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Hammer heiß auf Duell gegen Wallisch

Kurz vor dem Schwergewichts-Highlight im Rahmen der „Night of the Champions” in der Hamburger Sporthalle ist Christian Hammer nicht nur körperlich, sondern auch verbal in Topform.

Der Wahl-Hamburger mit rumänischen Wurzeln lässt keinen Zweifel daran, wer den Ring als Sieger verlassen wird. „Ich habe mich noch nie so gut gefühlt wie heute und bin hundert prozentig davon überzeugt, dass ich gewinnen werde“, erklärt der ECB- Top-Mann nach einem Sparring im ECB-Gym.

Und dann setzt er noch einen drauf: „Ich werde Michael Wallisch eine Lektion erteilen, von der er noch lange träumen wird.“ Auch Promoter, Erol Ceylan, ist vom   Selbstbewusstsein seines Schwergewichtlers schwer beeindruckt: „Christian ist im Training kaum zu bremsen. Das wird am 15. Dezember ein heißer Tanz.“

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Hammer spult derzeit im ECB-Gym in Hamburg eine Sparringsrunde nach der anderen runter. Hat in der ersten Woche schon Sparrings über zwölf Runden absolviert, unter anderem mit Ali Eren Demirezen, Agron Smakici, Danilo Milacic und Alexander Dimitrenko.

Nach seiner auskurierten Verletzung am Ellenbogen ist Hammer richtig heiß auf große Kämpfe und vor allem auf Michael Wallisch. Schon bei der ersten Pressekonferenz hatte er angedroht: „Ich breche ihm alle Knochen.”

Die Fans dürfen sich also auf einen tollen Kampfabend in Hamburg freuen. Eintrittskarten für die Veranstaltung am 15.12. in der Sporthalle Hamburg gibt es online ab 27 Euro aufwärts: https://ecboxing.reservix.de/events.

Foto und Quelle: ECB

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2 Kommentare

  1. 8. Dezember 2018 at 17:00 —

    Beide sind international eher zweite Garde. Wallisch hat einen geschönten Record, Siege gegen zumeist drittklassige Gegner. Hammer ist da ein wenig talentierter und auch höher einzuschätzen. Allerdings haben hier grad die Niederlagen gegen Leute wie Povetkin oder Fury gezeigt, dass es international nicht für ganz oben reicht bei ihm und er eher als Edeljourneyman taugt.

  2. 9. Dezember 2018 at 11:01 —

    Habe von Hammer nie viel gehalten, muss aber doch anerkennen, dass er mittlerweile doch einige ordentliche Leistungen abgeliefert hat.
    Sehe es aber dennoch wie Knopster: “Ganz oben anklopfen” können wird Hammer definitiv nicht und Wallisch erst recht nicht.

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