre es! Ich bin seit eineinhalb Jahren Deutscher. Durch meine ganzen Ereignisse wie das Attentat, meine Hüftoperation bin ich nur noch nicht dazu gekommen, ihn beim Amt abzuholen“, sagte der Wahlkölner im Interview mit der „Bild“.

    Not the Weltmeister Germany needs but the Weltmeister Germany deserves…

    • 28. November 2017 at 20:30 —

      Halt einfach dein Mund , Leute wie neidisch seid ihr überhaupt? Sogar neidisch auf ein limitierte Boxer wie Charr !! Krass Deutschland ist und bleibt rassist tief im inneren! Ihr seid echt armselig

    • 28. November 2017 at 21:21 —

      Dann hat Max sich ja eine Umdrehung im Grab gespart!

      • 28. November 2017 at 21:30 —

        Na, wenn die Info mal nicht etwas zu spät kam..
        Ich fürchte er ist schon ziemlich rotiert..

    • 29. November 2017 at 10:01 —

      er wird ihn noch rechtzeitig bekommen. dann ist er es auch auf dem Papier. in wirklichkeit ist er es ohnehin schon!

  16. 28. November 2017 at 20:28 —

    Ja , er hat doch kein Deutsche Pass!
    Da hat Deutschland wieder mal Glück gehabt!

    • 28. November 2017 at 21:26 —

      Eisenherz
      Und dein Kommentar vorher?
      War der sinnvoll?
      Dickes Charr kann jetzt Herd kaufen für Mama,muß die nicht immer Lagerfeuer auf dem Fußboden machen ( wenn er es ihr erklären kann!).

  17. 28. November 2017 at 22:31 —

    Max Schmeling Junior äußert sich bei seinen Propagandagehilfen von Sky (und zeigt seinen “deutschen” Führerschein und lacht schleimig-scheinheilig die Vorwürfe weg):
    twitter.com/SkySportNewsHD/status/935605640550023168

Antwort schreiben