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Joe Frazier – die Legende

Joe Frazier  – die Legende

01. Oktober 1975, Thrilla in Manila, Ali, Smokin‘ Joe. Ein Datum, und Stichworte, die keinem aus dem Sinn gehen, der’s erlebt hat. Manche als Kind, viele als Erwachsene. In der Nacht stand man auf, um den Kampf mitzukriegen, den Kampf um die Weltmeisterschaftskrone  im Schwergewicht. Gegner:  Der amtierende Weltmeister im Schwergewicht,  Muhammad Ali, und sein Herausforderer, Joseph William „Joe“ Frazier. Joe Frazier, der am 7. November im Alter von 67 Jahren an Leberkrebs verstarb.  Grund genug, um zurückzublicken. Er hat’s verdient.

Joes Familie und  als Amateur

Joseph William Frazier wird  am  12. Januar 1944 in Beaufort/USA  geboren.  Wie so viele schwarze Boxer entstammte er einer ärmlichen Familie. Als Jugendlicher zog seine Familie mit seinen 11 Geschwistern nach Philadelphia. Hier startete er seine Boxerlaufbahn. Zunächst natürlich als Amateur.  Dort siegte er fast durchweg, mit einer fürs Amateurboxen ungewöhnlich hohen Knock-out-Rate. Im Schlachthof, wo er als Mitarbeiter tätig war, trommelte er auf Fleischhälften, um sich auf seine Kämpfe vorzubereiten. Woran erinnert Sie das?  Natürlich an die Rocky-Filme, in denen auch „Rocky“ im Schlachthof als Rinderhälftentrommler unterwegs ist.

Eingesetzt in die US-Boxstaffel zu Olympia 1964, holte Joe den Olympiasieg für die USA im Schwergewicht. Gegner war übrigens der deutsche Meister Hans Huber, der den Kampf nach Punkten, also nicht durch k.o., verlor. Später wurde bekannt, dass Frazier mit einer Handverletzung das Finale bestreiten musste.

Smokin‘ Joe als Profi

1964 betrat Joe Frazier die Profiwelt. Trainiert wurde er bis 1966 von Yank Durham, der ihn auch entdeckt hatte.    Ab 1966 wurde Eddie Futch Fraziers Trainer. Durham blieb aber bis seinem Tod sein Manager.  Im Profigeschäft wurde Joe schnell zum gefragten Mann.  Dazu trug  seine überragende Kondition und aggressive Kampfweise bei, die ihm früh den Namen Smokin‘ Joe einbrachte. Nicht zu vergessen: Der furchtbare linke Haken. Für viele tödlich. Allerdings brauchte Joe immer eine gewisse Zeit, um voll zu dampfen und komplett leistungsfähig zu sein. Einige seiner Gegner konnten den Spätstarter (fast) ausbremsen, z.B. Oscar Bonavena, der ihn kurz nach Kampfbeginn zu Boden schickte und fast ausknockte.

Anfang März 1968 holte er den Titel im Schwergewicht des späteren WBC-Verbandes, der aus  der „New York State Athletic Commission“  hervorgegangen war, durch einen TKO-Sieg gegen Buster Mathis sen. Vereinigungsweltmeister wurde er durch einen TKO-Sieg gegen Jimmy Ellis. Damals startete die unsägliche Splitterung des  Profiboxens  in verschiedene Verbände.

Und dann begann die Kampf-Trilogie gegen Muhammad Ali. Am 08.03.1971 kam es zum ersten Kampf.  Kaum ein Fight  wie dieser ist je mit mehr Spannung erwartet worden. Joe gewann ihn nach Punkten. Ab der siebten/achten Runde drehte er auf, besonders in Runde 11.  In der 15. Runde setzte er seinen furchtbaren linken Haken an. Ali musste  die Bretter aufsuchen, kam aber wieder hoch. Ein Meilenstein in der Boxgeschichte, ein Jahrhundertkampf.

1973 verlor er den Titel aber gegen den Newcomer George Foreman, der  schon in der zweiten Runde nach mehreren Niederschlägen zum TKO führte.   Ende Januar 1974 kam es zum zweiten Kampf gegen Ali.   Er verlor ihn nach Punkten. Ein Ausscheidungskampf, der einen Titelkampf  um die Weltmeisterschaft im Schwergewicht mit George Foreman ermöglichte. Nach einigen Aufbaukämpfen (J. Ellis, J. Quarry), die er gewann, trat er am 01. Oktober 1975 im Titelkampf gegen Muhammad Ali an. Der hatte ein Jahr zuvor George Foreman in einem  sensationellen Kampf als Weltmeister entthront.

Nach dem Kampf, dem Thrilla in Manila, äußerte Ali, er sei dem Tod sehr nahe gewesen. Es war eine Schlacht, ein Ringen, ein Drama, das unvergessen ist. Wie üblich stürzte sich Frazier geduckt in den Gegner und bearbeitete ihn. Mit einer Kondition, die nicht versiegte. Trotz der vielen Schläge, die ihm Ali verpasste. Trotz der Augenverletzung, die ihm die Sicht raubte. Er hielt durch. Bis zur 14. Runde. Es ist überliefert, dass Angelo Dundee, Trainer von Ali, ihn nach der Pause zur letzten Runde zum Aufstehen aufforderte. „Steh auf, Joe ist fertig. Du musst nur aufstehen“. Ali stand auf, und Joe Frazier saß. Das Handtuch flog.  Kurz darauf brach Ali zusammen. Er war wohl tatsächlich dem Tode nahe. Beide waren bis an die absolute Grenze ihrer Leistungsfähigkeit und darüber gegangen. Mehr ging nicht. Und mehr gab’s bis heute nicht.

Im Grunde war dies das Karriereende Joes. Es gab noch einen Revanchekampf gegen Foreman, den er aber durch k.o. verlor.  Das war 1976. Es war Schluss. 1981 versuchte er noch ein Comeback, aber scheiterte. Für die Statistik-Interessierten: 37 Kämpfe, 32 Siege, darunter 27 k.o., vier Niederlagen, ein Unentschieden.

Was bleibt?

In seiner Autobiographie geht Frazier breit auf die Rivalität mit Ali ein. Er, der von Ali oft als angepasster „Uncle Tom“ beschrieben wird, hat Ali  immer  mit dessen Geburtsnamen Cassius Clay angeredet und provoziert. Aber die Versöhnung gelang zuletzt doch noch. Ali zu seinem Tod: Er werde sich immer mit großem „Respekt und Bewunderung“ an Frazier erinnern.

Der für einen Schwergewichtsboxer mit knapp über 1,80 Meter eher kleine Frazier war ein Kampfpaket, der durch nie erlahmende Aggressivität und Kampfgeist seine Gegner vor sich her trieb. Ein wahrhaft Großer des Schwergewichts. Joe Frazier ist tot. Als Boxer bleibt er unsterblich und wird nie vergessen werden.

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46 Kommentare

  1. robbi
    15. November 2011 at 12:48 —

    Ali und fraizer brauchten sich…denn niemand konnte ali soviel abverlangen wie fraizer…und ich finde es schade das sich die heutigen schwergewichtler kein beispiel an beiden nehmen und mit herz,kampfgeist und willen. Heute denken die schwergewichtler nur an geld aber vergessen wie sie sich verkaufen….zum beispiel solis…von dem ich fan bin..wieso ist der nie austrainiert? Warum. Gehen die meisten nicht mehr richtig in den kampf? Das liegt alles daran weil es zuviel einflüsse und zuviel geld gibt.

  2. BLACK BOMBER
    15. November 2011 at 12:58 —

    SEHR SCHÖNER ARTIKEL:)

    Es beschreibt zumindest Joe Frazier sehr gut als Boxer:)

  3. mackjack
    15. November 2011 at 14:17 —

    wie schwer war frazier eigentlich? mit knapp 1,80 war er doch ziemlich klein für einen schwergewichtler…

  4. liston
    15. November 2011 at 14:21 —

    früher musste man sich richtig durchsetzen, wenn man um den titel kämpfen wollte!!! jimmy ellis, oscar bonavena, jerry quarry, george chuvalo etc. waren alles hervorragende boxer, die man zuerst schlagen musste um überhaupt die weltrangliste hochzukommen.
    heute, bei den 4 titeln und den völlig undurchsichtigen regeln, wer wie gerankt ist, reicht ein sieg über ray austin um sich auf platz eins zu hieven und sich reif für die klitschkos zu fühlen. da ist zwar die chance gross, dass man ko geht, dafür stimmt aber die börse.
    es leben die 60er und anfangs 70er jahre im schwergewicht.

  5. Tom
    15. November 2011 at 14:22 —

    @ Paul

    Im Großen und Ganzen ein recht guter Bericht!

    Aber der 2 Kampf gegen Ali fand nicht im Januar 1971 statt,(dann wäre er ja noch vor dem Ersten gewesen)sondern am 28.1.1974 !

    Ab dem sechsten Absatz abwärts hat sich ein Tippfehler eingeschlichen,nicht Muhamed Ali,sondern Muhammad Ali.

  6. Paul
    15. November 2011 at 14:50 —

    Tom, Du hast natürlich Recht. Es
    war 1974. Und das mit Muhammad stimmt
    ebenfalls. Ich werd’s korrigieren.
    Und: Danke für den Hinweis.

  7. Arsentij Hoffmann
    15. November 2011 at 15:08 —

    @ mackjack tyson war auch 180..

  8. iron
    15. November 2011 at 15:52 —

    klitschko gegen mormek gibt der thriller von düsseldorf

  9. Peddersen
    15. November 2011 at 16:28 —

    Finde es langsam ein bisschen zu viel des Guten mit der Frazier-Laudatio. Muss jetzt nicht jede Woche drei neue Artikel geben, die doch nur das gleiche bezwecken – schnulziges Gejammere.

  10. Gary
    15. November 2011 at 16:30 —

    @iron na ja eher “stierkampf von düsseldorf” oder “abschlachten im düsseldorf”, thriller hat was mit ungewissheit zu tun

  11. Ayotec
    15. November 2011 at 17:31 —

    Iste wie Joker und Batman
    Superman und Lex Luthor
    Tom Und Jerry
    Popeye und Brutus

    die beiden brauchten sich wirklich
    habe gerne und mindestens 20 mal die Kämpfe von den Beiden angeschaut

    Recuiscat in Pace

  12. boxfan85
    15. November 2011 at 18:27 —

    Klasse Artikel!!!!

  13. deutschland
    15. November 2011 at 19:10 —

    @ robbi
    Ali und fraizer brauchten sich…denn niemand konnte ali soviel abverlangen wie fraizer…und ich finde es schade das sich die heutigen schwergewichtler kein beispiel an beiden nehmen und mit herz,kampfgeist und willen. Heute denken die schwergewichtler nur an geld aber vergessen wie sie sich verkaufen

    manuel charr hat ehre und stolz und kämpft kostenlos. er hat sich das fest vorgenommen. er ist ein vorbild für alle sportler dieser welt

  14. iron
    15. November 2011 at 19:21 —

    ja nur charr ist eine pfeiffe . logisch das der auch umsonst kämpfen würde .

  15. iron
    15. November 2011 at 19:22 —

    @gary stierkampf von düsseldorf find ich gut 🙂

  16. Shlumpf!
    15. November 2011 at 19:32 —

    @Peddersen

    So weit ich weiß ist das hier der erste richtige Nachruf auf Frazier, das andere war ja nur seine Todesmeldung

  17. deutschland
    15. November 2011 at 20:04 —

    @ iron
    charr ist keine pfeife. er muss sich einfach nur noch weiterentwickeln. er hat talent. wenn du seine kämpfe anschaust, dann wirst du es erkennen.

  18. Mr. Wrong
    15. November 2011 at 20:11 —

    @ Peddersen

    außerdem ist es diesmal ein Gastartikel.

  19. ghetto obelix
    15. November 2011 at 20:18 —

    @ deutschland

    Warten wir seinen nächsten Kampf am Freitag ab!

  20. Peddersen
    15. November 2011 at 20:21 —

    Shlumpf

    Mir tut sich der Sinn dieses Artikels nicht auf. Dass er gestorben ist, weiß wohl mittlerweile jeder hier. Seine Vita dürfte auch jedem bekannt sein. Wenn nicht, findet man sie überall hier im Netz.

    Gastartikel. Und??

  21. deutschland
    15. November 2011 at 20:34 —

    @ ghetto obelix
    ja es get sogar um einen gürtel. das wird bestimmt richtig gut.

    @ peddersen
    du kannst nichts anderes außer andere beleidigen und dich beschweren. dann forerst du MICH auf hier RAUS zu gehen. wenns dir hier nicht gefällt, dann geh doch einfach

  22. Larrypint
    15. November 2011 at 20:39 —

    haste jut geschrieben paule…

  23. Peddersen
    15. November 2011 at 20:49 —

    Raus hier lebanon!!!

  24. deutschland
    15. November 2011 at 21:09 —

    ich finde wir sollten hier nur über joe f. reden. er war einer der besten. r.i.p. joe. wir werden dich vermissen.

  25. 15. November 2011 at 21:13 —

    Da hast du unter deinem alten Nick ‘lebanon’ aber ganz andere Sachen geschrieben…

  26. deutschland
    15. November 2011 at 21:41 —

    @ adrivo
    ja das war doch nur etwas d.u.m.m.e.s. gelaber von mir. ich habe immer gesagt das ich es nicht ernst meine und habe mich bei tom und co. entschuldigt. ich weiß dass mein sinn für humor etwas seltsam ist aber
    jedem das seine

  27. Aachener
    15. November 2011 at 21:41 —

    Ja wenn Deutschland nicht ein alter bekannter hier ist solte mich das aber sehr wundern.oder lebanon
    Im übrigen weis ich nicht ob ich lachen oder sauer sein soll. Wie kann mann wenn es in einem Artikel über Joe Fraisier geht der eine Ikone des Boxsportes ist. was von Manuel Charr faseln. Char ist im moment noch bessere Mittelklasse, Joe ein Idol für Millionen .
    Also Deutschland las das mit dem Char las uns doch einfach die nächsten Jahre abwachten was der auf die Kette bringt. Bis dahin nicht mit Champions vergleichen.
    Hab auch nen Kumpel der im gegensatz zu mir noch aktiv (wettkämpfe bestreitet)ist aber deswegen nerv ich doch nicht die Leute und schreib ständig über nen durchschnittsboxer.

  28. Shlumpf!
    15. November 2011 at 22:07 —

    @Peddersen

    Und wenns 100 Artikel drüber im Netz gibt, boxen.de als größte deutsche Boxsportseite muss da einfach mehr zu bringen als nur die Todesmeldung.
    Zudem ist Paul offensichtlich ein Gastautor und die schreiben unabhängig von adrivo.

  29. ghetto obelix
    15. November 2011 at 22:12 —

    @ deutschland

    Ich hoffe auch, dass die ganze Veranstaltung mal etwas besser wird, weil boxen auf sport1 oder euro sport ist eigentlich immer fürn a r s c h .

  30. deutschland
    15. November 2011 at 22:22 —

    da muss ich dir recht geben obelix

    @ achener
    also eigentlich hast du mit deinem kommentar mehr über charr geschrieben als ich. und genau das kritisierst du an mir. ich kann dir nicht folgen achener

  31. iron
    15. November 2011 at 22:36 —

    charr ist ne oberpfeiffe . ich hab noch nie ein guten kampf von dem gesehen .

  32. ghetto obelix
    16. November 2011 at 03:47 —

    Jeder hat eine 2. Chance verdient, auch der Herr lebanon\deutschland

  33. ghetto obelix
    16. November 2011 at 03:56 —

    Wenn er sich jetz endlich hier benimmt lasst ihn doch seine Kommentare schreiben, mich hat er auch paar mal übel beleidigt, aber ich mach mir da im internet nicht viel drauf, in nem forum wo man anonym is, haben viele ne grosse f r e s s e !

    Gute nacht.

  34. Kano
    16. November 2011 at 04:24 —

    Hier geht es um Frazier und nicht um einen limitierten Idioten wie Char,Char ist eine fette null und wird es auch bleiben.

  35. Kano
    16. November 2011 at 05:50 —

    Heutzutage ist das ganze Schwergewicht langweillig und ein einziges Schauspiel siehe Klitschko Brüder die ihre chancenlosen Gegner ausjaben und absichtlich bis in die letzten Runden am Leben lassen nur das das Publikum was zu sehen bekommt.

  36. Peddersen
    16. November 2011 at 10:31 —

    Kano

    Und was soll jetzt damit ausgesagt werden? Klitschkos sind doof? Ihre Konkurrenz schlecht? Das ist doch nichts neues und das weiß doch hier jeder! Komm mal mit was neuem.

  37. deutschland
    16. November 2011 at 15:18 —

    @ Kano
    Charr ist noch keine weltklasse weil er sich noch verbessern muss. als klischkos 18 profikämpfe gemacht haben waren sie auch nicht so gut wie heute. mit der zeit verbessert man sich und charr wird das bestimmt auch.

    @Peddersen
    lass kano doch seine meinung sagen. wir schreiben doch auch alle über ali und fraizer. das sind auch nicht neue sachen oder?
    und das die klischkos ihre gegner exrta bis in die lezten runden lassen ist richtig. das wollte er damit sagen

  38. Peddersen
    16. November 2011 at 16:23 —

    lebanon

    Raus hier!!!

  39. deutschland (em2012)
    16. November 2011 at 18:19 —

    @ peddersen
    ich glaub du hast ein problem mit kritik. kann das sein. außerdem hast du nicht zu bestimmen wer hier schreiben darf und wer raus geht. mein lieber peddersen.
    ;-D

  40. Peddersen
    16. November 2011 at 20:04 —

    Sabbel nich, raus hier!!

  41. deutschland (em2012)
    16. November 2011 at 20:20 —

    hahahaha
    Peddersen
    du bist mir ja einer
    ok ich beende diese …….
    falls du über boxen reden wilst
    gerne
    😀

  42. 17. November 2011 at 16:18 —

    @Samuel: warum führst du Selbstgespräche? Du bist doch Brock!

  43. Peddersen
    17. November 2011 at 19:39 —

    Adrivo

    Hier ist doch weder ein Samuel noch ein Brock. Verstehe das irgendwie nicht.

  44. 17. November 2011 at 21:20 —

    @Peddersen: das ist so, weil diese Kommentare entfernt wurden. Du hast aber nichts verpasst…

  45. Peddersen
    18. November 2011 at 09:14 —

    adrivo

    Du musst solchen Leuten der Meute zum Fras vorwerfen. Schuld und Sühne, anders funktioniert das nicht. 😉

  46. Peddersen
    18. November 2011 at 13:52 —

    Fraß soll das natürlich heißen.

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