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Graciano Rocchigiani – Ein Leben in der Achterbahn

Nur sehr ungern möchte man der Notwendigkeit nachkommen, Rückschau auf das Leben eines plötzlich verstorbenen Menschen zu halten. Wenn dieser Mensch dann auch noch eine absolute Ikone des Sports ist den man liebt, fällt es um so schwerer. Mit dem Unfalltod von Graciano „Rocky“ Rocchigiani wurde ein Vertreter des deutschen Boxspors aus dem Leben gerissen, der in den letzten 3 oder 4 Jahrzehnten jedem Boxfan bekannt war. Wie er selbst einmal sagte, glich sein Leben mit allen persönlichen Höhen und Tiefen einer Achterbahnfahrt, die nun ein unerwartetes und viel zu frühes Ende nahm.

Es ist kaum nötig, das Boxer-Leben von Rocky noch einmal komplett nachzuzeichnen. Jeder deutsche Boxfan kennt die verschiedensten Episoden im Werdegang von Rocky Rochigiani. Deshalb hier nur ein paar der wichtigesten Stationen:

Rocky wurde 1983 Profi und boxte sich kontinuierlich nach oben. Es ging für ihn über deutsche Meistertitel bis zum IBF-Weltmeistergürtel, den er mehrmals verteidigte. Er stieg ins Halbschwergewicht auf und wurde Europameister. Im Kampf 1994 gegen Chris Eubank um dessen WBO-Weltmeistergürtel gab es nach über 10 Jahren eine erste und auch umstrittene Niederlage. Beide Boxer waren zuvor in 35 Kämpfen ungeschlagen. Eubank hatte gerade 2x nacheinander Unentschieden geboxt und auch den Kampf gegen Rocchigiani eigentlich nicht gewonnen. Trotzdem bekam er einen Punktsieg geschenkt. Selbst einige der britischen Journalisten sahen Rocky als Sieger.

In der Mitte der 90er Jahre profitierte Rocky vom einsetzenden deutschen Box-Boom, was ihm durch Live-Kämpfe im Fernsehen einige gute Börsen bescherte. Auch hier waren die Kampfergebnisse umstritten. Nach 2 Niederlagen gegen Henry Maske gab es nach nur einem zwischenzeitlichen Sieg einen WM-Kampf den ungeschlagenen WBO-Camp Dariusz Michalczewski, bei dem er wegen Nachschlagens disqualifiziert wurde. Dabei spielte alledings auch das Schauspieltalent des Polen eine Rolle.

Hier der Kampf gegen Michalczewki (1). Am Ende die Komödie des Polen:

Nach einem weiteren Sieg boxte Rocky dann 1998 um den vakanten WBC-Titel, den er nach Punkten gewann. Dieser Sieg machte Rocky nach 10 Jahren noch einmal zum Weltmeister. Die Freude darüber war allerdings von kurzer Dauer, weil der Verband es vorzog, den ins Halbschwer zurück gekehrten Roy Jones jr kampflos zum Weltmeister im Halbschwergewicht zu erklären und Rocky auf den Interim-Titel abzuschieben.

Hier sein letzter großer Sieg und WBC-Titelgewinn gegen Michael Nunn:

Rd. 1-6

Rd. 7-12

Zu dieser Zeit gab es zunehmend Probleme mit dem Gesetz. Rocky wurde wegen verschiedener kleiner Delikte verurteilt und musste „einfahren“. Er verklagte den Weltverband WBC aus dem Gefängnis heraus. Die Klage wurde im September 2002 in New York verhandelt und Rocchigiani bekam 2 Wochen Hafturlaub um dem Prozess in den USA beizuwohnen. Er hatte vor Gericht Erfolg und bekam 31 Millionen Dollar Schadensersatz zugesprochen. Danach ging es für den frisch gebackenen Millionär zurück ins Gefängnis nach Berlin, wo er u.a. wegen Fahrens ohne Führerschein seine Haftstrafe weiter abzusitzen hatte. Die ganzen 31 Millionen bekam Rocky nie zu sehen. Der Verband konnte diesen Betrag nicht aufbringen und meldete Konkurs an. Es gab einen Vergleich über schlappe 4,5 Millionen Dollar und eine Ratenzahlungsvereinbarung. So bekam Rocky wenigestens etwas Geld und der Weltverband WBC konnte überleben. Ein großer Teil des erstrittenen Geldes ging für Rockys Anwälte und die Gerichtskosten drauf.

In der Folgezeit kam es im Leben von Rocky zu einer regelrechten Achterbahnfahrt, die haupfsächlich von Alkohol und immer wieder scheiternden neuen Projekten gekennzeichet war. Seine Ehe mit Christine, die auch seine Managerin war, ging schon 2001 in die Brüche. Rocky galt als „Bad Boy“ der deutschen Boxszene. Er führte ein filmreifes Leben, wenn man es salopp ausdrücken will. Sein Werdegang in dieser Zeit war das genaue Gegenteil von „Gentleman-Boxer“ Henry Maske. O-Ton Rocky: „Maske konnte mit seinem Erfolg sachlich umgehen. Ich konnte das nicht.“ Letzendlich war Rocky irgendwann Pleite. Er schaffte es dann aber doch, dank einiger Freunde und mit eigenem starken Willen, so etwa ab seinem 50. Geburtstag herum, noch einmal Stück für Stück „die Kurve“ zu kriegen. Er kurbelte noch einmal etwas an und versuchte als Trainer mit neuen Boxtalenten zu einem Durchbruch zu kommen. Der Versuch, sein Projekt mit einem Internetstream-Abo zu finanzieren, konnte sich allerdings nicht durchsetzen.

Seine dann aufgenommene Tätigkeit als Box-Experte und Co-Kommenator bei den Sport1 Boxveranstaltungen war ein voller Erfolg. Rocky sagte offen und recht unverblümt, was er über die Kämpfe dachte und machte auch keinen Hehl daraus, wenn etwas seiner Meinung nach schief lag. Die Zuschauer freuten sich jedes mal, wenn Rocchigiani seinen Auftritt hatte. Im Gegensatz dazu gab es bei den Veranstaltern und Programmverantwortlichen einige Bedenken, wenn Rocky ohne Filter über das redete, was Andere seiner Zunft gerne in geschliffene Worte verpackten: Schlechte Leistungen, schlechte Gegnerwahl und Fehlentscheidungen wurden gnadenlos von ihm kritisiert. Das hieß e “Kopf einzioehen” für dioe Betreffenden. Vor Rockys Meinung hatte man Respekt, weil er die Boxszene kannte, wie kaum ein Anderer. Rocchigiani trug sein Boxerherz auf der Zunge und er posaunte das heraus, was er wirklich dachte. Dafür liebten ihn seine Fans besonders.

Das letzte große Projekt, an dem Graciano Rocchigiani und Sport1 zusammen mit Tobias Drews arbeiteten, war eine Sendereihe mit dem Titel „The next Rocky“. Eine Talentsuche für den deutschen Boxsport. Es wurde ein Casting mit 150 Leuten gemacht und man hatte mit 15 ausgewählten Nachwuchstalenten angefangen, deren Werdegang zu begleiten. Dieses Projekt wurde nun erst einmal auf Eis gelegt und es ist noch nicht entschieden, wie es damit weiter geht. Einige Folgen sind bereits auf Youtube veröffentlicht worden. Nicht nur hierbei wird Graciano Rocchigiano zukünftig fehlen.

Hier Folge 1:

In den letzten Tagen weilte Graciano Rocchigiani in Italien bei seiner Lebensgefährtin und den 2 gemeinsamen Kindern. Er war am 1. Oktober gegen 23:30 Uhr als Fußgänger auf einer 4-spurigen Straße unterwegs und wurde Opfer eines Verkehrsunfalls. Nach Angaben der italienischen Behörden passierte das Unglück in der Nähe von Catania auf Sizilien. Wie es genau dazu kommen konnte, muss noch ermittelt werden. Laut italienischen Medienberichten ist Rocky nach dem Zusammenprall mit einem „Smart“ sofort tot gewesen. Den 29-jährigen Fahrer des Wagens trifft offenbar keine Schuld. Laut Augenzeugenberichten, die Rocky kurz zuvor an einer Tankstelle gesehen haben wollen, war er wohl nicht ganz nüchtern. Es wird eine eingehende Obduktion in Italien geben, bevor man seinen Leichnam nach Berlin überführt, wo er beigesetzt werden soll.

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Rocky wurde regelrecht aus dem Leben gerissen. Er war noch lange nicht fertig mit dem, was er vor hatte. Kürzlich sagte er sogar im SAT1 Frühstücksfernsehen, dass er noch einmal hart trainieren und einen letzten Kampf machen will. Sein Wunschgegner dafür wäre Roy Jones jr, mit dem er noch ein „Hühnchen zu rupfen“ gehabt hätte. Dazu wird es nun leider nicht mehr kommen.

Der plötzliche Tod von Graciano Rocchigiani löste ein Welle der Bestürzung aus. Zahlreiche Weggefährten äußerten sich und drückten ihr tiefes Bedauern aus. Der wilde Teil der Achterbahnfahrt seines Lebens schien bereits Geschichte zu sein. Den sich jetzt gerade anbahnenden, ruhigen und geradlinigen Weg zum Erfolg konnte er leider nicht mehr bis ins Ziel gehen.

Wir werden ihn sehr vermissen. Möge er in Frieden ruhen. Unser ganzes Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen engste Freunden und all jenen, deren Herzen jetzt am schwersten sind.

Einige von Rocky`s Sprüchen. Zitate für die Ewigkeit:

“Ich habe in meinem Leben viel Spaß gehabt und viel Ärger. Den Ärger gab es meistens, weil es vorher den Spaß gab. Aber ich habe immer für alles bezahlt. Ich habe nichts getan, wofür ich mich heute schämen müsste.“

“Ich bin im Prinzip ein Sonntagskind, habe 50 Jahre auf der Überholspur gelebt. Die 22 Monate im Knast habe ich vielleicht auch verdient.”

“Ich bereu’ nüscht. Ick hab’ auf jeden Fall was zu erzählen. Langweilig war det nie.”

“Ick hab ja nix Schlimmet jemacht. Det passiert nun mal Otto Normalverbraucher.”

Allet Beschiss, allet Schweine.”

Es gibt kluge und dumme Polen. Und du bist ein dummer Pole.”

“Wenn die mir alle Titel gegeben hätten, die ich eigentlich verdient hatte, wäre ich einer der besten Boxer der Welt.”

“In der Vergangenheit habe ich mich oft wie auf einer Achterbahn gefühlt. Für kurze Zeit ganz oben, als strahlender Sieger, und dann plötzlich wieder ganz unten, am Boden zerstört. Einmal fand ich mich im Straßengraben wieder und dreimal auch im Knast.”

 

 

 

 

Graciano Rocchigiani

 * 29. Dezember 1963  † 1. Oktober 2018

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14 Kommentare

  1. 4. Oktober 2018 at 12:58 —

    Alles zusammengefasst……gut geschriebener Artikel.

    Seine Selbsterkenntnis und seine direkten Kritiken werden dem deutschen Boxsport fehlen.

  2. “Es gibt kluge und dumme Polen. Und du bist ein dummer Pole.”
    ——————————————————————–

    Würde man so einen Spruch heutzutage bringen, würde die ganze Welt deinen Rücktritt fordern und alle Sponsoren würden sich sofort von dir trennen. Heutzutage künstliche Dramascheisse hoch 100.

    • 5. Oktober 2018 at 14:50 —

      Ist das dir vielleicht passiert? Hast du deine Meinung über Ausländer laut geäußert als du im Dienst für die Polizei warst? Was ist deine Strafe für deinen ehrlich geäußerten Hass? Strafzettel verteilen? Ach und du hast GGG vergessen zu erwähnen, du Vollidiot.

      • Adrenalin dir liegt offenbar GGGs niederlage immernoch in den knochen. Schön zu sehen. 😀 Kann das geheule nach dem dritten Kampf kaum abwarten.

        Bist du jetzt durch mit deinen Kindergartenparolen? Fehlt nur noch “machs doch besser”, dann hättest du die ganze Bandbreite an Kiddie Sprüchen durch.

        Übrigens ich bin selbst Ausländer. Und meine Meinung über die Polizei solltest du kennen, wenn du etwas aufmerksamer dabei wärst. Mich als Bullen zu bezeichnen, das ist ungefähr so sinnvoll wie wenn du Manuel Charr als Deutschen bezeichnen würdest.

        • 9. Oktober 2018 at 08:05 —

          schon wieder GGG. scheinst besessen zu sein und es mir zwanghaft reinwürgen zu wollen. Du bist du Ausländer? ich würde sofort auf den Balkan tippen. Richtung Kroatien, Ich habe vor drei Jahren dort Urlaub gemacht und habe noch nie so viel angepisste Fressen auf einen Haufen gesehen wie da. Die scheinen da schon morgens mit dem ganz festen Vorsatz aufzustehen, den ganzen Tag lang scheiße drauf zu sein.

          • 9. Oktober 2018 at 10:04

            Wobei beim scheise drauf sind wir da auch ganz vorne dabei sein (und nicht nur die Kroaten und deutsch kroaten hier) Vorallem was schlimm ist dass ob die leute denen es eig. sau gut geht den ganzen tag so drauf sind.

          • 9. Oktober 2018 at 10:15

            neneneeee. die deutschen meckern anders. bei fallobst kommt es aus der tiefe seiner seele und schlägt einen anderen ton an. ich würde sogar fast darauf wetten.
            die kroaten (balkan, slawen) sind für mich weltmeister in scheiße-drauf-sein

    • 5. Oktober 2018 at 14:56 —

      so ein blödsinn. es gibt dummer überall in jeden land der welt und das darf man auch sagen und ist ja auch allgemein bekannt und akzeptiert. was man eben nicht darf ist generell alle polen, weil sie polen sind als dumm zu bezeichnen.

      • Blödsinn? Brennov bist du in den 90ern hängen geblieben? Scheinst ja in einer Rosa Bunten Welt zu leben. Von wegen Akzeptanz, gerade die ist heutzutage absolut nicht vorhanden. Jeder fühlt sich heutzutage von irgendwas beleidigt und diskriminiert. Hast du scheinbar nicht mitgekriegt.

        Würde ein Profi Sportler heute solch einen Spruch bringen wie Graciano, die ganze Welt würde ihn medial Lynchen und seinen Rücktritt fordern. Wenn du glaubst, dass das nicht so ist, dann bist du sehr naiv. Sportler mussten schon für weitaus harmlosere Sprüche entweder zurücktreten oder sich entschuldigen.

        Wenn ich das schon lese “ist ja auch allgemein bekannt und akzeptiert”, könnte man meinen du lebst in einem Paralleluniversum. Heutzutage ist nichts akzeptiert, was nicht der öffentlichen Meinung entspricht.

        Niki Lauda bezeichnete auch mal Kubica als “Polacken”. Ich will das Theater sehen wenn das jemand heute machen würde.

        • 9. Oktober 2018 at 09:50 —

          “Niki Lauda bezeichnete auch mal Kubica als “Polacken”. Ich will das Theater sehen wenn das jemand heute machen würde.”

          Dann gibt es völlig zurecht ein theater. jeder weis, dass man diese Begriffe nicht verwenden sollte weil sie schon immer abfällig gemeint waren. auch vor 100 jahren.

          Grundsätzlich ist es ohnehin falsch Menschen durch ihre Hautfarben, ihren Glauben, ihre Nationalität oder ihre sex. Orientierung zu kategorisieren weil das auch wieder eine Verallgemeierung ist die grundsätzlich Blödsinn und falsch sind

          Anders ist es zu sagen auch in Polen gibt es genau wie in Deutschland und überall anders jede Menge Idioten. Das ist eben kein Ver

          • 9. Oktober 2018 at 09:50

            *keine Verallgemeierungen sondern genau das Gegenteil nämlich Differenzierung

  3. 4. Oktober 2018 at 18:38 —

    …ich habe mir den ersten kampf rocky vs tiger nochmal angesehen und ich bin immer noch entsetzt was da abegelaufen ist.
    tiger bekommt 7 runden auf die kappe und spielt dann den sterbenden schwan .so was hatte ich vorher und auch später nie wieder gesehn .rocky hat ein spitzen fight abgeliefert und der tiger wäre sicher ein paar runden später ganz in die knie gegangen . unentschieden war das urteil ;)))
    einer der größten possen im boxsport die ich je gesehen habe.

    rip peace champ

  4. 10. Oktober 2018 at 16:49 —

    Rocchigiani war mit Sicherheit kein guter Mensch. Im besagten Kampf gegen Michalczewki ist er allerdings aufs Schändlichste betrogen worden. Jedoch haben beide auch ihre Frauen vertrimmt, was fragwürdig erscheinen lässt, was diese Leute nun verdienen oder nicht.
    Nur in einem Punkt reißt Rocchigianis Tod eine Lücke die wohl nicht mehr geschlossen werden wird und das waren seine Kommentare bei Boxkämpfen, was auch im obigen Text zurecht gewürdigt wird. Er nahm kein Blatt vor den Mund und sagte was Sache war, unverblümt und frei heraus, benannte das Offensichtliche mit wahren Worten. Ein unschätzbarer Wert der jetzt verloren ist, in den Zeiten von Sprach- und Gesinnungsterror. Glattgeleckte Expertendarsteller die die Hausboxer über den grünen Klee loben und bei denen Kritik lediglich als rhetorische Ausschmückung ihre Berechtigung findet. Ein unmoralisches Opportunistentum welches auch hier seine “Herr -Lehrer-ich-weiß-was!-Anhänger”findet. Das man sich allerdings gerade unter einem Nachruf zu Graciano Rocchigiani als kleiner Sprach- und Gedankengendarm (User Brennov) geriert, erfüllt in seiner ganzen Empathie- und Bildungsferne alle Voraussetzungen einer antikulturellen Obszönität.

  5. 11. Oktober 2018 at 13:32 —

    Lol Gedankengandarm. Die Gedanke sind frei. Auch jeden Meinung ist frei solange sie keinen Straftatbestand erfüllt. Man muss dann halt nur das Echo vertragen wenn man sie öffentlich äußert. Denn das ist auch frei darauf zu reagieren und Leute die gewisse Meinungen auch in gewissem Sprachgebrauch und Tonfall äußern als Fremdenfeinde, Rechte oder Nazis zu bezeichnen. Auch das ist von der Meinungsfreiheit gedeckt. Am lächerlichsten finde ich immer diejenigen besorgten” Bürger die immer Jammers man dürfe irgendwas nicht sagen. Dabei haben sie keine Ahnung von System in denen man wirklich etwas nicht sagen darf!

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