Mansour bleibt ungeschlagen: TKO gegen Mendoza in Runde sechs

Amir Mansour ©Markus Love.
Amir Mansour © Markus Love.

WBO #7 Amir „Hardcore“ Mansour (16-0, 12 K.o.’s) bleibt auch im 16. Profikampf ungeschlagen. Der 39-jährige Amerikaner besiegte im Dover Downs Hotel & Casino in seinem Heimatbundesstaat Delaware den Kolumbianer Epifanio Mendoza (32-13-1, 28 K.o.’s) durch technischen K.o. in der sechsten Runde.

Mansour suchte gleich von Beginn an die Entscheidung, Mendoza, der zuletzt mit seinem K.o. gegen den Olympiateilnehmer Carlos Negron für Aufsehen gesorgt hatte, beschränkte sich zumeist auf den Rückwärtsgang und versuchte, gelegentliche Konter zu landen.

In der dritten und fünften Runde erzielte Mansour sichtbare Schlagwirkung bei Mendoza und hatte den Kolumbianer kurz vor einem Niederschlag. In der sechsten Runde warf Mendozas Corner schließlich das Handtuch, als er in einer aussichtslosen Position in der Ecke festgenagelt war.

„Er hat mich mit seiner Kraft und seiner Beweglichkeit im Oberkörper überrascht“, sagte Mansour nach dem Kampf. „Ich muss einfach besser auf meine Ecke hören. Ich habe einfach genau das gemacht, was sie mir vor der sechsten Runde gesagt haben, und das hat dann für die Entscheidung gesorgt.“

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21 Gedanken zu “Mansour bleibt ungeschlagen: TKO gegen Mendoza in Runde sechs

  1. @ matthias

    Jeder Gegner bringt ihn etwas weiter,zumal er sich in dem Kampf auch den WBF-Interconti-Titel geholt hat und auch mit solch einem kleinen Titel lässt sich Geld verdienen!

    Das Einzigste das man ihm ankreiden kann ist das er keinen Gegner geboxt hat der vor ihm in der WBO-Rangliste steht,denn nach seinem Sieg gegen Guinn hat er getönt das er nur noch Leute boxt die vor ihm stehen!

  2. memmo

    Für Szpilka wäre der Kampf jetz noch viel zu früh .Szpilka muss noch Erfahrung sammeln ,er ist noch viel zu Grün hinter den Ohren um gegen solche gegner wie Mansour in den Ring zu steigen .Er Kämpft übrigens am 3.Feb in Las Vegas gegen Terrance Marbra.

  3. Mansour hatte bisher nur Fallobst geboxt,mal ehrlich ich denke das er gegen die Klitschkos keine Chancen haben würde,dieser Mendoza war doch eine null mit solchen Gegnern füllt mann sich bloss die Taschen mit Geld,gegen einen Halbwegs guten Gegner würde Mansour grosse Probleme bekommen,der Typ hat nicht viel ausser seiner Schlagkraft.

  4. @ Dave/Kano/tyson.fan/andrade

    Was ist daran falsch sich als Berufsboxer die Taschen mit Geld zu füllen?Soll es Mansour mach wie dieser viertkla.s.s.i.g.e Boxer M.Charr,der um einen Pseudotitel und ohne Börse gekämpft hat?

  5. was soll das denn heissen. der charr glaubt an sich und versucht von eigene reihen die kämpfe zu finanzieren. Scheinbar hat er seine investoren auch von sich überzeugt, die das spiel mitfinanzieren. respect charr

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