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„Mahmoud Charr vs Trevor Bryan“ – Don King gewinnt Purse Bid erneut

„Mahmoud Charr vs Trevor Bryan“ – Don King gewinnt Purse Bid erneut

Es scheint eine „neverending Story“ zu sein. Schon 2019 hatte die WBA eine Purse Bid anberaumt, dann erfolgte eine Terminänderung für die Versteigerung der Ausrichtungsrechte. Zugleich änderte der Verband auch die Aufteilung der Börsen. Hatte es zuvor geheißen: Charr 75%, Herausforderer Bryan 25%, lautete nun die Verteilung: 55% zu 45%. Charrs Team kündigte seinerzeit an, mit Unterstützung eines Anwalts dagegen vorzugehen.

Doch der Kampf kam nicht zustande. Genauso wie ein angekündigter „Rumble in the Jungle“ in Kinshasa im November 2019. Fast auf den Tag genau 45 Jahre nach dem ersten ‚Rumble in the Jungle‘, bei dem sich am 30. Oktober 1974 Muhammad Ali und George Foreman in Kinshasa den wohl größten Boxkampf aller Zeiten lieferten, hätte Charr gerne am 2. November 2019 in Afrika seinen regulären WBA-Titel gegen Don King-Schützling Trevor Bryan verteidigt.

Doch auch daraus wurde nichts. Am 20. Oktober teilte Mahmoud Charr seinen Fans mit: „Liebe Boxsportfreunde, leider ist mein Kampf „Rumble in the Jungle“ geplatzt. Don King hat zwar den Kampf angekündigt und mir den Kampfvertrag zukommen lassen, hat dann den Kampfvertrag aber nie unterschrieben. Stattdessen hat er immer wieder mit Versprechungen und weiteren Verträgen die Unterzeichnung des Vertrages hinausgezögert.“

Auch in Folge kam es nicht zum Aufeinandertreffen der beiden Heavyweights. Zwar sicherte sich Don King bei einer erneut angesetzten Purse Bid im März 2020 das Recht, den Kampf auszurichten, doch wieder passierte nichts. Irgendwann wurde es vermutlich auch den WBA-Verantwortlichen zu dumm und das verbandseigene Meisterschaftskomitee legte fest, dass der Kampf zwischen Mahmoud Charr und Pflichtherausforderer Trevor Bryan bis zum 29. Januar 2021 stattfinden müsse.

Aber bekanntermaßen gelang es Don King, Mahmoud Charr auszubooten. Es gab zwar ein „Plakat“ zum Kampf und die Begegnung war auch bei Boxrec gelistet, doch auf der Website des Seminole Hard Rock Hotel & Casino in Hollywood  war davon nichts zu finden. Später nannte Don King eine andere Location in Nevada: das Hard Rock Hotel und Casino, The Joint, in Las Vegas. Doch auch hier war keine Boxveranstaltung geplant.

Fightposter für “Return To Greatness” / Quelle: Don King Promotions

Wie sich später herausstellte, war es Don King gelungen, mit juristischen Winkelzügen zu verhindern, dass Mahmoud Charr in die USA reisen konnte. Zudem erreichte King vermutlich durch seine guten Kontakte zur WBA, dass Charrs regulärer Titel neu ausgeboxt wurde – zwischen den Don King-Boxern Trevor Bryan und Bermane Stiverne. Charr wurde zum „Champion in Recess“ ernannt.

Der ‚Diamond Boy‘ ließ später eine Klageschrift beim zuständigen US-Bezirksgericht in Florida einreichen. Charr warf „King & Co“ das “jahrelange Verhindern von Kämpfen durch Nichteinhaltung von Absprachen und Verträgen” vor und forderte unter anderem von Don King, Don King Productions (DKP) und Epic Sports 4.575.000 US-Dollar (rund 3,9 Millionen Euro) plus Zinsen, Erstattung der Anwaltskosten und „was das Gericht darüber hinaus für angemessen hält“.

„Mit dieser Summe soll der wirtschaftliche Schaden kompensiert werden, der Charr durch das jahrelange falsche Spiel von Don King, sowie dessen Firma und Partnern, entstanden ist”, hieß es in einer Pressemitteilung. Über den weiteren Verlauf der Klage ist bislang nichts bekannt.

Heute stand bei einer WBA-Purse Bid um 11:00 Uhr Ortszeit in Miami dann erneut die Begegnung zwischen Bryan und Charr auf dem Programm. Im Rahmen einer Pressekonferenz sollten im Anschluss Einzelheiten bekanntgegeben werden. Stattdessen gab es eine Ankündigung: „Die World Boxing Association (WBA) bedauert, mitteilen zu müssen, dass die Pressekonferenz, die am 9. Dezember in Miami stattfinden sollte, abgesagt wurde. Wir entschuldigen uns für die entstandenen Unannehmlichkeiten.”

Wie “Boxingscene” berichtet, ist es Don King wohl erneut gelungen, die Rechte für die Ausrichtung des Kampfes zu ersteigern. “Don King Productions – vertreten durch den erfahrenen Boxer Tony Gonzalez – war der einzige Bieter während der Sitzung am Donnerstag in Miami und unterbreitete ein Angebot von 1.000.101 US-Dollar, das zu gleichen Teilen zwischen Bryan und Charr aufgeteilt werden sollte.” schreibt Jake Donovan dort.

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38 Kommentare

  1. 9. Dezember 2021 at 21:27 —

    Ach herje, das Charr King verklagt hat wird eh nichts bringen, der hat sich schon immer rausgewunden…..
    Es gab eine Purse Bide und nur King bietet, völlig unverständlich….

    Das King damals den Kampf Charr vs Bryan nicht zustande hat kommen lassen ist mir bis heute unverständlich….Charr hat nicht viel bis gar nichts drauf!

    Der Kampf wird nicht kommen, es sei denn die WBA spricht endlich mal ein Machtwort!!!!

  2. 9. Dezember 2021 at 21:43 —

    @ Luzi

    Ja, dass die Charr-Seite nicht mitgeboten hat … komisch. Und Brennov hätte auch mal sein Sparschwein knacken können.

    • 9. Dezember 2021 at 22:40 —

      Ja,—-auf die Erklärung von Brennov bin ich jetzt schon gespannt…….vermutlich viel Hahnebüchen…

      • 9. Dezember 2021 at 22:56 —

        wieso für nen kampf bieten, gebühren zahlen und kosten für die vorbereitung der ausrichtung aufwenden, wenn der kampf dann eh nie kommt. dann lieber king zahlen lassen und entweder er bringt es auf die beide oder bryan müsste der titel entzogen werden. aber ob king mit seiner ganzen korruption dann wirklich konseqeunzen fürchten muss. wir werden sehen. wäre super wenn der kampf kommt und ein schöner zahltag für charr obendrein.

        • 10. Dezember 2021 at 11:40 —

          Ich denke nicht, dass Don King wirklich daran interessiert ist, dass es zu einem Kampf zwischen Trevor Bryan und Charr kommt. Das Ganze zuerst zu ersteigern und dann zu verhindern hat doch beim letzten Mal auch geklappt.

          • 10. Dezember 2021 at 13:57

            genau. und wenn charr es ersteigert hätte? glaubst du dann er wäre an einem kampf interssiert gewesen? ich glaube nein. und findest du es richtig dass so vorgegangen wird und er auch noch damit durch kommt. ich nicht. aber ja es kann wieder passieren weil bei der wba alle korrupt sind. betrug bleibt es trotzdem. war oquendo nicht auch mit king verbandelt und da lief es ähnlich. aber warum soll charr dafür geld verschwenden, soll es doch king ersteigern die wba wird sich sicher auch seine betrügereien bezahlen lassen. vielleicht kommt der kampf ja doch oder man hat es bei der wba auch irgentwann man dicke weil viel geld verdienen sie mit den regulären wba wm titel in den letzten 6 jahren nicht.

  3. 10. Dezember 2021 at 14:21 —

    Charr hätte zwischen 2018, 2019 und 2020 auch mal ne freiwillige Titelverteidigung machen können. Fehlanzeige.

    • 10. Dezember 2021 at 21:01 —

      Er hätte aber doch gegen jeden anderen gerankten Boxer verloren! 😀
      Und No-Names in die Top15 hieven kostet dann sogar schon vor dem eigentlichen Kampf WBA-“Gebühren”…

      • 10. Dezember 2021 at 21:16 —

        @ Kyriakos Grizzly

        Eben. Ich frage mich eh, wie er sich jahrelang finanziert hat (Bentley & Co), ohne auch nur einmal im Ring zu stehen.

      • 11. Dezember 2021 at 17:37 —

        zu dieser zeit war lovejoy übrigens lange in den top 15. gegen den hätte er nicht verloren, charr hat mehrmals um erlaubnis gefragt einen freiwillige machen zu dürfen. dies wurde ihm nicht gewährt.

    • 11. Dezember 2021 at 17:36 —

      nein das wurde von der wba nicht genehmig. er hätte höchstens nicht titel kämpfe machen können. aber damit vielleicht auch seinen titel riskiert.

      • 11. Dezember 2021 at 19:53 —

        Du möchtest mir doch wohl nicht erzählen, dass die WBA einen regulären Weltmeister drei Jahre lang nicht boxen lässt.

        • 11. Dezember 2021 at 20:13 —

          Doch, doch!
          Das ist für Brennov wie bei Felix Sturm!

          Da versucht die Staatsanwaltschaft Köln seit über 5 Jahren mit haltlosen Vorwürfen nd Anschuldigungen ein erfolgreiches Comeback und eine Rückkehr an die absolute Weltspitze dieses Ausnahmeboxers, Saubermanns und direkten linearen Nachfolgers Muhammad Alis und aller Weltverbände+Ring-Gürtel zu verhindern!

        • 13. Dezember 2021 at 15:42 —

          doch genau das aus sogenannten “legal issues”

  4. 12. Dezember 2021 at 10:31 —

    Ich finde die Erklärungen von Luzifer und vom Schreiberling sehr interessant, warum Charr für viel Geld einen Kampf hätte ersteigern sollen, den Don King dann erfolgreich nicht zustande kommen lässt!

    Das klingt völlig logisch und keineswegs hanebüchen!

    • 13. Dezember 2021 at 16:31 —

      Das hätte schon Sinn gemacht…wegen des Heimvorteils, setzt aber voraus das die WBA endlich mal klare Kante zeigt….soll heißen, kommt der Kampf, egal aus welchen Gründen, nicht zustande sind beide Boxer, Charr und Bryan, ihren Status los!

      • 13. Dezember 2021 at 19:47 —

        Wow, mit einer Antwort von dir habe ich echt nicht gerechnet, Luzifer. Und dazu auch noch eine Antwort, mit Hand und Fuß und ohne eine einzige Beleidigung.

        Prinzipiell gebe ich dir Recht, aber wie du selber schreibst, setzte das voraus, dass die WBA mal klare Kante zeigt. Aber wieso sollte die WBA das gerade jetzt tun? Und was wäre, wenn die WBA doch keine klare Kante zeigt? Und wie sehr ist die WBA mit King verbandelt?

        Das Risiko wäre für Charr viel zu hoch, zumal Charr kleinerlei Rückendeckung in den USA hat. Die Millionen wären in den Sand gesetzt und wenn man realistisch ist, dann dürfte schnell klar werden, dass Charr dafür mit Sicherheit nicht genügend Geld hat und auch keinen Geldgeber finden würde, der King eine Millionen in den Rachen schmeißt, in der Hoffnung, dass die WBA nach 30 Jahren endlich mal klare Kante zeigt.

      • 13. Dezember 2021 at 19:51 —

        Und letzendlich ist es eigentlich ganz egal, wer den Kampf ersteigert. Die WBA könnte auch jetzt klare Kante zeigen und beiden Boxern ihren Status entziehen. Dafür muß Charr keinen Kampf ersteigern!

      • 14. Dezember 2021 at 08:51 —

        was ist denn das für ein bullshit. kommt der kampf nicht zu standen dann darf nur der seinen status verlieren der schuld daran ist. der andere müsste sofort um den regulären titel gegen dubois kämpfen müssen!

        • 14. Dezember 2021 at 09:26 —

          Bullshit sind deine Kommentare! Die WBA hat über 3 Jahre an Charr kein Geld verdient, die ein oder andere freiwillige Titelverteidigung wäre möglich gewesen wenn man nur gewollt hätte, sieh das endlich mal ein! Aber Charr muss eine bessere Geldquelle aufgetan haben um sorgenfrei leben zu können……, andererseits wird die WBA auch kein Geld an Bryan verdienen, denn D.King-Boxer kämpfen eher selten, wenn überhaupt, warum auch…..King hat bisher alle abgezockt!
          Allerdings, da verstehe ich King derzeit nicht, an den großen Payday kommt er derzeit nicht ran………..
          Es gibt ein Datum für den Kampf…29.1. und sollte man den Kampf dann, aus welchen Gründen auch immer, nicht zustande bekommen, sollte…nein muss die WBA beiden Boxern ihren Status entziehen und Dubois um den vakanten Titel boxen lassen….nur das macht Sinn, alles andere ist Mauschelei/ Bullshit!

          • 14. Dezember 2021 at 10:17

            Jetzt ist aber immer noch nicht geklärt, warum Charr gegen King hätte mitbieten sollen und was das hätte bewirken sollen? Vielleicht kannst du dich ja noch dahingehend äußern!

          • 14. Dezember 2021 at 14:43

            charr hat 3 mal um erlaubniss zu einer freiwilligen gefragt und das wurde 3 mal abgelehnt!
            ja sie muss dubois dann um den titel kämpfen lassen. aber was kann der eine dafür wenn er alles macht um den kampf zu bestreiten und sich die andere seite weigert. wieso soll der dann bestraft werden. nein der der den kampf verhindert oder nicht antritt der muss bestraft werden und der andere muss dann gleich gegen dubois ran!

          • 14. Dezember 2021 at 14:45

            wie kommst du eig. auf 29.1? das datum war für den ersten kampf den king platzen lies!

    • 13. Dezember 2021 at 17:48 —

      schwabbi, du steigst mal wieder voll durch, nicht wahr meine Süße? Weil man beim Bieten ja auch die ganze Summe sofort bezahlen muss, und wenn der Kampf dann nicht zustande kommt, ist das Geld natürlich weg, das kassiert dann der Verband.

      😀😀😀😀😀😀😀😀

      • 14. Dezember 2021 at 08:48 —

        die ganze summer nicht aber 10% und genau diese 10% sind selbst bei nicht zustandekommen weg. und warum soll man 100.000 zum fenster raus schmeißen. macht für mich keinen sinn.

        • 14. Dezember 2021 at 15:39 —

          Nein brennov, das stimmt so nicht. Wenn du oder dein Promoter den Kampf ersteigert, sichert er sich die Rechte für die Austragung, du musst vier oder fünf mögliche Austragungsorte benennen, wobei du den besten für dich prorisieren kannst. Wenn dann dein Gegner aus irgendeinem fadenscheinigen Grund nicht antritt, hast du das Recht, einen nächsthöher gerankten Boxer vorzuschlagen, was der Verband dann absegnen muss.

          Die Pursebid zu gewinnen heißt, das Geschehen rund um die Austragung eines Kampfes zu kontrollieren. Das Risiko ist minimal, wenn man das Vertrauen hat, dass sein/ihr Kämpfer genug Publikum zieht und eine reele Chance hat, den Kampf zu gewinnen. Offensichtlich haben EC Promotion und Charr beides nicht im vollen Umfang, so dass sie auf die Bid verzichten. Jetzt kann King wieder seine Spielchen durchziehen und Charr kann nichts das Geringste tun.

          • 14. Dezember 2021 at 16:21

            im moment ist das halt auch schwierig. EC hat nicht umsonst den meisten seiner boxer kündigen müssen. die kriese geht nicht spurlos vorbei. was du aber vergisst, ist dass ein teil der börse (5 oder 10%) sofort hinterlegt werden müssen. außerdem kostet auch das abgeben eines gebotes bereits gebühren bei verband. dieses geld ist dann in jeden fall weg. und ja was ist dabei, klar ist charr außenseiter gegen bryan und noch klarer gegen dubois oder helenius. aber was solls. und so minimal ist das risiko bei king gar nicht, da kann es dir passieren dass du die ganze show stehen hast und king sagt dir am kampftag ab oder taucht einfach nicht auf mit seinem boxer. bei king ist das risiko leider immer groß. jetzt sehen wir mal was king abzieht. wobei ich mir sogar vorstellen kann dass er erstmal lieber einen kampf gegen charr macht als gegen andere gut grankte boxer. denn was er will ist der kampf gegen den superchamp. und gegen charr sollte bryan schon chancen haben gegen dubios könnte das schon schlechter aussehen.

        • 15. Dezember 2021 at 10:13 —

          @ Brennov

          Der Kampf Bryan vs Charr steht für den 29.1. 2022 bei Boxrec

          • 15. Dezember 2021 at 11:02

            ok na bin ich mal gespannt. in warren bei detroit. na dann auf geht Mahmoud hol dir den wm titel zurück!

  5. 14. Dezember 2021 at 14:46 —

    Wo bleibt hier der artikel, dass sturm am 26.3. in eine IBO eliminator boxen wird?

    • 14. Dezember 2021 at 18:15 —

      Da Du es schon weisst: wozu einen Artikel?

      • 15. Dezember 2021 at 09:50 —

        Vor allem in der Westfalenhalle… das grenzt schon an Größenwahn und kann nur in einem finanziellen Fiasko münden.

        • 15. Dezember 2021 at 11:03 —

          die frage ist wieviele zuschauer dürfen überhaupt rein.

        • 15. Dezember 2021 at 11:09 —

          was mich etwas wundert ist, dass er wieder ins smw geht. hätte eigentlich gedacht er würde im lhw gegen bösel um die wm boxen wollen. das liese sich in deutschland sicher besser vermarkten als gegen Carlos Gongora. aber wer weis vielleicht ist Gongora seinen titel ja schon am samstag los. was macht eig. jürgen brähmer?

  6. 14. Dezember 2021 at 18:16 —

    @ Brennov:

    “EC hat nicht umsonst den meisten seiner boxer kündigen müssen”

    Zum Beispiel? ECB hat doch jüngst Igor Shevadzutskiy verpflichtet.

    • 15. Dezember 2021 at 07:45 —

      boxen.de/news/ec-boxpromotion-erol-ceylan-entlaesst-die-mehrheit-seiner-boxer-63434

      • 15. Dezember 2021 at 07:52 —

        Stand: Januar 2021

        • 15. Dezember 2021 at 11:04 —

          ja aber dies zeigt doch nur, dass auch ec von der kriese gebeutelt wurde. und viel veranstaltet hat er seitdem auch nicht eher auswärts als journeymann lieferant am start gewesen. da hat man wahrscheinlich nicht mal so locker ne mio übrig.

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