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Fight Night in Karlsruhe: Feigenbutz trifft auf Keta

Das ist ein harter Brocken für Vincent Feigenbutz (22-2, 20 K.o.´s)! Auf dem Weg zu einer weiteren Titelchance geht der Schützling von Karsten Röwer keiner Herausforderung aus dem Weg. Diese bekommt der junge Karlsruher kurz nach seinem 21. Geburtstag daheim serviert. Dann steigt Feigenbutz mit Mike Keta (20-3, 17 K.o.´s) in den Ring!

„Das ist ein harter Test für Vincent“, glaubt Promoter Kalle Sauerland. „In den letzten Monaten soll er ja unter Karsten Röwer viel in Sachen Technik und Taktik dazu gelernt haben. Ob das allerdings gegen Keta ausreicht, wird sich am 23. September zeigen!“

Dass Feigenbutz boxerisch einen großen Schritt nach vorn gemacht hat, will er gegen den 13 Jahre älteren Münchner beweisen. „Mit Karsten Röwer in der Ecke glaube ich, mich stark verbessert zu haben. Die Zeiten, in denen ich planlos in den Gegner marschiert bin, sind vorbei. Ich werde beweisen, dass ich mehr kann, als so manch einer denkt!“

„In Hamburg haben die Leute zuletzt einen Vorgeschmack auf den ‚neuen‘ Vincent bekommen“, erklärt Feigenbutz-Manager Rainer Gottwald. „Zuhause in Karlsruhe wird der Junge mit Sicherheit motiviert sein, eine noch bessere Leistung als zuletzt abzurufen. Außerdem darf man sich auf den nächsten Auftritt des ‚Pfälzer Löwen‘, Leon Bauer, freuen.“

Mike Keta kommt allerdings nicht zum Verlieren nach Karlsruhe. „Ich freue mich auf diese Chance. Vincent und ich haben einen ähnlichen Kampfstil – wir lieben beide den Angriff. Das wird ein echter Fight, den ich für mich entscheiden werde!“

Zuletzt erzielte „Iron Junior“ am 30. Juli im englischen Leeds einen Pflichtsieg gegen Wilmer Gonzalez aus Nicaragua. In der zweiten Runde war das Duell bereits vorbei, weil Feigenbutz seinen überforderten Kontrahenten mit einer harten Rechten auf den Ringboden beförderte. Daraufhin brach der Ringrichter Howard John Foster das ungleiche Duell ab. Mit Keta erwartet den 20-Jährigen nun ein stärkerer Gegner mit einer K.o.-Quote von 74 Prozent.

 

Foto und Quelle: Team Sauerland 

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9 Kommentare

  1. 6. August 2016 at 03:01 —

    Feigenbutz ist noch jung und muss noch sehr viel lernen, aber ich glaube nicht das Keta ein Stolperstein sein wird, egal wie stark er im Vorfeld geredet wird!

  2. 6. August 2016 at 08:35 —

    Korrigiere Sauerland soll in gegen jemandem erfahrenen Boxen lassen !

  3. 6. August 2016 at 11:23 —

    Moin Ivan Feigenbutz hatte doch schon einen Test sogar 2 mal hintereinander gegen Decarolis ist dir das entgangen? ^^

    • 6. August 2016 at 18:38 —

      Ja da hat er nur eins bewiesen ,das er gegen den schwächsten weltmeister Chancenlos ist !!!nix gegen carolis ,aber er gehört nicht zu Elite des supermittelgewichts

  4. 6. August 2016 at 19:31 —

    der ist in der Olympia-Quali rausgeflogen!?

  5. 8. August 2016 at 12:37 —

    Das wird ein toller Kampf, bin schon gespannt !

  6. 8. August 2016 at 16:19 —

    ist doch ein guter kampf auf dem niveau wo sich feigenbutz bewegt. man wird ihn nun etwas langsamer aufbauen. vielleicht mal em und dann in ein paar jahren wieder wm. sauerland wir in zukunft etwas kleinere brötchen backen müssen. aber noch haben sie einige wm oder ex-wm die auch im tv ziehen. mal sehen wie lange das noch so geht!
    melk die kuh so lange es geht!

    • 9. August 2016 at 10:44 —

      habe ich auch nicht behauptet. aber es kann auch nicht nur weltklasse geben. und auch bei leuten die deutlich darunter sind kann man interesante kämpfe machen und das beste aus ihnen machen. und das macht man mit dem kampf doch auch. es kann doch nicht der anspruch sein nur wm kämpfe machen zu wollen. gerade das hat den boxsport doch kaput gemacht mit seinen bis zu 8 wm pro gewichtsklasse!

      • Dafür musst du dich speziell in Deutschland bei der Familie Sauerland, Bernd Bönte und der ARD, SAT1 und RTL bedanken.

        Die haben seit jeher versucht wie die Marktschreier nur “Weltmeister A, Weltmeister B und Weltmeister C” an die Masse zu verkaufen, anstatt auf Charaktere und Persönlichkeiten zu setzen, um Sportler und Marken und eine wirkliche Fanbase aufzubauen.

        Genau das rächt sich dann natürlich, wenn es sportlich trotz Einflussnahme nicht einmal mehr für Paperchamps und gekaufte Titel reicht. Und das Publikum nicht Leistung oder Sympathie gewohnt ist, sondern nur “Weltmeister” sehen will.

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