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Fury vs Wilder III im Juli?

Fury vs Wilder III im Juli?

Zuerst war nur die Rede davon, dass Deontay Wilders Co-Manager Shelly Finkel geäußert habe, der ‚Bronze Bomber“ würde die Rückkampfklausel in Anspruch nehmen. Zwischenzeitlich hat sich auch Wilder selber zu Wort gemeldet. Im Interview mit Box-Insider Mike Coppinger bestätigte Deontay Wilder, dass er einen dritten Kampf mit dem ‚Gypsy King‘ machen wolle.

Man darf gespannt sein. Vor allem natürlich auf Wilders neuen Game-Plan. Falls es denn einen gibt. Laut dem kruden Selbstverständnis des ‚Bronze Bombers‘ sei es ohnehin nur zur Niederlage gekommen, weil das martialisch anmutende „Einmarsch-Kostüm“ mit rund 20 kg zu viel gewogen habe und er deswegen schon zu Kampfbeginn erschöpft gewesen sei. Im Interview mit „Yahoo Sports“ erklärte Wilder: „Er (Fury) hat mich überhaupt nicht verletzt, aber die Tatsache ist, dass mein Kostüm viel zu schwer für mich war.“

Ein Argument, dass nicht nur in Fachkreisen für reichlich Heiterkeit gesorgt hat. Dillian Whyte erklärte: „Es zeigt nur, wieviel Müll der Typ redet, wie verlogen er ist. Wie kann ein Outfit seine Beine zermürben? Verrückt. Er hätte tun sollen, was Tyson Fury getan hat: sich zum Ring tragen lassen!“ Ex-Weltmeister Carl Froch fand im Interview bei „Sky Sports“ die richtigen Worte und befand kurz und treffend: „Das ist lächerlich!“

Fakt ist: an der Niederlage gegen Tyson Fury dürfte Wilder hart zu knabbern haben. Zumal sich herausgestellt hat, dass die vermeintliche Verletzung des Trommelfells wohl gar keine war. Wilder hatte lediglich einen Cut am bzw. im Ohr erlitten, der mit sieben Stichen genäht wurde. Und so hatte der ‚Bronze Bomber‘ auch keine Gleichgewichtsstörungen wegen eines verletzten Trommelfells, sondern war wohl schlicht und einfach „angeklingelt“.

Diskussionen gibt es mittlerweile auch, weil weder Wilder, noch Cheftrainer Jay Deas damit einverstanden waren, dass Co-Trainer Mark Breland in Runde 7 das Handtuch geworfen hatte. „Ich bin der Cheftrainer. Und man muss auch immer bedenken, dass Deontay ein furchterregender Puncher ist, also ist das immer eine schwierige Sache, weil er immer die Fähigkeit hat, einen harten Schlag zu landen und Dinge umzudrehen.“ ließ Deas verlauten, Ungeachtet der Tatsache, dass Breland zu diesem Zeitpunkt der einzig Vernünftige in Wilders Team gewesen ist.

Wie man hört, plant Wilder seinen Co-Trainer wegen des Handtuchwurfes zu entlassen: „Ich hatte noch fünf Runden übrig. Egal wie es aussah, ich war immer noch im Kampf.“ erklärte der ‚Bronze Bomber‘ Wilder in einem Interview: „Ich möchte keine negativen Gedanken in meinen Kopf setzen oder irgendwelche Verschwörungstheorien haben, aber es bringt dich zum Nachdenken.“

Wie dem auch sei: die Nevada State Athletic Commission hat den schlechten Verlierer wegen der erlittenen Niederschläge erst einmal gesperrt: bis zum 8. April darf Wilder nicht sparren und erst nach dem 23. April wieder im Bundesstaat Nevada kämpfen.

Falls denn der dritte Kampf zwischen Tyson Fury und Deontay Wilder überhaupt in Las Vegas stattfinden würde. Ein Datum geistert allerdings schon durch den Raum, der letzte Fight der Trilogie könnte am 18. Juli stattfinden. Tyson Fury hat als Gewinner des zweiten Kampfes das Recht, den Austragungsort auszuwählen und soll sich für das brandneue Stadion der „Las Vegas Raiders“, das Allegiant Stadium mit einer Kapazität von 70.000 Zuschauern entschieden haben.

Ein Fight gegen Anthony Joshua wird also vermutlich – egal wer das dritte Match gewinnt – erst im kommenden Jahr stattfinden. Für den Kampf am vergangenen Wochenende sollen Fury und Wilder jeweils mehr als 28 Millionen US-Dollar plus Anteile an den Pay-per-View-Verkäufen bekommen.

 

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27 Kommentare

  1. Die Ausrede mit dem Köstüm ist natürlich schwachsinn.

    Aber wer Wilder auch nur mehr als 2x hat Boxen sehen, dem muss sofort auffallen, dass Wilder völlig schwach und statisch auf den Beinen war. Egal wie sehr man Wilder hasst, ein bisschen Objektivität würde manchen leuten nicht schaden und dafür sorgen, dass man erkennt das er nicht bei der Sache war. Dafür spricht auch das seine Punches langsam und kraftlos waren. Dazu braucht man die Beine.

    Woran das jetzt gelegen hat, weiß niemand. Es spielt auch keine Rolle, Wilder hat klar verloren, aber zwischen Kampf 1 und 2 sind Welten unterschied. Kein boxer verliert nach 2 Kämpfen dermaßen an Power und Beweglichkeit. Wilder hat Ortiz 2x vernichtet und wirkte jetzt wie ein Zahnloser Tiger. Wer das normal findet, der hat nicht viel mitgekriegt vom HW.

    Der Handtuchwurf war schon etwas übertrieben. Fury ist wahrlich kein Puncher. Obwohl er Wilder gut bearbeitet hatte, war es zu keinem Zeitpunkt gefährlich. Nach diesem Maßstab müsste man wohl bei 50% aller HW kämpfe das Handtuch werfen. War schon bisschen albern, aber passiert ist passiert.

    Der dritte Kampf wird jedenfalls kommen und das ist auch bitter nötig.

    Ich hoffe nur für Fury das er nicht wieder aus der Bahn gerät wie nach dem Sieg gegen Graf Clinchula.

    • 26. Februar 2020 at 06:16 —

      Der Handtuchwurf war übertrieben..?

      OMG.!! 😀

    • 26. Februar 2020 at 06:20 —

      Du bist doch so verblendet vom schwarzen Hengst, dass Dir nicht mehr zu helfen ist..

      Wenn Furys Punches kein Problem waren , wieso hat Wilder dann immer wieder gewackelt..? Der Abbruch war überfällig, er hat unter Umständen sogar Wilders Karriere gerettet..

      Du bist manchmal fast so lächerlich wie Brennov.. 😉

      • 26. Februar 2020 at 22:38 —

        Fand schon auch, dass Wilder schon erstaunlich früh im Fight sehr unbeholfen wirkte, allerdings kennt man es ja teilweise auch schon von anderen Boer wie z. B. den Klitschkos, dass eigentlich sehr dominante Boxer, die gewohnt sind, dass der Gegner Angst vor ihnen hat, schon auch mal verunsichert wirken, wenn der Gegner augenscheinlich keine Angst hat…
        Denke auch, dass das Handtuch nicht “überhastet” kam: Wilder hat ja schon kontinuierlich eingeschenkt bekommen, und auch wenn Fury nicht DER Knockouter ist, ist er doch schon sehr “massiv”, sodass eine solche Vielzahl von Schlägen sicher nicht gesund ist, und dass er so aus dem Ohr geblutet hat, hat sicher auch zur Aufgabe beigetragen.
        Obendrein hat der Abbruch Wilder die Option beschert, sich über den zu frühen Abbruch zu beklagen, obwohl er in einer der nächsten Runden vermutlich ohnehin KO gegangen wäre.

        • 27. Februar 2020 at 07:58 —

          Was ist los Doc? Erstaunlicherweise bist du immer ganz schnell und detailliert mit den Kommentaren, wenn es darum geht, Osteuropäer zu bashen. Als wäre es nur die Kostüm Ausrede gewesen. Nun beschuldigt er Anthony Dirrell, der angeblich Breland beeinflusst haben soll das Handtuch zu werfen. Hier würde doch deine Aluhut Geschichte perfekt passen, oder nicht?

          Der Unterschied zum 1. Kampf war, dass Fury ihn frühzeitig unter Druck gesetzt hat und Wilder hilflos wirkte, da er nicht in der Lage ist im Rückwärtsgang zu boxen. Das haben Fury und sein Team richtig erkannt. Sie wussten zudem, dass Wilders Hände nur gefährlich sind, wenn er nach vorne marschiert. Sicherlich war seine Beweglichkeit eingeschränkt, es kann auch daran liegen, dass die knapp 20lbs im Vergleich zum 1. Kampf einfach zu viel für seine Mikado Stäbchen waren. Tja Doc, das kommt davon, wenn man sich nur auf einen Schlag verlässt und keinen Plan B hat. Fury ist kein 50 jähriger Ortiz, da hast du dich leider blenden lassen. Wilder sollte dankbar sein, dass er es ohne vorhandene skills so weit gebracht hat.

          Ok, ein Kämpfer blutet ununterbrochen (Nase, Mund und aus dem Ohr), zeigt keinerlei Gegenwehr bzw. kassiert eine Runde nach der anderen punishment… da war der Handtuchwurf ein wenig übertrieben. Genau Doc!

          • 27. Februar 2020 at 19:59

            Ja, die Ausreden und Vorwürfe an sein Team, oder besser an Breland, gehören zum Lächerlichsten, was ich je von einem verlierenden Boxer nach einem Kampf gehört habe. Da hätte ich Wilder für abgekärter und erwachsener gehalten. Natürlich müssen Boxer ihr Ego schützen und dabei kann einem auch mal die eine oder andere Ausrede helfen … aber das mit dem Kostüm glaubt er ja wohl selbst nicht.

            Denke trotzdem, dass er zurückkommt, so wie AJ auch. Nur halt nicht unbedingt gegen Fury – da stehen seine Chancen eher bei 10 Prozent. 5, dass er die Windmühle auspackt und trifft und 5, dass Fury nicht richtig vorbereitet in den Kampf geht.

    • 27. Februar 2020 at 07:26 —

      Lieber Fallobsthammer,

      ein bisschen Objektivität täte jedem gut, sagst du? Vor allen Dingen dir. Ringrichter geht es vornämlich darum, den Kampf so zu leiten, dass unter Fairness,also unter den gegebenen Regeln ein Kampf geführt wird, wobei die Gesundheit beider Kontrahenten erste Priorität hat. Mag schon sein, dass Fury kein klassischer One-Punch-Knockouter ist. Muss er aber auch gar nicht sein, um die Gesundheit des anderen akut zu gefährden. Wie viele Boxer sind nach einem lang geführten Kampf kollabiert wegen einer Hirnschwellung oder -blutung? Und was ist solchen Kämpfen voraus gegangen? Nicht ein oder zwei harte Knockoutpunches. Unzählige mehr oder weniger harte Punches, die nicht zum Knockout führten.
      Wilder hat in jeder Runde mehr oder weniger harte Punches nehmen müssen und ist von der dritten Runde an nur noch herum gewankt. Und nicht, weil er erschöpfte Streichholzbeine hatte oder ein angerissenes Trommelfell, wie wir jetzt wissen.
      Selbst wenn er als Powerpuncher die Möglichkeit hätte, Fury noch in der 12 Runde auszuknocken, die Gefahr eines Kollaps wäre einfach viel zu groß gewesen. Und du hast ja selbst Zweifel bekundet, dass er dazu an diesem Abend noch in der Lage gewesen sei. Denn wie du richtig sagst, um Power zu erzeugen, braucht man einen stabilen Stand – den er nicht mehr hatte.
      Ich bin weder Wilderfan noch Wilderhater. Und ich bin auch kein Furyfan noch Furyhater. So viel zum Thema Objektivität. Fury hatte den besseren Gameplan, den er an diesem Abend konsequent umzusetzen vermochte. Er lies Wilder ab der dritten Runde keine Chance mehr. Denn von da an existierte Wilders Power nicht mehr. In den folgenden Runden bis zur Siebten wurde die Überlegenheit Furys immer deutlicher. Die Anzahl der genommenen Treffer seitens Wilders, und somit die Gefahr einer erheblichen irreversiblen Verletzung, wuchs von Runde zu Runde. Nur dem Bonus des Weltmeisters war es zu verdanken, dass der Ringrichter diesen ungleichen Kampf nicht schon früher beendete.
      Und das ist die Meinung der Mehrheit und der Experten.
      Du solltest deine Meinung noch einmal überdenken und dir den Kampf noch einmal genau anschauen. Vielleicht siehst auch du es dann ein, dass man Wilder unbedingt schützen musste. Die Entscheidung des Ringrichters sowie des Cotrainers war folgerichtig und längst überfällig.

  2. 26. Februar 2020 at 05:13 —

    War es nicht Wilder der noch vor einigen Tagen groß erzählt hat das es keinen 3kampf geben wird den im 2 wird alles entschieden?und jetzt doch ,ich denke nicht das es Probleme gab bei wilder ,ich denke fury ist einfach in Form seines Lebens im Moment,so einfach ist das!

  3. 26. Februar 2020 at 08:22 —

    Fury war einfach perfekt auf Wilder eingestellt-so einfach ist das! Er hat sich gross gemacht und die rechte Schlaghand von Wilder gebunden und somit neutralisiert. Ich denke auch, dass Wilder nicht der beste Boxer im Rückwärtsgang ist und seine Rechte nur Offensiv im Vorwärtsgang bringen kann.

  4. 26. Februar 2020 at 09:20 —

    Wie gesagt, ich hatte Wilder vor dem Kampf als Favoriten gesehen nach seiner tollen Leistung gegen Ortiz. Aber so ist Boxen – ein perfekter Gameplan und ein Athlet in Topform kann alles über den Haufen werfen, was man sich an Gedankenspielchen vorher so in seinem Hirnkasten zurechtlegt. Zum Glück!

    Die Ausreden nach der Niederlage sind Wilders positivem Mindset, so wie ich den Champ bisher erlebt habe, eigentlich nicht würdig. Er sollte Mark Breland dankbar sein. Nachdem Fury es in der sechsten etwas lockerer hatte angehen lassen, hatte er in der siebten wieder richtig Bock auf Zerstörung und hätte Wilder in den nächsten Minuten ausgeknockt – und zwar verheerend. Darüber hinaus schaute Bayless die ganze letzte Phase des Kampfes über so RICHTIG kritisch auf Wilder und hätte so oder so kurzfristig abgebrochen.

    Trotz der im Prinzip jetzt geklärten Fronten freue ich mich auf einen dritten Fight. Im HW kann alles passieren … auch das Gegenteil. An einem perfekten Tag erwischt Wilder Fury mit einer präzisen Windmühle und dann sieht es wieder komplett anders aus – warum nicht? Aber natürlich ist auch AJ vs. Fury ein wunderbarer Grund zum Feiern. Welcher ernsthafte Boxfan würde das verpassen? Nur Trittbrettfahrer wie Whyte, die jetzt große Sprüche machen und behaupten, die hätten Wilder ebenso oder sogar noch krasser fertig gemacht als es Fury getan hat, gehen mir tierisch auf den Keks. Der soll erstmal gegen Povetkin antreten, und da sehe ich das alte, aber immer noch extrem fitte russische Schlachtschiff als einigermaßen deutlichen Favoriten.

    • 26. Februar 2020 at 22:48 —

      Will nicht ausschließen, dass Fury ggf. unmotiviert und schlecht vorbereitet in einen 3. Wilder-Fight gehen und sich einen harten Lucky Punch einfangen könnte. Aus sportlicher Sicht wäre dieses Ergebnis dann aber “nicht ganz so viel Wert”, weil es einen ähnlichen Beigeschmack wie eine Past-Prime-Niederlage eines (ehemaligen) Ausnahmeboxers hätte.
      Einen gut vorbereiteten Fury dagegen würde ich wohl als klaren Favoriten in einem 3. Kampf sehen, sodass ich einen Fight gegen AJ jetzt doch sehr viel interessanter finden würde als einen 3. Wilder-Fight.
      Sogar AJ vs Wilder würde ich viel interessanter finden als Fury-Wilder III.

      • 27. Februar 2020 at 07:39 —

        Sehe ich genauso. Und ich denke auch die Mehrheit. Und da die Mehrheit das Geld macht, werden auch die Manager einen lukrativeren Kampf favorisieren. Sogar ein Fight gegen Whyte würde hier wohl mehr einspielen.
        Wenn es aber doch zum dritten Kampf kommt, wäre Fury gut beraten, auf sein Team zu hören und sich mindestens genauso angagiert und konzentriert vorzubereiten wie zuletzt. Wenn er dies beherzigt, ist er auch in meinen Augen klarer Favorit. Klarer noch als im letzten Kampf. Denn Wilder weiß nun, wie es schmeckt, dominiert zu werden. Das wird sich in ihn wie ein Trauma manifestieren und beim ersten Volltreffer zum Ausbruch kommen. Dann wird ihm der Mut und die Zuversicht entgleiten, den man braucht, um ein ein riskanten Powerpunch zu investieren. Stattdessen wird er reflexartig in Überlebensmodus schalten …und verlieren.
        Eine Niederlage wie diese steckt so schnell keiner weg.

    • 27. Februar 2020 at 08:28 —

      Adolf, warum geht dir Whyte auf den Keks? Er fordert Wilder schon seit Jahren heraus, was durch seine Position völlig gerechtfertigt ist. Warum ist denn Wilder nie seinen Verpflichtungen nachgegangen, wenn Whyte so ein bum sein soll, wie er stets behauptete? Das hat nichts mit großen Sprüchen zu tun, Whyte ist von seinen Fähigkeiten überzeugt. Er hat nämlich das, was ein Boxer auch haben muss. Selbstvertrauen.

      • 27. Februar 2020 at 19:47 —

        Whyte ist kein Bum, sondern Mittelmaß innerhalb der Top 20. Selbstvertrauen und Selbstüberschätzung liegen bei den meisten Boxern nahe beieinander – bei Whyte ist es offensichtlich. Hinterher zu kommen und zu behaupten, er hätte Wilder schneller erledigt als es Fury getan hat, ist ja wohl das Allerletzte und darüber hinaus ein schlechter Witz. Er wäre in 5 Runden von dem Mann aus Alabama ausgeknockt worden, so sieht es aus.

        Mal schauen, wie er sich gegen Povetkin schlägt. Da der Russe offensichtlich mittlerweile als Gatekeeper eingekauft wird, traue ich Whyte einen Sieg mit Hilfe der Punktrichter durchaus zu 😀

        • 2. März 2020 at 11:51 —

          Whytes Aussage auf Sky UK bezog sich darauf, dass er im Gegensatz zu Fury nicht 7 Runden gebraucht hätte. Was ist an der Aussage so verkehrt? Das er härter als Fury schlägt, sollte durchaus klar sein. Möglich, nur warum gibt man ihm nicht den Titleshot und lässt ihn stattdessen knapp 3 Jahre lang warten?

          Povetkin ist immer noch gefährlich. Whyte muss in Form sein um zu gewinnen.

          • 2. März 2020 at 15:21

            Ich glaube nicht, dass Whyte gegen Povetkin eine reele Chance hat. Dafür ist er zu langsam, zu klein und er bringt nicht genügend KO-Power mit.

            Povetkin ist zwar schon alt, aber für die zweite Garde des Schwergewichts ist er immer noch zu gut.

          • 2. März 2020 at 15:47

            das hat man ja gegen michael hunter gesehen

          • 2. März 2020 at 17:38

            Du willst jetzt aber nicht wirklich Michael Hunter mit Dillian Whyte vergleichen? Dann kannst Du auch gleich Highspeed mit Slomo vergleichen

            Wenn Whyte das mit Povetkin versucht, was Hunter mit Povetkin versuchte, dann wird Whyte noch im Ring ein Sauerstoffzelt benötigen. Wenn Whyte seinen normalen Stiefel boxt wird er deutlich nach Punkten verlieren und wenn Whyte so auftritt wie gegen Wach, dann wird er sogar ausgenockt.

            Der 9 Jahre jüngere Hunter hat sein einzige reele Chance gegen Povetkin ausgenutzt und sich selbst dabei total verausgabt. Niemand hat wirklich damit gerechnet, dass Pove das Ende der 12 Runde erreicht, aber schlussendlich hat es sogar noch für ein Unentschieden gereicht.

            Ich habe den Kampf allerdings für Hunter gewertet!

  5. 26. Februar 2020 at 09:44 —

    Also langsam nimmt das mit dem handtuchwerfen von leuten die es eig. nicht sollen überhand. erst caylan und jetzt hier. man sollte sich ein anderes signal überlegen. nicht dass demnächsten die zuschauer auch handtücher mitbringen.

  6. 27. Februar 2020 at 14:59 —

    Papa Bob hat sich ein wenig verschätzt. 850.000 PPVs hören sich nicht gut an.

    • 27. Februar 2020 at 15:24 —

      Denke 1,5 – 2 mio Buys waren auch sehr hoch gegriffen. Die können von Glück sagen das Tyson so ein guter Showman ist, sonst hätten sie nicht mal diese Zahl erreicht.

      • 27. Februar 2020 at 17:12 —

        Absolut, wobei die Promotion auf ESPN und Fox top war. Nichtsdestotrotz sind USD 90,00 für PPV viel zu viel, zudem soll es richtig viele illegale Streams gegeben haben. Der 3. Kampf wird in Saudi Arabien stattfinden müssen, wenn man ein weiteres finanzielles Desaster vermeiden möchte.

        • 27. Februar 2020 at 18:34 —

          Denke auch das das nächste Gefecht nicht in den USA statt finden wird. Persönlich glaube ich das der Kampf im UK stattfindet. In Manchester oder London kriegen sie jedes Stadion gefüllt.

  7. 28. Februar 2020 at 08:17 —

    Alter wie ihr alle wirklich auf den ironischen witz mit dem zu schweren kostüm eingeht und darüber diskutiert. ich konnte mir nicht vorstellen, dass das überhaupt jemand ernst nehmen kann aber ihr zeigt dass es perfekt funktioniert hat. wilder hat ziemlich klar verloren wurde phasenweise vorgeführt, vielleicht wurde er wirklich am ohr und gleichgewichtssinn verletzt, so sah es zumindest aus und das könnte auch langfristig folgen haben. aber das ablenkungsmanöver mit dem kostüm funktioniert perfekt und man spricht nur darüber anstatt über die echten themen 🙂

  8. 28. Februar 2020 at 12:22 —

    Fahrt euch das mal rein. Tyson Fury hat jetzt auch schon ne eigene Reality-Doku

    mystream.to/watch/2flesiiq9f6n

  9. 2. März 2020 at 13:47 —

    Laut Sport1 hat Wilder die Klausel aktiviert und das Angebot abgelehnt. der Kampf soll am 18. juli erneut in las vegas im neuen stadion steigen. damit ist eine unification wohl für 2020 vom tisch. mal sehen wies danach weiter geht und ob joshua dann noch gegen usyk verteidigt und der sieger wilder – fury gegen whyte!

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