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Kuziemski gegen Sukhotsky am 29. Oktober: Duell der Brähmer-Gegner

Aleksy Kuziemski ©Universum Box-Promotion.

Aleksy Kuziemski © Universum Box-Promotion.

Universum-Boxer Aleksy Kuziemski (19-1-0, 4 K.o.s) tritt am 29. Oktober zum Duell gegen den Russen Dmitri Sukhotsky (15-1-0, 10 K.o.s) an. Es geht dabei in St. Petersburg nicht nur um zwei Titel (WBO-Interconti und EBA-Championship), für beide ist es auch ein richtungsweisender Kampf. Beide Boxer zogen 2009 gegen WBO-Weltmeister Jürgen Brähmer den Kürzeren, nur der Sieger hat die Chance, noch einmal in Reichweite eines WM-Kampfes zu kommen.

Kuziemski freut sich schon auf die bevorstehende Sparringsphase: “Ich möchte diese Chance nutzen, ich weiß, was ich falsch gemacht habe gegen Jürgen. Ich habe mich seitdem weiter entwickelt mit meinem Trainer Artur Grigorian. Ich bin immer sehr heiß aufs Sparring. Ich freue mich sehr, dass es los geht.” Kuziemskis Trainer Artur Grigorian: “In puncto Ehrgeiz können sich viele etwas von Aleksy abschauen. Er hat wieder sehr hart gearbeitet. Sukhotsky wird sich umsehen müssen. Er hat zwar gegen Jürgen Brähmer seine Schlaghärte bewiesen, aber Aleksy wird ihn zermürben. Wir sind bereit zu siegen!”

© adrivo Sportpresse GmbH

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2 Kommentare

  1. Wolfi
    6. Oktober 2010 at 09:34 —

    Sukhotsky hat gegen Brähmer eigentlich gewonnen, wenn nicht die korrupte Unparteiische dem Jürgen und Kohl einen großen Gefallen getann hätte.

    Da wäre der WBO-Gürtel zurzeit in Russland.

    Kuziemski hat aber haushoch per KO verloren…….nach dem Quervergleich
    müsste Sukhotsky also den Polen auch KO hauen.

    Aber wen interesiert eigentlich dieses Duell??

  2. Kevin22
    6. Oktober 2010 at 10:06 —

    Wolfi sagt:
    6. Oktober 2010 um 09:34

    “Sukhotsky hat gegen Brähmer eigentlich gewonnen”

    Da sind die Meinungen sicherlich gespalten, ich sah Brähmer die ersten 7-8 Runden klar vorn, er brachte sehr gute Kombinationen und sein Gegner wackelte mehrmals!

    In der 10. Runde blüte Sukhotsky auf und brachte eine schwere Kombination aus über 30 Schlägen auf Brähmer unter, wo mindestens 20 richtige Volltreffer waren!
    Ich wäre an Brähmers Stelle zumindest auf die Knie gegangen oder hätte geklammert um die Schlagserie abzubrechen!

    Ausser dem Cut konnte man Brähmer aber nichts anmerken, er ging nach der Trennung ohne Taumeln in seine Ecke und gut war!

    Anschließend kam er wieder in den Kampf und konnte zumindest einen Punktegleichstand der folgenden Runden erarbeiten. Insgesamt war er demzufolge vorn, gegenseitiger Meinung kann man nur anhand des fehlenden Kampfabruches sein!
    Aber solange Brähmer die Fäuste oben hat, sich nicht wegdreht und auch der Ringarzt nichts einzuwenden hat, muss der Fight eben weitergehen!

    Persöhnlich kann ich Brähmer nichts Positives abgewinnen!
    Er ist ein Strassenschläger, der sogar Frauen verprügelt haben soll, und mir somit ein Dorn im Auge!

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