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Friday Night Fights am 12. April: Oquendo will nicht in Mansours “Wohnzimmer” boxen

Fres Oquendo ©Tom Tsatas

Fres Oquendo © Tom Tsatas

Die Verhandlungen zwischen Amir Mansour (17-0, 13 K.o.’s) und Fres Oquendo (35-7, 23 K.o.’s) scheinen an einem toten Punkt angekommen zu sein. Mansour hat für den 12. April einen Sendeplatz auf ESPN gebucht und sich grundsätzlich mit dem zweimaligen WM-Herausforderer Oquendo geeinigt. Oquendos Manager Tom Tsatas ist jedoch nicht bereit, in Mansours “Wohnzimmer”, das Dover Downs Casino in Delaware, zu kommen, da er befürchtet dass der Heimbonus Mansours kein faires Urteil zuließe.

“Ich habe mit seinem Manager gesprochen. Sie wollen Fres’ Ranglistenplatz, der ist aber nicht zu verkaufen”, sagte Tsatas gegenüber Boxen.de. “Wir haben ihnen einen Kampf außerhalb ihres Heimatortes vorgeschlagen, dann hat sich aber ihr Ton geändert. Falls wir keinen Aufbaukampf bestreiten, wollen wir gegen die Klitschkos, Wilder oder Povetkin boxen oder ein Rematch gegen David Tua bestreiten. Wahrscheinlich werden wir aber am WBC World Cup teilnehmen, wenn wir dazu eingeladen werden. Das ist der fairste Boxevent der Geschichte.”

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Im aktuellen WBA-Ranking belegt Oquendo Platz 5, Mansour war Ende 2011 die #7 bei der WBO, fiel aber auf Grund einer neuerlichen Haftstrafe wieder aus den Rankings.

© adrivo Sportpresse GmbH

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12 Kommentare

  1. Carlos2012
    24. Februar 2013 at 21:39 —

    Meine Güte.Was sind das alle für Scheinheilige Leute.Die sollen kämpfen und nicht im Schei.ße
    Herumstochern.

  2. boxfanatiker
    24. Februar 2013 at 21:44 —

    kann die angst von fres aufjedenfall verstehen ..
    aber sollte er gegen povetkin kämpfen kann er auch nicht auf einen fairen punkturteil zählen ! so viel is sicher !

  3. 300
    24. Februar 2013 at 22:16 —

    Mansour geht ko…100%

  4. Alex
    24. Februar 2013 at 22:45 —

    @ boxfanatiker

    Oquendo hat keine Angst. Er hat selbst im Sparring schon Vitali Knockdown geschlagen. 😉

  5. YoungHoff
    24. Februar 2013 at 23:05 —

    Dafür, das.s vor n paar tagen noch rumgetönt wurde, das.s er mal eben so Vitali ausgeknockt hat, ist s schon sehr lustig sich nich so einzupis.sen.

  6. YoungHoff
    24. Februar 2013 at 23:05 —

    nich = nun

  7. Antonio
    24. Februar 2013 at 23:06 —

    ach oquendo hör auf wenn du schon so grossmaul bist dann geh in ring rein und box amir mansour aber pass auf das du nicht unmächtig wirst… und von wegen er hat nie richtig verloren aber von david tua hast du die übelste prügel bekomm… amir mansour knockt dich überall aus du flasche ende

  8. GURU
    25. Februar 2013 at 08:58 —

    Amir Manaour by MURDER

  9. groovstreet
    25. Februar 2013 at 09:13 —

    mansour hat das zeug sich gegen die guten zu messen…glaube er würde haye, povetkin etc schlagen

  10. El Demoledor
    25. Februar 2013 at 09:21 —

    Würde Mansour gerne gegen einen guten Mann sehen. Mich beeindruckt er nicht.
    Viele fallen schon wieder auf den Hype herein, aber Mansour hat nichts zu bieten außer dicken Oberarmen und Knasti-Image. Der Typ ist über 40 und hat keine Zukunft!
    Im Gegensatz übrigens zu David Price; den würde ich nicht komplett abschreiben, auch wenn die Niederlage natürlich ein herber Rückschlag war.
    Oquendo würde imo gegen Mansour jede Runde gewinnen.

  11. Lothar Türk
    25. Februar 2013 at 12:38 —

    oquewndo beeindruckt mich nicht boxerisch und von Mansour kann man noch nicht genug gesehen haben für eine richtige Einschätzung. Wenn das nicht funktioniert, dann vielleicht D Wilder gegen einen von beiden, am liebsten gegen Mansour. Dann klärt sich ganz schnell, was wir bisher nicht wussten. Oder Mitchell gegen Mansour. Aber die Ranglisten und Verbände wären zu berücksichtigen… so eine Kacke mit diesen Tricksern ( Taktiker). Naja, zumindest ist erst mal geklärt, dass ein Superstar wie David Price erst einer werden muss. Da hat die Niederlage auch was Gutes für die Entwicklung und uns einigfe Fragen geklärt.

  12. brennov
    26. Februar 2013 at 11:35 —

    der sieger des duells könnte nochmal ganz oben anklopfen. wäre ein guter kampf

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