Fury am 17. September ohne Gegner: Harrison bereit, einzuspringen

Audley Harrison ©Lawrence Lustig.
Audley Harrison © Lawrence Lustig.

Großbritannien- und Commonwealth-Champion Tyson Fury (15-0, 10 K.o.’s) steht für seine erste Titelverteidigung am 17. September in Belfast nach wie vor ohne Gegner da. Nach der Absage von Martin Rogan will Furys Promoter Mick Hennessy auf einer Pressekonferenz nächste Woche den Gegner präsentieren, die Spekulationen dementsprechend heiß.

Möglicherweise handelt es sich dabei um Audley Harrison (27-5, 20 K.o.’s). Der ehemalige Olympiasieger und WM-Herausforderer hat bereits sein Interesse an dem Duell gegen Fury geäußert. Allerdings hat der 39-Jährige seit seiner schmachvollen Niederlage gegen David Haye im November 2010 nicht mehr geboxt. Dennoch, in Großbritannien verfügt Harrison über einen enormen Bekanntheitsgrad, was ihn zum besten kurzfristig präsentierbaren Gegner macht. Ob man sich letztlich einig wird, hängt alleine von den Gehaltsvorstellungen Harrisons ab.

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30 Gedanken zu “Fury am 17. September ohne Gegner: Harrison bereit, einzuspringen

  1. Levent aus Rottweil sagt:
    Harrison ist das nicht der Kasper der sich von David Haye ohne ein einziges mal zurückzuschlagen hat verge-wal-tigen lassen?

    Vergewaltigen? Nein es war der Kampf der so aktionsarm war, dass die die BBBofC nachgeforscht hat ob der Kampf abgesprochen war.
    Dieses unpräzise geslape kann man nicht als vergewaltigen bezeichnen.

  2. Ach was Leute Harrison ist immer noch ein hervorragender boxer, unterschätzt ihn nicht und er ist auch in der Lage z.B. einen Klitschko auszuknocken. Soviel Dampf hat er in den Fäusten. Gegen Haye hat er bloß nur einen schlechten Tag gehabt.

  3. harrison ist die englische version vom hoffmann…
    nur noch für trashfights oder als lückenfüller gut!
    besser wär fury vs holyfield oder botha-da hätte er mehr dran zu knabbern!!!

  4. KategorieC

    Solche leute wie Holly ,Botha ,Harrison und co, sollten ein für alle mal die Handschuhe an den Nagel hängen !!
    Aber das Geld scheint ihnen wichtiger zu sein als die eingene Gesundheit ,schade drum !!

  5. naja aber holly und botha sind schon noch eine ausnahme jeder für sich-sie haben den willen echt zu kämpfen und zu gewinnen was viele nicht von sich behaupten können.
    mir persönlich gehts auch nicht nur wm fights sondern schau auch fights im unteren segment gerne an und wenns nur die erwähnte eiche ist.

  6. Das traurigste an der ganzen Geschichte wird aber sein dass Fury gegen Harrison verliert.Weil Fury auch nur ne künstlich gepushte Pfeiffe ist.

    Meine Meinung zu dem Thema:
    Harrison ist im Prinzip ein gut ausgebildeter Boxer (siehe Amateuerkarriere), dem allerdings wichtiges fehlt: Härte & Herz.

    Darum wage ich die folgende Prognose: Wenn er die ersten Runden erkennt dass man sich vor Fury nicht fürchten muss & Selbstvertrauen sammelt wird er ihn schlagen.

  7. Hey Leute,ihr regt euch über eine Kampfansetzung auf die überhaupt noch nicht fest steht!

    @ KategorieC

    Hör bloß mit Holyfild und Botha auf,deren Zeit ist schon lange abgelaufen!

    Holyfield hat vor ungefähr 10 Jahren seinen letzten guten Gegner besiegt und Botha war seit je her bestenfalls 2. Garnitur!

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