Hopkins oder Dawson? Pascal in der Zwickmühle

Jean Pascal ©Jean Pascal Promotions
Jean Pascal © Jean Pascal Promotions.

Wie man es macht, ist es falsch – die WBC hat diese Woche mit 30-2 Stimmen abgestimmt, dass Bernard Hopkins in seinem Kampf gegen Weltmeister Jean Pascal mehr als ein Unentschieden verdient hätte und deswegen ein umgehendes Rematch angeordnet. Dem gegenüber steht jedoch eine intakte Rematch-Klausel mit Ex-Champion Chad Dawson, die es ebenfalls zu erfüllen gilt. Egal wie Pascal sich nun entscheidend, die Konsequenzen könnten unangenehm sein.

Falls Pascal zum Rematch gegen Hopkins antritt, könnte er von Dawsons Promoter Gary Shaw verklagt werden, und von der Kampfbörse bliebe wohl nur wenig übrig. Kämpft er gegen Dawson, würde die WBC ihm wohl den Titel aberkennen. Die Wahl zwischen Pest und Cholera liegt letztendlich bei Pascals Promoter Yvon Michel.

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6 Gedanken zu “Hopkins oder Dawson? Pascal in der Zwickmühle

  1. Nunja ob das Unentschieden so ungerechtfertig war? der ein Punkrichter hatte 8:4 Runden für Hopkins macht 116:112 Minus 2 Niederschläge zu lasten Hopkins macht 114:112 der 2te hatte 7:5 Runden für Hopkins 115:113 Bzw 113:113 und der letzte 6:4 runden und 2 Unentschieden für Hopkins macht 116:114 Bzw 114:114. Ich hatte auch das Ergebniss was der erste Punktrichter hatte also 114:112 aber ich würde dieses Urteil nicht als „vera..ung“ bezeichnen weil es ja sehr knapp ist und Hopkins nunmal 2 mal zu Boden musste. Es wird ja auch kein Kampfverlauf gewertet.

    Mfg

  2. Pascal sollte zuerst den alten Hopkins demontieren,kann diesen alten Mann nicht mehr sehen,er braucht sich nun wirklich nichts mehr zu beweisen,und dann sollte Pascal diesem Dawson erneut eine Lehrstunde erteilen.

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