Mansour zum WBO-Boxer des Monats gewählt

Amir Mansour ©Markus Love.
Amir Mansour © Markus Love.

Große Freude bei Amir „Hard Core“ Mansour: der ungeschlagene amerikanische Schwergewichtler (15-0, 11 K.o.’s) wurde von der WBO zum Boxer des Monats gewählt. In der WBO-Rangliste ist Mansour bereits auf den achten Platz vorgerückt und damit von seinem Wunschziel, einem WM-Kampf gegen die Klitschkos, nicht mehr allzu weit entfernt.

In seinem letzten Fight konnte Mansour den um einiges erfahreneren Dominick Guinn (33-8-1, 22 K.o.’s), der immerhin Siege gegen die WM-Herausforderer Michael Grant und Audley Harrison im Kampfrekord hat, überdeutlich nach Punkten schlagen. Seinen nächsten Kampf wird der 39-jährige Mansour wahrscheinlich im Dezember bestreiten und zwar vorzugsweise gegen einen Gegner, der im Ranking vor ihm liegt, was keine Selbstverständlichkeit in der heutigen Zeit ist.

© adrivo Sportpresse GmbH

35 Gedanken zu “Mansour zum WBO-Boxer des Monats gewählt

  1. @ tom

    dann wird wohl, wie du schon sagtest, der NABO Titel der Grund für Mansours gute Ranglistenposition sein!
    Ich finde ihn auf jeden Fall nicht schlecht und würde ihn gern einmal gegen einen starken Gegner sehen.

  2. @ ghetto obelix

    Na wenn er seinen Worten Taten folgen lässt,kämpft er ja demnächst gegen einen Boxer der vor ihm steht.
    Ach übrigens,in der IBF-Rangliste wird er auch unter die Top-15 rutschen,denn in seinem letzten Kampf ging es auch um einen kleinen Untertitel dieses Verbandes!

  3. ulli sagt:

    „ja mit seinen 1.75m wird er klitschko bestimmt ko schlagen .“

    adrivo sagt:
    22. August 2011 um 12:50

    „Mansour ist übrigens 1,87 m groß, habe ihn gestern gefragt. Die Angaben auf Boxrec stimmen, wie so oft, nicht.“

  4. Povetkin vs Mansour das wäre super Kampf geworden aber nein Povetkin kämpft lieber gegen pfeifen oder Opas !Gegen Klitschkos sehe ich nicht nur schwarz sondern ganz dunkel schwarz für Mansour der hat gar kein Chance gegen Klitschkos spätesenst runde 3 KO !!

  5. Na ja … man darf gespannt sein.

    Hofentlich tritt er nun mal gegen ein paar „Hausnummern“ an.

    Siege gegen Pfeifen sind nur gut für die Statistik und der gegen

    Audley Harrison zählt eigenlich gar nicht. Harrison hat doch nur noch die Hosen voll.

  6. Weiß einer was der Gebürtig oder ein Elternteil von ihm ist? Weil sein Name ist typisch iranisch, es gibt sogar einige im Iran die ganauso heißen. Da er aber schwarz aussieht nehme ich an das nur ein Elterteil, wenn überhaupt iraner ist. Oder vielleicht beide vom Südiran, die sind auch ziemlich dunkel. Das würde mich echt interessieren.

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