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Feigenbutz wurde erneut von De Carolis deklassiert!

Am Samstagabend kam es in der Baden-Arena von Offenburg zum Rematch zwischen Vincent Feigenbutz und Giovanni De Carolis. Die beiden Supermittelgewichtler lieferten sich bereits am 17. Oktober 2015 in Karlsruhe das erste Duell, welches mit einem Skandalurteil zu Gunsten von „Prince Vince“ endete und ihn den WBA-Interimstitel behalten ließ. Der klare Punktsieg des Italieners wurde durch die Punktrichter in einen knappen Punktsieg für den Karlsruher verwandelt. Nachdem das Urteil und das ungehobelte Verhalten von Feigenbutz nach dem Fight einen Shitstorm ausgelöst hatten, einigte man sich später auf einen Rückkampf. Diesmal ging es sogar um den WBA-Weltmeistertitel, weil dieser durch den Gewichtsklassenaufstieg von Super-Champ Andre Ward ins Halbschwergewicht neu ausgeboxt werden sollte.

Bereits zu Beginn des zweiten Gefechts machte der Römer deutlich, wer der bessere Mann im Ring war und boxte seinen deutschen Kontrahenten aus. Einige Runden gestalteten sich eng, aber deutlich gewinnen konnte Feigenbutz auf meinem Punktzettel nur eine einzige. De Carolis war perfekt auf seinen Gegner eingestellt und ließ ihm keine Möglichkeit der Entfaltung. Dazu hinterließ die taktische Marschroute von Feigenbutz viele Fragezeichen. Denn viel zu oft lief er falsch herum, also nach links, um seinen Gegner. Dabei sollte es doch zu den Grundregeln im Boxsport gehören, dass man bei einem Rechtsausleger rechts um den Mann läuft, um der rechten Schlaghand zu entkommen! Bis zum Ende des Gefechts konnte dieser Fehler nicht behoben werden und Feigenbutz kassierte eifrig Treffer um Treffer. In der elften Runde landete De Carolis einen rechten Haken an den Kopf von Feigenbutz, der diesem weiche Knie bescherte. Der schwer angeschlagene Sauerland-Boxer taumelte durch den Ring und konnte sich nicht mehr vor dem weiteren Schlaghagel retten. Darauf brach der Ringrichter Gustavo Padilla aus Panama das ungleiche Duell ab. Als Folge protestierten Wilfried und Kalle Sauerland im Ring gegen die richtige Entscheidung des Ringrichters, weil sie angeblich einen unerlaubten Hinterkopfschlag zu sehen geglaubt hatten. Dabei drehte sich der angeschlagene Boxer nach dem ersten Volltreffer weg und signalisierte damit seine Aufgabe. Dazu gab es keinen Schlag an den Hinterkopf, weil das Ohr von Feigenbutz getroffen wurde. Das Sauerland-Team beeindruckte durch ihre Unfähigkeit ein gerechtes Urteil zu akzeptieren und zeigte sich zu ungeduldig, um die Wiederholung in Zeitlupe abzuwarten. Der Kampf endete, trotz Protest, durch technischen Knockout in der elften Runde für De Carolis, der sich damit den WBA-Gürtel im Supermittelgewicht sicherte.

Leider wurde die junge deutsche Boxhoffnung nun schon zum zweiten Mal in einem Duell verheizt, dass viel zu früh für ihn kam. Warum muss man mit aller Gewalt versuchen einen erst 20-jährigen Boxer zum Weltmeister zu machen, wenn diesem bereits zuvor seine Grenzen aufgezeigt wurden? Giovanni De Carolis in allen Ehren, aber ein Weltklasseboxer wie Andre Ward ist dieser ganz sicher nicht. Deshalb sollten nun endlich die richtigen Schlüsse vom Feigenbutz-Team gezogen und ein erneutes Rematch in weite Ferne gelegt werden. Nochmal müssen die Boxfans Feigenbutz nicht verlieren sehen, ohne dass er die nötige Zeit bekommt, um sich boxerisch zu verbessern.

Warum das Publikum den Sieger nicht den nötigen Respekt erwies und stattdessen Buhrufe verlauten ließ, erschließt sich mir nicht. Vielleicht war dies die Folge des Fehlverhaltens vom Feigenbutz Management, das einfach überreagierte. Oder es lag an den hochgestreckten Armen von Feigenbutz, die er auch nach eindeutig verlorenen Runden siegessicher zu heben wusste. Dies könnte bei einigen angereisten Box-Touristen zu einer Verdrehung der Realität geführt haben…

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Der Feigenbutz-Slapstick geht in die nächste Runde

Vincent Feigenbutz hatte bei seiner zweiten Niederlage gegen Giovanni De Carolis dermaßen Schläge einstecken müssen, dass er im Interview nach dem Fight erst eine Frage an Andrea Kaiser richtete: „Ist das live in der Halle?“ Am liebsten hätte man dem unbeholfenen Jüngling geantwortet: Ja, du stehst gerade live mit einem Mikrofon in der Halle! Darauf begrüßte Feigenbutz drei Freunde mit Vornamen und bedankte sich für die Unterstützung am Ring. Dann folgte die Ausrede, die aber keine sein sollte: „Irgendwie war ich wieder mal nicht fit, obwohl ich gesund war. Aber das ist keine Ausrede…und im dritten Kampf wird alles entschieden.“ Für die Boxfans ist nach zwei Niederlagen in zwei Duellen auch jetzt schon alles entschieden und den Ehrgeiz des jungen Boxprofis kann man in diesem Fall nicht positiv einordnen. Zusätzlich sollte man nicht an unbedingt der Kondition arbeiten, sondern seine technische Limitation anerkennen und dafür die beste Taktik entwerfen.

Leider konnte sich Feigenbutz nach dem Gefecht nicht sonderlich sammeln, was zum Amüsement der TV-Zuschauer beitrug. Auf Teufel komm raus, wollte ich zunächst nicht einfallen wie man den Mann im Ring bezeichnet, der das Duell zwischen zwei Boxern leitet: „Schiedsrichter, oder wie nennt man das?“ Dann ging ihm doch noch ein Lichtlein auf: Ringrichter! Danach ließ er zusätzlich Zweifel an seinen Boxfachkenntnissen aufkommen: „Im Stehen darf man nicht abbrechen!“ Tja, und warum hat der Ringrichter genau dies bei seiner Verteidigungsunfähigkeit regelkonform getan? Viele wirre Fragen schwirrten direkt nach dem Kampf in dem Kopf des Boxprofis herum, auf die er in der Rückschau vielleicht eine Antwort gefunden hat. Natürlich präsentierte sich der Karlsruher diesmal zurückhaltender im Interview, doch zeigte sein Umgangston mit seiner hübschen Interviewpartnerin erneut, dass es für ihn keinen Unterschied macht, ob er mit einem Proleten-Kumpel von nebenan redet, oder mit einer Fernsehmoderatorin. Dadurch wurde sicher auch Andrea Kaiser etwas aus dem Konzept gebracht, weil sie „Prince Vince“ im ersten Teil des Interviews sportlich-kumpelhaft duzte und zum Ende urplötzlich in den „Sie-Modus“ wechselte, was etwas inadäquat wirkte. Wenn alle guten Dinge drei sind, dann wird die Befragung nach dem nächsten Kampf gegen Giovanni De Carolis noch erheiternder!

Foto: Marco Baumann

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22 Kommentare

  1. 11. Januar 2016 at 09:17 —

    Auf der offiziellen WBA seite:
    Saturday night at Baden-Arena in Offenburg, Baden-Württemberg, Germany, Giovanni De Carolis (24-6, 11 KOs), from Rome, Italy, the 31-year-old veteran ranked #14 by the WBA, TKO’d Vincent Feigenbutz (21-1, 19 KOs), the 20-year-old from Karlsruhe, Baden-Württemberg, Germany, at 0:32 of round 11 to win the interim WBA World super middleweight title.

    Hier ist weiterhin von interims titel die rede. sollten die wba de carolis den titel etwas vorenthalten?

  2. 11. Januar 2016 at 10:50 —

    …naja, denke mal, auch wenn Feigenbutz sich auch im zweiten Duell nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert hat, sollte das Urteil doch nicht zuuu vernichtend ausfallen.
    Zunächst vorweg: Auch das zweite Duell war ein relativ spektakulärer, verbissen geführter und spannender Fight. Ab Mitte der 3. Runde hatte ich den Eindruck, dass Feigenbutz sich halbwegs auf den Gegner eingestellt hatte, De Carolis hat dann oft nur noch auf die Deckung getroffen, während Feigenbutz zumindest vereinzelt passable Treffer durchbringen konnte. Runde Vier und Fünf hätte man durchaus VF geben dürfen, Runde 3 mit viel Wohlwollen und Heimvorteil zur Not auch noch.
    Zwischenzeitlich war ja auch De Carolis mal angeklingelt, wenn auch naütrlich beiweitem nicht so stark wie Feigenbutz zum Kampfabbruch.
    Natürlich ist Feigenbutz’ Leistung weit unter seinen Ankündigungen geblieben, aber man sagt ja: Wer all seine Ziele erreicht hat, hat diese nicht hoch genug angesetzt… 😉
    Das Interview im Anschluss war natürlich schon etwas unfreiwillig komisch, aber sowas gab es in der Vergangenheit auch schon bei Fightern, die weniger gegen die Birne bekommen hatten… 😉
    Alles in allem ein verdienter Sieg für De Carolis, den ich ihm durchaus gönne, auch wenn ich nicht denke, dass er allzu lange WM bleiben wird…

    • 11. Januar 2016 at 13:36 —

      Runde 3 mit viel Wohlwollen an VF? Ich glaube es hackt!
      Runde 4 und 5 waren die spektakulärsten aber auch hier hatte De Carolis die besseren und die Mehrzahl der Treffer.
      Runde 8 war die schlechteste Runde von De Carolis und die erste Runde die VF knapp gewinnen konnte.
      Knappe Runden gab es in diesem Kampf fast nicht. Runde 5 und 8 gehören hierbei wohl zu den einzigsten knappen Runden, alle anderen waren ohne wenn und aber bei De Carolis!

      • 11. Januar 2016 at 14:51 —

        …wie gesagt: Ab Mitte der 3. Runde gingen (wenn auch nur für zweineinhalb Runden) viele von De Carolis’ Schlägen auf Feigenbutz’ Deckung, während Feigenbutz einige passable Treffer landen konnte und De Carolis zwischenzeitlich sogar angeklingelt hat.
        Danach war dann, abgesehen von einem kurzen erneuten Aufleben in der 7. oder 8. die Luft raus…

    • 11. Januar 2016 at 14:34 —

      “…sollte das Urteil doch nicht zuuu vernichtend ausfallen.”

      Das sehe ich übrigens komplett. Hier war ein Boxer zu sehen, der konsequent falsch herum läuft und ein Trainer, der ihn immer wieder bestärkte, anstatt Fehler zu korrigieren und eine richtige Marschroute in den Tag zu legen.

      Da kann das Urteil nur sehr schwer nicht zu vernichtend ausfallend. Da ist ein Boxer, der die Basics nicht beherrscht/kennt – ganz zu schweigen von den Regeln und ein Trainer, der völlig neben sich steht und scheinbar den Kampf nicht sah und nicht in der Lage war klare Fehler zu korrigieren. Sorry, aber da sBild was da abgegeben wurde, spricht für sich und lässt wirklich kein sonderlich gnädiges Urteil zu…

      Und hier habe ich mal das Verhalten von Feigenbutz (was völlig desillusiniert ist) ausgeklammert.

      Bei deiner Aus.sage über de Carolis gebe ich dir aber absolut recht

  3. Und weil es ohne SE hier fast kein boxen zu sehen gäbe, muss man nun positiv über sie berichten?

    Allein Sauerlands verhalten wie er in den ring gestürmt ist, zeigt doch auf welchem unteren Niveau sie agieren. Absolut keine Klasse.

  4. „Irgendwie war ich wieder mal nicht fit, obwohl ich gesund war.”
    ————————————————————————-

    Einstein, Hawking, Newton, diese drei amateure kann man alle in die Tonne kloppen!

    Feigenbutz ist das Brain des 21. Jahrhunderts.

    P.S: Super Artikel!

    • 11. Januar 2016 at 14:10 —

      naja so unberechtigt ist die frage nicht. ich hab oft schon interviews gesehen wo der boxer sich bei fans und halle bedankt und ihm dann gesagt wird, dass er in der halle gar nicht zu hören sei. macht also sinn wenn man zu den zuschauer sprechen will auch zu fragen ob einen die zuschauer auch hören können

      • 11. Januar 2016 at 14:16 —

        Macht mehr Sinn sich vorher ein Lexikon zu nehmen + Boxsportalmanach und nachzulesen ,ob der “Schiedsrichter” äääääh “Schiri” ääääh ” wie heisst der nochmal” den Kampf doch tatsächlich auch bei stehend KO beenden darf.
        Du hast schon während des Kampfes quatsch gepunktet und jetzt geht es hier weiter…..

  5. 11. Januar 2016 at 13:53 —

    Hoffentlich kommt es nicht zu einem 3ten Kampf.

    • 11. Januar 2016 at 14:09 —

      warum nicht die ersten beiden kämpfe waren doch sehr sehr unterhaltsam und wenn de carolis doch so viel besser ist wird er auch den 3. nochmal gewinnen.
      Außerdem:
      1. steht er im Vertrag
      2. steht es jetzt 1:1
      3. ist es für de carolis sicher ein guter zahltag und zwar mit siegchancen
      4. ist es wohl die einzige möglich mit feigenbutz jetzt erstmal noch geld zu machen

      • 11. Januar 2016 at 14:26 —

        Wen juckt es denn, dass es im Vertrag steht? Bei Bute vs Froch stand ein Rematch auch im Vertrag…

        Sauerland sollte auf das Rematch verzichten und zwar ohne Wenn und Aber und dem Jungen Zeit geben sich zu sammeln, sich Selbstvertrauen zu holen und dann einen neuen Angriff starten. Zuerst sollte man allerdings den Trainer wechseln und den Typen ein Jahr lang trainieren lassen.

        Ob es nun 1:1 steht oder nicht, sei mal dahingestellt, in deiner Rechnung vergis.st du nämlich, dass das erste Urteil glasklarer Betrug war und es eigentlich 2:0 steht. Selbst wenn man das Betrugsurteil mal so hinnimmt, dann hat De Carolis den Typen glasklar, ohne Zweifel geschlagen, durch TKO nachdem er ihn den gesamten Kampf vorher boxerisch vorgeführt hat.

        • 11. Januar 2016 at 16:18 —

          naja scheinbar sauerland, da sie wohl darauf bestehen. und dann juckt es auch de carolis wegen der vertragsstrafe!
          und nur weil es ein TKo gab wie auch bei abraham – stieglitz II ist das kein grund auf das rematch zu verzichten. Ich hoffe es wird kommen und glaube auch das klang schon alles sehr klar nach dem kampf!

          • 11. Januar 2016 at 16:35

            kalle sauerland hat es bestätigt dass es auf jeden fall einen rückkampf geben wird und der auch im vertrag steht!

          • 11. Januar 2016 at 16:40

            Auf der PK nach dem kampf wurde bereits April als Termin genannt!

          • 12. Januar 2016 at 16:52

            Das beste was Sauerland machen kann ist einen Kampf Zeuge vs De Carolis auszuhandeln. De Carolis ist mit Abstand der schwächste Weltmeister, nun in Deutschland dem Fernsehpublikum bekannt und für Tyron Zeuge auch jetzt schon absolut schlagbar

  6. 11. Januar 2016 at 17:18 —

    Ich glaube auch nicht an einen dritten Kampf man hat deutlich gesehen das de Carolis aus den ersten Kampf gelernt hat Vinnie dagegen nicht

    • Ich vermute mal, man wird es so lange wie möglich so aussehen lassen als ob ein dritter kampf ihr ziel ist, aber irgendwann wird man dann eine “verletzung” einbauen, dann wird man erzählen Feigenbutz braucht noch zeit und muss erstmal nen aufbaugegner kämpfen etc. so zieht man sich dann aus der affäre.

      Wenn man jetzt sagen würde man wolle keinen dritten kampf, wäre das natürlich der Sargnagel für Feigenbutzs Sat1 karriere. nach außen hin wird man bei SE weiter den harten spielen, sie wissen schon selbst das ein dritter kampf gegen Carolis nichts bringt.

      Wie war eigentlich die Börse verteilt für den abend?

  7. 11. Januar 2016 at 20:51 —

    Uli der weltmeistermacher wird’s richten!
    mal sehen ob der 3. kampf kommt. ich hoffe es!

  8. 12. Januar 2016 at 00:10 —

    Nach ersten Informationen soll die Trennung von dem Trainer Brenner bevorstehen. Im Gespräch soll Wegner sein aber kann mir nicht vorstellen das er sich das noch antut mit Feigenbutz. Andererseits Khoren Gevor könnte ein Thema sein.Der hatte in den Ringpausen Noel sehr gut geführt und gebremst.Mit seinen Worten kein Ko sondern locker und schnell weiter boxen.Sonst wäre Noel verkrampft gewesen.Klare deutliche Ansagen kamen da wie man es erwartet.Brenner ist der reinste Reinfall. 1. Schlechte Kondition B keine analyse der Gegner. Scheitern durch Arroganz.Jeder Weltmeister ob es AA ist oder Kovalev oder 3 G und so weiter analysiert jeden seiner Gegner.Aus Respekt und Vernunft. Der Kampf selber zeigte das Feigenbutz gar nichts gelernt hat.Der braucht mindestens 3 Jahre Aufbau im technischen Bereich und der Variablität der Schläge.
    Der hat soviel Kraft verschossen mit seinen Luftschlössern das ist nicht mehr Normal.Aber habe große Zweifel an Feigenbutz.An Kämpfe wie AA rate ich den ab.Der schlägt Feigenbutz in 3 Runden schwer ko. @Carlos du hast Recht mit deinen Worten und den Namen. Ward wird wohl gegen Brähmer noch dieses Jahr boxen im Halbschwer. Und AA gegen Ramirez ; Hopkins und eventuell nochmal Murray! Wobei der letzte nicht sein muss in meinen Augen.Aber vielleicht auch Titelvereinigung dieses Jahr bei AA mal schauen.Brähmer wird erst noch gegen Oosthuizen. Achja zum Thema Teper und BDB wegen dem Doping. Jetzt erscheint die Kampfabsagen Wladimirs wegen der angeblichen Verletzung im anderen Licht.Ist da was im Busch wie bei Teper??

    • 12. Januar 2016 at 08:53 —

      zum Thema Teper:
      hier gibt es neue entwicklungen. Z!-Promotion will klagen und hat die Prüfmethoden rechtlich prüfen lassen und als nicht einwandfrei bezeichnet. Ob die Dopingvorwürfe damit zu halten sind bleibt abzuwarten.
      Zum BDB. die sagen sie haben alle beteiligen informiert. die öffentlichkeit dürften sie gar nicht informieren bevor das verfahren nicht abgeschlossen sein. die stimmt scheinbar denn die EBU hatte ja auch bereits eine sperre verhängt. die haben sie sicher nicht ohne wissen getan!

  9. 13. Januar 2016 at 11:45 —

    Der KO hat für klare Verhältnisse gesorgt und das ist auch gut so!
    DeCarolis war sehr gut vorbereitet und auch sehr gut auf Feigenbutz eingestellt, der klar bessere Boxer hat gewonnen!

    Wenn Feigenbutz noch irgend etwas erreichen will, muss der Trainerwechsel kommen und er muss sich gedulden!

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