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Klitschko vs. Wach: Statements von der Pressekonferenz in Hamburg

Wladimir Klitschko ©KMG.

Wladimir Klitschko © KMG.

Die heutige Pressekonferenz für den WM-Kampf zwischen Wladimir Klitschko und Mariusz Wach (RTL, 22:10) stand ganz im Zeichen des erst kürzlich verstorbenen Trainers Emanuel Steward. Für den 36-jährigen Klitschko ist es am Samstag in Hamburg der erste Kampf ohne seinen Mentor. Darüber hinaus steht Klitschko zum ersten Mal einem größeren Gegner gegenüber.

“Alles was sich in den letzten neun Jahren, die ich mit Emanuel Steward verbracht habe, gelernt habe – und ich habe in diesen neun Jahren mehr Zeit mit Emanuel als mit meinem eigenen Vater verbracht – werde ich natürlich nicht vergessen”, sagte Klitschko vor seinem 62. Profikampf. “Mit dem Mann, der nun Emanuels Platz einnimmt, Johnathon Banks, bin ich sehr zufrieden. Ich kenne Johnathon schon genauso lange wie Emanuel. Ich freue mich auf diese Aufgabe. Ohne Emanuel, aber mit seiner Präsenz werde ich am 10. November in den Ring gehen und diese Titel verteidigen, die wir gemeinsam mit Emanuel gesammelt haben.”

Seinen Gegner hat Klitschko in der Vorbereitung natürlich auch genau unter die Lupe genommen. “Ich habe mitbekommen, dass Mariusz Wach sich schon seit Juni vorbereitet hat. Starke Leistung. Ich hoffe aber, dass er nicht übertrainiert hat. Ich möchte natürlich Mariusz Wach auf keinen Fall unterschätzen. Der Wikinger ist nach Hamburg gekommen, um der Klitschko Familie die Titel wegzunehmen. Ich bin für diesen Kampf sehr gut vorbereitet. Ich weiß, was mich am 10. November im Ring erwartet.”

Wach war bei seinem Statement sehr zurückhaltend und respektvoll. “Ich möchte mich bei Wladimir Klitschko und seinem Team bedanken, dass sie mir die Chance geben, um so wichtige Titel zu kämpfen”, so der 2,02 m große Pole. “Ich bin 100-prozentig für diesen Kampf am 10. November vorbereitet, und sie werden sicherlich einen ganz anderen Mariusz Wach sehen. Einen Mariusz Wach, der Wladimir Klitschko um jeden Preis diese großen Titel abnehmen möchte. Ich erwarte einen richtigen Fight, der sich länger in eurem Gedächtnis eingraben wird.”

© adrivo Sportpresse GmbH

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203 Kommentare

  1. Benji
    10. November 2012 at 11:52 —

    Ich schaue generell nur noch die Kämpfe in den anderen Gewichtsklassen und die wenigen anderen HW Fights ohne diese Klitchkos,ich glaube schon seit langen dass diese Klits nur Schow sind sie sind durch glückstreffer an ihre Titel gekommen haben aber seitdem nur noch fallobst geboxt die jeder Amateur Kirmesboxer in der 1en abgehackt hätten,fakt ist dass seit der austieg von Lennox Lewis george foreman und viele andere HW boxer keine der schweren jungs den job nicht mehr ernst nehmen und nur darauf erpirscht zu sein gegen die klits millionäre zu werden im HW herscht kein ehrgeiz mehr die Klitchko Mafia Firma hat das HW runiert und zusammen mit RTL das HW ist nur noch reiner Kommerz allein die Schow die veranstaltet wird wirkt auf mich nur noch lächerlich und wie gesagt nur Kommerz und Schow.

  2. bigbubu
    10. November 2012 at 12:18 —

    Neid muss man sich eben erarbeiten!

  3. Benji
    10. November 2012 at 18:15 —

    Wach könnte es schaffen indem er Wladimir permament in den Rückwärtsgang treiben würde das ist der größte schwachpunkt von Wladimir,bestes beispiel Wladimir damals gegen lemmon,Wach hingegen besitzt die fähigkeit zuzuschlagen wenn er nach hinten gedrängt wird,bestes beispiel Wach vs Tye Fileds,aber wie es immer vieleicht ist ich betone vieleicht hält Wach das versprechen was Wladimirs vorherige gegner immer versprochen haben und das ist nach vorne druck ausüben einen klitchko nicht nach vorne kommen lassen Wladimir ist wie ein 500 ps sportwagen im vorwärtsgang schnell und überlegen aber im rückwärtsgang bringt ers nicht sogar ein nur 100 ps starkes auto überholt dann da wenn ihr versteht was ich meine.

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