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Joshua – Powetkin am 22.09. im Wembley Stadion

Anthony Joshua verteidigt am 22.09.2018 seinen Titel gegen den Russen Alexander Powetkin. Joshua Promoter Eddie Hearn bestätigte den Kampf, der im Londoner Wembley Stadion stattfindet, gestern auf Twitter. 

Nachdem die WBA Joshua ein Ultimatum gestellt hat, kommt es nun zur Pflichtverteidigung. Auf dem Spiel stehen die Schwergewichts-Gürtel der Verbände IBF, WBO, WBA (Superchampion) und IBO.

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Der zehn Jahre ältere Powetkin hat einen Kampfrekord von 34-1-0, 24 KO vorzuweisen und war von 2011 – 2013 bereits Weltmeister. Damals verlor er den Titel gegen Wladimir Klitschko. Joshua hingegen steigt mit Weißer Weste in den Ring, von seinen 21 Profikämpfen gewann er alle, 20 davon vorzeitig.

Für Joshua ist dieser Fight aber nur ein Zwischenstopp. Sein eigentliches Ziel ist der Vereinigungskampf gegen WBC Champion Deontay Wilder. Nachdem der Termin aber geplatzt war, muss er jetzt gegen Powetkin seine Pflicht erfüllen. Unbestätigten Angaben zufolge soll das Joshua – Wilder Duell nun im April 2019 stattfinden.

 

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4 Kommentare

  1. 17. Juli 2018 at 19:22 —

    ”’Sein eigentliches Ziel ist der Vereinigungskampf gegen WBC Champion Deontay Wilder. Nachdem der Termin aber geplatzt war”…..geplatzt war? ”’Nachdem Joshua den kampf aus ANgst abgesagt hat”’ würde dem schon wesentlich näher kommen. …Povetkin? Als der gegen Klitschko geboxt hat haben alle geschrien das Klitschko nur gegen Fallobst boxt, gegen Joshua ist er plötzlich ein würdiger Herausforderer?

    • Du machst es dir ziemlich einfach alle in eine Schublade zu stecken.
      Pove war auch schon gegen Graf Clinchula ein würdiger Gegner. Pove hat sich aber schlecht verkauft, hinzu kamen die Unsportlichkeiten und dreckigen Tricks vom “Gentleman” Boxer. Nichtsdestotrotz war Pove schlechter.

      Und redet nicht immer so schlecht über Fallobst, ich habe darin den Doktor Titel und auch Fallobst hat Gefühle.

    • 18. Juli 2018 at 10:11 —

      Deshalb hatte man auch aus Angst Team Wilder einen unterschriftsreifen Vertrag vorgelegt. Es gab ja ein verbal Agreement laut Shelly Finkel. Allerdings wurde Matchroom wochenlang hingehalten bis irgendwann die WBA sich zu Wort meldete und auf die Pflichtverteidigung bestand. Es war von vornerein klar, dass der Kampf frühestens in 2019 stattfindet. Das Povetkin damals als Fallobst bezeichnet wurde, höre ich zum 1. mal.

  2. 18. Juli 2018 at 02:37 —

    Der Vereinigungskampf wäre eine tolle Sache gewesen, aber Povetkin ist als Alternative bestimmt nicht die schlechteste Wahl!

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