Jetzt offiziell: Huck trifft am 22. Oktober auf Rossi

Marco Huck ©Nino Celic.
Marco Huck © Nino Celic.

WBO-Weltmeister Marco Huck (33-1, 24 K.o.’s) wird am 22. Oktober in Ludwigsburg eine freiwillige Titelverteidigung gegen die #15 der WBO-Rangliste, den Argentinier Rogelio Rossi (17-2-1, 11 K.o.’s), bestreiten. Mit zwei Metern Körpergröße ist der amtierende WBO-Südamerikameister der bislang größte Gegner in Hucks Karriere.

„Das ist wahrscheinlich der größte Cruisergewichtler der Welt“, sagt Huck. „Ich habe jedenfalls noch nie gegen einen so großen Gegner geboxt. Ich werde mich darauf einstellen müssen. Schließlich ist es nicht so einfach, ihn am Kopf zu treffen.“

Hucks letzter Kampf in Ludwigsburg liegt knapp zwei Jahre zurück, der 26-Jährige freut sich schon auf die Rückkehr ins Schwabenland: „Ich habe ja schon einmal vor zwei Jahren in Ludwigsburg im Ring gestanden. Damals hat mich das Publikum hervorragend unterstützt. Ich glaube, die Zuschauer werden mich beflügeln. Dann werde ich auch den argentinischen ‚Riesen‘ bei den Hörnern packen.“

Für einen so großen Gegner gilt es im Training natürlich einige Umstellungen vorzunehmen. Trainer Ulli Wegner: „Natürlich ist die Vorbereitung vom System her quasi identisch, gerade wenn es um die Kondition und die Kraft geht. Doch Rogelio Rossi ist ein guter Mann. Er ist Rechtsausleger und groß. Darüber hinaus zeigen Argentinier fast immer ein großes Kämpferherz. Da wird sich Marco im Training reinhängen müssen. Für die Sparringsphase werde ich mir deshalb ein paar Überraschungen überlegen. Dann sollte Marco in der Lage sein, seinen WM-Titel zu verteidigen.“

„Wir freuen uns, dass wir einen so interessanten Herausforderer als Gegner für Marco Huck gewinnen konnten“, sagte Chris Meyer, der Geschäftsführer von Sauerland Event. „Das Publikum in Ludwigsburg darf sich auf einen spektakulären WM-Kampf freuen.“

Tickets für die Sauerland Veranstaltung am 22. Oktober in der Arena Ludwigsburg gehen ab nächster Woche in den Vorverkauf, der Hauptkampf zwischen Marco Huck und Rogelio Rossi wird live in der ARD übertragen.

© adrivo Sportpresse GmbH

38 Gedanken zu “Jetzt offiziell: Huck trifft am 22. Oktober auf Rossi

  1. Normalerweise würde ich mir diesen Kampf nicht anschauen,aber ich will sehen wie Huck mit einem viel größeren Mann klar kommt der auch noch Rechtsausleger ist,außerdem kenne ich Rossi nicht,mal sehen was kommt!?

  2. Ein interessanter Gegner für Hukic, ich glaube dass er sich auf das Schwergewicht vorbereitet .. aber ich hätte ich lieber gegen Lebedev gesehen. Mal gucken wie Huck gegen Rossi kämpfen wird. Er hat knapp 5 Woche Zeit sich auf ihn einzustellen.

  3. WIE GEIL schaut euch mal den rossie an, der boxt immer die selben gegner den Mariano Ruben Diaz Strunz hat er gar 4 mal geboxt und nur 2 mal dabei gewonnen. der typ ist so schlecht, den haut selbst der plumpe huck in runde 2-3 weg.

  4. Hier noch was für dich Tom
    Der 34-Jährige ist aber auch ein cleverer Geschäftsmann, seinen Beinamen „Money“ trägt er nicht ohne Grund. Kürzlich schlug er das Angebot aus, gegen Manny Pacquiao anzutreten – seine Kampfbörse hätte bei 50 Millionen Dollar gelegen. Mayweather begründete seine Absage damit, dass keine Einigung über Dopingtests während des Trainingslagers erzielt werden konnte. Er vermute, dass die übernatürliche Schnelligkeit des Filipinos tatsächlich übernatürlich sein könnte.

    Die inoffizielle Begründung dafür, dass der Kampf noch nicht zustande gekommen ist: Das Duell zwischen Mayweather und Pacquiao könnte beiden Boxern jeweils mehr als 60 Millionen Dollar einbringen, wenn sie den ohnehin grenzenlos anmutenden Hype noch ein bisschen erhöhen.

    Also boxt Mayweather erst einmal gegen Ortiz, offiziell geht es um den Titel der WBC, inoffiziell ist es ein Vorbereitungskampf auf die höchstdotierte Boxveranstaltung aller Zeiten. Mayweather kann seinen Marktwert mit einem Sieg gegen einen gefährlichen Titelträger zusätzlich erhöhen – zum anderen möchte er sich sportlich auf Pacquiao einstellen.

    „Ich glaube, dass er Ortiz bewusst gewählt hat, um sich auf einen Kampf gegen mich vorzubereiten“, sagt Pacquiao, „Ortiz ist schnell, er ist beweglich, er ist schlagstark – vor allem aber ist er ein Rechtsausleger wie ich.“ In der Tat wirkt der 24-jährige Ortiz wie eine jüngere und nicht ganz so talentierte Version von Pacquiao, dem laut Ring Magazine derzeit über die Gewichtsklassen besten Boxer der Welt.

    Das Besondere an Ortiz‘ Kampfstil: Er boxt in der ungewöhnlichen Rechtsauslage, obwohl er Rechtshänder ist. „Ich mache alles mit der rechten Hand, nur habe ich in der linken Hand irgendwie mehr Kraft“, sagt er, „ich fühle mich als Boxer wohler in der Rechtsauslage, weil ich weniger getroffen werde und aggressiver agieren kann.“ Mayweather ist erst einmal gegen einen so genannten „Southpaw“ angetreten, im April 2006 gegen Zab Judah – und Mayweather hatte in den ersten Runden große Probleme, mit dem Stil seines Gegners zurechtzukommen, ehe er das Duell dominierte.

    Der Kampf am Samstag gilt auch als das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Boxphilosophien – und nicht wenige Beobachter trauen dem 24-jährigen Ortiz eine Überraschung zu. Mayweather ist ein strategisches Genie, ein boxender Künstler, der seine Gegner nicht umhaut, sondern sie fein säuberlich seziert.

    Die Kämpfe von Ortiz sind meist spektakuläre Schlagabtausche mit zahlreichen Niederschlägen. Der 24-jährige marschiert mutig nach vorne, schlägt präzise Kombinationen und bringt immer wieder seine wuchtige Schlaghand ins Ziel. Er verliert bei seinen Angriffen jedoch häufig die Balance und ist damit anfällig für Konter.

    29 von 33 Profikämpfen hat Ortiz gewonnen (zwei Unentschieden, zwei Niederlagen), 22 davon durch Niederschlag. Das Ring Magazine führt ihn im Weltergewicht direkt hinter Pacquiao auf Platz zwei, Mayweather taucht aufgrund seiner langen Pause nicht in der Rangliste auf.

    Der Kampf zwischen Mayweather und Ortiz dürfte eines der spannendsten und spektakulärsten Duelle des Jahres werden – und doch ist es eben nur ein Vorkampf. Den zweiten Vorkampf bestreitet Manny Pacquiao am 12. November gegen Juan Marquez. Danach sollen Mayweather und Pacquiao

  5. floyd mayweather ist ein betrüger !!!!!!floyd mayweather ist ein betrüger !!!!!!floyd mayweather ist ein betrüger !!!!!!floyd mayweather ist ein betrüger !!!!!!floyd mayweather ist ein betrüger !!!!!!floyd mayweather ist ein betrüger !!!!!!floyd mayweather ist ein betrüger !!!!!!

  6. Leute, es gibt doch nun schon mehrere Themen zu Ortiz vs. Mayweather!
    Warum antwortet ihr nicht dort, sondern spamt hier zu einem völlig anderem Beitrag rum?

    Mit einer richtigen Forensoftware kann man Beiträge zusammenfassen oder verschieben, hier ist das leider nicht möglich.
    Zumal die Seite auch nicht moderiert wird 😉

  7. Der Rückkampf gegen Lebedev wird sicherlich bald kommen, vorausgesetzt der Russe gewinnt am 5.11. gegen James Toney!
    Mal abwarten was dieser noch zeigen kann, das Alter muss nicht die entscheidenste Rolle spielen!
    Gegen Roy Jones jr. sah Lebedev in der ersten Kampfeshälfte auch nicht gerade gut aus!
    Da versagte der Ami letztendlich auf Grund seiner (mittlerweile) fehlenden Kondition, boxerisch war er flexibler und m.M. nach auch sauberer/besser!

  8. Warum soll er sich das leben schwer machen und gegen lebedev antreten wenn es noch andere Booxer gibt die Huck ohne probleme in Runde 2-3 KO schlagen kann und auf die schnelle mal 500000€ holen wird. GUTER GESCHÄFTSMANN, SEHR GUTER BOXER aber WELTMEISTER ???

  9. Manuel sagt:

    „Einfach nur geil der huck.Schlieslich will er ja nur kohle machen ist ja auvh sein gutes recht“

    Also stimmst du Vitalis Meinung zu und siehst ebenfalls, das Huck nichts wirklich kann und auf der billigen Schiene von Haye mitlaufen will!?

  10. rossi ist ungäfähr auf den niveu von nakash und garay und er wird huck in der 1 runde ko schlagen so siehts nämlich aus die gegner spielen keine rolle die 2 niederlagen von rossi waren pech mehr nich er wird sich warscheinlich auf den kampf härter den je vorbereiten und hukic hatte schon immer probleme gegn größere gegner siehe cunigham oda afolabi

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