Top News

Fury vs. Pajkic: Am 12. November in Manchester

Fury vs. Pajkic ©Hennessy Sports.

Fury vs. Pajkic © Hennessy Sports.

Ein Duell der ungeschlagenen Schwergewichtler erwartet die Boxfans am 12. November: Großbritannien-/Commonwealth-Meister Tyson Fury (16-0, 11 K.o.’s) und der Kanadische Champion Neven Pajkic (16-0, 5 K.o.’s) treffen in der EventCity von Manchester aufeinander. Es handelt sich dabei um Furys ersten Profikampf in seiner Geburtsstadt.

“Wieder einmal trifft Tyson auf einen gefährlichen, ungeschlagenen Fighter”, sagte Promoter Mick Hennessy. “In seinen letzten sechs Kämpfen, inklusive jenem gegen Pajkic, wird Tyson gegen vier ungeschlagene Gegner gekämpft haben (Dereck Chisora, Marcelo Luiz Nascimento und Rich Power), was unter den kommenden Schwergewichtlern einzigartig ist. Tyson ist von der alten Schule, und er will es richtig machen. Ich glaube ehrlich daran, dass Tyson in 18 Monaten oder zwei Jahren nicht nur die #1 im Schwergewicht, sondern der größte Star des Sports sein wird.”

Pajkics Promoter Rick Smiciklas: “Ich habe noch nie gesehen, dass Neven so wütend über einen anderen Boxer war. Es hat alles angefangen, als Tyson Neven herausgefordert hat, der dann mit einem Handtuch nach ihm geworfen hat. Seitdem ist die Sache gewachsen. Neven kann Tyson nicht ausstehen. Es eine erbitterte Rivalität zu nennen, wäre zu wenig. Jetzt können sie ihr böses Blut in den Ring tragen. Das wird ein toller Abend. Sie haben beide viel Energie. Beide sind charismatisch und auch eloquent. Das wird ein toller Abend fürs Boxen und beide Jungs.”

Übertragen wird der Kampf live im britischen Free-TV. “Fury vs. Pajkic wird ein toller Fight für Channel 5 sein, das wird ein erbitterter Zweikampf, den man nicht verpassen sollte”, so Hennessy.

© adrivo Sportpresse GmbH

Voriger Artikel

Bernard Hopkins: "Wenn Dawson bereit ist, dann wird das ein guter Fight"

Nächster Artikel

Burn-out: Zukunft von Ex-Europameister Frenkel offen

11 Kommentare

  1. Sandro
    12. Oktober 2011 at 14:02 —

    mick hensey du hast veleicht nerven die nummer 1 im schwergewicht ja klar nur wenn dir mike perez ein strich durch die rechnung macht is der gute fury weg vom fenster

  2. Philipp
    12. Oktober 2011 at 15:00 —

    Pajkic ist zwar nicht gerade als Knockouter bekannt (Andreas Sidon hat alle 8 Runden ausgehalten), aber Fury macht das genau richtig mit seinen vielen Kämpfen gegen mittelmäßige Gegner. Der Junge ist gerade mal 23 Jahre alt. Ich glaub schon, dass er in 2 Jahren eine bedeutende Rolle im Schwergewicht übernehmen kann. Vor allem ist er nicht so ein Prahlhans wie Haye…

  3. Frank Sander
    12. Oktober 2011 at 15:51 —

    Ja er ist kein Prahlhans dafür sein Promotor , abwarten und Tee trinken wie es mit Tyson weitegeht

  4. matthias
    12. Oktober 2011 at 16:08 —

    wer wirklich schonmal ein Fury kampf gesehen hat weis wie langweilig der typ ist alle die meinen der wäre gut haben noch nie einen Fury kampf gesehen sehe in Ihm keine große Zukunft. Klammert viel zu viel bei seinen Kämpfen.

  5. Philipp
    12. Oktober 2011 at 17:45 —

    @matthias:
    Man kann auch als langweiliger Boxer erfolgreich sein.

    Außerdem kann man sich mit 23 Jahren auch noch weiterentwickeln…

  6. Sugar
    12. Oktober 2011 at 17:45 —

    Zwei mittelmäßige,ungeschlagene und langweilige Schwergewichtler kämpfen gegen einander,ganz großes Kino…….

  7. jones
    12. Oktober 2011 at 20:50 —

    Fury ist vieles, aber nicht langweilig.
    Seine Defensive ist nicht gut, so stoppt auch gegen Mittelmaß immer wieder Schläge mit dem Kopf und eine Niederlage ist nie ganz auszuschließen.
    In der Offensive ist er hingegen sehr variabel, besonders für einen Mann seiner Größe. Er will den Zuschauern etwas bieten und zeigt Herz in seinen Kämpfen.

    Es gibt noch vieles was er verbessern kann, im besonderen die Beinarbeit, aber die Verbesserungen machen die Kämpfe dann langweiliger, weil er dann die Größenvorteile besser ausspielt.

    Noch fühle ich mich von Fury allerdings gut unterhalten, auch wenn es kein hochklassiges Boxen ist.

  8. Vahid
    12. Oktober 2011 at 22:37 —

    Doch, genau das ist er. So ein zeitlupen Boxer findet doch kein Mensch interessant. Der sollte lieber abspecken und auf Schnelligkeit setzten vielleicht würde man dann nicht anfangen zu gähnen

  9. Tom
    12. Oktober 2011 at 23:16 —

    @ jones

    …Noch fühle ich mich von Fury gut unterhalten,auch wenn es kein hochklassiges Boxen ist…..

    Hmm ich stelle gerade fest das ich mich in dir schwer getäuscht habe!

    Ich persöhnlich stehe auch auf Kleinringveranstaltungen,die Boxer machen meistens einen guten Job und wissen welchen Rang sie einnehmen!

    Das was Fury bietet habe ich mir zweimal angetan,aber mit Sicherheit kein Drittesmal!

    Der Boxer Fury ist in meinen Augen extrem langweilig!

    Aber jeder wie er es mag!

  10. jones
    13. Oktober 2011 at 18:22 —

    @Tom
    Es gibt doch verschiedene Arten von Unterhaltung. Mir gefällt bei Fury, dass fast alles möglich ist er nimmt schwere Hände und er teilt auch gut aus. Da entsteht für meine Begriffe eine gewisse Spannung wer der Sieger sein wird.

    Das man bei Fury keine Boxästhetik zu sehen bekommt ist doch klar, aber das ganze kann einen unterhalten. Deswegen können Kleinringveranstaltungen doch auch unterhalten, ich sehe da keinen Widerspruch.

  11. Kano
    13. Oktober 2011 at 22:45 —

    Fury ist ein zweitklassiger Boxer und ich denke er wird es auch bleiben sein Gegner ist da nicht besser,all die die behaupten das Fury stinklangweillig boxt dennen stimme ich nur zu,Fury sollte gegen Dimitrenko,Peter,Adamek oder Arreola ran das ist nähmlich sein Niveuau.

Antwort schreiben