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Kell Brook macht kurzen Prozess mit Philip Kotey

Die britische Weltergewichtshoffnung Kell Brook feierte am Samstagabend in Liverpool seinen dreiundzwanzigsten Profisieg in ebenso vielen Kämpfen. Er stoppte seinen erschreckend schwachen Gegner Philip Kotey in zwei Runden

Brook war von Anfang an gnadenlos dominant und beherrschte mit seinen schnellen Händen und seinen schönen Kombinationen den Kampf. Kotey verkroch sich hinter einer löchrigen Deckung und ließ sich oftmals an den Seilen stellen. Dort war es auch, dass Brook eine harte rechte Gerade ins Ziel bringen konnte, die Kotey durchschüttelte. Brook setzte nach und erzielte mit einem linken Haken den Niederschlag. Kotey stand wieder auf, war aber deutlich angeschlagen. Ihn rettete jedoch, dass die Runde so gut wie vorbei war zu diesem Zeitpunkt.

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In der zweiten Runde setzte Kell Brook seine Dominanz fort und brauchte keine Minute um den Kampf zu beenden. Eine rechte Gerade, die einem linken Haken folgte, ließ Kotey früh erneut zurück taumeln, und Brook ließ den Ghanaer nun nicht mehr vom Haken. Kotey tat sich schwer den Schlägen von Brook aus dem Weg zu gehen, und ein paar Treffer später stolperte er rückwärts durch den Ring, so dass der Ringrichter sich gezwungen sah den Kampf abzubrechen.

Brook gewann den Inter-Continental-Titel der WBO und behauptete durch den Sieg seine Nummer-Eins-Position der WBO. Ein Titelkampf könnte für den Briten im nächsten Jahr bereits in Frage kommen, und als möglicher Gegner ist der aufstrebende US-Amerikaner Mike Jones im Gespräch.

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