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Fritz Sdunek Memorial: Gurdijeljacs vs. Eronen II

Serif Gurdijeljac ist Juniorenweltmeister im Superfedergewicht der IBF. Im Juni gewann er auch den International Titel desselben Weltverbands. Er bestritt 21 Kämpfe, vier davon verlor er.

Doch seit er von Almin Kuč gemanagt wird, kommt das Wort „Niederlage“ in dem Wortschatz des 23-Jährigen nicht mehr vor. Seit November 2016 ist Sheka, so der Kampfname des Serben, ungeschlagen und gewann die für ihn so wichtigen Titel der IBF.

Kuč hat es verstanden, aus dem höflichen jungen Boxer eine echte Kampfmaschine zu machen. Allerdings hat Gurdijeljac für seinen Geschmack zu selten in Deutschland geboxt. In seinen 21 Fights trat der Serbe erst zweimal in Deutschland an.

Das will Kuč ändern und hat sich dafür das Fritz Sdunek Memorial ausgesucht. Er weiß, dass ranfighting einen Stream des Events plant und Experten am Ring sitzen werden. Es ist genau die Plattform, die er für seinen Kämpfer benötigt.

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„Sheka wird im Ring Unglaubliches leisten und die Menschen werden darüber reden. So einfach ist unser Plan!“Ganz so einfach wird es sicherlich nicht werden. Gurdijeljacs Gegner ist Tuomo Eronen, ein ungemein heftiger Rechtsauslager aus Finnland, der eine Bilanz von 20 Siegen und fünf Niederlagen vorweisen kann.

Gurdijeljac kennt seinen Gegner. 2016 standen sich die Beiden schon einmal gegenüber, damals mit dem besseren Ende für den Finnen – K.o. in Runde fünf. Für den Manager wäre der Sieg seines Fighters ein wichtiger Meilenstein.

„Eronen ist dass, was ich jetzt für Sheka brauche.“ Damit hat er Recht, denn sein Schützling muss noch dieses Jahr seine beiden Titel verteidigen. Vielleicht verteidigt er einen davon auf dem auf dem nächsten Wiking Event, das am 10. November in Neustadt-Glewe stattfinden wird…

Foto: Kuč Boxing Promotion

Quelle: Wiking Boxteam

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